Zero Tolerance Der Nahe Osten und seine politische Situation

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Mädchenschule im Iran wird bombardiert, über hundert Kinder sterben bei einem unprovozierten Angriff auf den Iran -> "Solange iranische Terroristen sterben ist am Ende alles gut :goodwork:"

Wieso wird der Iran hier eigentlich so glorifiziert? Wenn es einen Staat gibt, der einen Angriff mit den ganzen Proxy-Kriegen provoziert, dann ist es der Iran.
 
Wieso wird der Iran hier eigentlich so glorifiziert? Wenn es einen Staat gibt, der einen Angriff mit den ganzen Proxy-Kriegen provoziert, dann ist es der Iran.

Iran wird nicht glorisfiziert. Das Regime dort ist menschenverachtend und diktatorisch. Dafür können sehr viele Iraner nichts.

Nur hat auch ein Staat Israel keinen Freifahrtschein für Kriegsverbrechen und massenhafte systematische Tötung unschuldiger Zivilisten wie in Gaza

Wurde zurecht von der UN als Genozid bezeichnet.
 
Iran wird nicht glorisfiziert. Das Regime dort ist menschenverachtend und diktatorisch. Dafür können sehr viele Iraner nichts.

Nur hat auch ein Staat Israel keinen Freifahrtschein für Kriegsverbrechen und massenhafte systematische Tötung unschuldiger Zivilisten wie in Gaza

Wurde zurecht von der UN als Genozid bezeichnet.

Was denkst du, ist das Ziel der Aktivität in Gaza? Die Ausrottung der Palästinenser oder die Absicherung Israels?
 
Bleibt trotzdem die Frage, ob ein Ziel der Absicherung über 70.000 Tote, 370.000 zerstörte Häuser, 2 Millionen vertriebene Menschen am Rande ihrer Existenz und zu 90% zerstörte Infrastruktur legitimiert. :nix:
 
Die Frage war nicht die Legitimität.
Und steht dennoch zwangsläufig im Kontext zur Frage des Ziels.

Selbst wenn dieses wohl nicht die völlige Ausrottung der Pälastinenser ist, so nimmt Israel prekärste Lebensumstände von 2 Millionen Menschen ohne unmittelbare Aussicht auf Besserung billigend in Kauf für den vermeintlichen Zweck der Absicherung.
 
Und steht dennoch zwangsläufig im Kontext zur Frage des Ziels.

Selbst wenn dieses wohl nicht die völlige Ausrottung der Pälastinenser ist, so nimmt Israel prekärste Lebensumstände von 2 Millionen Menschen ohne unmittelbare Aussicht auf Besserung billigend in Kauf für den vermeintlichen Zweck der Absicherung.

Etwas billigend in Kauf nehmen ist per Definition kein Genozid. Das ist, als würdest du jemanden des Mordes bezichtigen, weil er jemanden vorsätzlich getötet hat. Auch die vorsätzliche Tötung ist moralisch verwerflich und nie legitim, trotzdem ist es nicht zwangsläufig ein Mord. Und wenn jemand behauptet, dass jemand es verdient hat, des Mordes bezichtigt zu werden, dann sollte der Person auch bewusst sein, was Mord überhaupt bedeutet.
 
Was denkst du, ist das Ziel der Aktivität in Gaza? Die Ausrottung der Palästinenser oder die Absicherung Israels?
Die Vergrößerung der Siedlungsgebiete. Die Ausrottung der Palästinenser – sei es durch kulturelle Entwurzelung oder Tötung – wird dabei von Teilen der Führung entweder aktiv verfolgt oder zumindest als Kollateralschaden billigend in Kauf genommen. Natürlich weiß ein „sophisticated” Staat wie Israel, wie man den Anschein einer Intention vermeidet und sich so vom festgezurrten, amerikanisch beeinflussten rechtlichen Vorwurf eines Genozids freimacht – Israel wird dann den prozeduralen Standards eines Genozids nicht gerecht, weil man weiß, wie man sie zu unterlaufen hat. Das Ergebnis ist jedoch dasselbe wie bei den Assyrern oder Römern, die mit ihren rebellierenden Völkern auch so umgegangen sind. Genozid durch Zwangsumsiedlung unter anderem. Abseits des Causa Belli, der insbesondere von den Römern stets als Selbstverteidigung, also „Absicherung“ des Römischen Reiches, aufgeführt wurde, war das Ergebnis meistens doch Genozid -> so auch die Vertreibung und Massakrierung der Juden, denen ein "Selbstverteidigungsfall" vorausging.
Es gibt jedoch einen ebenso plausiblen Alternativbegriff zu diesem geopolitisch aufgeladenen rechtlichen Begriff: Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Diesen Tatbestand erfüllt Israel sehr wahrscheinlich schon.
 
Zuletzt bearbeitet:
Etwas billigend in Kauf nehmen ist per Definition kein Genozid. Das ist, als würdest du jemanden des Mordes bezichtigen, weil er jemanden vorsätzlich getötet hat. Auch die vorsätzliche Tötung ist moralisch verwerflich und nie legitim, trotzdem ist es nicht zwangsläufig ein Mord. Und wenn jemand behauptet, dass jemand es verdient hat, des Mordes bezichtigt zu werden, dann sollte der Person auch bewusst sein, was Mord überhaupt bedeutet.
Das artet jetzt in eine abgehobene akademische Wortklauberei Metadebatte aus, denn auch ohne Genozid besteht die Tatsache von 2 Millionen ihrer Wohnorte entwurzelter Menschen unter katastrophalen hygienischen Umständen hausend in irgendwelchen Notbarracken am schieren Minimum menschlicher Existenz und die relevante Frage ist, ob Israels legitimes Bedürfnis nach Sicherung seines Hoheitsgebiets nach dem Hamas Anschlag nur mit dieser Extremeskalation in Gaza zu erreichen war/ist.
 
Die Vergrößerung der Siedlungsgebiete. Die Ausrottung der Palästinenser – sei es durch kulturelle Entwurzelung oder Tötung – wird dabei von Teilen der Führung entweder aktiv verfolgt oder zumindest als Kollateralschaden billigend in Kauf genommen. Natürlich weiß ein „sophisticated” Staat wie Israel, wie man den Anschein einer Intention vermeidet und sich so vom festgezurrten, amerikanisch beeinflussten rechtlichen Vorwurf eines Genozids freimacht – Israel wird dann den prozeduralen Standards eines Genozids nicht gerecht, weil man weiß, wie man sie zu unterlaufen hat. Das Ergebnis ist jedoch dasselbe wie bei den Assyrern oder Römern, die mit ihren rebellierenden Völkern auch so umgegangen sind. Genozid durch Zwangsumsiedlung unter anderem. Abseits des Causa Belli, der insbesondere von den Römern stets als Selbstverteidigung, also „Absicherung“ des Römischen Reiches, aufgeführt wurde, war das Ergebnis meistens doch Genozid -> so auch die Vertreibung und Massakrierung der Juden, denen ein "Selbstverteidigungsfall" vorausging.
Es gibt jedoch einen ebenso plausiblen Alternativbegriff zu diesem geopolitisch aufgeladenen rechtlichen Begriff: Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Diesen Tatbestand erfüllt Israel sehr wahrscheinlich schon.

Was hat das mit dem amerikanisch beeinflussten rechtlichen Vorwurf des Genozids zu tun? Ist es auch eurozentristisch, dass man ein besonders skrupelloses Vorgehen voraussetzt, um jemanden des Mordes zu bezichtigen? Oder ist es legitim, zu sagen, dass genau dieses besonders skrupellose Vorgehen einen Mord von einer vorsätzlichen Tötung unterscheidet?

Was die Römer gesagt haben spielt zudem keine Rolle, weil zu diesem Zeitpunkt noch niemand von Genozid sprach. Und es ist auch schwierig so weit zurückzublicken und eine klare Intention des Völkermords festzustellen. Bei Israel - Palästina gibt es aber nun mal wenig Grund zur Annahme, dass ihr Ziel tatsächlich der Völkermord ist. Das macht ihr Vorgehen aber keinesfalls legitim. Und ja, Alternativbegriffe sind für das Vorgehen weitaus passender.

Das artet jetzt in eine abgehobene akademische Wortklauberei Metadebatte aus, denn auch ohne Genozid besteht die Tatsache von 2 Millionen ihrer Wohnorte entwurzelter Menschen unter katastrophalen hygienischen Umständen hausend in irgendwelchen Notbarracken am schieren Minimum menschlicher Existenz und die relevante Frage ist, ob Israels legitimes Bedürfnis nach Sicherung seines Hoheitsgebiets nach dem Hamas Anschlag nur mit dieser Extremeskalation in Gaza zu erreichen war/ist.

Das hat niemand abgestritten. Aber ich mag es nicht, dass ein Begriff wie der Genozid völlig verwässert wird, weil man ihn gerne als Buzzword in die Massen schleudert. Denn der Wille und das klare Ziel die Bevölkerungsgruppe zu vernichten, ist, was den Genozid ausmacht. Wenn du schon nur sagst: "naja, vielleicht nehmen sie es auch billigend in Kauf" widersprichst du Monach und Teilen der UNO.
 
Iran wird nicht glorisfiziert. Das Regime dort ist menschenverachtend und diktatorisch. Dafür können sehr viele Iraner nichts.

Nur hat auch ein Staat Israel keinen Freifahrtschein für Kriegsverbrechen und massenhafte systematische Tötung unschuldiger Zivilisten wie in Gaza

Wurde zurecht von der UN als Genozid bezeichnet.

Unter dem Aspekt der seit Jahrzehnten stattfindenden, gravierenden Menschenrechtsverbrechen durch Israel erscheint der Fingerzeig auf den Iran schon immer recht trivial und stark in Erklärungsnot, wobei jegliche Erklärung zwangsläufig ein Glaubwürdigkeitsproblem hat. Übrig bleibt die Glorifizierung eines enthemmten Apartheidstaats, welches davon lebt, radikalen Ideologien den Nährboden zu verschaffen, auch im eigenen Staatsapparat.
 
Was hat das mit dem amerikanisch beeinflussten rechtlichen Vorwurf des Genozids zu tun? Ist es auch eurozentristisch, dass man ein besonders skrupelloses Vorgehen voraussetzt, um jemanden des Mordes zu bezichtigen? Oder ist es legitim, zu sagen, dass genau dieses besonders skrupellose Vorgehen einen Mord von einer vorsätzlichen Tötung unterscheidet?

Was die Römer gesagt haben spielt zudem keine Rolle, weil zu diesem Zeitpunkt noch niemand von Genozid sprach. Und es ist auch schwierig so weit zurückzublicken und eine klare Intention des Völkermords festzustellen. Bei Israel - Palästina gibt es aber nun mal wenig Grund zur Annahme, dass ihr Ziel tatsächlich der Völkermord ist. Das macht ihr Vorgehen aber keinesfalls legitim. Und ja, Alternativbegriffe sind für das Vorgehen weitaus passender.



Das hat niemand abgestritten. Aber ich mag es nicht, dass ein Begriff wie der Genozid völlig verwässert wird, weil man ihn gerne als Buzzword in die Massen schleudert. Denn der Wille und das klare Ziel die Bevölkerungsgruppe zu vernichten, ist, was den Genozid ausmacht. Wenn du schon nur sagst: "naja, vielleicht nehmen sie es auch billigend in Kauf" widersprichst du Monach und Teilen der UNO.
1) Nur weil es den rechtlichen Begriff „Genozid” damals noch nicht gab, heißt das nicht, dass es keine Genozide gab. Und ich denke, dass man aus Rom einiges lernen bzw. plausibilisieren kann. Die Bemühungen, Kriege als moralisch gerechtfertigt zu sehen, stammen schließlich von dort. Ja, das gesamte Begriffsrepertoire, mit dem man heute Kriege rechtfertigt, stammt ja sowieso von dort. Kriege wurden immer moralisch gerechtfertigt, sowohl Kriege, die die Auslöschung eines Volkes zur Folge hatten, als auch ganz normale Grenzstreitigkeiten- meistens in den Kontext eines Selbstverteidigungsfall gestellt. Und die Quellenlage hierzu ist eigentlich recht gut. Am Beispiel des jüdischen Genozids der Römer: Als Causa Belli (Kriegsgrund) galt ihnen nicht die Religion der Juden, sondern der Bruch des Treueeids. Spätere Kommentatoren rechtfertigten dies mit der Wiederherstellung der Pax Romana. Eine Intention zum Völkermord wurde zwar nicht formuliert, doch im Ergebnis war es nichts weiter als ein Völkermord.

2) Die klare Intention wurde auf amerikanischen Druck hinzugefügt, aus Sorge, später selbst für die eigenen Kriegseskapaden belangt zu werden – sonst hätte man nicht mitunterschrieben. Wenn du ein souveräner Staat bist und über eine Armee mit Rechtsabteilung verfügst, wirst du schon darauf achten, dass die Intention nicht nachweisbar ist, nur um dann auf dasselbe Ergebnis hinzuarbeiten. Gewiefte Rechtsanwälte oder auch Täter können es schließlich auch hinbekommen, einen Mord als fahrlässige Tötung erscheinen zu lassen.
 
Tun sie.

Die gesamte westliche Welt scheißt auf die Menschen in Gaza. "A-aber der 7. Oktober ...!!111". Es ist zum Kotzen.

Lustige Täter-Opfer-Umkehr, die du da betreibst. Israel ist seit 70 Jahren in der Verteidigerposition und ist der einzige demokratische Leuchtturm in der kompletten Region da unten. Insofern schon vollkommen richtig so, dass die sich maximal hart wehren und verteidigen :)
 
„He loved you Netanyahu and he loved the state of Israel“ muss nichts heißen. Graham war einfach nur konsequent für Kriegsinterventionismus im US-Interesse und behandelte Israel nicht wie einen Sonderfall, auch wenn er offenkundig stark in Netanyahu verliebt war.


Der letzte Abschnitt ist auch wunderbarer Pathos. :coolface:
 
Bleibt trotzdem die Frage, ob ein Ziel der Absicherung über 70.000 Tote, 370.000 zerstörte Häuser, 2 Millionen vertriebene Menschen am Rande ihrer Existenz und zu 90% zerstörte Infrastruktur legitimiert. :nix:
Wenn es darum geht das eigene Volk, den eigenen Staat zu schützen, hat das natürlich Priorität. Was denn sonst, wenn man nicht diplomatisch die dinge klären kann, erwarte ich doch das mein Staat alles tut um seine Bevölkerung zu schützen. Wir kennen das nicht, weil hier der Staat eben nicht seine Bevölkerung schützt.
Selbstverständlich ist jeder tote furchtbar, aber wenn es um den Schutz der eigenen Bevölkerung geht, wird vieles zu Recht wieder legitim. Btw sind deine zahlen natürlich wieder mal maßlos überzogen.
 
Wenn es darum geht das eigene Volk, den eigenen Staat zu schützen, hat das natürlich Priorität. Was denn sonst, wenn man nicht diplomatisch die dinge klären kann, erwarte ich doch das mein Staat alles tut um seine Bevölkerung zu schützen. Wir kennen das nicht, weil hier der Staat eben nicht seine Bevölkerung schützt.
Selbstverständlich ist jeder tote furchtbar, aber wenn es um den Schutz der eigenen Bevölkerung geht, wird vieles zu Recht wieder legitim. Btw sind deine zahlen natürlich wieder mal maßlos überzogen.
1) Genauso haben die Römer den damaligen Genozid an Juden rechtfertigen wollen. Der damalige Völkermord wurde im Anbetracht eines abgeleiteten Verteidigungsfalles auch legitimiert.
2) Die Zahlen stimmen natürlich und basieren auch eher auf konservative Schätzungen, sind daher auch eher Untertreibungen.
 
Was denkst du, ist das Ziel der Aktivität in Gaza? Die Ausrottung der Palästinenser oder die Absicherung Israels?

Und du willst erklären das sei in Ordnung oder zu rechtfertigen?




Es ist alles bestens dokumentiert. Da israelische Soldaten selbst die Zerstörung, gezielten Angriffe auf Zivilisten und Kinder filmen, festhalten. Systematische Zerstörung von Krankenhäusern, Infrastruktur, Kraftwerken usw

Sie haben nichts zu befürchten, da jede Kritik an ihrem Vorgehen oder Israel als antisemitisch abgestempelt werden soll. Das funktioniert aber nicht mehr und ist auch inkorrekt. Israelische Regierungspolitik in Gaza zu kritisieren, bedeutet nicht, jüdisches Leben infrage zu stellen – es ist politische Kritik, kein Antisemitismus.

Die Weltgemeinschaft hat sich gegen Israel gewandt und dessen Aktionen

 
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Solange iranische Terroristen sterben ist am Ende alles gut :goodwork:
Sowas ist also erlaubt, Mods, aber die Verbrechen Israels und der IDF darf man nicht benennen? Was Israel in Gaza und Libanon angerichtet hat, ist ebenso Terrorismus. Lasst es uns GANZ KLAR aussprechen. Gaza im speziellen ist Genozid.

Gerade wir als Deutsche dürfen nicht wieder auf der falschen Seite der Historie stehen, wenngleich Politiker und Journalisten das leider total verbocken.

Wieso wird der Iran hier eigentlich so glorifiziert? Wenn es einen Staat gibt, der einen Angriff mit den ganzen Proxy-Kriegen provoziert, dann ist es der Iran.
Der aktuelle Iran-Krieg wurde einzige und allein von Israel und USA begonnen. Es gab keinerlei akuten Grund dafür. "Iran droht mit Atombombe", ja, seit Jahrzehnten und nichts war JETZT neu.

Für Zionisten wie dich nochmal klar ausformuliert:

Zwei Dinge können richtig sein:
- der Iran hat ein furchtbares Regime, das seine eigene Bevölkerung missbraucht und quält
- Israel und USA haben einen verbrecherischen Krieg begonnen.

Edit: Alter, du bist ja komlett durch. "Genozid als Buzzword". Komm, bleib bei deiner BILD und lass es. Zum Kotzen. Menschen wie du wollen warten, bis irgendein nicht-definiertes überdeutliches Zeichen sagt "ja, das war jetzt Genozid", bevor sie Genozid aussprechen. Was bringt es den Menschen in Gaza, wenn du erst auf dieses Zeichen wartest? Sollen sie sich dann bei dir bedanken, NACHDEM der Genozid vollzogen ist? Einfach nur Hirn aus, Swisslink. Bleib bei Nintendo.
 
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