Physische Datenträger und ihre Zukunft

Pro physisch aus Unternehmenssicht:
-Spieler nehmen Spiele oft als wertvoller wahr als den reinen Download. Ich ebenso.
-Publisher Beziehungen zum Einzelhandel und Vertriebspartner bspw. Cross-Promotions.
-Höhere Marktabdeckung
-Präsenz im Einzelhandel. Spiel wird sichtbar. Wenn die Kunden nur digitale Codes vorfinden, gibt es den Kunden vor Ort nur ein negatives Geschmäckle.
-Wenn Händler das Spiel später erneut bewerben oder rabattieren, bekommt es zusätzliche Sichtbarkeit, ohne dass der Publisher selbst viel Marketing betreiben muss.
-Reichweite, da nicht jeder Kunde schnelles oder unbegrenztes Netz hat und man somit die Kunden erschließt die man sonst nicht erschließen würde.
-In manchen Märkten oder Institutionen werden physische Medien bevorzugt oder sogar vorausgesetzt. Daher kann dort nur Physisch gespielt werden. Mit einem Wegfall, haben die dort nichts.
-Nicht komplett von PSN abhängig zu sein, kann strategisch sinnvoll sein. Siehe die aktuelle Diskussion aus dem Sony nunmal nicht als positiv beispiel wahrgenommen wird.
-Physische Spiele lassen sich leicht mit Boni bestücken die für mehr Vorbestellungen sorgen, ja auch digitale aber Punkt 1.
-Mehr Kundengruppen: Eltern und Rentner sind gewillter Physisch für ihre Kinder zu kaufen. Guthabenkarten zeugen eh nur davon dass man sich kaum mit den Interessen der Kinder/Enkel auseinandersetzt.
-Markenbindung: Spieler die sich CEs in den Regal stellen werden auch häufiger erneut zum Kunden und empfehlen anderen dies ebenso.


Gegen physisch aus Unternehmenssicht:
Kosten. (Wir brauchen das Geld lieber für mehr KI-Forschung und mehr GaaS Games, dafür sägen wir gerne am eigenem Ast)

Pro physisch aus Kundensicht ist aber für den Kunden wichtiger und da gibt es halt viel mehr Gründe Pro als negative. Und am Ende argumentieren wir hier alle nur aus Kundensicht...so wie es nun mal sein sollte. Selbst als Diehard-Digital Fan. Und da ist es vollkommen egal ob Emotional oder Rational. Hauptsache nicht vor Sony auf den knien Oral.
 
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Pro physisch aus Unternehmenssicht:
-Spieler nehmen Spiele oft als wertvoller wahr als den reinen Download. Ich ebenso.
-Publisher Beziehungen zum Einzelhandel und Vertriebspartner bspw. Cross-Promotions.
-Höhere Marktabdeckung
-Präsenz im Einzelhandel. Spiel wird sichtbar. Wenn die Kunden nur digitale Codes vorfinden, gibt es den Kunden vor Ort nur ein negatives Geschmäckle.
-Wenn Händler das Spiel später erneut bewerben oder rabattieren, bekommt es zusätzliche Sichtbarkeit, ohne dass der Publisher selbst viel Marketing betreiben muss.
-Reichweite, da nicht jeder Kunde schnelles oder unbegrenztes Netz hat und man somit die Kunden erschließt die man sonst nicht erschließen würde.
-In manchen Märkten oder Institutionen werden physische Medien bevorzugt oder sogar vorausgesetzt. Daher kann dort nur Physisch gespielt werden. Mit einem Wegfall, haben die dort nichts.
-Nicht komplett von PSN abhängig zu sein, kann strategisch sinnvoll sein. Siehe die aktuelle Diskussion aus dem Sony nunmal nicht als positiv beispiel wahrgenommen wird.
-Physische Spiele lassen sich leicht mit Boni bestücken die für mehr Vorbestellungen sorgen, ja auch digitale aber Punkt 1.
-Mehr Kundengruppen: Eltern und Rentner sind gewillter Physisch für ihre Kinder zu kaufen. Guthabenkarten zeugen eh nur davon dass man sich kaum mit den Interessen der Kinder/Enkel auseinandersetzt.
-Markenbindung: Spieler die sich CEs in den Regal stellen werden auch häufiger erneut zum Kunden und empfehlen anderen dies ebenso.


Gegen physisch aus Unternehmenssicht:
Kosten. (Wir brauchen das Geld lieber für mehr KI-Forschung und mehr GaaS Games, dafür sägen wir gerne am eigenem Ast)

Pro physisch aus Kundensicht ist aber für den Kunden wichtiger und da gibt es halt viel mehr Gründe Pro als negative. Und am Ende argumentieren wir hier alle nur aus Kundensicht...so wie es nun mal sein sollte. Selbst als Diehard-Digital Fan. Und da ist es vollkommen egal ob Emotional oder Rational. Hauptsache nicht vor Sony auf den knien Oral.
Jeden einzelnen Punkt kann man mit eigenwilliger Interpretation (da nicht Unternehmenssicht) oder „geht auch mit einem Downloadcode“ entkräften. Da ist einfach nichts, was aus Unternehmenssicht für physische Datenträger spricht. Auch der Punkt mit den CE, da es schon genug CE gibt, die nur einen Code enthalten und dennoch gekauft werden.
 
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Erstens geht nicht darum das man es entkräften kann.

Zweitens, doch, es ist aus Firmensicht geschrieben und zeigt exakt Dinge auf die aus Firmensicht FÜR physische Datenträger sprechen, meine Interpretationen der einzelnen Abschnitte dienten nur um es dir leichter zu machen zu folgen, obwohl ich wusste dass du es

drittens versuchen wirst es zu relativieren. Nur weil es schon CEs gab die nur mit Code verkauft wurden bedeutet es nicht, das physisches für weniger Markenbindung sorgt. Die Annahme ist ja schon höchst schwachsinnig. Selbst wenn jemand das Spiel bereits digital erworben zeigt er doch die Markenbindung des Spiels mit der CE. Seine Hingabe äußert sich...physisch, selbst wenn das Spiel rein digital vertrieben wurde.

Sag mir mal, wenn es so viele Nachteile hätte, warum gibt es dennoch noch physische Medien? Wenn du schon behauptest, dass es aus Unternehmenssicht keine Vorteile gab/gibt. Warum investieren Publisher dann weiterhin Geld ins Pressen von Discs anstatt nur noch DL Codes anzubieten? Wo liegt und lag dann der wirtschaftliche Sinn?

Komisch das sie seit Jahren freiwillig Geld für Produktion, Lagerung und Versand ausgeben. Jahrelang erlagen sie den Irrglauben, während sie Milliarden-Unternehmen aufgebaut haben, dass physische Medien gut für's Geschäft sind. Du hättest dich fürwahr bis nach ganz oben kämpfen können mit deinen Wissen.
Stattdessen bekommen es wir, unwissende Gamer auf CW zu lesen, vollste Verschwendung, wenn man mich fragt. Hättest schon lange in die Wirtschaft gehen sollen.




Naja, kommst ja nur mit der Firmensicht an, weil du gegen die Kundensicht nicht argumentieren und nur verlieren kannst.
 
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Warum sollte ich denn auch was gegen die Kundensicht sagen, wenn die Fragestellung ist was es aus Unternehmenssicht für Vorteile hat? Offensichtlich fallen nicht nur mir dafür keine Argumente ein.

Gerade weil es Milliardenunternehmen sind, benötigt es Gründe für das Unternehmen um etwas zu tun. Wenn in den USA 60 Milliarden umgesetzt werden und nicht einmal 2 Milliarden aus dem Verkauf von Spielen mit physischen Datenträgern stammt, dann ist Geld leider kein Argument. (was aus der Sicht des Konsumenten und der Privatperson völliger Irrsinn ist)
Nur weil es schon CEs gab die nur mit Code verkauft wurden bedeutet es nicht, das physisches für weniger Markenbindung sorgt.
Jedoch nicht auf einem physischen Datenträger. Das zeigt ja eben, dass es hierfür keinen physischen Datenträger braucht.
Seine Hingabe äußert sich...physisch, selbst wenn das Spiel rein digital vertrieben wurde.
Dann sollte doch die Gamekeycard nicht stören. Fällt dir das nicht selbst auf?
Sag mir mal, wenn es so viele Nachteile hätte, warum gibt es dennoch noch physische Medien?
Weil kein Hersteller vorschnell handeln wollte. Der Punkt „Geld“ ist ja nicht von heut auf morgen gering geworden .Dennoch planen vor allem Sony und Microsoft diesen Schritt schon locker seit PS2/PS3 Zeiten. Deshalb hat man die Kunden Schritt für Schritt herangeführt und die waren naiv genug um diese Schritte auch noch zu verteidigen.

Nun hat man die „vorteilhafte“ Konstellation, dass die PS6 in 1-2 Jahren rauskommt und man den Schaden somit vorher erhält UND dass man GTA VI als Türöffner nutzt um zu „belegen“, dass es keine physischen Datenträger braucht, denn schliesslich verkauft sich das Spiel schon vor Release mehr als jeder andere Titel und das obwohl es nur ein Download-Code ist.
 
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Gerade weil es Milliardenunternehmen sind, benötigt es Gründe für das Unternehmen um etwas zu tun. Wenn in den USA 60 Milliarden umgesetzt werden und nicht einmal 2 Milliarden aus dem Verkauf von Spielen mit physischen Datenträgern stammt, dann ist Geld leider kein Argument. (was aus der Sicht des Konsumenten und der Privatperson völliger Irrsinn ist)
Woher nehmen die Unternehmen die Sicherheit, diese diese zwei Milliarden sich später bei digitalen Verkäufen wiederfinden, oder nach Wunsch der Unternehmen sich gar erhöhen?

Nebenbei: Double Dips, allen voran bei Indie-/Double-A-Title, fallen dann in Gänze weg, welche beispielsweise einen weiteren Vorteil für die Unternehmen und der Branche darstellen.
 
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Woher nehmen die Unternehmen die Sicherheit, diese diese zwei Milliarden sich später bei digitalen Verkäufen wiederfinden, oder nach Wunsch der Unternehmen sich gar erhöhen?
Ich denke, eine 100%ige Sicherheit gibt es da nicht. Ich vermute, dass sogar der Verlust einer „geringfügigen“ Anzahl an Spielern hingenommen wird, da ein Anteil der physischen Käufer dann halt digital kauft. Da kann man pauschal überschlagen, dass die Einnahmen von einem 80€ digitalen Spiel schon fast den Umsatz von 2 Spielen bedeuten, die auf einen physischen Datenträger veröffentlicht wurden. Somit werden diese Ausfälle aufgefangen. Dazu kommen dann sicherlich die höheren Anschaffungspreise.
Mit GTA VI versuchen sie ja, den 100€ Spielpreis zu etablieren für vollen Umfang ab Tag 1.

Nebenbei: Double Dips, allen voran bei Indie-/Double-A-Title, fallen dann in Gänze weg, welche beispielsweise einen weiteren Vorteil für die Unternehmen und der Branche darstellen.
Das waren oftmals on Top Verkäufe, wenn ein Spiel digital erfolgreich war. Zumal auch das ein „unvermeidbares“ Risiko aus unternehmerischer Sicht wäre. Das Ziel ist schließlich ein anderes. (Umsätze und Gewinne insgesamt steigern)
 
Ich denke, eine 100%ige Sicherheit gibt es da nicht. Ich vermute, dass sogar der Verlust einer „geringfügigen“ Anzahl an Spielern hingenommen wird, da ein Anteil der physischen Käufer dann halt digital kauft. Da kann man pauschal überschlagen, dass die Einnahmen von einem 80€ digitalen Spiel schon fast den Umsatz von 2 Spielen bedeuten, die auf einen physischen Datenträger veröffentlicht wurden. Somit werden diese Ausfälle aufgefangen. Dazu kommen dann sicherlich die höheren Anschaffungspreise.
Auch wenn ein Anteil an Käufern von vormals physischen Versionen, sich dazu entscheiden digital zu kaufen, ist es definitiv nicht gesagt, dass derjenige bereit dazu ist, 80,00€ für eine digitale Version auszugeben. Da wird sich nicht nur eine Person ganz genau überlegen, ob man nicht einfach auf Sales wartet oder sein Geld (wo)anders ausgibt.

Mit GTA VI versuchen sie ja, den 100€ Spielpreis zu etablieren für vollen Umfang ab Tag 1.
Inklusive Subscription, wenn auch diese manuell aktiviert werden muss, jedoch mit automatischer Verlängerung daherkommt. Leider übersehen das einige Gamer. GTA VI ist zudem noch ein Sonderfall, bei dem solch ein Verfahren mitunter ignoriert/hingenommen wird.

Das waren oftmals on Top Verkäufe, wenn ein Spiel digital erfolgreich war. Zumal auch das ein „unvermeidbares“ Risiko aus unternehmerischer Sicht wäre. Das Ziel ist schließlich ein anderes. (Umsätze und Gewinne insgesamt steigern)
Die Ziele sind offensichtlich, nur kann man die Vorteile von physischen Games für Unternehmen nicht in ein statisches Korsett schnüren, das ist ein komplexes Gebilde.

@PatchNotFound hat schon einige Punkte aufgeführt, oder um es anders zu formulieren: Kundenpflege, Reputation und weitere “Softskills” sind nicht mit reinen Statistiken zu werten.

Die Konsolen-Hersteller verpassen eine Chance auf zwei Hochzeiten zu tanzen, denn eine andere Möglichkeit wäre es gewesen, physische Spiele entweder über den direkten Vertrieb, oder mit Partnern, als Boutique-Ware anzubieten. Da nicht jeder dazu bereit ist, einen etwas höheren Betrag für eine physische Versionen auszugeben, hätte man somit digital neue Kunden erreichen und Retail-Gamer weiter bei der Stange halten können.
 
Auch wenn ein Anteil an Käufern von vormals physischen Versionen, sich dazu entscheiden digital zu kaufen, ist es definitiv nicht gesagt, dass derjenige bereit dazu ist, 80,00€ für eine digitale Version auszugeben. Da wird sich nicht nur eine Person ganz genau überlegen, ob man nicht einfach auf Sales wartet oder sein Geld (wo)anders ausgibt.
Korrekt, aber so dennoch denkt eine Firma an Einzelfälle.
Die Ziele sind offensichtlich, nur kann man die Vorteile von physischen Games für Unternehmen nicht in ein statisches Korsett schnüren, das ist ein komplexes Gebilde.

@PatchNotFound hat schon einige Punkte aufgeführt, oder um es anders zu formulieren: Kundenpflege, Reputation und weitere “Softskills” sind nicht mit reinen Statistiken zu werten.

Die Konsolen-Hersteller verpassen eine Chance auf zwei Hochzeiten zu tanzen, denn eine andere Möglichkeit wäre es gewesen, physische Spiele entweder über den direkten Vertrieb, oder mit Partnern, als Boutique-Ware anzubieten. Da nicht jeder dazu bereit ist, einen etwas höheren Betrag für eine physische Versionen auszugeben, hätte man somit digital neue Kunden erreichen und Retail-Gamer weiter bei der Stange halten können.
Das ist deinerseits viel wohlwollen, aber halt nichts, was ein Unternehmen großartig interessiert. Da muss man halt einfach realistisch sein. Eine Firma interessiert die Kundenbindung, jedoch nicht, ob diese durch einen physischen Datenträger entsteht und das lässt sich halt auch nicht einfach so feststellen, da wie bei CEs das Gegenteil bereits belegt wurde. Einerseits sprichst du von einem nicht starren Korsett und andererseits wendest du es an.
 
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bereits belegt wurde
Kein Gegenteil wurde belegt, wie du an die von dir gequoteten Aussagen nachlasen kannst, die du bereits vergessen zu haben scheinst. CEs mit lediglich einem Download Code sorgen eher für negatives Feedback und liegen teils wie Blei in den Lagern. Deine Meinung ist kein Beleg für irgendwas wenn es mehr als genug Gegenbeispiele gibt.

Die Zukunft zeigt nur eines:

[...] players will still be able to download previously purchased content after the closing date for the foreseeable future.
Wie lange die "absehbare" Zeit genau ist, weiß nur Sony, kann 20 Jahre sein, kann aber halt auch nur noch 5 sein.
Bin dann gespannt wie die Leute die heute sagen "mAn KaNn Es jA nOcH hErUnTeRlAdEn" in absehbarer Zeit rudern.
 
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Eine Firma interessiert die Kundenbindung, jedoch nicht, ob diese durch einen physischen Datenträger entsteht und das lässt sich halt auch nicht einfach so feststellen, da wie bei CEs das Gegenteil bereits belegt wurde.
Welches Gegenteil wurde belegt? Wenn lediglich ein Download-Code einer CE beiliegt, dann hagelt es ordentlich und vollkommen zurecht negative Kritik, allen voran für einen hohen aufgerufenen Preis. Die Verfügbarkeit spricht da für sich:


Einerseits sprichst du von einem nicht starren Korsett und andererseits wendest du es an.
Nein, denn physische Games sind ein Teil des Ganzen, was Kundenpflege, etc. angeht. Daher schrieb ich ja, es ist komplex. Eine Reputation entsteht nicht ausschließlich über physische Spiele, sondern was für Spiele angeboten werden, faire Preise, Features, die dem Kunden einen Mehrwert bieten, oder am Beispiel von Collector’s Edition und so weiter. Es ist das große Ganze, nicht eine einzelne Komponente. Jedoch kann die eine größer wiegen als die andere.
 
Welches Gegenteil wurde belegt? Wenn lediglich ein Download-Code einer CE beiliegt, dann hagelt es ordentlich und vollkommen zurecht negative Kritik, allen voran für einen hohen aufgerufenen Preis. Die Verfügbarkeit spricht da für sich:



Nein, denn physische Games sind ein Teil des Ganzen, was Kundenpflege, etc. angeht. Daher schrieb ich ja, es ist komplex. Eine Reputation entsteht nicht ausschließlich über physische Spiele, sondern was für Spiele angeboten werden, faire Preise, Features, die dem Kunden einen Mehrwert bieten, oder am Beispiel von Collector’s Edition und so weiter. Es ist das große Ganze, nicht eine einzelne Komponente. Jedoch kann die eine größer wiegen als die andere.
Beides sind andere Themen und haben nicht wirklich was mit der ursprünglichen Frage zu tun
 
Beides sind andere Themen und haben nicht wirklich was mit der ursprünglichen Frage zu tun
Doch, genau das haben sie, weil die physische Version bei beiden Themen eine gewichtige Rolle spielt und trotz des starken digitalen Marktes entsprechend einen Mehrwert/Vorteil für Sony liefern kann, wenn man es denn richtig aufzieht.

Ein separates BluRay-Laufwerk, für die PS6 via USB-C-Verbindung, welches Spiele für die PS4/5/6 lesen kann, hätte vollkommen ausgereicht. Sie selbst hätten somit ihren Weg ohne Disc und voll digital weiterhin gehen können und nicht einmal selbst Disc herstellen müssen. Auf der anderen Seite wären dennoch Millionen von physischen Kunden glücklicher gewesen. Win/Win.

Aktuelle Lage ist: Physische Spiele werden auf der PS5 und PS6 ab 2028 keine Zukunft mehr haben. Der Fokus wird sich vollumfänglich auf digitale Games in einem geschlossenen PSN richten, wenn auch nicht nur dort. Jedoch ist Sony digital deutlich schlechter aufgestellt, als die beiden anderen Hersteller. Nichtsdestotrotz bringt all das zum jetzigen Zeitpunkt und für die Zukunft nur Nachteile/Gefahren für uns als Gamer und Konsumenten mit sich. Daher muss sich unser Blick genau darauf verschieben.
 
Für mich als Gamer entsteht kein Nachteil. Ich kann weiterhin meine Games zocken 👍
Für Disc Sammeler halt blöd. Aber dann müssen die halt zur Switch 2 oder zur Xbox .Auch kein Weltuntergang
 
Doch, genau das haben sie, weil die physische Version bei beiden Themen eine gewichtige Rolle spielt und trotz des starken digitalen Marktes entsprechend einen Mehrwert/Vorteil für Sony liefern kann, wenn man es denn richtig aufzieht.

Ein separates BluRay-Laufwerk, für die PS6 via USB-C-Verbindung, welches Spiele für die PS4/5/6 lesen kann, hätte vollkommen ausgereicht. Sie selbst hätten somit ihren Weg ohne Disc und voll digital weiterhin gehen können und nicht einmal selbst Disc herstellen müssen. Auf der anderen Seite wären dennoch Millionen von physischen Kunden glücklicher gewesen. Win/Win.

Aktuelle Lage ist: Physische Spiele werden auf der PS5 und PS6 ab 2028 keine Zukunft mehr haben. Der Fokus wird sich vollumfänglich auf digitale Games in einem geschlossenen PSN richten, wenn auch nicht nur dort. Jedoch ist Sony digital deutlich schlechter aufgestellt, als die beiden anderen Hersteller. Nichtsdestotrotz bringt all das zum jetzigen Zeitpunkt und für die Zukunft nur Nachteile/Gefahren für uns als Gamer und Konsumenten mit sich. Daher muss sich unser Blick genau darauf verschieben.
Noch mehr Win für Sony ist es, wenn sich die pro physisch Kunden die Spiele jetzt nochmal digital kaufen um die PS5 nicht mehr aufstellen zu müssen und Sony sich die Qualifizierung eines USB-ODD sparen kann.
Aber wer weiss, vielleicht kommt ja Alibimässig noch ein PS6-USB-ODD für die PS5-Disk-Retrogemeinde für 150€.
 
Noch mehr Win für Sony ist es, wenn sich die pro physisch Kunden die Spiele jetzt nochmal digital kaufen um die PS5 nicht mehr aufstellen zu müssen und Sony sich die Qualifizierung eines USB-ODD sparen kann.
Dass dies die Wunschvorstellung von Sony darstellt, steht außer Frage. Ein Großteil der Leute mit einer physischen Sammlung wird nach meiner Meinung nach jedoch genau nicht so verfahren, außer bei vereinzelten Titeln vielleicht.

Aber wer weiss, vielleicht kommt ja Alibimässig noch ein PS6-USB-ODD für die PS5-Disk-Retrogemeinde für 150€.
Ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Sony ein externes Laufwerk für die PS6 anbieten wird.
 
Dass dies die Wunschvorstellung von Sony darstellt, steht außer Frage. Ein Großteil der Leute mit einer physischen Sammlung wird nach meiner Meinung nach jedoch genau nicht so verfahren, außer bei vereinzelten Titeln vielleicht.


Ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Sony ein externes Laufwerk für die PS6 anbieten wird.
Jeder vereinzelte Titel bringt Sony Geld, ein ODD (wenn überhaupt) maximal einmal.
Das Sony eins bringt, denke ich auch nicht, aber falls sie es tun, dann halt entsprechend vergütet.
 
Jeder vereinzelte Titel bringt Sony Geld, ein ODD (wenn überhaupt) maximal einmal.
Klar, keine Frage, und ja, Sony spekuliert darauf, dass sie einen Teil der Retail-Gamer vollumfänglich in das PSN ziehen und halten können.

Das Sony eins bringt, denke ich auch nicht, aber falls sie es tun, dann halt entsprechend vergütet.
Yup, günstig wird es wohl nicht werden. Der Auftritt seitens Sony schreit jedoch danach, dass sie vollständig einen Haken dahinter machen.
 
Ich denke schon, dass die PS6 ein Laufwerk für Abwärtskompatibilät nachträglich erhalten könnte. Ich gehe sogar soweit und sage dass wir dann PS6 Spiele auf Discs erhalten werden. Aus dem Grund dass es eine Nachfrage gibt, wie Limited Run etc. beweisen. Das werden dann aber eher teurere Liebhaber Artikel und der Standart wird leider digital.

Vieles wird davon abhängig sein wie der Kunde auf diese digital only Umstellung reagieren wird.

Letztlich wollen die nur unserer Geld und wir bestimmen mit unseren Geldbeutel mit.
 
Ich denke schon, dass die PS6 ein Laufwerk für Abwärtskompatibilät nachträglich erhalten könnte. Ich gehe sogar soweit und sage dass wir dann PS6 Spiele auf Discs erhalten werden. Aus dem Grund dass es eine Nachfrage gibt, wie Limited Run etc. beweisen. Das werden dann aber eher teurere Liebhaber Artikel und der Standart wird leider digital.

Vieles wird davon abhängig sein wie der Kunde auf diese digital only Umstellung reagieren wird.

Letztlich wollen die nur unserer Geld und wir bestimmen mit unseren Geldbeutel mit.

Laufwerk für Abwärtskompatibilität gehe ich mit, aber wenn Sony keinen neuen Discs produzieren will, war es das – anders als bei Filmen und Musik, werden PlayStation Games ausschließlich von Sony Produziert, da kann man nicht einfach irgendein Werk übernehmen oder aufbauen, um das als Limited Run Games (oder anderes Unternehmen) zu übernehmen.
 
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Reaktionen: Avi
Für mich als Gamer entsteht kein Nachteil. Ich kann weiterhin meine Games zocken 👍
Für Disc Sammeler halt blöd. Aber dann müssen die halt zur Switch 2 oder zur Xbox .Auch kein Weltuntergang

Für Sony selbst wäre dieser Move ein Weltuntergang. Keine Firma kann es sich leisten Kunden zu verlieren. Deswegen check ich nicht wie Sony hier so dumm agieren kann. Es sei denn sie halten ihre Kunden selbst für dumm und treudoof.
 
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