Zero Tolerance Deutsche Wirtschaft 2025

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3) Politik darf nur thematisiert werden, wenn sie einen direkten Einfluss auf die deutsche Wirtschaft hat. Dieser Einfluss sollte auch im Beitrag ersichtlich werden.

4) Wenn Politik thematisiert wird, gelten die üblichen Verhaltensregeln, wie keine Politikerbeleidigungen und dass Kritik angemessen sein sollte.

Just a prank, bro....alles klar.
Nein, nicht die gesamte Finanzpolitik ist komplex, außer du willst sie nur im Ganzen betrachten. Inhaltlich gibt es einfachere Teilbereiche und komplexere Teilbereiche.
Relativ simpel und sofort schnell wirksam wäre z.B. die Mehrwertsteuer um 1% zu erhöhen, internationales Finanzenverschieben ist dagegen deutlich komplexer und zieht such ewig hin ohne das sich bis dahin was ändert.

Also abgetriftet.
Das neue Rentenmodell ist langfristig eine Kürzung, hast Glück gehabt.
Du gibts deinen Arbeitgeberanteil nicht ab, das macht der Arbeitgeber. Du erstellst eine Milchmädchenrechnung "für so 66%" um eine massiv aus der Luft gegriffene 80% Behauptung zu stützen.
Viele ist relativ...viele wandern aus und kommen wieder zurück weil es in Summe hier trotzdem besser ist als in vielen Ländern die vermeintlich besser sind.
Kommen die Jobs aus den Umfeldern dazu wie Handwerk, Handel, usw.
Es ist sicherlich ein einfaches Mittel aber ist es das richtige? Imo ist das eher die Kapitualtion vor echten Reformen. Problem bei den 1% Mehrwertsteuer ist, dass dies vornehmlich geringer Verdienende unverhältnismäßig trifft und der Handel sich zusätzlich noch einen kleinen Bonus aufschlägt, mal abgesehen von Werbeaktionen.
Man muss an die großen Steuerverluste ran. Es kann auch niemandem mehr verkauft werden, dass der kleine Verdiener die Zeche zahlt und die Kriminellen den Staat mit Finanzbetrug ausnehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist sicherlich ein einfaches Mittel aber ist es das richtige? Imo ist das eher die Kapitualtion vor echten Reformen. Problem bei den 1% Mehrwertsteuer ist, dass dies vornehmlich geringer Verdienende unverhältnismäßig trifft und der Handel sich zusätzlich noch einen kleinen Bonus aufschlägt, mal abgesehen von Werbeaktionen.
Man muss an die großen Steuerverluste ran. Es kann auch niemanden mehr verkauft werden, dass der kleine Verdiener die Zeche zahlt und die Kriminellen den Staat mit Finanzbetrug ausnehmen.
Kommt immer darauf an wer gefragt wird, wie es darauf ankommt wenn man fragt ob Abgaben für spezielle Güter/Gruppen gerecht/richtig sind.
Wie soll den eine gerecht verhältnismässige Abgabenlast aussehen?
Die "Steuerverluste" sind ca 10% des Gesamthaushalts. Wieviel davon sind die "Großen", welche sind es und wie einfach sind diese eintreibbar?
Keiner liebt die Kleinen die Großen dürfen machen was sie wollen und Unternehmer sind alle Verbrecher ist mir ehrlich zu mühsam.
 
Weiter runter scrollen, ging bei mir vorhin, konnte wirklich den kompletten Artikel lesen. Jetzt nicht mehr, tut mir leid!
Jetzt plötzlich wieder, manchmal geht es scheinbar manchmal nicht
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Komisch
 

Das Rentensystem ist nicht Teil des Sozialsystems!

Jaja Sozialstaat und Abgaben haben nichts mit Wirtschaft zu tun....

Du gibts deinen Arbeitgeberanteil nicht ab, das macht der Arbeitgeber.

Joa und du gibst auch nicht deinen Arbeitnehmeranteil ab, das macht dein Arbeitgeber auch für dich...

Achso, also der eine Betrag steht auf der Lohnabrechnung und deswegen existiert er für dich und der andere Anteil steht nicht auf der Lohnrechnung und deswegen denkst du wohl, dass das nichts mit dir zu tun hat....

ich kann dir mal ein Geheimnis verraten.

Den AG Anteil musst du ebenfalls mit deiner Arbeitskraft erwirtschaften.

Es würde für dich ubd deine Firma auch keinerlei finanziellen Unterschied machen, wenn es diese willkürliche Einteilung in AN und AG Anteil gar nicht geben würde und man beide Beträge einfach als volle SV Beträge in einem höheren "wahren" Bruttobetrag angeben würde.

es geht der Politik in erster Linie um den psychologischen Effekt damit viele normale AN nicht jeden Monat sehen wie teuer der Sozialstaat tatsächlich ist.

Du erstellst eine Milchmädchenrechnung "für so 66%" um eine massiv aus der Luft gegriffene 80% Behauptung zu stützen.

Wenn man 6000 euro brutto als Single verdient ist man netto bei ca 3.500 Euro netto im Monat

Rechnet man die ungefähr 20% AG Anteil oben drauf ist man bei ca 7200 tatsächlichem Bruttogehalt

Das heißt ubgefähr Hälfte wandert schon direkt an den Staat bevor sie überhaupt auf dem Konto ist.

Und dann noch die ganzen Konsumabgaben im Alltag. Über 50 Prozent auf Benzin, ca 30 Prozent auf Strom, 20 bis 30 prozent auf Gas, die Mehrwertsteuer auf alle sonstigen Einkäufeetc.

Da gehen locker noch mal 10 bis 15 Prozent im Monat vom Gesamtbrutto an den Staat. Da ist man dann auch nicht mejr so ewig weg von den 2/3

Dann geht bald die Boomerarmee in Rente, die Kinderlosen (was sehr viele sein werden) kommen dann irgendwann für 4000 bis 5000 Euro im Monat pro Person ins Heim während alle nachfolgenden Generationen jeweils 1/3 kleiner als die vorherige sein werden

Und du willst mir weißmachen, dass die Abgaben nicht massiv erhöhr werden müssen?

Dass man bei den Bedingungen in 20 oder 30 Jahren 10-15% mehr abdrücken musd halte ich nicht für komplett abwegig.

Viele ist relativ...viele wandern aus und kommen wieder zurück weil es in Summe hier trotzdem besser ist als in vielen Ländern die vermeintlich besser sind.

Ist halt subjektiv und bezogen auf Alter und Qualifikation und es ist halt eine "noch" Sache.

"Noch" haben wir den komfortablen Sozialstaat, "noch haben wir mindestens 24 oft 30 Urlaubstage,aktuell haben wir 13,90 Euro die Stunde Mindestlohn.

Und für Arbeitslose und einfache Arbeiter ist das sicherlich wunderbar.

Aber das sind halt alles Dinge die Dauerhagt so nicht zu erhalten sein werden
 
Das Rentensystem ist nicht Teil des Sozialsystems!
Ist es.
Jaja Sozialstaat und Abgaben haben nichts mit Wirtschaft zu tun....
Sagt keiner, aber auch innerhalb eines Themas gibt es unterteilungen und ständig da herumzuhupfen ist bescheuert. Am Ende verliert ihr nur wieder euren Faden.
Joa und du gibst auch nicht deinen Arbeitnehmeranteil ab, das macht dein Arbeitgeber auch für dich...

Achso, also der eine Betrag steht auf der Lohnabrechnung und deswegen existiert er für dich und der andere Anteil steht nicht auf der Lohnrechnung und deswegen denkst du wohl, dass das nichts mit dir zu tun hat....

ich kann dir mal ein Geheimnis verraten.

Den AG Anteil musst du ebenfalls mit deiner Arbeitskraft erwirtschaften.

Es würde für dich ubd deine Firma auch keinerlei finanziellen Unterschied machen, wenn es diese willkürliche Einteilung in AN und AG Anteil gar nicht geben würde und man beide Beträge einfach als volle SV Beträge in einem höheren "wahren" Bruttobetrag angeben würde.
Du musst auch Putzfrau, Heizung, Gebäudekosten, Strom, usw erwirtschaften und trotzdem sind sie nicht Teil deines Bruttolohns...wie gesagt Milchmädchenrechnung die Kosten des AG als Brutto des AN zu betrachten.
es geht der Politik in erster Linie um den psychologischen Effekt damit viele normale AN nicht jeden Monat sehen wie teuer der Sozialstaat tatsächlich ist.
Dann sollten wir mal die Kosten des AG auf deinem Lohnzettel ausweisen, dann kann jeder sehen was es kostet eine Firma zu betreiben.
Wenn man 6000 euro brutto als Single verdient ist man netto bei ca 3.500 Euro netto im Monat

Rechnet man die ungefähr 20% AG Anteil oben drauf ist man bei ca 7200 tatsächlichem Bruttogehalt

Das heißt ubgefähr Hälfte wandert schon direkt an den Staat bevor sie überhaupt auf dem Konto ist.
Und mit Gebäude, Putzfrau, Heizung, Strom sind es 10000€ Brutto.
Und dann noch die ganzen Konsumabgaben im Alltag. Über 50 Prozent auf Benzin, ca 30 Prozent auf Strom, 20 bis 30 prozent auf Gas, die Mehrwertsteuer auf alle sonstigen Einkäufeetc.

Da gehen locker noch mal 10 bis 15 Prozent im Monat vom Gesamtbrutto an den Staat. Da ist man dann auch nicht mejr so ewig weg von den 2/3
Rechnerisch liegen wir da bei etwa 50% nicht 80%.
Dann geht bald die Boomerarmee in Rente, die Kinderlosen (was sehr viele sein werden) kommen dann irgendwann für 4000 bis 5000 Euro im Monat pro Person ins Heim während alle nachfolgenden Generationen jeweils 1/3 kleiner als die vorherige sein werden

Und du willst mir weißmachen, dass die Abgaben nicht massiv erhöhr werden müssen?

Dass man bei den Bedingungen in 20 oder 30 Jahren 10-15% mehr abdrücken musd halte ich nicht für komplett abwegig.
Das ist wieder Fabelgeschichten aus einer unbekannten Zukunft...kann so kommen, ist woanders aber auch so, Auswandern in Länder mit zu wenig Nachwuchs ergibt das man in Ländern mit zu wenig Nachwuchs ist....und dann? Dort mit dem dortigen Lohn die Rente ansparen? Oder ab nach Indien (oder war es Afrika) wo der Nachwuchs noch hinreichend gezeugt wird.
Ist halt subjektiv und bezogen auf Alter und Qualifikation und es ist halt eine "noch" Sache.

"Noch" haben wir den komfortablen Sozialstaat, "noch haben wir mindestens 24 oft 30 Urlaubstage,aktuell haben wir 13,90 Euro die Stunde Mindestlohn.

Und für Arbeitslose und einfache Arbeiter ist das sicherlich wunderbar.

Aber das sind halt alles Dinge die Dauerhagt so nicht zu erhalten sein werden
Ok Deutschland als Paradies für Arbeitslose und Mindestlöhner...tja dann sollten alle in Mindestlohn gehen und alles ist super.
Für wen ist es blöd und warum?
 
Ponzischema fällt unter hohe Rendite ohne Risiko Versprechen. Dein Solifonds beschreibst du mit variablem Auszahlungsversprechen je nach Einzahlungsmenge. Das passt nicht zusammen. Try again.
Wer hat gesagt das er einen solchen Fonds aktiv und als einzige Säule für sich nutzen würde? Abgesehen davon wäre es eben eher eine (Sozial-)Versicherung und kein Fonds.

Leider wie gewöhnlich wieder mal falsch. Ein Ponzi-Schema ist nicht definiert durch "Hohe Rendite ohne Risiko" Versprechen. Ein Ponzi-Schema zeichnet sich in erster Linie dadurch aus dass das eingezahlte Geld nicht gewinnbringend angelegt wird, sondern der Betreiber der des Systems die Auszahlungen an frühere Anleger ausschließlich aus dem Geld neuer Anleger bezahlt wird. Ob nun besonders hohe oder besonders sichere Renditen versprochen werden ist zweitrangig.

Das Verhältnis von Einzahlern zu Empfängern der gesetzlichen Rente entwickelt sich wie folgt:

ZeitraumBeitragszahler je Rente
19626 : 1
1970er4 : 1
19902,8 : 1
20002,2 : 1
20252 : 1
2040 (Prognose)1,5–1,8 : 1

Die gesetzliche Rentenversicherung ist ein Ponzi-Schema per Definition. Es ist dümmste Art eine Altersvorsorge aufzusetzen die man sich nur Vorstellen kann. Niemand bei klarem Verstand der eigenverantwortlich seine Altervorsorge organisieren muss würde in den SOLIDARITÄTSfonds investieren. Auch nicht als eine von mehreren Säulen. Das wäre finanzieller Selbstmord.

Dazu sei noch gesagt, dass ein Rentner heute im Durchschnitt über die Bezugsdauer der Rente inflationsbereinigt mehr Geld ausgezahlt bekommt als er im Rahmen seiner Erwerbslebens eingezahlt hat. Und weil es nun mal ein kollabierendes Schnerball-System ist, greift der Staat bereits heute mit einem Viertel des Bundeshaushalts ein um das marode System noch etwas länger am Leben zu halten. Das passiert natürlich auf Kosten zukünftiger Generationen


Normale Versicherungen sind üblicherweise nicht Kapitalbildend...für die KFZ-Versicherung oder Hausrat, wird auch kein Kapital für später angespart, sondern für den laufenden Bedarf eines Jahres die Gebühr erhoben. Reichen die Einnahmen nicht mehr für die Ausgaben, wird die Gebühr und/oder die Leistung angepasst.
Der Vergleich zu "normalen Versicherungen" ist Schwachsinn. Du wirfst hier Versicherungen in den Raum die dazu dienen ein Schadensereignis abzudecken das theoretisch sofort oder eben niemals eintreten kann. Diese Produkte decken einen komplett anderen Usecase ab, als eine Rentenversicherung.

Letztere hat eine kontinuierliche erwartete Entnahme die mehrere Dekaden in der Zukunft liegt. Der Eintritt ist auf individueller Ebene planbar und vorhersehbar. Er kann nicht plötzlich oder stark vorgezogen eintreten. Daher sind private Rentenversicherungen kapitalbildend.

Und so ist auch die Rente aufgebaut.

Weshalb es die dümmste Art ist wie man so ein System aufsetzen kann.

Wer an diesem Scheiß weiter partizipieren will kann das gerne machen. Es müsste aber mindestens die Möglichkeit geben freiwillig aus diesem System austreten zu können. Von mir aus kann es auch ein System mit verpflichtenden Einzahlungen geben, also wo man gezwungen ist, mindestens den Brutto-Betrag den man in die gesetzliche Rentenversicherung gezahlt hätte in eine Private Versicherung oder Fonds zu zahlen auf den man erst zum Renteneintritt zugriff hat.

Das wäre sogar eine Win-Win-Situation für alle. Wie oben beschrieben, ist die Rente ein staatlich subventioniertes Ponzi-Schema und zwar unabhängig von der Frage ob man Gutverdiener ist (und später eine etwas höhere Rente bekommen würde) oder Geringverdiener. Jeder der aus diesem System austritt ist langfristig eine Person weniger in einem subventionierten Ponzi-Schema.
 
Wenn man schon den Vergleich zu anderen (privaten) Versicherungen (Lebens, Kfz, Hausrat, Haftpflicht.....) zieht, dann auch nicht unterschlagen, dass die Anstalten das Kapital lang- und kurzfristig anlegen. Die Gesellschaften gehören gar zu den größten und einflussreichsten Großanlegern.

Also genauso, wie die Rentenversicherung nicht funktioniert.
 
Leider wie gewöhnlich wieder mal falsch. Ein Ponzi-Schema ist nicht definiert durch "Hohe Rendite ohne Risiko" Versprechen. Ein Ponzi-Schema zeichnet sich in erster Linie dadurch aus dass das eingezahlte Geld nicht gewinnbringend angelegt wird, sondern der Betreiber der des Systems die Auszahlungen an frühere Anleger ausschließlich aus dem Geld neuer Anleger bezahlt wird. Ob nun besonders hohe oder besonders sichere Renditen versprochen werden ist zweitrangig.
Leider wie gewöhnlich wieder mal falsch.
Wie bringst du Leute dazu dort zu investieren? durch "Hohe Rendite ohne Risiko" Versprechen......welches dann gebrochen wird. Ponzi-Prinzip und du verwechselst das Versprechen mit dem Prinzip.
Die gesetzliche Rentenversicherung ist ein Ponzi-Schema per Definition. Es ist dümmste Art eine Altersvorsorge aufzusetzen die man sich nur Vorstellen kann. Niemand bei klarem Verstand der eigenverantwortlich seine Altervorsorge organisieren muss würde in den SOLIDARITÄTSfonds investieren. Auch nicht als eine von mehreren Säulen. Das wäre finanzieller Selbstmord.
Bei deinem Solifonds beschreibst du von Anfang an kein Versprechen einer hohen Rendite, also kein Ponzi...try again.
Dazu sei noch gesagt, dass ein Rentner heute im Durchschnitt über die Bezugsdauer der Rente inflationsbereinigt mehr Geld ausgezahlt bekommt als er im Rahmen seiner Erwerbslebens eingezahlt hat. Und weil es nun mal ein kollabierendes Schnerball-System ist, greift der Staat bereits heute mit einem Viertel des Bundeshaushalts ein um das marode System noch etwas länger am Leben zu halten. Das passiert natürlich auf Kosten zukünftiger Generationen
Man bekommt Inflationsbereinigt mehr raus als man einzahlt? Guter Deal.
Der Vergleich zu "normalen Versicherungen" ist Schwachsinn. Du wirfst hier Versicherungen in den Raum die dazu dienen ein Schadensereignis abzudecken das theoretisch sofort oder eben niemals eintreten kann. Diese Produkte decken einen komplett anderen Usecase ab, als eine Rentenversicherung.
Letztere hat eine kontinuierliche erwartete Entnahme die mehrere Dekaden in der Zukunft liegt. Der Eintritt ist auf individueller Ebene planbar und vorhersehbar. Er kann nicht plötzlich oder stark vorgezogen eintreten. Daher sind private Rentenversicherungen kapitalbildend.
Das Schadensereignis Rente kann auch sofort, stark vorgezogen und niemals eintreten.
Wer an diesem Scheiß weiter partizipieren will kann das gerne machen. Es müsste aber mindestens die Möglichkeit geben freiwillig aus diesem System austreten zu können. Von mir aus kann es auch ein System mit verpflichtenden Einzahlungen geben, also wo man gezwungen ist, mindestens den Brutto-Betrag den man in die gesetzliche Rentenversicherung gezahlt hätte in eine Private Versicherung oder Fonds zu zahlen auf den man erst zum Renteneintritt zugriff hat.
Nein, weil es eine Solidaritätsabsicherung ist macht sie eben keinen Sinn eine Ausstiegsklausel für jeden einzubauen.PRV hat nicht den Solidarzweck zu erfüllen und ist damit (noch) freiwillig dazu, oder nur eine Teilsäule.
Das wäre sogar eine Win-Win-Situation für alle. Wie oben beschrieben, ist die Rente ein staatlich subventioniertes Ponzi-Schema und zwar unabhängig von der Frage ob man Gutverdiener ist (und später eine etwas höhere Rente bekommen würde) oder Geringverdiener. Jeder der aus diesem System austritt ist langfristig eine Person weniger in einem subventionierten Ponzi-Schema.
An welcher Stelle wird eine hohe Rendite ohne Risiko versprochen? In meinen Bescheiden steht davon nichts, im Gegenteil. Du und deiner Liker sollten Ponzi nochmal nachschlagen.
 
Leider wie gewöhnlich wieder mal falsch.
Wie bringst du Leute dazu dort zu investieren? durch "Hohe Rendite ohne Risiko" Versprechen......welches dann gebrochen wird. Ponzi-Prinzip und du verwechselst das Versprechen mit dem Prinzip.
Das Versprechen ist vollkommen irrelevant. Ein Schneeballsystem zeichnet sich durch seine Funktionsweise aus, die genau so ist wie von ihm dargestellt. Und die gesetzliche Rente funktioniert exakt genauso.
Man bekommt Inflationsbereinigt mehr raus als man einzahlt? Guter Deal.
Offenbar nicht, denn erstens bekommt man nur deswegen überhaupt noch was raus, weil das Geld aus anderen Töpfen abgzweigt wird (Einkünfte sind also nicht nachhaltig und vom Ausfall bedroht => äußerst schlechter Deal), und zweitens müssen die Empfänger trotzdem Flaschen sammeln (offenkundig ein schlechter Deal).
Das Schadensereignis Rente kann auch sofort, stark vorgezogen und niemals eintreten.
Und es sind Leute versichert, die nicht einzahlen. Der Vergleich mit einer Versicherung ist Schwachsinn. Erwarte weiteres Gewinde und Torpfostenverschieben von dir.
Nein, weil es eine Solidaritätsabsicherung ist macht sie eben keinen Sinn eine Ausstiegsklausel für jeden einzubauen.
Also keine Versicherung, wie ein privatwirtschaftliches Unternehmen sie anbieten würde.
An welcher Stelle wird eine hohe Rendite ohne Risiko versprochen? In meinen Bescheiden steht davon nichts, im Gegenteil. Du und deiner Liker sollten Ponzi nochmal nachschlagen.
Ponzi definiert sich durch seine Funktionsweise. Es ist irrelevant, ob was versprochen wird. Abgesehen davon wird "Die Rente ist sicher" versprochen. Kann aber nur eingehalten werden, wenn das Schneeballsystem weiter am Laufen gehalten wird.
 
Leider wie gewöhnlich wieder mal falsch.
Wie bringst du Leute dazu dort zu investieren? durch "Hohe Rendite ohne Risiko" Versprechen......welches dann gebrochen wird. Ponzi-Prinzip und du verwechselst das Versprechen mit dem Prinzip.
Leider wie gewöhnlich wieder falsch.

Ich habe dir das Prinzip nun mehrfach versucht zu erklären und ich glaube du hast es auch verstanden, versuchst dich aber dich rauszuwinden. Daher noch mal für dich: Die Frage über welches Versprechen die Leute angelockt werden (hohe Rendite, oder eben Sicherheit bzw. sichere Auszahlungen) ist erstmal nachrangig. Es geht um die Funktionsweise des Systems.

Die Aussage dass die gesetzliche Rentenversicherung kein Schneeballsystem sein kann, weil niemand mit hohen Renditen angelockt wurde sondern einfach in das System reingezwungen wird, ist schlichtweg falsch. Ich weiß das und du weißt das.

Bei deinem Solifonds beschreibst du von Anfang an kein Versprechen einer hohen Rendite,
Das ist genau Punkt. Niemand würde in so einem offenkundigen Schneeball-System so einem Versprechen glauben Schenken. Weder einem Versprechen von hohen Renditen noch nach Sicherheit weil es faktisch nicht haltbar ist. Weshalb niemand bei Verstand da reininvestieren würde und der Fonds scheitern würde.

Bei der gesetzlichen Rentenversicherung gilt das Prinzip natürlich nicht, da gibt es Sicherheit (Achtung: Sarkasmus). Man wird gezwungen da einzuzahlen.

also kein Ponzi...try again.
mehrfach erklärt, scheitert am Empfänger


Man bekommt Inflationsbereinigt mehr raus als man einzahlt? Guter Deal.
Argument: "Unsere Altersvorsorge baut auf einem langfristig untragbaren Schneeballsystem auf. Wir schlachten unsere Kinder und Enkel finanziell aus um ein dysfunktionales System zu subventionieren"

Montalaars Schlussfolgerung nach Mobilisierung aller Synapsen: "Hehe, geile Rendite"

Das Schadensereignis Rente kann auch sofort, stark vorgezogen und niemals eintreten.
Bevor du wieder was von "normalen Versicherungen" schwurbelst, informier dich bitte einmal grundsätzlich zu den zentralen Unterschieden zwischen einer Risiko/Schadensversicherung wie z.B. einer KFZ-Versicherung und einer Versicherung die das Langlebigkeitsrisiko abdecken soll.

Beide unterscheiden sich fundamental in Hinsicht auf Zweck, Kalkulation, Finanzierung, Anlage, Leistungsprinzip, Fälligkeit. Daran ändert sich auch nichts weil es Leute gibt die vor Renteneintritt sterben.

Alleine die Idee eine Rentenversicherung mit einer KFZ-Versicherung zu vergleichen ist eine Paradebeispiel von finanziellem Analphabetismus und führt uns wieder mal vor Augen führt warum wir als Gesellschaft da sind wo wir nun mal sind.

Nein, weil es eine Solidaritätsabsicherung ist macht sie eben keinen Sinn eine Ausstiegsklausel für jeden einzubauen.PRV hat nicht den Solidarzweck zu erfüllen und ist damit (noch) freiwillig dazu, oder nur eine Teilsäule.

Nein. Im Namen der SOLIDARITÄT ganze Bevölkerungsschichten per Gesetz in die Altersarmut zu zwingen ist das asozialste was man tun kann. Das hat nichts mit SOLIDARITÄT zu tun. Es handelt sich um eine komplette Pervertierung des Begriffs SOLIDARITÄT.

Du kannst für dich individuell gerne entscheiden, dass du im Alter arm sein möchtest, aber anderen Menschen die Altersarmut zu zwingen hat nichts mit Solidarität zu tun. Breite Bevölkerungsteile wollen deine Solidarität nicht.

Du begreifst nicht mal den Punkt, dass jeder Aussteiger langfristig dieses System entlasten würde. Wir wären insgesamt eine wohlhabendere Gesellschaft und für die solidarischen in der GRV gebliebenen Montalaars dieses Landes wäre mehr Geld da, um deren umlagefinanzierte Rente noch auf 200-300€ über Grundsicherungsniveau hinaus aufzustocken / querzusubventionieren.

An welcher Stelle wird eine hohe Rendite ohne Risiko versprochen? In meinen Bescheiden steht davon nichts, im Gegenteil. Du und deiner Liker sollten Ponzi nochmal nachschlagen.
Genau, GRV lockt die Leute nicht mit hohen Renditeversprechen also kann sie ja gar kein Schneeball-System sein 🤡🤡🤡
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Versprechen ist vollkommen irrelevant. Ein Schneeballsystem zeichnet sich durch seine Funktionsweise aus, die genau so ist wie von ihm dargestellt. Und die gesetzliche Rente funktioniert exakt genauso.

Offenbar nicht, denn erstens bekommt man nur deswegen überhaupt noch was raus, weil das Geld aus anderen Töpfen abgzweigt wird (Einkünfte sind also nicht nachhaltig und vom Ausfall bedroht => äußerst schlechter Deal), und zweitens müssen die Empfänger trotzdem Flaschen sammeln (offenkundig ein schlechter Deal).

Und es sind Leute versichert, die nicht einzahlen. Der Vergleich mit einer Versicherung ist Schwachsinn. Erwarte weiteres Gewinde und Torpfostenverschieben von dir.

Also keine Versicherung, wie ein privatwirtschaftliches Unternehmen sie anbieten würde.

Ponzi definiert sich durch seine Funktionsweise. Es ist irrelevant, ob was versprochen wird. Abgesehen davon wird "Die Rente ist sicher" versprochen. Kann aber nur eingehalten werden, wenn das Schneeballsystem weiter am Laufen gehalten wird.
Ich habe nichts versprochen, sondern sein Szenario wie er es beschrieben hat in Relation zur Definition von Ponzi gesetzt. Seine Definition von Ponzi ist richtig, aber nicht im Kontext seines Szenarios und die Rente ist kein Ponzi weil sie kein Renditeversprechen abgibt.
Und natürlich ist das Renditeversprechen von Ponzi ein Kernelement von Ponzi. Wenn ich dir verspreche das Ponzi dir bei hohen Risiken eher nichts bringt, klappt Ponzi nicht.
Wenn ich mehr bekomme als ich einzahle ist es für mich ein guter Deal,, ob es hintenrum nachhaltig ist, oder meine Kosten später voll deckt st ein anderes Thema.
Staatliche Versicherungen wie Rente, AlG usw sind keine Privatversicherungen, korrekt, stand auch nirgends.
Ergo ich muss keine Pfosten verschieben, ich bin der einzige der im Thema bleibt.
Und insofern:
Leider wie gewöhnlich wieder falsch.

Ich habe dir das Prinzip nun mehrfach versucht zu erklären und ich glaube du hast es auch verstanden, versuchst dich aber dich rauszuwinden. Daher noch mal für dich: Die Frage über welches Versprechen die Leute angelockt werden (hohe Rendite, oder eben Sicherheit bzw. sichere Auszahlungen) ist erstmal nachrangig. Es geht um die Funktionsweise des Systems.

Die Aussage dass die gesetzliche Rentenversicherung kein Schneeballsystem sein kann, weil niemand mit hohen Renditen angelockt wurde sondern einfach in das System reingezwungen wird, ist schlichtweg falsch. Ich weiß das und du weißt das.


Das ist genau Punkt. Niemand würde in so einem offenkundigen Schneeball-System so einem Versprechen glauben Schenken. Weder einem Versprechen von hohen Renditen noch nach Sicherheit weil es faktisch nicht haltbar ist. Weshalb niemand bei Verstand da reininvestieren würde und der Fonds scheitern würde.

Bei der gesetzlichen Rentenversicherung gilt das Prinzip natürlich nicht, da gibt es Sicherheit (Achtung: Sarkasmus). Man wird gezwungen da einzuzahlen.


mehrfach erklärt, scheitert am Empfänger



Argument: "Unsere Altersvorsorge baut auf einem langfristig untragbaren Schneeballsystem auf. Das wir schlachten unsere Kinder und Enkel finanziell aus um ein dysfunktionales System zu subventionieren"

Montalaars Schlussfolgerung nach Mobilisierung aller Synapsen: "Hehe, geile Rendite"


Bevor du wieder was von "normalen Versicherungen" schwurbelst, informier dich bitte einmal grundsätzlich zu den zentralen Unterschieden zwischen einer Risiko/Schadensversicherung wie z.B. einer KFZ-Versicherung und einer Versicherung die das Langlebigkeitsrisiko abdecken soll.

Beide unterscheiden sich fundamental in Hinsicht auf Zweck, Kalkulation, Finanzierung, Anlage, Leistungsprinzip, Fälligkeit. Daran ändert sich auch nichts weil es Leute gibt die vor Renteneintritt sterben.

Alleine die eine Rentenversicherung mit einer KFZ-Versicherung zu vergleichen ist eine Paradebeispiel von finanziellem Analphabetismus und führt uns wieder mal vor Augen führt warum wir als Gesellschaft da sind wo wir nun mal sind.



Nein. Im Namen der SOLIDARITÄT ganze Bevölkerungsschichten per Gesetz in die Altersarmut zu zwingen ist das asozialste was man tun kann. Das hat nichts mit SOLIDARITÄT zu tun. Es handelt sich um eine komplette Pervertierung des Begriffs SOLIDARITÄT.

Du kannst für dich individuell gerne entscheiden, dass du im Alter arm sein möchtest, aber anderen Menschen die Altersarmut zu zwingen hat nichts mit Solidarität zu tun. Breite Bevölkerungsteile wollen deine Solidarität nicht.

Du begreifst nicht mal den Punkt, dass jeder Aussteiger langfristig dieses System entlasten würde. Wir wären insgesamt eine wohlhabendere Gesellschaft und für die solidarischen in der GRV gebliebenen Montalaars dieses Landes wäre mehr Geld da, um deren umlagefinanzierte Rente noch auf 200-300€ über Grundsicherungsniveau hinaus aufzustocken / querzusubventionieren.


Genau, GRV lockt die Leute nicht mit hohen Renditeversprechen also kann sie ja gar kein Schneeball-System sein 🤡🤡🤡
Leider wieder falsch.
 
Wenn ich mehr bekomme als ich einzahle ist es für mich ein guter Deal,, ob es hintenrum nachhaltig ist, oder meine Kosten später voll deckt st ein anderes Thema.
Hat in etwa denselben Vibe wie "Der Strom kommt aus der Steckdose" und "Wozu brauchen wir eigentlich Bauern? Ich kaufe meine Lebensmittel im Supermarkt".
Staatliche Versicherungen wie Rente, AlG usw sind keine Privatversicherungen, korrekt, stand auch nirgends.
Es ging darum, dass die Rente in ihrer gegenwärtigen Form ein riesengroßer Mist ist und bis jetzt nur deswegen funktioniert hat, weil die Zahl der Einzahler stärker gewachsen ist als die der Empfänger.

Eine Sache muss ich allerdings zugeben: Bei einem Schneeballsystem sterben üblicherweise die ältesten nicht weg, sondern sitzen an der Spitze einer Pyramide. Das ist tatsächlich ein Unterschied zur gesetzlichen Rente.
 
Komm schon, tief durchatmen. Synapsen mobilisieren und dann was cleveres schreiben. Du schaffst das. Ich glaube an dich!
Was soll ich schreiben wenn es dir schon die ganze Zeit daran mangelt zu verstehen was Ponzi ist, was du als Szenario gemalt hast und warum RV trotz systemischer Ähnlichkeiten kein Ponzi ist?
Ponzi ist ein Umlagesystem aber Umlagesysteme sind deswegen nicht gleich Ponzi.

Was soll ich schreiben wenn du nicht verstehst das Sozialsysteme andere Zwänge und Absicherungen brauchen als private Systeme selbst im gleichen Bereich?
Ein rein privates und freiwilliges Rentensystem klappt nicht in der Gesamtbetrachtung, auch nicht bei KK, AV usw.
Hat in etwa denselben Vibe wie "Der Strom kommt aus der Steckdose" und "Wozu brauchen wir eigentlich Bauern? Ich kaufe meine Lebensmittel im Supermarkt".
Nope, ganz andere Baustelle, aber wenn das dein Take ist...was garantiert in dieser Form auch nicht nachhaltig ist, ist die derzeitige Wirtschaft und der damit verbundene Aktienmarkt.
Es ging darum, dass die Rente in ihrer gegenwärtigen Form ein riesengroßer Mist ist und bis jetzt nur deswegen funktioniert hat, weil die Zahl der Einzahler stärker gewachsen ist als die der Empfänger.
Weswegen man den Umlageteil reduziert und die Eigenvorsorge erhöht, jetzt dann auch staatlich verordnet weil freiwillig nicht ausreicht bisher (ist ja nicht so als wäre die freiwillige Vorsorge bisher verboten gewesen).
Völlig ohne Umlage und Zwang wird aus Prinzip nicht gehen, schon garnicht in kurzer Zeit. Deswegen ist es auch großer Mist zu denken es wäre eine gute Idee freiwillig die Leute aus der gesetzlichen Rente austreten zu lassen.
Erstens muss der Bestand ja trotzdem bezahlt werden und zweitens will man auch jene abfangen die Probleme haben die Eigenfinanzierung auf die Beine gestellt zu haben. Und das Geld kommt dann von wo?
Dem Staat dann trifft es nicht den Bürger?
Eine Sache muss ich allerdings zugeben: Bei einem Schneeballsystem sterben üblicherweise die ältesten nicht weg, sondern sitzen an der Spitze einer Pyramide. Das ist tatsächlich ein Unterschied zur gesetzlichen Rente.
Wäre mir neu das bei einem Schneeballsystem berücksichtigt wird ob ich mit 20 oder mit 50 einsteige.
 

Ja schön, du siehst es doch ein.

Sagt keiner, aber auch innerhalb eines Themas gibt es unterteilungen und ständig da herumzuhupfen ist bescheuert. Am Ende verliert ihr nur wieder euren Faden.

Niemand hat hier den Faden verloren.

Es geht um die Finanzierbarkeit des gesamten Sozialsystems.

Du musst auch Putzfrau, Heizung, Gebäudekosten, Strom, usw erwirtschaften und trotzdem sind sie nicht Teil deines Bruttolohns...

Die sind in der Regel auch im Bruttolohn eingepreist. Wobei die Kalkulation komplizierter ist

wie gesagt Milchmädchenrechnung die Kosten des AG als Brutto des AN zu betrachten.

Eigentlich nicht, es sind Personengebundene SV Kosten die individuell zugeordnet werden können.

Ich meine nach der Logik könnte der AN ja auch einfach sämtliche SV Beiträge direkt an die Sozialversicherung zahlen und sie gar nicht auf der Abrechnung angeben und auf einmal ist mein Bruttolohn niedriger oder was?

Linke Tasche, rechte Tasche,es wird anders verrechnet blablabla

Sind doch am Ende nur Taschenspieler und Manipulationstricks.

WIchtig ist, was der Sozialstaat für jeden AN tatsächlich einkassiert und am Ende auf dem Konto bleibt und wieviel man damit kaufen kann

Das ist wieder Fabelgeschichten aus einer unbekannten Zukunft...kann so kommen, ist woanders aber auch so, Auswandern in Länder mit zu wenig Nachwuchs ergibt das man in Ländern mit zu wenig Nachwuchs ist....und dann?

QUalifizierte Arbeitskräfte sind weltweit mangelware und die Länder die diesen die besten Bedingungen bieten werden international die meisten von diesen anziehen.

Das heißt diese Länder werden langfristig wirtschaftlich am erfolgreichsten sein und am längsten besser als andere Nationrn funktionieren und auch in Zukunft die besseren Lebensbedingungen bieten.

Dort mit dem dortigen Lohn die Rente ansparen? Oder ab nach Indien (oder war es Afrika) wo der Nachwuchs noch hinreichend gezeugt wird.

Am besten wäre narürlich eigene Kinder zeugen aber dazu müsste die Kultur massiv verändert werden aber auf jeden Fall könnte man beim scheitern der staatlichen Systeme tatsächlich selbst besser vorbereitungen treffen.

Ok Deutschland als Paradies für Arbeitslose und Mindestlöhner...tja dann sollten alle in Mindestlohn gehen und alles ist super.

Ist doch im Endeeffekt genau das, was passiert. Bei uns wandern bestens ausgebildete Fachkräfte und Akademiker aus und Millionen Geringqualifizierter wandern ein um von Sozialleistungen oder einfachen Jobs zu leben.

Und das beschleunigt den Niedergang unseres Systems um viele Jahre
 
Ja schön, du siehst es doch ein.
Habe nie was anderes gesagt.
Niemand hat hier den Faden verloren.

Es geht um die Finanzierbarkeit des gesamten Sozialsystems.
Oder des ganzen Systems, oder, oder und frei nach Bedarf rennt man von einer Ecke in die andere. Und doch da verliert ihr dauernd eure Fäden.
Die sind in der Regel auch im Bruttolohn eingepreist. Wobei die Kalkulation komplizierter ist
Die sind in die Stückkosten und die Stundenkosten eingepreist, nicht in den Lohn, weder Brutto noch Netto. Lohn- und Lohnebenkosten sind auch Teil der Stück-/Stundenkosten. Nicht umgekehrt.
Eigentlich nicht, es sind Personengebundene SV Kosten die individuell zugeordnet werden können.

Ich meine nach der Logik könnte der AN ja auch einfach sämtliche SV Beiträge direkt an die Sozialversicherung zahlen und sie gar nicht auf der Abrechnung angeben und auf einmal ist mein Bruttolohn niedriger oder was?
Es ist Personengebunden aber deswegen noch lange nicht Lohngebunden, sondern Arbeitskostengebunden.
Linke Tasche, rechte Tasche,es wird anders verrechnet blablabla

Sind doch am Ende nur Taschenspieler und Manipulationstricks.

WIchtig ist, was der Sozialstaat für jeden AN tatsächlich einkassiert und am Ende auf dem Konto bleibt und wieviel man damit kaufen kann
Du machst aber die Probleme deines AN bei den Lohn- und anderen Nebenkosten zu deinen Problemen beim Bruttolohn und das ist Quatsch.
QUalifizierte Arbeitskräfte sind weltweit mangelware und die Länder die diesen die besten Bedingungen bieten werden international die meisten von diesen anziehen.
Sie sind Mangelware und nicht Mangelware. Kommt auf die Qualifizierung und den Bedarf an, während du die besten Bedingungen rein an die Steuerlast zu binden versuchst, was auch Quatsch ist. Richtig ist hier nur das Steuerlast ein größeres Problem ist als woanders in Bezug der Qualifizierten Zuwanderung.
Das heißt diese Länder werden langfristig wirtschaftlich am erfolgreichsten sein und am längsten besser als andere Nationrn funktionieren und auch in Zukunft die besseren Lebensbedingungen bieten.
Könnten, aber nicht rein wegen der Steuerlast, sonst müssten sich die Leute in Monaco stapeln...tun sie aber nicht...warum nicht? Ist teuer dort und das ohne Steuern...komisch und von woanders kommt man zurück weil die Versorgung im Krankheitsfall kacke ist..blöd. China, Russland, Afghanistan, alle besser, kaum einer will hin..komisch.
Am besten wäre narürlich eigene Kinder zeugen aber dazu müsste die Kultur massiv verändert werden aber auf jeden Fall könnte man beim scheitern der staatlichen Systeme tatsächlich selbst besser vorbereitungen treffen.
Ist eher ein Anspruchs- als ein Kulturproblem mit den Kindern. Verzicht und Solidarität sind klassich ein Teil unserer Kultur, aber die Bereitschaft dazu sinkt.
Das man die staatlichen Systeme verbesseren kann und muss steht außer Frage, aber eher nicht so wie ihr euch das vorstellt.
Ist doch im Endeeffekt genau das, was passiert. Bei uns wandern bestens ausgebildete Fachkräfte und Akademiker aus und Millionen Geringqualifizierter wandern ein um von Sozialleistungen oder einfachen Jobs zu leben.

Und das beschleunigt den Niedergang unseres Systems um viele Jahre
Und wo ist das Problem wenn es doch paradisisch ist mit Mindestlohnniveau zu leben?
Netterweise senken wir dann auch die Lohnkosten und können Arbeitsplätze halten....Problem sind dann maximal die Akademiker denen nicht klar ist wie toll es mit 13€/Stunde ist.
 
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