Zero Tolerance Deutsche Wirtschaft 2025

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4) Wenn Politik thematisiert wird, gelten die üblichen Verhaltensregeln, wie keine Politikerbeleidigungen und dass Kritik angemessen sein sollte.

Der Großteil der Bevölkerung verdient weit weniger als 54.000. Mediam ist dafür ne scheiss Statistik weil weil zu wenige zu viel haben und damit den Median künstlich aufblähen.

du verwechselst das mit dem durchschnitt. den median interessiert es nicht ob die oberen 1% milliardäre oder arme schlucker sind.
 
Kapitalanlagen sind eine sinnvolle Sache. Hundert mal sinnvoller als das was die Gesetzliche Rentenversicherung heute macht.

Man mache mal folgendes Gedankenexperiment:

  • Gesetzliche Rentenversicherung existiert nicht. Es gibt nur private Renten-Produkte am Markt
  • Eines der Produkte, nennt sich SOLIDARITÄTsfonds
  • Wer in den Solidaritätsfonds einzahlt dessen Geld wird nicht für einen angelegt es wird direkt an andere Mitglieder in höherem Alter umverteilt
  • Als Einzahler des Solidaritätsfonds erhält man lediglich das Versprechen, dass man selber irgendwann von neuen zum Teil von noch nicht geborenen Mitgliedern Geld erhält. Die Höhe richtet sich dann u.a. nach der Demographie bzw. der Anzahl der neuen Mitglieder.
Würde irgendjemand von euch in den Solidaritätsfonds investieren? Wenn die Antwort "nein" lautet, dann kann man logischerweise auch nicht an der gesetzlichen Rentenversicherung in der jetzigen Form festhalten.
 
Wie steht ihr zur Erhöhung der Rentenbeiträge, welche in einen ach so tollen und bestimmt super ertragreichen "Fonds" investiert werden?
Lasst die Leute selbst entscheiden, ob sie in dieses Fass ohne Boden einzahlen wollen oder nicht.

Leute aus der gesetzlichen Rente entlassen, wenn sie es möchten, damit sie privat selber vorsorgen können. Dafür erlöschen ab dem Zeitpunkt des Austritts weitere Ansprüche. Aber ich (und auch einige andere hier) können das Geld sicherlich sinnvoller investieren und besser privat vorsorgen als mit diesem Schneeballsystem. :ol:
 
Es ist unglaublich was diese Fehlfarben da zusammenschustern und ein fetter Schlag ins Gesicht von Niedrig- und Mittelverdienern. Damit ebnen sie endgültig den Weg/Durchmarsch für die extremen Ränder! Und in Deutschland regt sich kein Widerstand. In Frankreich wären die Straßen voll und es würde krachen.
Dieser ganze Kokolores wird doch gerade von Fachleuten komplett zerlegt....gute Nacht, das Land schafft sich ab....

Und ich meine nicht die Verteilung der Rente auf mehrere Standbeine. Das ist sinnvoll....nur an der Umsetzung wird es scheitern, da man sich arroganterweise mal wieder kein Beispiel an den Skandinaviern nimmt. Die haben vor ewigen Zeiten danit angefangen....
 
Diese Regierung öffnet der AfD Tür und Tor. Und das Schlimme ist, sie sehen nur Zahlen und Statistiken, und wundern sich dann warum sie niemand beklatscht, obwohl sie doch so tolle Ideen haben. Nur sind diese derart weltfremd, dass man sich zu fragen beginnt in was für einer komischen Bubble die Regierung doch lebt. Mit der Realität hat diese jedenfalls nichts zu tun. Die richten echt das Land zugrunde, und die AfD reibt sich gerade die Hände. Kann man sich alles echt nicht ausdenken diese komische Bizarrowelt gerade.
 
Naja Leute, bei der Wirtschaftspolitik gehe ich mit. Bei der Rentenpolitik hat man aber nun mal über Dekaden alle Lösungen blockiert während Schweizer, Schweden und Norweger das vernünftig aufgesetzt haben. Auch eine AFD wird den Trümmerhaufen der gesetzlichen Rente nicht mehr retten können. Das geben die Zahlen bzw. die demographischen Fakten einfach nicht her.
 
Lasst die Leute selbst entscheiden, ob sie in dieses Fass ohne Boden einzahlen wollen oder nicht.

Leute aus der gesetzlichen Rente entlassen, wenn sie es möchten, damit sie privat selber vorsorgen können. Dafür erlöschen ab dem Zeitpunkt des Austritts weitere Ansprüche. Aber ich (und auch einige andere hier) können das Geld sicherlich sinnvoller investieren und besser privat vorsorgen als mit diesem Schneeballsystem. :ol:
Die Lösung ist dann verhungern lassen, oder ein massiver Anstieg der Alterarmut und Sozialausgaben?
Rente bleibt ein Solidarsystem wie Krankenasse, Arbeitslosenversicherung usw. und Ausstiegsklauseln für die Ich habe kein Bock draufs würden diese kaum stärken.
Btw stellt sich eh dir Frage warum diese Selbstvorsorger ein Problem haben sollten neben der gesetzlichen Lösung genug anzulegen um reich genug in Rente zu gehen.
Es ist unglaublich was diese Fehlfarben da zusammenschustern und ein fetter Schlag ins Gesicht von Niedrig- und Mittelverdienern. Damit ebnen sie endgültig den Weg/Durchmarsch für die extremen Ränder! Und in Deutschland regt sich kein Widerstand. In Frankreich wären die Straßen voll und es würde krachen.
Dieser ganze Kokolores wird doch gerade von Fachleuten komplett zerlegt....gute Nacht, das Land schafft sich ab....

Und ich meine nicht die Verteilung der Rente auf mehrere Standbeine. Das ist sinnvoll....nur an der Umsetzung wird es scheitern, da man sich arroganterweise mal wieder kein Beispiel an den Skandinaviern nimmt. Die haben vor ewigen Zeiten danit angefangen....
Im Schnellcheck ist Skandiavien etwa das was man hier machen will. Würdest du das eklatante Problem mal genauer ausführen?
Btw, wenn Extreme gewählt werden, dann befindet man sich im Protestmodus. Dein Problem des mangelnden Protests wäre also gelöst, ohne das wie in Frankreich privates Eigentum von oft sozial schwachen Menschen kaputt gemacht wird.
Und wer sind diese Fachleute? Jene die z.B. über eine pauschale Erhöhung des Renteneintrittsalters klagen, obwohl geplant ist für bestimmte Berufsgruppen auch einen früheren Eintritt zu ermöglichen?
 
Es geht um die gesamten Finanzierungsmodelle. Gering- und Mittelverdiener werden unverhältnismäßig mehr belastet. Es ist der falsche Weg. Es muss ausgewogen bleiben. Die Vorschläge z.B. im Pflegebereich sind ein Tritt in die Magengrube von daheim Pflegenden, die den Staat und das Pflegesystem schon unglaublich entlasten durch ihren Einsatz.
Bei der Rentenfinanzierung lässt man wieder Beamte außen vor usw usf
Empfehle hier z.B. als Möglichkeit Löcher zu stopfen das Thema Finanzbetrug! 100 Milliarden jährlich entgeht dem Fiskus. Deutschland ist hier einfach rückschrittlich. Cum-Ex, Cum-Cum etc. pp

@Style3: Ich schreibe der AfD genau 0 Kompetenzen zu, vor allem in diesen Bereichen. Aber die anderen Parteien scheinen leider nicht weit weg davon. Sinnvolle, nachhaltige und effektive Reformen sehe ich hier nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie ist denn das , bei der Rente soll ja eine Art aktienanteil eingesetzt werden wenn ich das richtig mitbekommen hab...?!
Was ist denn wenn die Börse crasht, ist das dann alles abgesichert oder nicht?
 
Auch eine AFD wird den Trümmerhaufen der gesetzlichen Rente nicht mehr retten können. Das geben die Zahlen bzw. die demographischen Fakten einfach nicht her.
Na die "Renten-Niveau von 70%"-Fraktion ist wohl die letzte, der man da irgendwelche Kompetenzen zusprechen sollte.

Wie ist denn das , bei der Rente soll ja eine Art aktienanteil eingesetzt werden wenn ich das richtig mitbekommen hab...?!
Was ist denn wenn die Börse crasht, ist das dann alles abgesichert oder nicht?

Der Markt geht langfristig nach oben. Im Schnitt 7% p.a. oder mehr. Rücksetzer gibt es immer, aber das gleicht sich über die Jahre immer mehr als aus. Mit ein Grund, warum man hier viel zu spät angefangen hat.
 
Sehe ich das richtig dass derzeitige Boomer und Rentner praktisch eine fiktive Kapitalrente bekommen, ohne die 2 Prozent jemals eingezahlt zu haben ?
 
Wie steht ihr zur Erhöhung der Rentenbeiträge, welche in einen ach so tollen und bestimmt super ertragreichen "Fonds" investiert werden?

Naja, ist ja nur 1% zusätzlich. Oder war es 0,5%?
Und ja, finde das sehr gut

Sehe ich das richtig dass derzeitige Boomer und Rentner praktisch eine fiktive Kapitalrente bekommen, ohne die 2 Prozent jemals eingezahlt zu haben ?

Nein, siehst du nicht. Die Erträge aus diesen Kapitalfonds werden vermutlich erst in Jahrzehnten eine Relevanz haben
 
Lasst die Leute selbst entscheiden, ob sie in dieses Fass ohne Boden einzahlen wollen oder nicht.

Leute aus der gesetzlichen Rente entlassen, wenn sie es möchten, damit sie privat selber vorsorgen können. Dafür erlöschen ab dem Zeitpunkt des Austritts weitere Ansprüche. Aber ich (und auch einige andere hier) können das Geld sicherlich sinnvoller investieren und besser privat vorsorgen als mit diesem Schneeballsystem. :ol:

Ja, das mag ja sein das du und andere das können.
Aber so wesentliche geselschafts Relevante Gesetze können nicht individuelle EInzefallentscheidungen sein.
Genau wie Pflichtversicherungen.

Und ja ich kenn euer Lied ... ihr könntet das viel besser und würdet ja selbst nie Anspruch anmelden wens dann doch nicht klappt.
In der Regel ist das aber anders. Beim scheitern kommen die meisten dann doch wieder und rufen nach Vater Staat.
Und ja, dann gibts auch nur ne Grundsicherung. Diese kostet dem Steuerzahler halt aber auch eine Menge.
Und wen jetzt keiner mehr in die Versicherungssysteme einzahlt, weil optional, fehlt dann am Ende das Geld selbst für die Grundsicherung.

Und nein .. es ist eben vom Gesetz NICHT möglich in solchen Fällen den Anspruchstellern nichts mehr zu zaheln. Der Staat muß IMMER eine Grundversorgung für JEDEN Bürger gewehrleisten
 
Und ja ich kenn euer Lied ... ihr könntet das viel besser und würdet ja selbst nie Anspruch anmelden wens dann doch nicht klappt.
In der Regel ist das aber anders. Beim scheitern kommen die meisten dann doch wieder und rufen nach Vater Staat.
Nicht immer vom eigenen Nanny-Staat-Verhalten auf andere schließen. Ein ETF-Depot aufbauen, besparen und laufen lassen, ist kein Hexenwerk. Und da wäre das Geld deutlich effektiver angelegt als in diesem Fass ohne Boden.

Mag ja sein, dass Eigenverantwortung für dich automatisch mit Scheitern verbunden ist. Das ist aber eher so ein Du-Problem und lässt sich nicht automatisch auf Menschen übertragen, die sich selbst was aufbauen und sich selbst absichern.
 
Wie ist denn das , bei der Rente soll ja eine Art aktienanteil eingesetzt werden wenn ich das richtig mitbekommen hab...?!
Was ist denn wenn die Börse crasht, ist das dann alles abgesichert oder nicht?

Es gibt keine absicherung. Du kannst nicht Rendite und Absicherung gleichzeitig haben.

Langfristig gehen die Kurse aber nach oben. Selbst wenn die Börse zu Renteneintritt um 30-40% (temporär) crasht hast du dann immer noch ein Vielfaches deines ursprünglichen Investments, wenn du lange genug investiert warst.
 
Nicht immer vom eigenen Nanny-Staat-Verhalten auf andere schließen. Ein ETF-Depot aufbauen, besparen und laufen lassen, ist kein Hexenwerk. Und da wäre das Geld deutlich effektiver angelegt als in diesem Fass ohne Boden.

Mag ja sein, dass Eigenverantwortung für dich automatisch mit Scheitern verbunden ist. Das ist aber eher so ein Du-Problem und lässt sich nicht automatisch auf Menschen übertragen, die sich selbst was aufbauen und sich selbst absichern.

Wie du, mal wieder, an meinem Text vorbei gelesen hast.
Das bestreite ich gar nicht und hab es dir ja sogar zugetraut. Btw mir auch ... weiß gar nicht woher immer dein Beißreflex kommt und du persönlich werden muss. Spar dir doch diese überflüssigen Unterstellungen.

In der Sozialwissenschaft gibt es ja einen großen Konsens zu dem Thema, dem ja auch die Ökonomen zustimmen. So ein System kann NCIHT funktionieren und würde garantiert kollabieren. Ins besonders bei Bevölkerungsreichen Ländern wie Deutschland.
Den bei deinem Vorschlag geht es ja nicht, ob der jetztige Investitionsbetrag optional ist. Du sagst ja, alle Bürger sollen die Wahl haben aus der Rentenversicherung grundsätzlich auszutreten.
Gegen mehr Eigen Verantwortung und Anteilnahme durch die Bürger selbst hat man ja nichts und das wird ja bereits versucht seit einigen Jahren umzusetzen
 
Zuletzt bearbeitet:
Was Amüsantes, um den Thread bisschen aufzulockern: betrifft österreichisches Mietrecht und ist am Rande hier hoff ich akzeptables Side Topic.


Wer eine Wohnung besitzt, die er vermieten kann, ist privilegiert – Punkt. Dem gegenüber stehen Menschen, die sich kein Eigentum leisten können, manchmal kaum die monatliche Miete. Ein gerechtes System sollte die Schwächeren schützen.

Natürlich haben Vermieterinnen und Vermieter Rechte. Niemand verlangt, dass sie schutzlos gestellt werden. Doch Eigentum bringt nicht nur Rechte mit sich, sondern auch Verantwortung. Wohnen ist keine gewöhnliche Ware wie jede andere, sondern ein Grundrecht.

Wer also eine Wohnung besitzt und vermietet, trägt auch gesellschaftliche Verantwortung
und sollte sich mal überlegen, wie es sich anfühlt, eine junge Familie mit kleinen Kindern zu sein….
:uglylol:

Wer eine Wohnung hat, steht gemäß der Autorin also in der Verantwortung , diese unbefristet vermieten zu müssen, weil er unverdient privilegiert ist gegenüber armen Mietern…. :labr:
 
Was Amüsantes, um den Thread bisschen aufzulockern: betrifft österreichisches Mietrecht und ist am Rande hier hoff ich akzeptables Side Topic.


:uglylol:

Wer eine Wohnung hat, steht gemäß der Autorin also in der Verantwortung , diese unbefristet vermieten zu müssen, weil er unverdient privilegiert ist gegenüber armen Mietern…. :labr:

Naja, sowas ist eigentlich ziemlich traurig und wird hier ebenfalls öfter mal propagiert. Jegliche Form von Ungleichheit wird auf Privilegien zurückgeführt und nicht auf Leistung.
Wenn man dann auch noch davon überzeugt ist, dass Wirtschaft ein Nullsummenspiel ist, also der Wohlstand einer Person zu Lasten einer anderen entsteht ( es gibt mehrere User in diesem Forum die diesen faktischen Blödsinn propagieren), dann ist der Wunsch nach dem Zugriff auf das Eigentum anderer Menschen die logische Konsequenz....

Vor gar nicht allzulanger Zeit hat der "Ökonom" Marcel Fratscher Leute die mit dem Auto zur Arbeit fahren als privilegiert bezeichnet...
 
Naja, sowas ist eigentlich ziemlich traurig und wird hier ebenfalls öfter mal propagiert. Jegliche Form von Ungleichheit wird auf Privilegien zurückgeführt und nicht auf Leistung.
Wenn man dann auch noch davon überzeugt ist, dass Wirtschaft ein Nullsummenspiel ist, also der Wohlstand einer Person zu Lasten einer anderen entsteht ( es gibt mehrere User in diesem Forum die diesen faktischen Blödsinn propagieren), dann ist der Wunsch nach dem Zugriff auf das Eigentum anderer Menschen die logische Konsequenz....

Vor gar nicht allzulanger Zeit hat der "Ökonom" Marcel Fratscher Leute die mit dem Auto zur Arbeit fahren als privilegiert bezeichnet...
90%von dem was Fratzscher sagt stimmt dann auch, nur halt das Gegenteil
 
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