Zero Tolerance Deutsche Wirtschaft 2025

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1) ZTF für Zero Tolerance Forums Provokationen/Beleidigungen/Bashes/Trollen/OffTopic/Spam/etc führen zur sofortigen Bestrafung in Form von Bans. Entscheidungen sind endgültig und nicht diskutierbar.

2) Gepflegte Diskussionskultur ist das Gebot! ZTFs koexistieren neben den normalen Foren. Wenn ihr mit den harten Regeln hier nicht klarkommt, nutzt die normal moderierten Foren.

3) Politik darf nur thematisiert werden, wenn sie einen direkten Einfluss auf die deutsche Wirtschaft hat. Dieser Einfluss sollte auch im Beitrag ersichtlich werden.

4) Wenn Politik thematisiert wird, gelten die üblichen Verhaltensregeln, wie keine Politikerbeleidigungen und dass Kritik angemessen sein sollte.

Bei diesen Vergleichen, vor allem mit unseren EU Nachbarn darf man ja eines nicht vergessen.
Vor allem wen es immer heißt, das unsere Nachbarn ja die selben Probleme mit Ukraine Krieg etc. haben aber mittlerweile viel besser da stehn.

Nein, die hatten nicht die selben Probleme. Nicht mal im Ansatz.
Keiner von denen war derart von russischer Co2 in einem solchen Ausmaß abhängig wie Deutschland und keiner von denen War oder ist Exportweltmeister und somit so abhängig von globalen Warenketten und stabile Absatzmärkten.

DESWEGEN! steht Deutschland heute so schlecht da, nicht weil Politiker auf den falschen Knopf gedrückt haben oder nichts taten.
Man darf sehr wohl die Regierung kritisieren, WIE sie die Kriese managend und was sie dagegen und mit ihr tut.
An der eigentlichen Katastrophe hätten sie aber nichts ändern können.
Wieder fast beisammen, wobei ja nicht alle Länder der G7 Staaten in Europa liegen... Und natürlich muss verstopfende Bürokratie , präsige Verwaltung etc speziell in Deutschland auch erwähnt werden..
Auch wären andere Länder niemals auf die Idee gekommen so viel in die Ukraine zu Pulvern wie Deutschland.
Diese Zusatzbelastung im jetzt fast dreistelligen Milliardenbereich schlägt natürlich auch zu Buche.
Wie man sieht ist es wieder eine Mischung aus vielem nur das Deutschland halt aus externen und internen Gründen hinten liegt... Das versprach der Kanzler zu beheben
 
Ä
Bei diesen Vergleichen, vor allem mit unseren EU Nachbarn darf man ja eines nicht vergessen.
Vor allem wen es immer heißt, das unsere Nachbarn ja die selben Probleme mit Ukraine Krieg etc. haben aber mittlerweile viel besser da stehn.

Nein, die hatten nicht die selben Probleme. Nicht mal im Ansatz.
Keiner von denen war derart von russischer Co2 in einem solchen Ausmaß abhängig wie Deutschland und keiner von denen War oder ist Exportweltmeister und somit so abhängig von globalen Warenketten und stabile Absatzmärkten.

DESWEGEN! steht Deutschland heute so schlecht da, nicht weil Politiker auf den falschen Knopf gedrückt haben oder nichts taten.
Man darf sehr wohl die Regierung kritisieren, WIE sie die Kriese managend und was sie dagegen und mit ihr tut.
An der eigentlichen Katastrophe hätten sie aber nichts ändern können.

Joa die Deutschen haben vorher eine schlechtere Energiepolitik als der Rest Europas betrieben.

Aber ganz ehrlich, das Denken dass immer nur andere Länder oder frühere Regierungen an allen jetzigenProblemen schuld sein sollen, lass ich der jetzigen Regierung einfach nicht durchgehen.

Ja klar,Politik wirkt immer zeitversetzt aber die jetztige Politik wird doch offensichtlich auch auf Kosten der Zukunft betrieben und hätte mehr aus den vorhandene mitteln machen können
 
Ä


Joa die Deutschen haben vorher eine schlechtere Energiepolitik als der Rest Europas betrieben.

Aber ganz ehrlich, das Denken dass immer nur andere Länder oder frühere Regierungen an allen jetzigenProblemen schuld sein sollen, lass ich der jetzigen Regierung einfach nicht durchgehen.

Ja klar,Politik wirkt immer zeitversetzt aber die jetztige Politik wird doch offensichtlich auch auf Kosten der Zukunft betrieben und hätte mehr aus den vorhandene mitteln machen können

Es geht überhaupt nicht um Fingerpointing und Schuldzuweisung.
Es geht um das richtige Verständnis und Analyse, auf dessen Basis man dann jetzt bessere Entscheidungen treffen kann.

Eine Rückkehr in die Ausgangsposition wie es da einige fordern und schnellstens wieder billiges Gas aus Russland beziehen zu wollen, währe halt ne strunz doofe ENtscheidung
 


Die USA sind sauer, weil good ol' germany ihnen zeigt, dass Health Care kein total dysfunktionaler Trainwreck sein muss wie bei ihnen. :banderas: :beam: :pcat: :nyanwins:

Absolute Frechheit, dass sich Trump in die Deutsche Innenpolitik einmischt. Das hat ihn nicht anzugehen, dass wir hier günstige Medikamentenpreise für die Patienten anstreben und keine Abzocke wie in den USA ☝️

Jetzt droht er mit Zöllen gegen Deutschland obwohl es ein Zollabkommen gibt und er nicht Deutschland allein mit Zöllen belegen kann. Aber Donald ist halt bockig und denkt, dass er machen kann was er will. Weltweit der unbeliebteste US Präsident und lügt, wie man es bei Georgia Melonie schon gesehen hat
 
Absolute Frechheit, dass sich Trump in die Deutsche Innenpolitik einmischt. Das hat ihn nicht anzugehen, dass wir hier günstige Medikamentenpreise für die Patienten anstreben und keine Abzocke wie in den USA ☝️

Jetzt droht er mit Zöllen gegen Deutschland obwohl es ein Zollabkommen gibt und er nicht Deutschland allein mit Zöllen belegen kann. Aber Donald ist halt bockig und denkt, dass er machen kann was er will. Weltweit der unbeliebteste US Präsident und lügt, wie man es bei Georgia Melonie schon gesehen hat
Alles keine neue Erkenntnis, oder?!

Erbärmlich wie tief sich Macron und Merz beim G7 bücken....Europäische Führung ist ein trauriger Witzverein....
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

Vorschläge sind gemacht jetzt geht's an die Umsetzung...
 

Vorschläge sind gemacht jetzt geht's an die Umsetzung...

Renteneintritt mit 68 -70. Junge Junge. Man muss echt zusehen dass man so viel Kapital aufbaut, dass man ab 60 nicht mehr auf dieses System angewiesen ist...
 
Vor allem muss man erstmal vorsorgen können..

Die Mehrheit der Deutschen verdient im Median nicht mal so viel um sich so viel zurückzulegen damit man im Alter halbwegs gescheit was auf der Kante hat, selbst wenn sie es wollten.

Erschreckend wie selbstverständlich es für einige hier ist, dass man das Problem einfach löst mit "hey legt doch easy was zurück, ist doch kein Problem". Genau das ist ist ja das Problem.

Ist halt ein schmaler Grad, ohne einen gewissen Grad an Umverteilung hast du keine stabile Gesellschaft. Am Ende bist du als Staat auch nur so stark wie dein schwächstes Glied.

Der Rentenplan würde aktuell vorsehen, dass meine 4 Jährige Tochter erst mit 70 in Rente gehen kann und dafür auch noch viel mehr selbst vorsorgen muss. Als gescheiter Mensch sollte man jetzt statt an sich selbst evtl. an seine Nachfolger denken und schon mal für die was anlegen/zurücklegen. D

Das Deutschland aber das Land der Vollegoisten ist, wird die ganze Nummer am Ende so oder so schief gehen. Die Politik des hier und jetzt und das Denken von Wahl zu Wahl hat hier viel kaputt gemacht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du jetzt für deine Tochter zurücklegst, braucht es nicht viel/Monat damit sie später" gescheit was" hat.:nix:
2-3 Döner weniger pro Monat sollte dafür ausreichend sein und auch schwächere Einkommen nicht gleich überfordern.
 
Die Mehrheit der Deutschen verdient im Median nicht mal so viel um sich so viel zurückzulegen damit man im Alter halbwegs gescheit was auf der Kante hat, selbst wenn sie es wollten.

Das stimmt so nicht. Die Mehrheit besteht aus finanziellen und wirtschaftlichen Analphabeten. Es besteht weder Bock auf Konsumverzicht noch Interesse daran sich mit Vorsorge bzw. Anlagen zu beschäftigen. Ein Großteil lehnt das kategorisch ab. Ich habe viele Jahre einen Lebensstandard unterhalb von Bürgergeld gehabt und selbst da noch ein bisschen was wegelegen können.

Wenn man dann nach Dekaden des Konsumverzichts nicht möchte dass das erarbeitete Vermögen umverteilt wird, dann hat das nichts mit Egoismus zu tun.

Das Thema Geld für die eignen Kinder anlegen ist übrigens eine exzellente Idee. Machen wir seit Geburt. Selbst bei kleinen Beträgen kommt da nach einigen Dekaden einiges raus.
 
Das stimmt so nicht. Die Mehrheit besteht aus finanziellen und wirtschaftlichen Analphabeten. Es besteht weder Bock auf Konsumverzicht noch Interesse daran sich mit Vorsorge bzw. Anlagen zu beschäftigen. Ein Großteil lehnt das kategorisch ab. Ich habe viele Jahre einen Lebensstandard unterhalb von Bürgergeld gehabt und selbst da noch ein bisschen was wegelegen können.

Wenn man dann nach Dekaden des Konsumverzichts nicht möchte dass das erarbeitete Vermögen umverteilt wird, dann hat das nichts mit Egoismus zu tun.

Das Thema Geld für die eignen Kinder anlegen ist übrigens eine exzellente Idee. Machen wir seit Geburt. Selbst bei kleinen Beträgen kommt da nach einigen Dekaden einiges raus.

Da bin ich sogar bei Dir, wobei ich niemanden hier die Schuld geben würde sich zu wenig mit dem Thema Finanzen zu beschäftigen. Das Ding ist bei der aktuellen teurungsrate und der zukünftigen Inflation wird es nicht "mit 2-3 Döner weniger im Monat" nicht getan sein
 
Da bin ich sogar bei Dir, wobei ich niemanden hier die Schuld geben würde sich zu wenig mit dem Thema Finanzen zu beschäftigen. Das Ding ist bei der aktuellen teurungsrate und der zukünftigen Inflation wird es nicht "mit 2-3 Döner weniger im Monat" nicht getan sein
Wenn du die 3 Döner unter ihr Kopfkissen legst wird es natürlich nichts. Wie ist den die zukünftige Inflation?
 
Die Mehrheit der Deutschen verdient im Median nicht mal so viel um sich so viel zurückzulegen damit man im Alter halbwegs gescheit was auf der Kante hat, selbst wenn sie es wollten.

Das Medianeinkommen bei Vollbeschäftigten soll bei 54.000 Euro Im Jahr liegen. Warum sollte es für Normalsterbliche also nicht möglich sein anzulegen?

Erschreckend wie selbstverständlich es für einige hier ist, dass man das Problem einfach löst mit "hey legt doch easy was zurück, ist doch kein Problem". Genau das ist ist ja das Problem.

Ist halt ein schmaler Grad, ohne einen gewissen Grad an Umverteilung hast du keine stabile Gesellschaft.

Ein "gewisser Grad" der Umverteilung schön und gut. Aber über diesen Punkt sind wir mit einer der höchsten Abgabenhöhen auf der gesamten Welt doch LÄNGST hinaus.

Und genau diese Unverteilung erschwert es doch für das Alter anzulegen. Wenn man statt dessen von den 54000 Euro sagen wir mal 10 prozent für 30 bis 40 Jahre gezielt in Aktien investiert, könnten auch gewöhnliche Menschen ein beträchtliches Vermögen aufbauen.

Am Ende bist du als Staat auch nur so stark wie dein schwächstes Glied.

joa gut,man kann den Karren immer voller packen aber irgendwann muss entweder die Last reduziert werden oder der Ochse bricht zusammen.

Das scheint den Leuten die immer mehr Unverteilung wollen nichr klar zu seib

Der Rentenplan würde aktuell vorsehen, dass meine 4 Jährige Tochter erst mit 70 in Rente gehen kann und dafür auch noch viel mehr selbst vorsorgen muss. Als gescheiter Mensch sollte man jetzt statt an sich selbst evtl. an seine Nachfolger denken und schon mal für die was anlegen/zurücklegen.

Nunja, Menschen sterben nun mal. Wenn wir Mittelalten und jungen noch genug Kinder bekommen, könnten wir die demograpische Entwicklung verhindern. Theoretisch wäre es möglich.

Das Deutschland aber das Land der Vollegoisten ist, wird die ganze Nummer am Ende so oder so schief gehen. Die Politik des hier und jetzt und das Denken von Wahl zu Wahl hat hier viel kaputt gemacht.

Wer ist warum ein Vollegoist und wann wäre man das nicht?
 

Detektive, Kameras , Versicherungen und andere Sicherheitsspässchen schlagen sich natürlich auch im Endpreis nieder...
 
Das Medianeinkommen bei Vollbeschäftigten soll bei 54.000 Euro Im Jahr liegen. Warum sollte es für Normalsterbliche also nicht möglich sein anzulegen?



Ein "gewisser Grad" der Umverteilung schön und gut. Aber über diesen Punkt sind wir mit einer der höchsten Abgabenhöhen auf der gesamten Welt doch LÄNGST hinaus.

Und genau diese Unverteilung erschwert es doch für das Alter anzulegen. Wenn man statt dessen von den 54000 Euro sagen wir mal 10 prozent für 30 bis 40 Jahre gezielt in Aktien investiert, könnten auch gewöhnliche Menschen ein beträchtliches Vermögen aufbauen.



joa gut,man kann den Karren immer voller packen aber irgendwann muss entweder die Last reduziert werden oder der Ochse bricht zusammen.

Das scheint den Leuten die immer mehr Unverteilung wollen nichr klar zu seib



Nunja, Menschen sterben nun mal. Wenn wir Mittelalten und jungen noch genug Kinder bekommen, könnten wir die demograpische Entwicklung verhindern. Theoretisch wäre es möglich.



Wer ist warum ein Vollegoist und wann wäre man das nicht?

Der Großteil der Bevölkerung verdient weit weniger als 54.000. Mediam ist dafür ne scheiss Statistik weil weil zu wenige zu viel haben und damit den Median künstlich aufblähen.

Vor ein paar Monaten habe ich dazu schon mal eine statistische Seite gepostet, die meisten verdienen 42-45.000 im Jahr oder weniger. Und je nachdem wo man lebt kann man davon mal mehr mal kaum was weg sparen.

Median bildet wie gesagt gerade bei Durchschnittsgehältern nicht die Realität ab.
 
Wie steht ihr zur Erhöhung der Rentenbeiträge, welche in einen ach so tollen und bestimmt super ertragreichen "Fonds" investiert werden?
 
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