Zukunftsausblick "The Legend of Zelda" IP

In welche Richtung soll sich die "Th Legend of Zelda" IP entwickeln?


  • Stimmen insgesamt
    50
Lovecraft hat in Berge des Wahnsinns mehr Story als BotW und TotK zusammen. Naja und wenn wir schon bei einem dysteren Zelda sind und bspw. beim TP NPC Chara Design stehen bleiben dann naja ...
:coolface:

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Lovecraft ist zwar faszinierend, aber rein auf die Story runtergebrochen ist es extrem repetitiv. In fast allen Geschichten ist das doch irgendeine Form von Gelehrter, der in abgelegene, verrufene Gegenden gerät und dort indirekt Schrecken begegnet, die seinen Verstand überschreiten. Berge des Wahnsinns, Der Flüsterer im Dunkeln, Schatten über Innsmouth, Schatten aus der Zeit... :pcat: :nyanwins:
 
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Reaktionen: Avi
Ich möchte einen bösen Link, der seine Seele verloren hat. Ein neuer, junger Hyrulianer mit coolen Kampfskills wird an seiner Stelle der Held und beschützt Prinzessin Zelda, questet und reist durch die Welt. Währenddessen spielt man ab und an Shadow Link, welcher in einer Zwischenwelt gegen den Fluch in soulslike Kämpfen ankämpft.
 
Ich möchte einen bösen Link, der seine Seele verloren hat. Ein neuer, junger Hyrulianer mit coolen Kampfskills wird an seiner Stelle der Held und beschützt Prinzessin Zelda, questet und reist durch die Welt. Währenddessen spielt man ab und an Shadow Link, welcher in einer Zwischenwelt gegen den Fluch in soulslike Kämpfen ankämpft.
Kauf dir ne ps5🤷🏻
 
Ich möchte einen bösen Link, der seine Seele verloren hat. Ein neuer, junger Hyrulianer mit coolen Kampfskills wird an seiner Stelle der Held und beschützt Prinzessin Zelda, questet und reist durch die Welt. Währenddessen spielt man ab und an Shadow Link, welcher in einer Zwischenwelt gegen den Fluch in soulslike Kämpfen ankämpft.

Das was du beschreibst hat nichts mehr mit der Spielserie Zelda zu tun. Das ist etwas KOMPLETT anderes. :krank:
 
Lovecraft ist zwar faszinierend, aber rein auf die Story runtergebrochen ist es extrem repetitiv. In fast allen Geschichten ist das doch irgendeine Form von Gelehrter, der in abgelegene, verrufene Gegenden gerät und dort indirekt Schrecken begegnet, die seinen Verstand überschreiten. Berge des Wahnsinns, Der Flüsterer im Dunkeln, Schatten über Innsmouth, Schatten aus der Zeit... :pcat: :nyanwins:

Naja, nur weil sich als Grundlage bei einer Charakter Stereotype bedient wird, oder der Storyverlauf einem Schema folgt, ist deswegen nicht die ganze Story repetitiv. Jede Geschichte hat ihre Eigenarten und Qualitäten. Der stumme Einzelgänger in Western oder die Heldenreise werden ja als Schema auch Millionenfach benutzt, und sind trotzdem oft sehr unterschiedlich.

Also, wenn dich dass bei dem Lovecraft Beispiel anscheinend persönlich so "triggered" und du dann mit einem "One Piece" Whataboutism zu kontern versuchts, "weil ich ja One Piece Fan bin" ... ist das dann trotzdem doch ein ziemlich schwacher Konterversuch. xD

Nicht mein Konter war schwach, sondern dein Kommentar. Was erwartest du, was man auf "dies und das ist rotz" groß kontern soll?

Hätte ich mit "nein, das Design ist kein rotz" wäre es schon eine Antwort auf dem Level von deinem Kommentar gewesen. Also ich habe mir schon mehr Mühe gegeben, als es nötig wäre. Ich bin auch nicht getriggered, nur weil es schwer nachzuvollziehen ist, warum das Lovecraft Design rotz sein soll, während das One Piece Design voll von Rotz-Design ist.
 
Naja, nur weil sich als Grundlage bei einer Charakter Stereotype bedient wird, oder der Storyverlauf einem Schema folgt, ist deswegen nicht die ganze Story repetitiv. Jede Geschichte hat ihre Eigenarten und Qualitäten. Der stumme Einzelgänger in Western oder die Heldenreise werden ja als Schema auch Millionenfach benutzt, und sind trotzdem oft sehr unterschiedlich.

Naja, imho ist der Grund aus dem man Lovecraft liest, dass der Cthulhu-Mythos schrittweise ausgebaut wird und die Charaktere selber sind meistens irgendwie recht blass, da es halt irgendwie immer irgendeine Form von Gelehrten sind wie gesagt.

Die einzige Geschichte die aus dem üblichen Schema etwas ausgebrochen ist - von denen die ich gelesen habe - ist der Fall des Charles Dexter Ward, die auch meine Lieblingsgeschichte von ihm ist. Den Twist, dass die Person die der Psychologe das ganze Buch lang über interviewed eigentlich gar nicht der ist für den ihn alle halten, sondern sein Vorfahr, den er wiedererweckt und ihn ersetzt hat fand ich ziemlich gut für die Plot-Verhältnisse von Lovecraft. :pcat: :nyanwins:
 
Naja, imho ist der Grund aus dem man Lovecraft liest, dass der Cthulhu-Mythos schrittweise ausgebaut wird und die Charaktere selber sind meistens irgendwie recht blass, da es halt irgendwie immer irgendeine Form von Gelehrten sind wie gesagt.

Die einzige Geschichte die aus dem üblichen Schema etwas ausgebrochen ist - von denen die ich gelesen habe - ist der Fall des Charles Dexter Ward, die auch meine Lieblingsgeschichte von ihm ist. Den Twist, dass die Person die der Psychologe das ganze Buch lang über interviewed eigentlich gar nicht der ist für den ihn alle halten, sondern sein Vorfahr, den er wiedererweckt und ihn ersetzt hat fand ich ziemlich gut für die Plot-Verhältnisse von Lovecraft. :pcat: :nyanwins:

Die Farbe aus dem All, da ist der Protagonist auch kein Gelehrter, sondern Landvermesser. Aber ja, Lovecraft ist nicht so sehr Charakter driven.
 
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