Zero Tolerance Deutsche Wirtschaft 2025

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1) ZTF für Zero Tolerance Forums Provokationen/Beleidigungen/Bashes/Trollen/OffTopic/Spam/etc führen zur sofortigen Bestrafung in Form von Bans. Entscheidungen sind endgültig und nicht diskutierbar.

2) Gepflegte Diskussionskultur ist das Gebot! ZTFs koexistieren neben den normalen Foren. Wenn ihr mit den harten Regeln hier nicht klarkommt, nutzt die normal moderierten Foren.

3) Politik darf nur thematisiert werden, wenn sie einen direkten Einfluss auf die deutsche Wirtschaft hat. Dieser Einfluss sollte auch im Beitrag ersichtlich werden.

4) Wenn Politik thematisiert wird, gelten die üblichen Verhaltensregeln, wie keine Politikerbeleidigungen und dass Kritik angemessen sein sollte.

Dann gebt mal ein paar Beispiele, wie die Wirtschaftspolitik von Scholz, Kohl oder Schmidt besser war. Mal davon abgesehen, dass die Rahmenbedingungen mit Ausnahme von Scholz gänzlich andere waren.

Es ist ja unstrittig das Wirtschaf stark auf Zuverlässigkeit und Sicherheit angewiesen ist. Selbst ökonomisch toxische Entscheidungen wie Mehrbelastungen kann eine wirtschaft handeln, wen sie die Sicherheit hat das diese Rahmenbedingen so bleiben.

Wen sich diese aber ständig ändern und von der Politik laufend 180 Gradwendungen angekündigt werden, ist das gift für die Standortsicherheit.

Und da ist der Unterschied zwischen der jetzigen Regierung und den genannten Ex Kanzlern. Wen man genau das Gegenteil tut, was im Wahlkampf beschlossen wurde sorgt das nicht für sicherheit.
Genausowenig ist es hilfreich, wie man sich gegenseitig bei Reformen blockiert.

Das hat man in dem Ausmaß nie zuvor erlebt.
Und Kohl mit seinem Verdienst um die EU oder Schröder mit seiner Agenda2010 brauch ich wohl nicht extra hervorheben. Merkel hat ebenfalls sowohl Imobilien-, Banken- und Eurokriese sehr viel souveräner gemanged.
Und wie die Ampel die Energiekriese 2022 mit den Überfall Russlands gemanged hat war ein Bravourstück der Staatskunst und gehört in die Lehrbücher!

Man merkt es seit tag 1 bis heute.
Merz kann es nicht
 
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Es ist ja unstrittig das Wirtschaf stark auf Zuverlässigkeit und Sicherheit angewiesen ist. Selbst ökonomisch toxische Entscheidungen wie Mehrbelastungen kann eine wirtschaft handeln, wen sie die Sicherheit hat das diese Rahmenbedingen so bleiben.

Wen sich diese aber ständig ändern und von der Politik laufend 180 Gradwendungen angekündigt werden, ist das gift für die Standortsicherheit.

Und da ist der Unterschied zwischen der jetzigen Regierung und den genannten Ex Kanzlern. Wen man genau das Gegenteil tut, was im Wahlkampf beschlossen wurde sorgt das nicht für sicherheit.
Genausowenig ist es hilfreich, wie man sich gegenseitig bei Reformen blockiert.

Das hat man in dem Ausmaß nie zuvor erlebt.
Und Kohl mit seinem Verdienst um die EU oder Schröder mit seiner Agenda2010 brauch ich wohl nicht extra hervorheben. Merkel hat ebenfalls sowohl Imobilien-, Banken- und Eurokriese sehr viel souveräner gemanged.
Und wie die Ampel die Energiekriese 2022 mit den Überfall Russlands gemanged hat war ein Bravourstück der Staatskunst und gehört in die Lehrbücher!

Man merkt es seit tag 1 bis heute.
Merz kann es nicht

Politische Verlässlichkeit ist wichtig aber so zu tun, als hätte es vor Merz nie Wortbrüche, Koalitionsstreit oder 180 Grad Wenden gegeben, ist schlicht FALSCH und zeigt wieder dieses narrativ auf Hauptsache Regierung bashen im Dauertakt.

Gerade Merkel stand oft für spontane Kurswechsel (Atompolitik, Homoehe Wahl zugelassen im Bundestag, Wehrpflicht, usw).

Und auch Schröders Agenda 2010 war damals massiv umstritten und machte unerwartet einen harten Cut in Sozialleistungen, Hartz 4 und mehr.

Auch Kohl hat nach der Wahl 1990 entgegen vieler Versprechen massive Steuererhöhungen und den Solidaritätszuschlag eingeführt

Schon unter Helmut Schmidt zerbrach die Koalition. Die FDP wechselte schließlich zur CDU CSU, nachdem es zuvor monatelang heftige Streitigkeiten über Wirtschafts- und Finanzpolitik gegeben hatte. Politische Richtungswechsel, Koalitionskonflikte und öffentliche Debatten sind also nichts Neues.

Brauchst nicht so tun als ob unsere aktuelle Regierung dahingehend schlimmer ist oder die aktuelle Situation noch nie so gegeben hätte. Im Gegenteil. Frühere Situationen waren dahingehend schlimmer mit Streit und unterschiedlichen Ansichten innerhalb einer Koalition.

Und eine Anmerkung da sich das manche rausnehmen, will ich das Mal platzieren:

Die Leute lassen sich durch dieses 24/7 nörgeln und motzen gefördert durch social Media, tiktok und Telegramm verleiten und ist nicht zielführend. Jede Idee oder Vorschlag nur am schlechtreden aber keine besseren vorschläge einbringen.

Wer nur an motzen, meckern und nörgeln ist verfolgt eine andere Agenda. Und das erkennen die mods hier und weissen nun mehrfach drauf hin. Denn es driftet sonst ständig ab.

:kruemel:
 
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Politische Verlässlichkeit ist wichtig aber so zu tun, als hätte es vor Merz nie Wortbrüche, Koalitionsstreit oder 180 Grad Wenden gegeben, ist schlicht falsch und zeigt wieder dieses narrativ auf hauptsache Regierung bashen.

Gerade Merkel stand oft für spontane Kurswechsel (Atompolitik, Homoehe Wahl zugelassen im Bundestag, Wehrpflicht, usw).

Und auch Schröders Agenda 2010 war damals massiv umstritten und machte unerwartet einen harten Cut in Sozialleistungen, Hartz 4 und mehr.

Schon Kohl hat nach der Wahl 1990 entgegen vieler Versprechen massive Steuererhöhungen und den Solidaritätszuschlag eingeführt

Die Leute lassen sich durch dieses 24/7 nörgeln und motzen gefördert durch social Media, tiktok und Telegramm verleiten.

Wer nur an motzen, meckern und nörgeln ist verfolgt eine andere Agenda.

Selbstverständlich gibt es keinen perfekten Kanzler. Aber in Relation zu Merz hatten alle eine klare Komunikation und Handschrift. Und kontuirliche Regierungspolitik. Bis auf die Ampel in ihrer 2 Hälfte als der Haushalt platzte und alles den Bach runter ging.

Deine Beispiele sind btw alle nicht valide.
Merkels Atomausstieg war keine Kehrtwende. Dieser war bereits beschlossen und sie hat ihn lediglich vorgezogen. Homoehe hat keinen ökonomische Bewandnis und kann da auch nix negatives sehn.
Agenda2010 war umstritten aber ökonomisch gesehen richtig und wichtig und hat den ökonomischen Wohlstand Deutschland für die nächsten 20 Jahre nicht nur gesichert sondern explosionsartig in die Höhe getrieben.
Und Kohl hat nicht massive Steuererhöhungen eingeführt sondern die Reichensteuer ausgesetzt und Erben vor Besteuerung verhindert.

Aber wie gesagt, ging nicht darum ob es Kritik gab oder nicht (die gibt es immer) sondern um Kontinuität und Kommunikation.
 
Selbstverständlich gibt es keinen perfekten Kanzler. Aber in Relation zu Merz hatten alle eine klare Komunikation und Handschrift. Und kontuirliche Regierungspolitik. Bis auf die Ampel in ihrer 2 Hälfte als der Haushalt platzte und alles den Bach runter ging.

Deine Beispiele sind btw alle nicht valide.
Merkels Atomausstieg war keine Kehrtwende. Dieser war bereits beschlossen und sie hat ihn lediglich vorgezogen. Homoehe hat keinen ökonomische Bewandnis und kann da auch nix negatives sehn.
Agenda2010 war umstritten aber ökonomisch gesehen richtig und wichtig und hat den ökonomischen Wohlstand Deutschland für die nächsten 20 Jahre nicht nur gesichert sondern explosionsartig in die Höhe getrieben.
Und Kohl hat nicht massive Steuererhöhungen eingeführt sondern die Reichensteuer ausgesetzt und Erben vor Besteuerung verhindert.

Aber wie gesagt, ging nicht darum ob es Kritik gab oder nicht (die gibt es immer) sondern um Kontinuität und Kommunikation.

Natürlich sind die Beispiele alle valide.

Ständige kurswechsel oder Streit in der Politik, Regierung und Koalition sind nichts neues hinsichtlich Wirtschaft.

Und frühere Regierungen haben nicht alles besser gemacht als die heutige Regierung
 
Natürlich sind die Beispiele alle valide.

Ständige kurswechsel oder Streit in der Politik, Regierung und Koalition sind nichts neues hinsichtlich Wirtschaft.

Und frühere Regierungen haben nicht alles besser gemacht als die heutige Regierung

Ich sprech von krassen Kurswechsel.
Du kommst mit Merkels Atomausstieg der kein Kurswechsel war.
Du sagst du hast trotzdem recht.
Naja ... Lg
 
Ich sprech von krassen Kurswechsel.
Du kommst mit Merkels Atomausstieg der kein Kurswechsel war.
Du sagst du hast trotzdem recht.
Naja ... Lg


Ich brachte dir mehrere Beispiele für krasse Kurswechsel von Schröder SPD der Mal Hartz 4 aufgesetzt hat und Sozialleistungen über Bord warf zu Merkel und Atomausstieg allein wegen Fukushima davor wars kein Thema bis zu vielen weiteren Kurswechseln die es gab

Deine Einwände sind daher haltlos

✌️
 
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Rente mit 70 dann aber bestimmt für alle oder? Also auch die heute 60(+)-jährigen? Oder?
Oder müssen wieder nur junge Menschen Opfer bringen um die Wirtschaft zu retten und die Rentenkassen im Wachkoma zu halten?
 
Rente mit 70 dann aber bestimmt für alle oder? Also auch die heute 60(+)-jährigen? Oder?
Oder müssen wieder nur junge Menschen Opfer bringen um die Wirtschaft zu retten und die Rentenkassen im Wachkoma zu halten?

Ich will bis 70+ arbeiten aber Rente mit 65. Nehme gern den goldenen Handschlag mit den 2K steuerfrei pro Monat.
Doof fürs Land aber shice drauf, ich bin reich :scan:
 
Ich will bis 70+ arbeiten aber Rente mit 65. Nehme gern den goldenen Handschlag mit den 2K steuerfrei pro Monat.
Doof fürs Land aber shice drauf, ich bin reich :scan:
Du willst ernsthaft freiwillig bis 70+ arbeiten, warum ?
Würde ja auch direkt aufhören wenn ich finanziell aus gesorgt hätte.

Wir haben und hatten auch wenige in der Firma die noch ein paar Jährchen nach der Rente weitergemacht haben. Das waren und sind aber auch sehr sehr spezielle Fälle. Käme für mich imo nicht in Frage und ich mag meinen Job eigentlich. Denke mal irgendwann ist es auch gut und man will ja auch mal Zeit für andere schöne Dinge haben. Wer über die normale rente hinaus weitermacht, der hat imo außer seinem Job wenig was ihm Spaß macht oder wo man seine Erfüllung findet.
 
Du willst ernsthaft freiwillig bis 70+ arbeiten, warum ?
Würde ja auch direkt aufhören wenn ich finanziell aus gesorgt hätte.

Wir haben und hatten auch wenige in der Firma die noch ein paar Jährchen nach der Rente weitergemacht haben. Das waren und sind aber auch sehr sehr spezielle Fälle. Käme für mich imo nicht in Frage und ich mag meinen Job eigentlich. Denke mal irgendwann ist es auch gut und man will ja auch mal Zeit für andere schöne Dinge haben. Wer über die normale rente hinaus weitermacht, der hat imo außer seinem Job wenig was ihm Spaß macht oder wo man seine Erfüllung findet.

Warum nicht?
Bin ITler und da geht's sicher länger als 65.
Bei uns gehen dauernd Kollegen in Rente durch die Drehtür raus um gleich durch selbige wieder als selbständige Berater wieder rein zu kommen. Natürlich zu fürstlichen Tagessatz die ihr Formalitäten schon üppiges Gehalt noch mal klein aussehen lassen.
 
Warum nicht?
Bin ITler und da geht's sicher länger als 65.
Bei uns gehen dauernd Kollegen in Rente durch die Drehtür raus um gleich durch selbige wieder als selbständige Berater wieder rein zu kommen. Natürlich zu fürstlichen Tagessatz die ihr Formalitäten schon üppiges Gehalt noch mal klein aussehen lassen.
Bin ja auch in der IT, denke aber das man irgendwann ja auch mal gut sein lassen muss. Zumal du auch in der IT ab 65 es sehr schwer hast mit dem Zahn der Zeit mitzukommen. Das erlebe ich eigentlich täglich, das sehr viele vom Alter her leider eben nicht mehr mithalten können was Innovationen anbelangt.
Und btw.
Also die 40+ Stunden die Woche mache ich ja nicht zum Spass. Wie gesagt wenn ausgesorgt wäre, wäre direkt Schluss oder maximal 1-2 Tage die Woche Just for fun ohne Verantwortung.
 
Bin ja auch in der IT, denke aber das man irgendwann ja auch mal gut sein lassen muss. Zumal du auch in der IT ab 65 es sehr schwer hast mit dem Zahn der Zeit mitzukommen. Das erlebe ich eigentlich täglich, das sehr viele vom Alter her leider eben nicht mehr mithalten können was Innovationen anbelangt.
Und btw.
Also die 40+ Stunden die Woche mache ich ja nicht zum Spass. Wie gesagt wenn ausgesorgt wäre, wäre direkt Schluss oder maximal 1-2 Tage die Woche Just for fun ohne Verantwortung.

Du machst dann natürlich nicht mehr vorne mit, was dann grad im Trend ist. Dabei geht es ja meist um Alt System ... die man längst ablösen wollte ... aber immer noch vitaler Bestandteil im Unternehmen sind. Never Ending Story ...
Und das Wissen ist dann auf dem freien Markt kaum zu kriegen oder zu noch extremeren Gehältern.
Und was arbeitszeit angeht, da gibs ja Lösungen und sicher keine 40h Woche.
Und ich arbeite heute schon fast durchgehend im Home Office, das würde sich dann natürlich auch nicht ändern.

Easy Money
 
Du machst dann natürlich nicht mehr vorne mit, was dann grad im Trend ist. Dabei geht es ja meist um Alt System ... die man längst ablösen wollte ... aber immer noch vitaler Bestandteil im Unternehmen sind. Never Ending Story ...
Und das Wissen ist dann auf dem freien Markt kaum zu kriegen oder zu noch extremeren Gehältern.
Und was arbeitszeit angeht, da gibs ja Lösungen und sicher keine 40h Woche.
Und ich arbeite heute schon fast durchgehend im Home Office, das würde sich dann natürlich auch nicht ändern.

Easy Money
Aber irgendwo auch traurig das du auch noch mit 70+ "Easy Money" brauchst und trotz x Jahren arbeiten nicht ausgesorgt hast. Das sollte so halt nicht sein. Vorallem steht man damit ja auch dem Nachwuchs im Wege.
 
Eigentlich ist es ja auch nur die Erklärung unnötig selbst die angeblichen Probleme zu sein, welche man verurteilt.....aber dafür holt man sich dann ja auch seine zukünftigen Pflegekosten mit rein....reiche Rentner kosten die Kinder nichts. Win Win für alle.
Warum manche in ein paar Rentner mit Arbeitszeitverlängerung ein krasses Problem sehen verstehe ich aber eh nicht.
Wir müssen mehr arbeiten, wir müssen länger arbeiten, Fachkräftemangel eins eins elf, aber wenn manche länger was tun wollen ist es doof, weil sie Jobs klauen, oder so.
Eine Halbtagskraft auf die letzten Jahre steht btw weniger im Weg für den Nachwuchs, er steht vielmehr dem Nachwuchs noch zur Verfügung für den Wissenstransfer.
 
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Eigentlich ist es ja auch nur die Erklärung unnötig selbst die angeblichen Probleme zu sein, welche man verurteilt.....aber dafür holt man sich dann ja auch seine zukünftigen Pflegekosten mit rein....reiche Rentner kosten die Kinder nichts. Win Win für alle.
Warum manche in ein paar Rentner mit Arbeitszeitverlängerung ein krasses Problem sehen verstehe ich aber eh nicht.
Wir müssen mehr arbeiten, wir müssen länger arbeiten, Fachkräftemangel eins eins elf, aber wenn manche länger was tun wollen ist es doof, weil sie Jobs klauen, oder so.
Eine Halbtagskraft auf die letzten Jahre steht btw weniger im Weg für den Nachwuchs, er steht vielmehr dem Nachwuchs noch zur Verfügung für den Wissenstransfer.
Naja von die "Rentner nehmen uns die Jobs weg" war jetzt hier nicht die Rede.
 
Aber irgendwo auch traurig das du auch noch mit 70+ "Easy Money" brauchst und trotz x Jahren arbeiten nicht ausgesorgt hast. Das sollte so halt nicht sein. Vorallem steht man damit ja auch dem Nachwuchs im Wege.

Ich brauch es nicht, ich will es.
Es ist doch so .... wir leben alle sehr viel länger. Und das ist eine gute Sache.
Gesellschaftspolitisch muss das aber natürlich aufgefangen werden, da dies durch den alten Solidarpakt nicht kompensiert werden kann.
Nicht bei unserer demografischen Entwicklung und wirklich wirklich schlechten Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt.

Von daher befürchte ich, das die Version mit der Freiwilligkeit zum weiter abreiten durch Steuergeschenke nicht ausreichen wird, um das aufzufangen.
Da ist eine Anpassung des Rentenalters nach oben nahezu unausweichlich.

Aber ich versteh dich da voll und ganz und finde es nachvollziehbar das du nicht einen Tag länger machen willst.
Daher wünsch ich dir, das du es in Zukunft auch nicht machen musst
 
Ich brauch es nicht, ich will es.
Es ist doch so .... wir leben alle sehr viel länger. Und das ist eine gute Sache.
Gesellschaftspolitisch muss das aber natürlich aufgefangen werden, da dies durch den alten Solidarpakt nicht kompensiert werden kann.
Nicht bei unserer demografischen Entwicklung und wirklich wirklich schlechten Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt.

Von daher befürchte ich, das die Version mit der Freiwilligkeit zum weiter abreiten durch Steuergeschenke nicht ausreichen wird, um das aufzufangen.
Da ist eine Anpassung des Rentenalters nach oben nahezu unausweichlich.

Aber ich versteh dich da voll und ganz und finde es nachvollziehbar das du nicht einen Tag länger machen willst.
Daher wünsch ich dir, das du es in Zukunft auch nicht machen musst

Noble Einstellung. Manch andere versuchen schon mit 50 in die Rente zu kommen mit ärztlicher Hilfe, obwohl sie arbeiten könnten.

Kenn da einen bei uns (wohnt diagonal gegenüber) der hat sich fadenscheinig mit knapp 50 wegen Krankheit in den Vorruhestand verfrachtet und motzt jetzt über alles und jeden weil alles schief läuft. Aber das System selbst ausnutzen und sich selbst aussen vor nehmen. Hab den Kontakt zu ihm abgebrochen da seine Einstellung schädlich und toxisch ist.

Der blickt dann auch neidisch und missgunst. Letzt als wir ne Hollywoodschaukel gekauft hatten und bissel was an der Terasse haben machen lassen kam auch ein dummer Spruch. Sagte ihm dann geh halt arbeiten! Du könntest es problemlos. Genau in dem Moment tat er wieder so, als ob die Schulter schmerzt. Davor und sonst macht die keine Probleme. Ist ja kein Einzelfall und belastet die deutsche Wirtschaft. Letzt gabs auch ein Gerichtsurteil, dass ein über Internet krankgeschriebener Arbeitnehmer nicht Krank war

:kruemel:
 
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