Zero Tolerance Der Russisch-Ukrainische-Krieg

Sollte der Westen die Ukraine aktiv mit eigenen Truppen unterstützen?

  • Ja, mit dem gesamten Arsenal

    Stimmen: 20 31,7%
  • Ja, aber nur in weniger riskanten Einsätzen

    Stimmen: 3 4,8%
  • Nein, da dies zu eskalierend ist

    Stimmen: 20 31,7%
  • Nein, da uns dieser Krieg nichts angeht

    Stimmen: 17 27,0%
  • Unentschlossen

    Stimmen: 3 4,8%

  • Stimmen insgesamt
    63
  • Poll closed .
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Anders geht es eben nicht in so faschistischen Regimen. Die Deutschen haben es damals auch erst verstanden, als die RAF und die US Air Force die ersten deutschen Städte planiert haben.
 
@Gunner
Stimmt, allerdings besteht die Gefahr, dass sich die Lage noch weiter verschärft.
:sleep::sleep::sleep::sleep:

Hören wir seit vier Jahren. Und nachdem, was Putin kürzlich wieder angezogen hat, überhaupt den Begriff "verschärfen" noch in diesem Kontext zu verwenden.

Aber gut. Deine Beiträge und deine Intention hier im Thread sind ja bekannt.
 
Anders geht es eben nicht in so faschistischen Regimen. Die Deutschen haben es damals auch erst verstanden, als die RAF und die US Air Force die ersten deutschen Städte planiert haben.

Hmm, schwieriger Vergleich.
Militärhistoriker sind dich heute weitestgehend einig, das die Bombardierungen von Urbanen Zentren um den Kampfwillen der Bevölkerung zu brechen alle erfolgslos waren. Das hat weder für Deutschland funktioniert als man britische Städte bombardierte noch umgekehrt den Krieg beendet als man deutsche Städte bombardierte.
Auch in Japan führte dies nicht zum Erfolg ... erst durch den Einsatz der beeiden Atombomben hat Japan kapituliert. Aber auch diese Notwendigkeit ist heute sehr umstritten.
Letzteres würde ja eher für Putins Nuklear Drohung sprechen und diese Drohungen bestärken.

Aber ... und das ist ein großes Aber. Putin hat seit dem Überfall den Westen immer nuklear gedroht, wann immer es eine angekündigte Unterstützung des Westens gab. Wir erinnern uns noch alle an die Panzer Debatte ...
Passiert ist nichts, aus gutem Grund.
Der Einsatz von Nuklearwaffen, auch wen es "nur" taktische wären, würde vor allem bei Russlands verbliebenen Partnern und Verbündeten zu einem Schock führen. Allen voran China. Man kann es aus dieser Seite nicht akzeptieren, das diese Grenze überschritten wird. Auserdem würde das nicht zu weniger sondern mehr Unterstützung für die Ukraine führen und ggf soagr zu Kriegseintritt einiger Staaten
Für Russland wäre dies ein einziges Debakel ohne daraus einen wirklichen Nutzen herausziehen zu können.
 
Hmm, schwieriger Vergleich.
Militärhistoriker sind dich heute weitestgehend einig, das die Bombardierungen von Urbanen Zentren um den Kampfwillen der Bevölkerung zu brechen alle erfolgslos waren. Das hat weder für Deutschland funktioniert als man britische Städte bombardierte noch umgekehrt den Krieg beendet als man deutsche Städte bombardierte.
Auch in Japan führte dies nicht zum Erfolg ... erst durch den Einsatz der beeiden Atombomben hat Japan kapituliert. Aber auch diese Notwendigkeit ist heute sehr umstritten.
Letzteres würde ja eher für Putins Nuklear Drohung sprechen und diese Drohungen bestärken.
Ich verstehe deinen Punkt. Aber wir leben nicht mehr in den 40ern. ;) Und bei allem Nationalismus, den die Russen bis heute pflegen, sind sie doch noch ein gutes Stück von dem Fanatismus der damaligen Deutschen und Japaner entfernt.

Der einzige Grund, warum es in Russland trotz der Entbehrungen, die der Krieg nach sich zog, noch so ruhig ist, ist imo dass man in Städten wie Moskau trotz allem bisher sein Leben leben konnte, ohne dass es durch den Krieg negative Auswirkungen gab. Wenn jetzt durch ukrainische Drohnen regelmäßig russische Ölraffinerien etc getroffen werden und die Lebenserhaltungskosten dadurch deutlich steigen, ist irgendwann auch bei den Russen Schluss mit lustig.

Mal ganz davon zu schweigen, wenn jetzt auch Moskau und andere Städte regelmäßig Besuch von Drohnen bekommen. Da braucht es in meinen Augen keine Komplettzerstörung wie früher, damit sich bei den Russen bald Widerstand regt. Aber wie gesagt. Ich verstehe, was du meinst.
 
Ich verstehe deinen Punkt. Aber wir leben nicht mehr in den 40ern. ;) Und bei allem Nationalismus, den die Russen bis heute pflegen, sind sie doch noch ein gutes Stück von dem Fanatismus der damaligen Deutschen und Japaner entfernt.

Der einzige Grund, warum es in Russland trotz der Entbehrungen, die der Krieg nach sich zog, noch so ruhig ist, ist imo dass man in Städten wie Moskau trotz allem bisher sein Leben leben konnte, ohne dass es durch den Krieg negative Auswirkungen gab. Wenn jetzt durch ukrainische Drohnen regelmäßig russische Ölraffinerien etc getroffen werden und die Lebenserhaltungskosten dadurch deutlich steigen, ist irgendwann auch bei den Russen Schluss mit lustig.

Mal ganz davon zu schweigen, wenn jetzt auch Moskau und andere Städte regelmäßig Besuch von Drohnen bekommen. Da braucht es in meinen Augen keine Komplettzerstörung wie früher, damit sich bei den Russen bald Widerstand regt. Aber wie gesagt. Ich verstehe, was du meinst.

Du hast natürlich völlig recht. Ging mir nur um den 2WK vergleich.
Russland attackiert ukrainische Städte nicht nur mit Drohnen sondern Balistischen Raketen seit 5 Jahren und hat dabei tausende Zivilisten mutwillig und ohne legitime militärische Bewandtnis ermordet.
Das die Ukraine jetzt mit Drohnen zurückschlägt ist natürlich legitim, richtig und wichtig.
Und Russland wird nicht nuklear eskalieren, weil die Ukraine erfolgreich mit Drohnen die wenige Kilo Sprengstoff haben Angriffe durchführt.

Der übliche Bodensatz halt! :kruemel: Das ekelhafte Gesocks lebt hier aber wie die Made im Speck. Sollte man vielleicht mal beenden!

Tatsächlich befindet sich dieser Typ mittlerweile in Moskau, nachdem man ihm hier seine RT Propagandasender verboten hat und er nach Russland "geflohen" ist.
 
Unangemessene Ausdrucksweise
@ChoosenOne: Na immerhin eine Russenmade weniger....bleiben leider noch genügend übrig. :kruemel:

Immer schön weiter Raffinerien, Depots und Rüstungsfabriken dezimieren und zwar bis tief ins Land hinein. Zudem den Russen, also Moskau, klar machen, dass der Krieg bei Ihnen angekommen ist. Vielleicht wacht dann doch jemand mal auf....
 
Zuletzt bearbeitet:
Anders geht es eben nicht in so faschistischen Regimen. Die Deutschen haben es damals auch erst verstanden, als die RAF und die US Air Force die ersten deutschen Städte planiert haben.
Hierbei sollte man erwähnen das die Ukraine nicht wahllos ziele angegriffen hat. Es wurden gezielt Militärische, Industrielle, Energie und logistische Ziele angegriffen. Zivile Ziele wurden nicht angegriffen.
Hochwertziele der Industrie und Energieversorgung wurden getroffen, auch ein Halbleiterwerk. Viel Rauch ist zu sehen. In Moskau bleibt niemand mehr vom Krieg verschont; die Moskauer müssen nachts aufstehen, wenn die Luftschutzsirenen heulen. Die Liste der nennenswerten getroffenen Ziele auf und um die Krim sind auch sehr lang. Der Angriff zeigt, dass die Sorge um die Parade für die Russen berechtigt war.
 
39.000 Soldaten wurden in Russland wegen ihrem Kriegsdienst seit 2023 eingebürgert. Die Ukraine testet eine eigene Gleitbombe mit 250 kg Sprengkopf. Fast 1200 km Straße wurden von der Ukraine mit Antidrohnennetzen versehen.

(21 Minuten, Deutsch)
 
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