NeuroSwarm
L13: Maniac
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Trump erkärt die Mission des Regimewechsels für erfüllt
www.tagesschau.de
Der alte Khomeni war ein politisches Gegengewicht zu den Revolutionsgarden und hat bei militärischen Gegenschlägen nicht mit totaler Eskalation geantwortet, wie es jetzt der Fall ist. Das konnte man zumindest an verschiedenen Stellen lesen bzw. umgekehrt kann man aktuell lesen, dass die Revolutionsgarden innerhalb des iranischen Machtapparats stark an Macht gewinnen
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Ein nachhaltiger Frieden würde erfordern, dass Sanktionen und Kernwaffenprogramm enden.
Also alles in allen sind wir wieder beim Atomdeal 2015. Nur mit einer besseren Ausgangsposition für den Iran. Trump der 4D Schach-Spieler.
Aber verhandlungen werden sowieso schwer, den Irans Revolutionsgarden sind in 31 Einheiten unterteilt, die jeweils von einem Brigadegeneral befehligt werden. Die Einheiten agieren eigenständig, ohne Anweisungen vom Hauptquartier in Teheran. Mit anderen Worten: Es gibt niemanden, der alle 31 Einheiten gleichzeitig daran hindern könnte, den Krieg fortzusetzen. Das erzwingt den Einsatz von Bodentruppen. Das Video von CaspianReports geht näher auf die möglichen Ansätze und die damit verbundenen Herausforderungen ein. Alle werden blutig werden.
(17 Minuten, Englisch)
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Und auch ein weiteres Ziel sei erreicht: "Alle aus dem Regime sind getötet worden. Dadurch ergibt sich automatisch ein Regimewechsel."
Trump und Iran: Kurs ohne politische Strategie
Erst die Drohung, dann die Rolle rückwärts: Trump hat das Ultimatum an Iran verlängert, spricht von guten Gesprächen. Doch gibt es Zweifel, ob es überhaupt Gespräche gab. Und die Kritik im MAGA-Lager wächst. Von A. Schneider
Der alte Khomeni war ein politisches Gegengewicht zu den Revolutionsgarden und hat bei militärischen Gegenschlägen nicht mit totaler Eskalation geantwortet, wie es jetzt der Fall ist. Das konnte man zumindest an verschiedenen Stellen lesen bzw. umgekehrt kann man aktuell lesen, dass die Revolutionsgarden innerhalb des iranischen Machtapparats stark an Macht gewinnen
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Ein nachhaltiger Frieden würde erfordern, dass Sanktionen und Kernwaffenprogramm enden.
Also alles in allen sind wir wieder beim Atomdeal 2015. Nur mit einer besseren Ausgangsposition für den Iran. Trump der 4D Schach-Spieler.
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-iran-verhandlungen-108.htmlDabei soll Araghtschi deutlich gemacht haben, dass Iran kein Interesse an einem vorübergehenden Waffenstillstand habe, sondern einen dauerhaften Frieden wolle - mit Garantien, dass die USA und Israel den Iran nicht wieder angreifen.
Zudem pocht Araghtschi laut New York Times auch darauf, dass Wirtschaftssanktionen aufgehoben werden. Die US-Seite habe Iran allerdings bereits bei den letzten Verhandlungen vor Kriegsbeginn klar gemacht, dass dies nur geschehen könne, wenn Iran im Gegenzug beim Atomprogramm weitreichende Zugeständnisse mache.
Aber verhandlungen werden sowieso schwer, den Irans Revolutionsgarden sind in 31 Einheiten unterteilt, die jeweils von einem Brigadegeneral befehligt werden. Die Einheiten agieren eigenständig, ohne Anweisungen vom Hauptquartier in Teheran. Mit anderen Worten: Es gibt niemanden, der alle 31 Einheiten gleichzeitig daran hindern könnte, den Krieg fortzusetzen. Das erzwingt den Einsatz von Bodentruppen. Das Video von CaspianReports geht näher auf die möglichen Ansätze und die damit verbundenen Herausforderungen ein. Alle werden blutig werden.
(17 Minuten, Englisch)



