Zero Tolerance Deutsche Wirtschaft 2025

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2) Gepflegte Diskussionskultur ist das Gebot! ZTFs koexistieren neben den normalen Foren. Wenn ihr mit den harten Regeln hier nicht klarkommt, nutzt die normal moderierten Foren.

3) Politik darf nur thematisiert werden, wenn sie einen direkten Einfluss auf die deutsche Wirtschaft hat. Dieser Einfluss sollte auch im Beitrag ersichtlich werden.

4) Wenn Politik thematisiert wird, gelten die üblichen Verhaltensregeln, wie keine Politikerbeleidigungen und dass Kritik angemessen sein sollte.

Ja wie überraschend, wenn der Bruttolohn steigt steigen die Steuerabgaben....richtige Sherlocks....:uglyclap:
 
Inflation und die dadurch verbundenen Gehaltsanpassungen sind auch immer ein guter Weg für den Staat Schulden abzubauen. Inflation entwertet den Schuldenberg und die Lohnerhöhungen erhöhen die Steuereinnahmen. Bei uns wettert der Finanzminister auch gegen die Teilzeit-Beschäftigung da hier halt durch die Untergrenze, bis 13.300 im Jahr keine Steuer gezahlt wird(nur Sozialabgaben).

Wenn Merz laufend darauf hinweist die Leute sollten mehr arbeiten, erhofft er sich dadurch natürlich auch eine Querfinanzierung der Sonderverschuldung pardon, seines Sondervermögens, durch die höheren Lohnsteuereinnahmen.

Ist aber in meinen Augen auch etwas kurz gedacht, wenn man 2 Teilzeitstellen mit einer Vollzeitstelle ersetzt, verliert man halt 1 Arbeitsplatz und die Person ohne Job muss man dann mit Sozialhilfe versorgen.
 
Inflation und die dadurch verbundenen Gehaltsanpassungen sind auch immer ein guter Weg für den Staat Schulden abzubauen. Inflation entwertet den Schuldenberg und die Lohnerhöhungen erhöhen die Steuereinnahmen. Bei uns wettert der Finanzminister auch gegen die Teilzeit-Beschäftigung da hier halt durch die Untergrenze, bis 13.300 im Jahr keine Steuer gezahlt wird(nur Sozialabgaben).

Wenn Merz laufend darauf hinweist die Leute sollten mehr arbeiten, erhofft er sich dadurch natürlich auch eine Querfinanzierung der Sonderverschuldung pardon, seines Sondervermögens, durch die höheren Lohnsteuereinnahmen.

Ja. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass Merz mal in einer Runde mit Leuten saß und jemand das angemerkt hat, dass die Halbtagsstellen wenig Steuern bringen. Und er hat gemeint es wäre eine gute Idee, daraus ein Thema zu machen. Der Mist ist eigentlich, dass die Steuern bei uns lächerlich hoch sind. Tatsächlich - und darüber redet niemand gern - lohnt es sich nur begrenzt eine volle Stelle zu arbeiten. Dazu kommt noch, dass man sich mit einer halben Stelle viel einfach im Alltag von Sonderschichten und Überstunden abgrenzen kann, wodurch es noch unfairer wird.



Ist aber in meinen Augen auch etwas kurz gedacht, wenn man 2 Teilzeitstellen mit einer Vollzeitstelle ersetzt, verliert man halt 1 Arbeitsplatz und die Person ohne Job muss man dann mit Sozialhilfe versorgen.
 
Dann muss man wohl die Halbtagsstellen stärker besteuern. Gleicht die Sonderstellung bei Sonderschichten etwas aus und die Steuerlast steigt auch nicht mehr so stark an mit steigendem Einkommen. Make Vollzeit great again.
 
Tja, wenn man die Transformation verpennt, sowohl bei Politik als auch Unternehmen selbst....null Weitsicht, volle Bräsigkeit und Arroganz....

Das stimmt so nicht. Das Problem war doch erst die Transformation von Atomkraft auf Sonne und Wind, was eine riesige Investition war, nur um eine Energieform durch eine andere zu ersetzen und gleichzeitig die chinesische Wirtschaft (daher kommt der Kram) bis zum Mond zu fördern. Parallel müssen(!) wir massenhaft Gaskraftwerke bauen, um Sonne und Wind halbwegs benutzen zu können. Auch geht wieder Geld ohne Ende ins Ausland, z.B. Katar und USA. Und diese Transformation läuft schon seit 20 Jahren.
Gelinde gesagt sähe es in Deutschland heute besser aus, wenn man einfach mit Atomkraft weitergemacht hätte. Es wäre besser für die Umwelt gewesen als weiterhin Kohle und Gas zu benutzen und außerdem hätte man das Geld wesentlich besser einsetzen können. Dazu wäre die Energie günstiger, weil "Sonne und Wind schreiben keine Rechnung" noch nie die eigentliche Situation wiedergespiegelt hat.
Unternehmen wiederum bekommen jeden Weitblick abtrainiert, wenn sie sich ständig auf ideologische Politikentscheidungen einstellen müssen, die weder sinnvoll, noch kalkulierbar sind. Als Beispiel seien hier CO2-Strafen genannt - die es in China und USA nicht gibt - oder Ideen wie Lieferkettengesetz, die deutsche Unternehmen - auch Mittelständler - im internationalen Vergleich klar benachteiligen. Parallen lässt die Politik aber zu, dass wir zollfrei von BIlligwaren aus China überschwemmt werden.
 
Das stimmt so nicht. Das Problem war doch erst die Transformation von Atomkraft auf Sonne und Wind, was eine riesige Investition war, nur um eine Energieform durch eine andere zu ersetzen und gleichzeitig die chinesische Wirtschaft (daher kommt der Kram) bis zum Mond zu fördern. Parallel müssen(!) wir massenhaft Gaskraftwerke bauen, um Sonne und Wind halbwegs benutzen zu können. Auch geht wieder Geld ohne Ende ins Ausland, z.B. Katar und USA. Und diese Transformation läuft schon seit 20 Jahren.
Gelinde gesagt sähe es in Deutschland heute besser aus, wenn man einfach mit Atomkraft weitergemacht hätte. Es wäre besser für die Umwelt gewesen als weiterhin Kohle und Gas zu benutzen und außerdem hätte man das Geld wesentlich besser einsetzen können. Dazu wäre die Energie günstiger, weil "Sonne und Wind schreiben keine Rechnung" noch nie die eigentliche Situation wiedergespiegelt hat.
Unternehmen wiederum bekommen jeden Weitblick abtrainiert, wenn sie sich ständig auf ideologische Politikentscheidungen einstellen müssen, die weder sinnvoll, noch kalkulierbar sind. Als Beispiel seien hier CO2-Strafen genannt - die es in China und USA nicht gibt - oder Ideen wie Lieferkettengesetz, die deutsche Unternehmen - auch Mittelständler - im internationalen Vergleich klar benachteiligen. Parallen lässt die Politik aber zu, dass wir zollfrei von BIlligwaren aus China überschwemmt werden.
Hundertprozentige Zustimmung!
Eigentlich müsste man das mitbekommen haben wenn man hier lebt, warnende Stimmen wurden ja vorher wahrlich genug geäußert.
Leider trifft unser Ruf alles zu 150% zu machen auch auf Fehler zu ,wie man in der langjährigen völlig fehlgeleiteten Wirtschafts- und Klimapolitik leider sehen muss..
Die Krise hält jetzt ca 6 Jahre an, und keiner ist scheinbar im Stande das Ruder rumzureißen..
Was man tun kann?
Weg von den Ideologien und wieder rein in die Zweckmäßigkeit fürs eigene Land!
 
Wir leben in einer globalen Welt. Nur fürs eigene Land funktioniert definitiv nicht. Vor allem bei einer Exportnation. Aber ich woas schon das man am besten billiges Gas aus dem Osten kaufen würde. Fakt ist viele unsere Unternehmen sind alt und träge. Können sich kaum auf neue Gegebenheiten einstellen + nicht flexibel genug.
 
Das stimmt so nicht. Das Problem war doch erst die Transformation von Atomkraft auf Sonne und Wind, was eine riesige Investition war, nur um eine Energieform durch eine andere zu ersetzen und gleichzeitig die chinesische Wirtschaft (daher kommt der Kram) bis zum Mond zu fördern. Parallel müssen(!) wir massenhaft Gaskraftwerke bauen, um Sonne und Wind halbwegs benutzen zu können. Auch geht wieder Geld ohne Ende ins Ausland, z.B. Katar und USA. Und diese Transformation läuft schon seit 20 Jahren.
Gelinde gesagt sähe es in Deutschland heute besser aus, wenn man einfach mit Atomkraft weitergemacht hätte. Es wäre besser für die Umwelt gewesen als weiterhin Kohle und Gas zu benutzen und außerdem hätte man das Geld wesentlich besser einsetzen können. Dazu wäre die Energie günstiger, weil "Sonne und Wind schreiben keine Rechnung" noch nie die eigentliche Situation wiedergespiegelt hat.
Unternehmen wiederum bekommen jeden Weitblick abtrainiert, wenn sie sich ständig auf ideologische Politikentscheidungen einstellen müssen, die weder sinnvoll, noch kalkulierbar sind. Als Beispiel seien hier CO2-Strafen genannt - die es in China und USA nicht gibt - oder Ideen wie Lieferkettengesetz, die deutsche Unternehmen - auch Mittelständler - im internationalen Vergleich klar benachteiligen. Parallen lässt die Politik aber zu, dass wir zollfrei von BIlligwaren aus China überschwemmt werden.

Man muss halt zur Atomkraft sagen das es zwei Seiten gibt, nimmt man z.B. Frankreich als Bsp:

Die kosten für neue Projekte sind mehr als 8 mal so Teuer wie projiziert (siehe Flamanville 3), sie werden extrem Stark subventioniert und belasten die Steuerzahler mehr als es ihnen an Kosten bei den Energieausgaben bringt was auch der Rechnungshof seit Jahren kritisiert, die Rentabilität ist bis heute kaum vorhanden, genaue Betriebskosten sind bis heute nicht offengelegt und naja die Sicherheit gerade der alten Reaktoren ist bis heute ein bestimmendes Thema.

Atomkraft an sich ist ne nette Sache aber weit weg die Lösung des Problems zu sein.
 
Man muss halt zur Atomkraft sagen das es zwei Seiten gibt, nimmt man z.B. Frankreich als Bsp:

Die kosten für neue Projekte sind mehr als 8 mal so Teuer wie projiziert (siehe Flamanville 3), sie werden extrem Stark subventioniert und belasten die Steuerzahler mehr als es ihnen an Kosten bei den Energieausgaben bringt was auch der Rechnungshof seit Jahren kritisiert, die Rentabilität ist bis heute kaum vorhanden, genaue Betriebskosten sind bis heute nicht offengelegt und naja die Sicherheit gerade der alten Reaktoren ist bis heute ein bestimmendes Thema.

Atomkraft an sich ist ne nette Sache aber weit weg die Lösung des Problems zu sein.
Da könnte man ja vollends mitgehen wenn andere Länder es ähnlich wie wir machen würden,tun sie aber nicht.
Ganz im Gegenteil sogar,zwischen 50 und 60 werden weltweit gerade neu gebaut.Wir sind ganz einfach mal wieder ideologisch übers Ziel hinaus geschossen. Deshalb fällt es anderen auch viel leichter diese unsäglichen Klimaziele einzuhalten...
ALLES was unsre Energie günstiger macht ist zu befürworten und zwar schleunigst, sonst brauchen unsere Firmen keinen mehr ganz einfach weils keine mehr gibt!!
 
Da könnte man ja vollends mitgehen wenn andere Länder es ähnlich wie wir machen würden,tun sie aber nicht.
Ganz im Gegenteil sogar,zwischen 50 und 60 werden weltweit gerade neu gebaut.Wir sind ganz einfach mal wieder ideologisch übers Ziel hinaus geschossen. Deshalb fällt es anderen auch viel leichter diese unsäglichen Klimaziele einzuhalten...
ALLES was unsre Energie günstiger macht ist zu befürworten und zwar schleunigst, sonst brauchen unsere Firmen keinen mehr ganz einfach weils keine mehr gibt!!

Diese Zahl an "angekündigten" AKWs ist auch aktuell nur eine Zahl. Das Bsp. Flamanville 3 ist ja stellvertretend für so ziemlich alle Projekte Weltweit und ich gehe jede Wette ein das wir am Ende nur ein drittel dieser Projekte umgesetzt sehen werden und die Kosten dafür extrem nach oben korrigiert werden (wie immer).

ich hab absolut nichts gegen Atomkraft und sehe es als Fehler die letzten 3 hier abgeschaltet zu haben aber das Bsp. Frankreich zeigt gut was die Kosten angeht, das wir damit nicht wirklich viel gewonnen hätten (abgesehen von EE Flauten ausugleichen).

Es hat ja einen Grund wieso China Mehrgleisig fährt und EE bei denen am stärksten wächst da der Kosten/Nutzen am Ende bei EE alle anderen Energieerzeuger am Ende abhängen wird. Es wird halt seine Zeit brauchen aber Gewinnen wird sie.

die 10er Jahre wären so wichtig gewesen eine gute Nachhaltige Energiepolitik zu fahren und nicht nur die Politik einfach das Günstigste zu nehmen und Trends zu verpennen.

Es ist zwar ein hätte, hätte aber mehr Gas und weniger Bürokratie beim EE in den 10er Jahren, die 3 AKWs am Netz lassen und Unterstützung durch neue Gaskraftwerke wäre der Weg gewesen. So ist es wieder das man gepennt hat und wir schön die Rechnung dafür bekommen.

Und nein ALLES was unsere Energie günstig macht hat uns erst in diese Lage gebracht!
 
Da könnte man ja vollends mitgehen wenn andere Länder es ähnlich wie wir machen würden,tun sie aber nicht.
Ganz im Gegenteil sogar,zwischen 50 und 60 werden weltweit gerade neu gebaut.Wir sind ganz einfach mal wieder ideologisch übers Ziel hinaus geschossen. Deshalb fällt es anderen auch viel leichter diese unsäglichen Klimaziele einzuhalten...
ALLES was unsre Energie günstiger macht ist zu befürworten und zwar schleunigst, sonst brauchen unsere Firmen keinen mehr ganz einfach weils keine mehr gibt!!
Bitte nicht immer alles so schwarz malen. Finanziell würde es dem Steuerzahler mehr Kosten jetzt AKWs zu bauen. Nur hätte er dann in der einen Tasche mehr Geld und in der anderen wird es ihm genommen.
 
Wir leben in einer globalen Welt. Nur fürs eigene Land funktioniert definitiv nicht. Vor allem bei einer Exportnation. Aber ich woas schon das man am besten billiges Gas aus dem Osten kaufen würde. Fakt ist viele unsere Unternehmen sind alt und träge. Können sich kaum auf neue Gegebenheiten einstellen + nicht flexibel genug.

Auch hier muss man sagen, dass eine Aufarbeitung bei uns in D weiterhin verweigert wird und die Folgen bis heute verleugnet werden. DIe Gaslieferungen aus dem Osten wurden schon und Schröder/Fischer eingeplant, weil schon damals klar war, dass man Sonn- und Windenergie nur mit Hilfe von verteilten Gaskraftwerken risikofrei betreiben kann und daher bot sich das Gas aus dem Osten an. Das Gas aus dem Osten war günstig genug, damit man insgesamt Sonne und Gas als günstige Energie hinstellen kann. Die Probleme damit bleiben aber bis heute und weil das Gas aus dem Osten wegfällt ist man nun anderen Lieferanten noch mehr ausgeliefert. Wie gesagt, wir reden hier von einem ideologischen Projekt, welches vor über 20 Jahren gestartet wurde.

Man muss halt zur Atomkraft sagen das es zwei Seiten gibt, nimmt man z.B. Frankreich als Bsp:

Was interessieren mich die Fails in Frankreich? Die Kosten in Deutschland sind so hoch, weil man zuerst komplett unnötig den Ausstieg beschlossen hat und entsprechend finanziell die Betreiberfirmen kompensieren musste. Dann hat man den Wiedereinstieg unter Merkel beschlossen und dann NOCHMAL unter Merkel den Ausstieg beschlossen, was wieder Kompensationskosten für Atomenergie erhöhte. Daher ist ein realistischer Kostenvergleich bei uns gar nicht möglich und diese Kosten sind aus rein ideologischen Entscheidungen entstanden. In Japan hat man mit der Atomkraft weitergemacht und dank der Atomkraftwerk um uns herum ist auch keine neue Sicherheit entstanden.
Wir suventionieren übrigens Atomkraftwerke in ganz Europa mit, weil das als grüne Energie gilt!

...

ich hab absolut nichts gegen Atomkraft und sehe es als Fehler die letzten 3 hier abgeschaltet zu haben ...

Wir hatten doch schon vor Monaten die norwegische Studie diskutiert, bei der rauskam, dass es für Klima schlechter war zuerst aus Atomkraft rauszugehen. Wie gesagt, die Entscheidungen in D basieren auf Ideologie und das läuft jetzt schon über 20 Jahren so.

Es hat ja einen Grund wieso China Mehrgleisig fährt und EE bei denen am stärksten wächst da der Kosten/Nutzen am Ende bei EE alle anderen Energieerzeuger am Ende abhängen wird. Es wird halt seine Zeit brauchen aber Gewinnen wird sie.

Seltsamer Vergleich, denn China verfügt über die entsprechenden Rohstoffe und die entsprechenden Verbindungen sich die Rohstoffe zu beschaffen. Dazu haben sie keine Scheu die Sachen abzubauen. Alles unmöglich in Deutschland, aufgrund der Faktenlage. In Deutschland dagegen kauft man eben das ganze Material, welches weltweit unter widrigsten Bedingungen abgebaut wurde, beispielsweise Kupfer in Südamerika.
Nochmal: die Entscheidungen bei uns beruhen einzig und alleine auf Ideologie. Die schonen weder Menschen, noch das Klima, noch verhindern sie Geldzahlungen an fragwürdige Regime. Es entstehen nur Mehrkosten ohne konkreten Nutzen.

die 10er Jahre wären so wichtig gewesen eine gute Nachhaltige Energiepolitik zu fahren ...

Wie gesagt, alles Ideologie. Siehe damals die von Habeck verhinderte CO2 Einpressung, die quasi in ein Verbot mündete. Als Wirtschaftsminister hat er dann gemerkt, dass das nur andere machen und wir in Deutschland davon keinen Plan mehr haben, obwohl damals führend. Jetzt stellt man im Ausland den CO2 schonenden Beton her. Also wieder keine Arbeitsplätze in Deutschland, kein Wirtschaftswachstum und dem Klima hilft es auch nicht.

Wir sind in einer Situation, wo wir dank der Energiewende durch 2x Rot-Grün unbedingt Gaskraftwerke brauchen und das hat selber Exwirtschaftsminister Habeck erkannt. Das Konzept ist natürlich Gaga, weil wir bei uns Gaskraftwerke bauen müssen(!), die staatlich subventiert betrieben werden müssen, damit man sie runterfahren und stattdessen Wind und Sonne verwenden kann. Man zahlt quasi doppelt. Ohne die Gaskraftwerke geht es aber nicht, wie wir hier im Thread schon mehrfach erklärt haben. Und jetzt hetzten grüne Politiker und entsprechende Medien gegen unsere Wirtschaftsministerin, die nur den Weg der letzten Jahre weitergehen muss und daher Gaskraftwerke herschaffen muss.
 
Auch hier muss man sagen, dass eine Aufarbeitung bei uns in D weiterhin verweigert wird und die Folgen bis heute verleugnet werden. DIe Gaslieferungen aus dem Osten wurden schon und Schröder/Fischer eingeplant, weil schon damals klar war, dass man Sonn- und Windenergie nur mit Hilfe von verteilten Gaskraftwerken risikofrei betreiben kann und daher bot sich das Gas aus dem Osten an. Das Gas aus dem Osten war günstig genug, damit man insgesamt Sonne und Gas als günstige Energie hinstellen kann. Die Probleme damit bleiben aber bis heute und weil das Gas aus dem Osten wegfällt ist man nun anderen Lieferanten noch mehr ausgeliefert. Wie gesagt, wir reden hier von einem ideologischen Projekt, welches vor über 20 Jahren gestartet wurde.



Was interessieren mich die Fails in Frankreich? Die Kosten in Deutschland sind so hoch, weil man zuerst komplett unnötig den Ausstieg beschlossen hat und entsprechend finanziell die Betreiberfirmen kompensieren musste. Dann hat man den Wiedereinstieg unter Merkel beschlossen und dann NOCHMAL unter Merkel den Ausstieg beschlossen, was wieder Kompensationskosten für Atomenergie erhöhte. Daher ist ein realistischer Kostenvergleich bei uns gar nicht möglich und diese Kosten sind aus rein ideologischen Entscheidungen entstanden. In Japan hat man mit der Atomkraft weitergemacht und dank der Atomkraftwerk um uns herum ist auch keine neue Sicherheit entstanden.
Wir suventionieren übrigens Atomkraftwerke in ganz Europa mit, weil das als grüne Energie gilt!



Wir hatten doch schon vor Monaten die norwegische Studie diskutiert, bei der rauskam, dass es für Klima schlechter war zuerst aus Atomkraft rauszugehen. Wie gesagt, die Entscheidungen in D basieren auf Ideologie und das läuft jetzt schon über 20 Jahren so.



Seltsamer Vergleich, denn China verfügt über die entsprechenden Rohstoffe und die entsprechenden Verbindungen sich die Rohstoffe zu beschaffen. Dazu haben sie keine Scheu die Sachen abzubauen. Alles unmöglich in Deutschland, aufgrund der Faktenlage. In Deutschland dagegen kauft man eben das ganze Material, welches weltweit unter widrigsten Bedingungen abgebaut wurde, beispielsweise Kupfer in Südamerika.
Nochmal: die Entscheidungen bei uns beruhen einzig und alleine auf Ideologie. Die schonen weder Menschen, noch das Klima, noch verhindern sie Geldzahlungen an fragwürdige Regime. Es entstehen nur Mehrkosten ohne konkreten Nutzen.



Wie gesagt, alles Ideologie. Siehe damals die von Habeck verhinderte CO2 Einpressung, die quasi in ein Verbot mündete. Als Wirtschaftsminister hat er dann gemerkt, dass das nur andere machen und wir in Deutschland davon keinen Plan mehr haben, obwohl damals führend. Jetzt stellt man im Ausland den CO2 schonenden Beton her. Also wieder keine Arbeitsplätze in Deutschland, kein Wirtschaftswachstum und dem Klima hilft es auch nicht.

Wir sind in einer Situation, wo wir dank der Energiewende durch 2x Rot-Grün unbedingt Gaskraftwerke brauchen und das hat selber Exwirtschaftsminister Habeck erkannt. Das Konzept ist natürlich Gaga, weil wir bei uns Gaskraftwerke bauen müssen(!), die staatlich subventiert betrieben werden müssen, damit man sie runterfahren und stattdessen Wind und Sonne verwenden kann. Man zahlt quasi doppelt. Ohne die Gaskraftwerke geht es aber nicht, wie wir hier im Thread schon mehrfach erklärt haben. Und jetzt hetzten grüne Politiker und entsprechende Medien gegen unsere Wirtschaftsministerin, die nur den Weg der letzten Jahre weitergehen muss und daher Gaskraftwerke herschaffen muss.

Ja die Grünen sind schuld, die gleiche Platte unter falschen Fakten von Dir nervt einfach nur noch... Das falsche Narrativ einfach nazupplappern was andere Parteien gequasselt haben und denen immer wieder um die Ohren fliegt (siehe aktuell Heizungsgesetz) macht es einfach nicht wahrer.

Aber bleib du gerne dabei :)
 
Da könnte man ja vollends mitgehen wenn andere Länder es ähnlich wie wir machen würden,tun sie aber nicht.
Ganz im Gegenteil sogar,zwischen 50 und 60 werden weltweit gerade neu gebaut.Wir sind ganz einfach mal wieder ideologisch übers Ziel hinaus geschossen. Deshalb fällt es anderen auch viel leichter diese unsäglichen Klimaziele einzuhalten...
ALLES was unsre Energie günstiger macht ist zu befürworten und zwar schleunigst, sonst brauchen unsere Firmen keinen mehr ganz einfach weils keine mehr gibt!!

Die Diskussion ob der generelle Atomausstieg ein Fehler war und wie viel Ideologie getrieben dieser war, ist sicher berechtigt. Wobei man hier immer wieder darauf hinweisen muss, das diese Ideologie aus der Bevölkerung herauskam, wo eine große Mehrheit die UNBEDINGT! den sofortigen Atomausstieg gefordert hat. Deswegen hat ja so ein Wendehals wie der Söder Markus sofort seine Fahne nach den Wind gedreht und mit Rücktritt gedroht, falls es keinen Atomausstieg geben sollte.
Und btw. macht auch nur die Diskussion um den generellen Atomausstieg Sinn. Die Laufzeit der 3 AKWs während der Ampel WURDE verlängert. Für einen Betrieb darüber hinaus, hätten sie einfach keine Betriebserlaubniss erhalten. Ohne immense Sanierungskosten und Zeit die das in Anspruch genommen hätte.

Was aber absolut keine Diskussion bedarf und völliger Irrsinn ist, ist die Diskussion ob es wieder einen Wiedereinstieg in die Atomenergie geben sollte. Das ist ökonomischer Wahnsinn und völlig absurd. Dies würde hunderte Milliarden an Euro verschlingen und Jahrzehnte bis zum Abschluss benötigen. AM Ende hätten wir vermutlich dann die teuerste KWH der Menschheitsgeschichte. Es ist ja nicht nur das AKW Flammenville 3 was @Atram immer wieder korrekt erwähnt. In UK ist das neu geplannte AKW Hinkley Point von ursprünglich 20 Mrd € auf mittlerweile über 50 Mrd € gestiegen. Das ist so eine extreme Kostenexplosion, das der chinesische Co Investor mitlerweile abgesprungen ist. Sollte das AKW irgendwann mal ans Netz gehen, so wird es die teuerste KW/H der UK Geschichte produzieren.

Nochmal, es ist ein absoluter Irrglaube anzunehmen, das Atomstrom billig ist. Es ist der teuerste verfügbare Strom.
 
Die Diskussion ob der generelle Atomausstieg ein Fehler war und wie viel Ideologie getrieben dieser war, ist sicher berechtigt. Wobei man hier immer wieder darauf hinweisen muss, das diese Ideologie aus der Bevölkerung herauskam, wo eine große Mehrheit die UNBEDINGT! den sofortigen Atomausstieg gefordert hat. Deswegen hat ja so ein Wendehals wie der Söder Markus sofort seine Fahne nach den Wind gedreht und mit Rücktritt gedroht, falls es keinen Atomausstieg geben sollte.
Und btw. macht auch nur die Diskussion um den generellen Atomausstieg Sinn. Die Laufzeit der 3 AKWs während der Ampel WURDE verlängert. Für einen Betrieb darüber hinaus, hätten sie einfach keine Betriebserlaubniss erhalten. Ohne immense Sanierungskosten und Zeit die das in Anspruch genommen hätte.

Was aber absolut keine Diskussion bedarf und völliger Irrsinn ist, ist die Diskussion ob es wieder einen Wiedereinstieg in die Atomenergie geben sollte. Das ist ökonomischer Wahnsinn und völlig absurd. Dies würde hunderte Milliarden an Euro verschlingen und Jahrzehnte bis zum Abschluss benötigen. AM Ende hätten wir vermutlich dann die teuerste KWH der Menschheitsgeschichte. Es ist ja nicht nur das AKW Flammenville 3 was @Atram immer wieder korrekt erwähnt. In UK ist das neu geplannte AKW Hinkley Point von ursprünglich 20 Mrd € auf mittlerweile über 50 Mrd € gestiegen. Das ist so eine extreme Kostenexplosion, das der chinesische Co Investor mitlerweile abgesprungen ist. Sollte das AKW irgendwann mal ans Netz gehen, so wird es die teuerste KW/H der UK Geschichte produzieren.

Nochmal, es ist ein absoluter Irrglaube anzunehmen, das Atomstrom billig ist. Es ist der teuerste verfügbare Strom.

Siehe @Power der das ganz anders sieht und meint Atomkraft ist günstig und rechnet sich. In keinem einzigen Land der Welt gibt es den Beweis das Atomkraft sich aus Energiewirtschaftlichen Gründen bisher gerechnet hat, bis heute eher ein Kostentreiber über Massig Staatliche Subventionen.

Das sie als Energieerzeugung taugt steht außer Frage aber was finanziell....
 
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