UchihaSasuke
L99: LIMIT BREAKER
Klingbeils Kasse klingelt: Staat verdient am höheren Mindestlohn mit
Die Mindestlohnerhöhung verursacht höhere Steuern für Geringverdiener, warnt der Steuerzahlerbund.
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Eine der zentralen Wünsche ist das man mit mehr Einkommen auch unfreiwillig mehr für die Sozialgemeinschaft tun soll. Insofern sollte das in Ordnung sein.![]()
Klingbeils Kasse klingelt: Staat verdient am höheren Mindestlohn mit
Die Mindestlohnerhöhung verursacht höhere Steuern für Geringverdiener, warnt der Steuerzahlerbund.m.bild.de
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Inflation und die dadurch verbundenen Gehaltsanpassungen sind auch immer ein guter Weg für den Staat Schulden abzubauen. Inflation entwertet den Schuldenberg und die Lohnerhöhungen erhöhen die Steuereinnahmen. Bei uns wettert der Finanzminister auch gegen die Teilzeit-Beschäftigung da hier halt durch die Untergrenze, bis 13.300 im Jahr keine Steuer gezahlt wird(nur Sozialabgaben).
Wenn Merz laufend darauf hinweist die Leute sollten mehr arbeiten, erhofft er sich dadurch natürlich auch eine Querfinanzierung derSonderverschuldungpardon, seines Sondervermögens, durch die höheren Lohnsteuereinnahmen.
Ist aber in meinen Augen auch etwas kurz gedacht, wenn man 2 Teilzeitstellen mit einer Vollzeitstelle ersetzt, verliert man halt 1 Arbeitsplatz und die Person ohne Job muss man dann mit Sozialhilfe versorgen.
Tja, wenn man die Transformation verpennt, sowohl bei Politik als auch Unternehmen selbst....null Weitsicht, volle Bräsigkeit und Arroganz....![]()
Ifo Institut: Deutsche Industrie sieht Wettbewerbsfähigkeit auf Rekordtief
Die deutsche Industrie stuft ihre Konkurrenzfähigkeit im internationalen Vergleich so schlecht ein wie noch nie. Vor allem energieintensive Unternehmen sind besorgt.www.zeit.de
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Tja, wenn man die Transformation verpennt, sowohl bei Politik als auch Unternehmen selbst....null Weitsicht, volle Bräsigkeit und Arroganz....
Hundertprozentige Zustimmung!Das stimmt so nicht. Das Problem war doch erst die Transformation von Atomkraft auf Sonne und Wind, was eine riesige Investition war, nur um eine Energieform durch eine andere zu ersetzen und gleichzeitig die chinesische Wirtschaft (daher kommt der Kram) bis zum Mond zu fördern. Parallel müssen(!) wir massenhaft Gaskraftwerke bauen, um Sonne und Wind halbwegs benutzen zu können. Auch geht wieder Geld ohne Ende ins Ausland, z.B. Katar und USA. Und diese Transformation läuft schon seit 20 Jahren.
Gelinde gesagt sähe es in Deutschland heute besser aus, wenn man einfach mit Atomkraft weitergemacht hätte. Es wäre besser für die Umwelt gewesen als weiterhin Kohle und Gas zu benutzen und außerdem hätte man das Geld wesentlich besser einsetzen können. Dazu wäre die Energie günstiger, weil "Sonne und Wind schreiben keine Rechnung" noch nie die eigentliche Situation wiedergespiegelt hat.
Unternehmen wiederum bekommen jeden Weitblick abtrainiert, wenn sie sich ständig auf ideologische Politikentscheidungen einstellen müssen, die weder sinnvoll, noch kalkulierbar sind. Als Beispiel seien hier CO2-Strafen genannt - die es in China und USA nicht gibt - oder Ideen wie Lieferkettengesetz, die deutsche Unternehmen - auch Mittelständler - im internationalen Vergleich klar benachteiligen. Parallen lässt die Politik aber zu, dass wir zollfrei von BIlligwaren aus China überschwemmt werden.
Das stimmt so nicht. Das Problem war doch erst die Transformation von Atomkraft auf Sonne und Wind, was eine riesige Investition war, nur um eine Energieform durch eine andere zu ersetzen und gleichzeitig die chinesische Wirtschaft (daher kommt der Kram) bis zum Mond zu fördern. Parallel müssen(!) wir massenhaft Gaskraftwerke bauen, um Sonne und Wind halbwegs benutzen zu können. Auch geht wieder Geld ohne Ende ins Ausland, z.B. Katar und USA. Und diese Transformation läuft schon seit 20 Jahren.
Gelinde gesagt sähe es in Deutschland heute besser aus, wenn man einfach mit Atomkraft weitergemacht hätte. Es wäre besser für die Umwelt gewesen als weiterhin Kohle und Gas zu benutzen und außerdem hätte man das Geld wesentlich besser einsetzen können. Dazu wäre die Energie günstiger, weil "Sonne und Wind schreiben keine Rechnung" noch nie die eigentliche Situation wiedergespiegelt hat.
Unternehmen wiederum bekommen jeden Weitblick abtrainiert, wenn sie sich ständig auf ideologische Politikentscheidungen einstellen müssen, die weder sinnvoll, noch kalkulierbar sind. Als Beispiel seien hier CO2-Strafen genannt - die es in China und USA nicht gibt - oder Ideen wie Lieferkettengesetz, die deutsche Unternehmen - auch Mittelständler - im internationalen Vergleich klar benachteiligen. Parallen lässt die Politik aber zu, dass wir zollfrei von BIlligwaren aus China überschwemmt werden.
Da könnte man ja vollends mitgehen wenn andere Länder es ähnlich wie wir machen würden,tun sie aber nicht.Man muss halt zur Atomkraft sagen das es zwei Seiten gibt, nimmt man z.B. Frankreich als Bsp:
Die kosten für neue Projekte sind mehr als 8 mal so Teuer wie projiziert (siehe Flamanville 3), sie werden extrem Stark subventioniert und belasten die Steuerzahler mehr als es ihnen an Kosten bei den Energieausgaben bringt was auch der Rechnungshof seit Jahren kritisiert, die Rentabilität ist bis heute kaum vorhanden, genaue Betriebskosten sind bis heute nicht offengelegt und naja die Sicherheit gerade der alten Reaktoren ist bis heute ein bestimmendes Thema.
Atomkraft an sich ist ne nette Sache aber weit weg die Lösung des Problems zu sein.
Da könnte man ja vollends mitgehen wenn andere Länder es ähnlich wie wir machen würden,tun sie aber nicht.
Ganz im Gegenteil sogar,zwischen 50 und 60 werden weltweit gerade neu gebaut.Wir sind ganz einfach mal wieder ideologisch übers Ziel hinaus geschossen. Deshalb fällt es anderen auch viel leichter diese unsäglichen Klimaziele einzuhalten...
ALLES was unsre Energie günstiger macht ist zu befürworten und zwar schleunigst, sonst brauchen unsere Firmen keinen mehr ganz einfach weils keine mehr gibt!!
Bitte nicht immer alles so schwarz malen. Finanziell würde es dem Steuerzahler mehr Kosten jetzt AKWs zu bauen. Nur hätte er dann in der einen Tasche mehr Geld und in der anderen wird es ihm genommen.Da könnte man ja vollends mitgehen wenn andere Länder es ähnlich wie wir machen würden,tun sie aber nicht.
Ganz im Gegenteil sogar,zwischen 50 und 60 werden weltweit gerade neu gebaut.Wir sind ganz einfach mal wieder ideologisch übers Ziel hinaus geschossen. Deshalb fällt es anderen auch viel leichter diese unsäglichen Klimaziele einzuhalten...
ALLES was unsre Energie günstiger macht ist zu befürworten und zwar schleunigst, sonst brauchen unsere Firmen keinen mehr ganz einfach weils keine mehr gibt!!

Wir leben in einer globalen Welt. Nur fürs eigene Land funktioniert definitiv nicht. Vor allem bei einer Exportnation. Aber ich woas schon das man am besten billiges Gas aus dem Osten kaufen würde. Fakt ist viele unsere Unternehmen sind alt und träge. Können sich kaum auf neue Gegebenheiten einstellen + nicht flexibel genug.
Man muss halt zur Atomkraft sagen das es zwei Seiten gibt, nimmt man z.B. Frankreich als Bsp:
...
ich hab absolut nichts gegen Atomkraft und sehe es als Fehler die letzten 3 hier abgeschaltet zu haben ...
Es hat ja einen Grund wieso China Mehrgleisig fährt und EE bei denen am stärksten wächst da der Kosten/Nutzen am Ende bei EE alle anderen Energieerzeuger am Ende abhängen wird. Es wird halt seine Zeit brauchen aber Gewinnen wird sie.
die 10er Jahre wären so wichtig gewesen eine gute Nachhaltige Energiepolitik zu fahren ...
Auch hier muss man sagen, dass eine Aufarbeitung bei uns in D weiterhin verweigert wird und die Folgen bis heute verleugnet werden. DIe Gaslieferungen aus dem Osten wurden schon und Schröder/Fischer eingeplant, weil schon damals klar war, dass man Sonn- und Windenergie nur mit Hilfe von verteilten Gaskraftwerken risikofrei betreiben kann und daher bot sich das Gas aus dem Osten an. Das Gas aus dem Osten war günstig genug, damit man insgesamt Sonne und Gas als günstige Energie hinstellen kann. Die Probleme damit bleiben aber bis heute und weil das Gas aus dem Osten wegfällt ist man nun anderen Lieferanten noch mehr ausgeliefert. Wie gesagt, wir reden hier von einem ideologischen Projekt, welches vor über 20 Jahren gestartet wurde.
Was interessieren mich die Fails in Frankreich? Die Kosten in Deutschland sind so hoch, weil man zuerst komplett unnötig den Ausstieg beschlossen hat und entsprechend finanziell die Betreiberfirmen kompensieren musste. Dann hat man den Wiedereinstieg unter Merkel beschlossen und dann NOCHMAL unter Merkel den Ausstieg beschlossen, was wieder Kompensationskosten für Atomenergie erhöhte. Daher ist ein realistischer Kostenvergleich bei uns gar nicht möglich und diese Kosten sind aus rein ideologischen Entscheidungen entstanden. In Japan hat man mit der Atomkraft weitergemacht und dank der Atomkraftwerk um uns herum ist auch keine neue Sicherheit entstanden.
Wir suventionieren übrigens Atomkraftwerke in ganz Europa mit, weil das als grüne Energie gilt!
Wir hatten doch schon vor Monaten die norwegische Studie diskutiert, bei der rauskam, dass es für Klima schlechter war zuerst aus Atomkraft rauszugehen. Wie gesagt, die Entscheidungen in D basieren auf Ideologie und das läuft jetzt schon über 20 Jahren so.
Seltsamer Vergleich, denn China verfügt über die entsprechenden Rohstoffe und die entsprechenden Verbindungen sich die Rohstoffe zu beschaffen. Dazu haben sie keine Scheu die Sachen abzubauen. Alles unmöglich in Deutschland, aufgrund der Faktenlage. In Deutschland dagegen kauft man eben das ganze Material, welches weltweit unter widrigsten Bedingungen abgebaut wurde, beispielsweise Kupfer in Südamerika.
Nochmal: die Entscheidungen bei uns beruhen einzig und alleine auf Ideologie. Die schonen weder Menschen, noch das Klima, noch verhindern sie Geldzahlungen an fragwürdige Regime. Es entstehen nur Mehrkosten ohne konkreten Nutzen.
Wie gesagt, alles Ideologie. Siehe damals die von Habeck verhinderte CO2 Einpressung, die quasi in ein Verbot mündete. Als Wirtschaftsminister hat er dann gemerkt, dass das nur andere machen und wir in Deutschland davon keinen Plan mehr haben, obwohl damals führend. Jetzt stellt man im Ausland den CO2 schonenden Beton her. Also wieder keine Arbeitsplätze in Deutschland, kein Wirtschaftswachstum und dem Klima hilft es auch nicht.
Wir sind in einer Situation, wo wir dank der Energiewende durch 2x Rot-Grün unbedingt Gaskraftwerke brauchen und das hat selber Exwirtschaftsminister Habeck erkannt. Das Konzept ist natürlich Gaga, weil wir bei uns Gaskraftwerke bauen müssen(!), die staatlich subventiert betrieben werden müssen, damit man sie runterfahren und stattdessen Wind und Sonne verwenden kann. Man zahlt quasi doppelt. Ohne die Gaskraftwerke geht es aber nicht, wie wir hier im Thread schon mehrfach erklärt haben. Und jetzt hetzten grüne Politiker und entsprechende Medien gegen unsere Wirtschaftsministerin, die nur den Weg der letzten Jahre weitergehen muss und daher Gaskraftwerke herschaffen muss.

Da könnte man ja vollends mitgehen wenn andere Länder es ähnlich wie wir machen würden,tun sie aber nicht.
Ganz im Gegenteil sogar,zwischen 50 und 60 werden weltweit gerade neu gebaut.Wir sind ganz einfach mal wieder ideologisch übers Ziel hinaus geschossen. Deshalb fällt es anderen auch viel leichter diese unsäglichen Klimaziele einzuhalten...
ALLES was unsre Energie günstiger macht ist zu befürworten und zwar schleunigst, sonst brauchen unsere Firmen keinen mehr ganz einfach weils keine mehr gibt!!
Die Diskussion ob der generelle Atomausstieg ein Fehler war und wie viel Ideologie getrieben dieser war, ist sicher berechtigt. Wobei man hier immer wieder darauf hinweisen muss, das diese Ideologie aus der Bevölkerung herauskam, wo eine große Mehrheit die UNBEDINGT! den sofortigen Atomausstieg gefordert hat. Deswegen hat ja so ein Wendehals wie der Söder Markus sofort seine Fahne nach den Wind gedreht und mit Rücktritt gedroht, falls es keinen Atomausstieg geben sollte.
Und btw. macht auch nur die Diskussion um den generellen Atomausstieg Sinn. Die Laufzeit der 3 AKWs während der Ampel WURDE verlängert. Für einen Betrieb darüber hinaus, hätten sie einfach keine Betriebserlaubniss erhalten. Ohne immense Sanierungskosten und Zeit die das in Anspruch genommen hätte.
Was aber absolut keine Diskussion bedarf und völliger Irrsinn ist, ist die Diskussion ob es wieder einen Wiedereinstieg in die Atomenergie geben sollte. Das ist ökonomischer Wahnsinn und völlig absurd. Dies würde hunderte Milliarden an Euro verschlingen und Jahrzehnte bis zum Abschluss benötigen. AM Ende hätten wir vermutlich dann die teuerste KWH der Menschheitsgeschichte. Es ist ja nicht nur das AKW Flammenville 3 was @Atram immer wieder korrekt erwähnt. In UK ist das neu geplannte AKW Hinkley Point von ursprünglich 20 Mrd € auf mittlerweile über 50 Mrd € gestiegen. Das ist so eine extreme Kostenexplosion, das der chinesische Co Investor mitlerweile abgesprungen ist. Sollte das AKW irgendwann mal ans Netz gehen, so wird es die teuerste KW/H der UK Geschichte produzieren.
Nochmal, es ist ein absoluter Irrglaube anzunehmen, das Atomstrom billig ist. Es ist der teuerste verfügbare Strom.