Zero Tolerance Der Nahe Osten und seine politische Situation

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Ihr befindet euch in einem ZT-Thread, entsprechend gelten hier folgende extra Regeln(Sonderregeln ggf. im Startpost sind mitzubeachten):

1) ZTF für Zero Tolerance Forums Provokationen/Beleidigungen/Bashes/Trollen/OffTopic/Spam/etc führen zur sofortigen Bestrafung in Form von Bans. Entscheidungen sind endgültig und nicht diskutierbar.

2) Gepflegte Diskussionskultur ist das Gebot! ZTFs koexistieren neben den normalen Foren. Wenn ihr mit den harten Regeln hier nicht klarkommt, nutzt die normal moderierten Foren.

3) Einwanderungspolitik und Forderungen diesbezüglich sind nicht Teil des Threads und werden entsprechend behandelt. Davon nicht betroffen sind die Reaktionen von Muslimen hierzulande auf die Vorkommnisse, wie z.B. Pro-Palästina Demonstrationen.

4) Bei kurzen Clips oder Videos, welche bewusst durch vermeintlich unangebrachtes Verhalten Stimmung machen oder Empörung auslösen sollen, bedarf es einer Einordnung in den Kontext der eigenen Argumentation.

5) Benutzt bitte Spoiler-Kästen und benennt diese entsprechend, wenn ihr besonders grausame Darstellungen, Fotos sowie Videos postet.

6) Verzichtet bitte darauf, eurem Gegenüber pauschal bestimmte Ansichten und politische Einstellungen in Bezug auf die Konfliktparteien zu unterstellen, um dessen Meinung abzuwerten.

Zweitens gab es Juden auch vor Israel in der Region und ich würde behaupten, dass es ihnen unter muslimischer Vorherrschaft, die alles andere als akzeptabel war!, besser ging als unter dem israelischen Staat. Diese unvorstellbaren Horrorzustände, wie sie heute in der Westbank oder in Gaza herrschen, gab es für die Jüdinnen und Juden zuletzt unter den Römern.
Chapeau, meine natürlich *besser ging als den Palästinenser unter dem israelischen Staat
 
Palestinian opinion on the Trump Plan is widely known and split: roughly seven in ten have heard of it, and when framed in Arab/Islamic terms support is near even, with Gazans much more favorable than West Bankers. Majorities back Hamas’s response yet draw a hard red line against disarming Hamas. Most doubt the plan will end the war or produce a state within five years; many expect renewed fighting, and nearly half anticipate Arab normalization even without statehood. Gazans are more optimistic than West Bankers about PA reforms. Palestinian public opinion reveals a profound crisis of confidence in the current leadership. Overwhelming dissatisfaction with President Abbas and a Palestinian Authority viewed as corrupt creates a leadership vacuum, filled by Fatah’s popular Marwan Barghouti in presidential polls, while Hamas consistently outpolls Fatah as a party. Regarding the October 7th war, majority support for Hamas’s decision to attack persists, even as expectations of its victory decline. However, a core, cross-regional red line remains: overwhelming opposition to disarming Hamas, complicating any post-war arrangement. A stark divide separates the Palestinian territories: despite immense suffering, Gazans exhibit greater pragmatism, showing more openness to negotiated settlements and practical governance. Conversely, West Bankers are more skeptical of external plans and more supportive of armed struggle. Overall, deep skepticism about the viability of external peace plans prevails, alongside a strong public demand for internal legitimacy through elections and self-reliant security, reflecting deep distrust in both the PA and the Israeli army. This complex landscape suggests that any sustainable path forward must address the dual crises of Israeli occupation and internal leadership legitimacy.

Sheikh Mohammed’s remarks exposed the real crisis. Qatar, Hamas’s chief patron, now publicly acknowledges that the group violated the peace plan and that disarmament is “part of the agreement.” When your biggest backer admits you broke your own ceasefire, the question becomes: which Hamas signed the agreement, and which Hamas violated it?
[…]
The rift within Hamas is not new. The group has never been homogeneous, drawing from different ideological sources and political patrons. One faction aligns with Iran and embraces the export of the Islamic Revolution to Palestine; the other is rooted in the Muslim Brotherhood network and sustained by Qatari support.
[…]
By publicly acknowledging Hamas’s ceasefire violations and calling disarmament “part of the agreement,” Qatar is essentially telling Hamas: evolve or lose our support. For the Mishaal faction, this is existential. Without Qatari funding, hospitality, and diplomatic cover, they have little to counter the Iranian faction’s arsenal and militant credibility.
[…]
Iran is watching closely. Every Hamas fighter who refuses disarmament, every rogue attack, reinforces Tehran’s message that “resistance” cannot be negotiated away. Last Tuesday’s attack served that purpose perfectly—it showed that, regardless of political agreements, Hamas’s military capabilities remain operational and loyal to Iran’s agenda.

UNICEF data show there was no famine in Gaza​

The food-security agency that made the famine determination relied on unweighted sampling of data, while weighted data failed to meet famine conditions.
 

Kritiker werfen dem iranischen Mullah-Regime vor, in den vergangenen Jahren nationale Einnahmen in regionale Konflikte gesteckt zu haben, anstatt sie in die grundlegenden Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung – etwa in alternative Wasserversorgungssysteme – zu investieren. Angesichts der anhaltenden Wasserkrise wird zunehmend darüber spekuliert, dass es im Land erneut zu landesweiten Protesten und sozialen Unruhen kommen könnte.

:kruemel:

Dass sich der Iran - wie sowieso fast alle Staaten in der Region - durch abnormes Bevölkerungswachstum von einem 18 Mio Land 1950 zu einem 90 Mio Land 2025 entwickelt hat, wo weder die klimatischen noch wirtschaftlichen Strukturen das irgendwo hergeben, kommt zu den vom Mullah Regime verschuldeten Versäumnissen noch hinzu.
 
Es wurde die letzten 2 Jahre bestritten, das die Hamas Hilfslieferungen klaut, die Kontrolle in Gaza hat und Hilfsorganisationen unterwandert?????
Wer? Wann? Wie? Wo?

Ist nicht euer Ernst, oder?
 
Es wurde die letzten 2 Jahre bestritten, das die Hamas Hilfslieferungen klaut, die Kontrolle in Gaza hat und Hilfsorganisationen unterwandert?????
Wer? Wann? Wie? Wo?

Ist nicht euer Ernst, oder?

Ja, wurde alleine hier im Forum zahlreiche Male bestritten bzw. stark heruntergespielt
 
Ja, wurde alleine hier im Forum zahlreiche Male bestritten bzw. stark heruntergespielt
Okaay Ok GIF by MOODMAN
 
Kann es sein das ihr mal wieder Palistinänser mit Hamas verwechselt oder gleichsetz?
Das ist war mir hier immer auffällt und sich wie ein roter Faden durch den Thread zieht
 
Kann es sein das ihr mal wieder Palistinänser mit Hamas verwechselt oder gleichsetz?
Das ist war mir hier immer auffällt und sich wie ein roter Faden durch den Thread zieht
Es wurde die letzten 2 Jahre bestritten, das die Hamas Hilfslieferungen klaut, die Kontrolle in Gaza hat und Hilfsorganisationen unterwandert?????
Wer? Wann? Wie? Wo?

Bitte was ? Wer soll jetzt was geklaut haben deiner Meinung nach und was soll bestritten worden sein ???

Du bringst doch jetzt die Palis ins spiel. Aber warte doch mal auf die 'Antwort der beiden. Die Hamas hat nie sowas gemacht und wenn dann nur 1-2 mal. Israel war da viel schlimemr mit ihren handlangern
 
Guten Morgen, das was du vorwirfst, steht nicht in dem Post. Das nennt sich übrigens Strohmann, welcher recht häufig im Thread zu beobachten ist.
 
Geht ja weniger darum, dass jemand geleugnet hat, dass die Hamas Hilfslieferungen überfällt. Das haben wir ja hier zig mal durchgekaut. Geht eher darum, wie signifikant es sich auf die Hungersnot ausgewirkt hat. Und da war Israel der Hauptakteur. Glaube kaum, dass dieses Überbleibsel an Miliz die materiellen Möglichkeiten hätte, 2 Millionen Menschen eine Hungersnot aufzubürden. Plausibler ist es, dass der Akteur, der die Grenzen zu 100 Prozent kontrolliert, auch der Auslöser gewesen ist.
Oder zur Veranschaulichung extrem zugespitzt: Sicher haben während des Holodomors kriminelle Banden von der Lebensmittelknappheit profitiert, Auslöser war aber immer noch Stalin.
 
Die Freie Universität scheint kein Ort zu sein, an dem man gefahrlos über das Massaker, bei dem 1200 Juden ums Leben kamen, sprechen kann. Die Entwicklung der Universität zum Risikogebiet für Juden begann im Dezember 2023 mit einer Hörsaalbesetzung durch propalästinensische Aktivisten, die von der Polizei geräumt wurde. Ein jüdischer Student, die gegen die Besetzung protestierte, wurde später von einem Kommilitonen der FU brutal zusammengeschlagen und betritt den Campus heute nur noch unter Polizeischutz.
 
Wirklich erschreckend und beschämend!
taz: Jason Stanley, Sie haben am Sonntagabend in der Frankfurter Synagoge eine Rede zum 9. November und der Reichspogromnacht gehalten. Warum?

Janson Stanely:
Ich habe über meine deutsch-jüdische Familie gesprochen. Wir haben tiefe Wurzeln in Deutschland, und unsere deutsch-jüdische Tradition liegt mir am Herzen. Meine Großmutter Ilse Stanley hat den 9. November 1938 erlebt und in ihren Memoiren beschrieben. Das habe ich in der Rede zitiert. Ich habe auch Meinungsfreiheit und Differenzen in der jüdischen Gemeinschaft angesprochen. Die jüdische Publizistin Masha Gessen wurde kürzlich mit dem Hannah-Arendt-Preis ausgezeichnet. Die Preisverleihung wurde abgesagt, weil sie eine Analogie zwischen Gaza und dem Warschauer Ghetto gezogen hatte. Hannah Arendt dürfte heute in Deutschland wegen ihrer kritischen Haltung zu Israel nicht mehr sprechen. Für Albert Einstein, der sich für einen binationalen Staat einsetzte, gilt das Gleiche. Beides habe ich erwähnt.


taz:
Und dann?

Stanely:
Leute im Publikum haben mich angeschrien. Es gab auch Beifall für meine Rede. Aber manche haben nur gebrüllt.



taz: Warum?

Stanely:
Ich habe es nicht genau verstanden. Es war eine äußerst verstörende, bedrohliche Situation.

taz:
Haben Sie Ihre Rede zu Ende gehalten?

Stanely:
Nein, jemand von der Jüdischen Gemeinde Frankfurt kam zu mir auf die Bühne und forderte mich auf, die Bühne zu verlassen.

taz: Das haben Sie getan?

Stanely: Ja, am Haupteingang war mehrere aufgebrachte, wütende Menschen. Ich bin durch einen Seiteneingang verschwunden und in mein Hotel gegangen. Es war sehr beunruhigend. Ich habe so etwas noch nie erlebt.
taz: Haben Sie den Eindruck, dass es in Deutschland ein Problem mit Meinungsfreiheit in Bezug auf Israel und Gaza gibt?

Stanely:
Das drängt sich angesichts der Reaktionen auf meine Rede auf. Dort ging es ja nur am Rande um Israel und Gaza. Ich habe auch betont, dass es in Deutschland von verschiedenen Seiten Antisemitismus gibt.

taz: Verstehen Sie die heftige Reaktion auf Ihre Rede?

Stanely:
Nein. Ich unterstütze BDS, also die Sanktionsbewegung gegen Israel, nicht. Offensichtlich gibt es in Deutschland, auch für jüdische Menschen, Regeln, welche Worte benutzt werden dürfen und welche nicht. Ich bin schockiert, weil meine Ansichten eher konservativ sind – ich unterstütze uneingeschränkt die Existenz des Staates Israel, ich halte es für antisemitisch, Juden zum Verlassen Israels aufzurufen, ich halte die Unterstützung der Hamas für antisemitisch und ich halte es für antisemitisch, in Synagogen oder Schulen aufzutauchen und uns anzuschreien.
 
Lol Trump empfängt al-Scharaa auf den vor kurzem noch ein immenses Kopfgeld ausgesetzt war. Nicht auszudenken.
Bei uns wird noch diskutiert ob nach Syrien abgeschoben werden darf.
Eigentlich müsste jetzt definitiv jeder der vor dem ach so bösen Assad geflohen ist, zurück gebracht werden. Ohne Ausreden und Widerworte.

Glaube persönlich nicht das er gemäßigter als Assad ist. Gibt soweit ich weiß auch bilder wo er mit getöteten posiert.
 
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