Videospiele-"Journalismus"

SJW ist die Bezeichnung für das extreme Spektrum. Wie die Tussi, die The Colbert Report absetzen wollte.

[video=youtube;MNK-e6nnFGY]https://www.youtube.com/watch?v=MNK-e6nnFGY[/video]
 
Ich find ja den Hate gegen Kotaku ganz besonders lustig, immerhin eine der wenigen Sites die genug Arsch in der Hose haben und auf Wertungen verzichten.
 
Ugh, aus dem Teufelskreis kommen wir nicht mehr raus. Da kann man noch so lange mit dem Finger zeigen und sagen "wir sind selber Schuld, keine Drohungen, keine Medienaufmerksamkeit". Das Problem dabei ist nur, dass jeder e-celebrity und jeder bekannter Youtuber "Morddrohungen" und Beschimpfungen abbekommt, das gehört nun mal zum Internet dazu wie Porn oder illegale Downloads, dass kann man nicht stoppen. Zwischen den Millionen von vernünftigen Netzusern braucht es nur einen halbstarken Dreizehnjährigen, der Müll twittert und schon hat Anita Sarkeesian und die Presse ihre Munition.
 
Interessante Unstimmigkeiten bei Anitas Morddrohungen. Genauso wie die Unstimmigkeiten bei dem angeblichen Hack vom Fisch.
http://www.returnofkings.com/42602/did-anita-sarkeesian-fake-death-threats-against-herself

Ahhh, jetzt können wir uns endlich auch in einer vertrauteren Sprache beleidigen lassen was für Untermenschen wir doch sind.

Ich habe keine Ahnung über die Userschaft hier mehr, also weiß ich nicht ob du bloß versuchst gegen die PS4 zu bashen oder das ernst meinst. Ersteinmal, PR-Hypes, und Hypes allgemein, werden immer nur von PR Abteilungen erzeugt. Sie machen das weil das ihr Job ist. Du wirst Hype hinter jedem neuen Spieleug sehen, Es gab Tonnen an Hype als Samsung ihre Smartwatch vorstellen, die gerade mal einen Tag hält bevor sie aufgeladen werden muss. Am Ende hat trotzdem niemand das Ding gekauft.

Zweitens, und das ist wichtiger, der Grund warum Nischenspiele Nische bleiben ist dass sie meistens nicht gut sind. Gamer sind nicht konservativ, schau mal wie Minecraft einen Mann zum Millionär gemacht hat. Videospiele entwickeln sich weiter, aber sie können sich nur auf natürliche Art entwickeln: indem das was gut ist wachsen gelassen wird, und das was schlecht ist sterben gelassen wird. Alles andere ist unnatürlich und damit falsch. Der Grund warum alles zu stagnieren scheint ist dass die meisten Spiele heute einfach sucken.
 
juchuu, eine "gutmenschen"-debatte im englischen videospielslang, damit mal wieder diejenigen, die problemverständnis schaffen wollen, als eigentliche probleme enttarnt werden... wunderschön, dass manche dinge in keinem land, keinem ort und keinem sub-milieu der welt anders sind.

und nein.. ich fühle mich nicht von extrempunkten vertreten, ich hasse nur egozentrische "baby mit badewasser-ausschütten"-kreisdiskussionen, bei der am ende jeder seine eigenen privaterfahrungen irgendwie einflechtet, um die gegenseite völlig als spinner zu brandmarken.
 
Wer will Problemverständnis schaffen?

der tiefer liegende grundkern von dem thread, dem letzten thread und überhaupt allem, was überhaupt in diese richtung geht, sind doch nur die vorgebrachten meinungen 1) die mediale darstellung von frauen wäre in einem gesamtkontext häufig mangelhaft (ohne jetzt den qualitativen, im einzelfall vorhandenen, inhalt dieser beiträge hier zu bewerten - das reine vorbringen ist natürlich eine selbstverständlichkeit) und 2) alle die das machen würden, wären entweder heuchler, lügner, quasi prostituierte, "scammer" und generell doof oder kriminell.

mir ist die aufregung über die thematik in jeder erdenklichen hinsicht zweifelhaft...entweder ist es unwichtig und falsch, dann braucht es keine erwähnung oder richtig oder zumindest argumentierbar genug, dass man drüber reden kann. aber der posting-bienenstock der hier jedesmal aufgescheucht wird und diese häufigen, imho geradezu ins fundamental-radikal gehenden, abwehrtendenzen, kommen mir eher zweifelhaft bis zornerfüllt vor.
 
entweder ist es unwichtig und falsch, dann braucht es keine erwähnung

wenn das nur so einfach wäre. Jack Thompson ist auch "unwichtig und falsch", der Frontal21-Bericht zum Thema "Killerspiele" war auch "unwichtig und falsch". Aber: Viele Leute sehen diese Berichte und diese Argumentation, und wenn man sie nicht näher betrachtet wirkt sie schlüssig und richtig, also wird es auch geglaubt. Und weiterverbreitet. Und der Mythos des Videospielers der sich solange in seine Fantasiewelt flüchtet bis er dann doch im echten Leben auszuckt wird weiter am Leben erhalteb.
 
wenn das nur so einfach wäre. Jack Thompson ist auch "unwichtig und falsch", der Frontal21-Bericht zum Thema "Killerspiele" war auch "unwichtig und falsch". Aber: Viele Leute sehen diese Berichte und diese Argumentation, und wenn man sie nicht näher betrachtet wirkt sie schlüssig und richtig, also wird es auch geglaubt. Und weiterverbreitet. Und der Mythos des Videospielers der sich solange in seine Fantasiewelt flüchtet bis er dann doch im echten Leben auszuckt wird weiter am Leben erhalteb.

jetzt wirds paradox.

jack thompson hatte einflussreiche, politische kontakte und konnte mit seinen klagen viel bewegen. das ist kein diskussionsbeitrag.

frontal 21 ist ein von millionen gesehenes, ÖFFENTLICH finanziertes format und hat automatisch dadurch höher zu setzende standards, die durch die generelle und fachlich mangelhafte darstellung unseres hobbies klar verletzt wurden.

bei der frage hier - jenseits des klatschfaktors und der persönlichen aufregung - bleibt da im vgl. eigentlich kaum etwas materiell fassbares, das irgendwie bedeutung hat. entweder man stimmt zu oder eben nicht...keiner von beiden standpunkten ist ehrenrührig. extrempunkte sind es allerdings immer.

und mal unter uns - "bullshit" aka klischees über gruppen, egal wie groß oder klein, wird es bei externen immer geben - fußballfans gibts dutzende millionen, wenn nicht hunderte....ändert nichts am stereotyp des dumpfen stadiongrölers. so what? wird weder dem sport noch den fans wirklich schaden, man hat weder privat noch beruflich nachteile und so wird es inzwischen auch bei videospielen. extreme sind immer extreme und fertig, medien haben weitaus weniger wirkung als viele denken - vor allem keine lineare - und sind in erster linie diskussionsbeiträge, nicht finale wahrheiten und kommen auch nicht so in den köpfen an. was in den 90ern über games gedacht wurde, hat nichts mehr heute zu tun und wird auch in zukunft immer schnurzpiepegaler werden.

hier gehts nicht um das hobby, hier gehts um die gleichen aspekte, die auch in der alltäglichen 0815-politik widerspruch und scharfe debatten erzeugen...geschlechterpolitik ist gerade am höhepunkt und die darf man gerne kontrovers und vielfältig sehen.... sinnlos in den panikmodus zu schalten nützt aber keinem.
 
Weiter geht's
[video=youtube;Km3DZQp0StE]https://www.youtube.com/watch?v=Km3DZQp0StE[/video]​

Die Videospiel "Journalisten" haben zunächst versucht die Sache zu ignorieren, dann zu vertuschen und nun greifen sie ihre Leser direkt an. Ich bin kein Wirtschaftswissenschaftler, aber ich bin mir ziemlich sicher dass es keine gute Idee ist seine Geldquelle anzugreifen. Dass es so massenweise auf einmal passiert kann kein Ausrutscher sein, das ist geplant. Also wer ist die Geldquelle? Die Leser können es nicht sein, sonst würden die Autoren sie nicht angreifen. Woher kommt das Geld wirklich? Wer hat Interesse daran die Definition was ein Spiel ist so zu verdrehen?

diejenigen, die problemverständnis schaffen wollen
Das ist Unsinn und du weißt es. Wo ist bitte irgendein Problem? Die ganze Rhetorik der SJWs ist 1:1 die Gleiche wie bei den "Killerspielen", dass der Spielinhalt unsere Gehirne beeinflusst und uns alle zu marodierenden Vergewaltigungsmonstern und Rassisten macht. ich würde wirklich gerne wissen wo die angeblichen Probleme liegen, also wenn du etwas weißt, dann bitte raus damit.

jack thompson hatte einflussreiche, politische kontakte und konnte mit seinen klagen viel bewegen.
Und Anita nicht? Oder was war mit dem Mann der drei Kinder hat und seinen Job verlor weil er hinter einer SJW saß während er mit seinem Kumpel über das "Forken von Repos" geredet hatte? Diese Menschen sind gefährlicher als Thompson weil sie nicht nur Videospiele angreifen sondern alles um sich herum.
 
Illuminati-dollar_tower1.jpg
 
Anscheinend ist wirklich etwas unterbewusst dran, dass Frauen nur als Objektive in Videospielen angesehen werden. Gerade jetzt hab ich KuroKazumas Avatar und Sig gesehen und denke mir nach all dem öffentlichen Gebitche echt, wie wir uns fühlen würden, wenn wir für die Frauen nur sinnliche Spielzeuge wären, die eigentlich sonst keinen besonderen Stellenwert hätten, als eben die Reize zu befriedigen.
 
Viel Frauen finden daran gefallen, nur meckern dann meistens die, die eben nicht diese Gefühle bei anderen hervorbringen...
 
Viel Frauen finden daran gefallen, nur meckern dann meistens die, die eben nicht diese Gefühle bei anderen hervorbringen...

Es geht nicht darum, ob es ihnen gefällt, sondern, ob man nur auf das Eine reduziert wird und sonst nichts anderes mehr zählt.
 
Wer immer noch meint dass es nur eine wilde Verschwörungstheorie sein, das passiert gerade direkt vor der Haustür:
http://www.ka-news.de/region/karlsr...Was-fuer-ein-teurer-Bloedsinn;art6066,1470260
Das Karlsruher Institut für Technologie plant das "Studentenwerk" in das "Studierendwerk" umzubenennen, eine Aktion die voraussichtlich mindestens 100.000€ kosten soll. Passend dazu ist ein anderer Artikel verlinkt über eine Professorin der Berliner Humboldt Universität, die die Sprache nun auch ver-SWJ-len will:
http://www.ka-news.de/region/karlsr...sch-Ohne-Frage-ein-Satz-mit-X;art6066,1385282
Das sind nicht irgendwelche Spinner, das sind organisierte Hochschulgruppen, die sich das gut bezahlen lassen.

Es geht nicht darum, ob es ihnen gefällt, sondern, ob man nur auf das Eine reduziert wird und sonst nichts anderes mehr zählt.
Ach Bullshit. Wenn du in ein Taxi steigst, unterhältst du dich dann auch mit dem Fahrer über seine tiefsten Gefühle, Ängste und Hoffnungen für die Zukunft? Was weißt du über seine Familie? Wie sehr schätzt du ihn als Persönlichkeit? Gar nicht! Er ist für dich bloß der Typ der dich von A nach B fährt, du reduzierst ihn bloß auf das Eine und nichts anderes zählt. Warum ist es in Ordnung einen Taxifahrer nur auf seinen Job zu reduzieren, aber bei einem Model ist das plötzlich böse und frauenfeindlich? Es ist ihr Job, sie wird dafür bezahlt, wenn sie es nicht wollte hätte sie sich eine andere Arbeit gesucht. Models sind keine Zwangsprostituierten die keine andere Wahl mehr haben.
 
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