Die Eurokrise

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Bei einem Referendum in Deutschland würde ich so abstimmen:


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@verplant80
Bei den Erdbeeren werd ich's künftig auch so machen und die selber pflücken, hätte eventuell aber auch die Möglichkeit die zuhause anzubauen.
Einen solchen Kaufland gibts bei mir in der näheren Umgebung nicht, ein Besuch dort würde sich für mich nur bei einem Großeinkauf lohnen.
Die Preise hören sich gut an fast schon zu gut, aber wie bist du denn mit der Qualität bzw. dem Geschmack der Produkte zufrieden?
 
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natürlich sind niedrige preise immer etwas fragwürdig..irgendjemand zahlt immer drauf. ^^
 
Die Preise hören sich gut an fast schon zu gut, aber wie bist du denn mit der Qualität bzw. dem Geschmack der Produkte zufrieden?

Es gibt hier ein paar Meter weiter auch noch real, Aldi und Lidl. Witzgerweise zahlt man da meist mehr bei schlechterer Qualität.

Im Kaufland bekomme ich 1kg Karotten für 69-79 Cent, beim real zahle ich 1,29 Euro und beim Aldi 99 Cent für die doppelte Menge (2kg). Die Karotten im real sind kein Fetzen besser als die im Kaufland, die beim Aldi schimmeln mir nach 2 Tagen schon durch den Boden.


Wegen den Kaninchen kaufen wir riesige Mengen an Salat,Paprika,Karotten,Gurken,etc.

Ich hatte im Kaufland Königsbrunn noch nie Probleme mit der Qualität... kann evtl. auch jemand bestätigen, der ebenfalls im Süden von Augsburg wohnt?!?
 
Ich wohne zwar nicht im Süden, gehe aber immer bevorzug bei Kaufland einkaufen und hatte noch nie Beanstandungen bei der Qualität der Produkte, im Gegensatz zu Netto, da kaufe ich lieber gleich verpackten Apfelsaft anstatt den Versuch zu starten einen brauchbaren Apfel zu finden.
Bei den Preisen fder Hausmarken gibt es meiner Meinung jetzt keine gravierenden Unterschiede, ist dann schlicht die Ambiente, Sortiment und Qualität welche mich eher in Kaufland oder ggf. REWE treibt als ins Aldi, Penny, Netto oder Lidl.
 
Kaufland achtet auch sehr auf die Umgangsformen seiner Verkäuferinnen. Die Fragen immer nach, ob man alles gefunden hat usw. Zwar eigentlich unnötig aber ganz nett.

Netto geht gar nicht. Komischerweise Netto-Läden aber immer Alkoholiker-/Penneranlaufstelle Nummer eins, obwohl die Preise unter aller Sau sind. Da geh ich nur rein, wenn ich Eigenmarken haben will, die woanders dasselbe kosten. Und über der Obst- und Gemüseabteilung schwirrt da meistens auch schon ein Geschwader an Schmechfliegen.
 
Ich gehe lieber zu real,- als zu Kaufland. Zum einen, weil ich eine starke Antipathie gegen die Schwarz-Gruppe habe und zum anderen finde ich real,- doch weitaus angenehmer aufgemacht.

Netto hat einen riesigen Sarnierungsstau, die GF ist überfordert und EDEKA hat sich leider auch die alten häßlichen Plus-Bunker andrehen lassen...
 
So wie es aussieht scheint Kaufland recht gut zu sein, da die meisten hier ja echt zufrieden sind.
Bei Netto sind Produkte die im Angebot sind, sehr häufig bereits am ersten Tag vergriffen, das ist mir schon öfter passiert. Da heißt es schnell sein. ;)
 
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Netto hat einen riesigen Sarnierungsstau, die GF ist überfordert und EDEKA hat sich leider auch die alten häßlichen Plus-Bunker andrehen lassen...

Der Netto bei uns ist zum Glück ein Neubau und steht den Aldi oder Rewe Gebäuden in nichts nach. Von daher geh ich auch gerne dahin, die von Perplex angesprochene "Gruppe" zieht bei uns eher der Penny oder der Rewe in der Stadtmitte an, aber da ich auch nur äußert selten hin.


Btw. hat Aldi die Kornflakes um 10 Cent erhöht, das ist aber auch die einzige Preissteigerung die ich in den letzten Monaten bewusst wahrgenommen hab ;)
 
Die Eurokrise muss ja hart zugeschlagen haben, wenn jetzt hier schon die Qualität der Discounter inklusive deren Preisdifferenzen diskutiert wird :v:


btw hätte nicht gedacht, dass selbst 10 Jahre danach noch solche Beiträge wie der von Holyangel zustandekommen.
Weiß zwar nicht, wie alt er ist, aber selbst die älteren Leute in meiner Familie haben sich mittlerweile mit dem Euro angefreundet und die waren damals extrem dagegen. Reelle Gründe für die Rückkehr zur DM gibts ja sowieso nicht.
 
Ich finds amüsant, wie sich Auswege aus der Schuldenkrise übelegt werden, in einem Schuldgeldsystem, das zu seiner Geburtsstunde, nach dem Cut 1933, wieder in selbiges gelenkt wurde, und den ~ 80-90Jahre-Kollapps, in seinen Genen trägt, aufgrund eben eines Schuldgeldsystems mit Zins und Zinseszins, sowas muss kollabieren.

Merkel, äh Merke: Immer wenn es in der Realwirtschaft nichts mehr zu verdienen gibt, steigen die Börsenkurse, und wir sind an dem Punkt, wo nur noch 0,5% allen auf der Welt existierenden Geldes, einer Warendeckung(auch Edelmetalle, seltene Erden) unterliegt, hingegen ist 99,5% allen Geldes, ökonomisch umsonst ist, vielleicht klingelts bei Einigen.

Nebenbei sind die Scheine im Portmonai kein Geld, sondern Schuld-Lagerscheine für Silber und Gold, solange man das Silber und Gold nicht in Händen häld, ist es Papier und sonst garnichts, kapiert? ;-)
 
Naja ich habs von Andreas Claus, Andreas Popp, sowie Rico Albrecht gelernt, die auch bei ntv in kurzen Statements die Modertoren-Mädels der Börse in Erklärungsnöte brachten, und ihr eigenes System anzweifelten.

Nun diese Leute sind informiert, und dank denen versteht man, das dieser Euro-Dollar-Zirkus, auf Monatsbasis mit millitärischen Mitteln im Nahen Osten, durch ÖL, neue Geschäftsfelder sucht, om zu überleben.

Problem sind hierbei die BRICS-Staaten, die sich dem angloamerikanischem Weltherschaftskolonialismus entgegenstellen, und die können es, da sie alle Atommächte sind, ALLE.


BRICS heist Brasilien, Indien, China, Russland und Südafrika.

Die Gefahr ist, das sich der Millitärisch-Industrielle-Komplex der NATO bedroht sieht, hat er doch das Potenzial, die Welt zu vernichten. ;-)
 
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Nebenbei sind die Scheine im Portmonai kein Geld, sondern Schuld-Lagerscheine für Silber und Gold, solange man das Silber und Gold nicht in Händen häld, ist es Papier und sonst garnichts, kapiert? ;-)

Falsch, eine Golddeckung gibt es schon ewig nicht mehr. Du zahlst nicht mit einem Surrogat für Gold sondern mit dem Vertrauen in die Zentralbank. Solange diese uneingeschränktes Vertrauen geniesst funktioniert das System, denn du hast Vertrauen darauf, dass die Zentralbank die Menge des umlaufenden Geldes kontrollieren und damit dessen Wert erhalten wird. Deshalb war die Deutsche Bundesbank ja früher auch mal ein Hort der politischen Unabhängigkeit und hat auch schon mal unbequeme Geldpolitik gemacht.

Sobald aber eine Zentralbank anfängt, den Staatshaushalt zu finanzieren, kann sie dieses Vertrauen ganz schnell verlieren und die Leute suchen sich Ersatzwährungen, z.B. in Form von Zigaretten. Ist ja nichts neues.
 
Die TV-Sender suchen sich eigentlich immer die schrägsten Vögel aus um irgendeine Nachricht zu übermitteln, sinnvoll ist das in den seltenste Fällen. Andreas Popp, Hans-Werner Sinn, Heiner Flassbeck und Dirk Müller haben kollektiv so viel Unsinn verbreitet, wir bräuchten einen eigenen TV-Sender um das wieder richtig zu stellen. Diese Leute sind eher Demagogen als Ökonomen, jeder hat irgendeinen Pseudo-Skandal und verbreitet den Unsinn über Bücher und TV-Beiträge. Popp mit seinem Zins-Blödsinn, Sinn mit den TARGET-2 Salden, Flassbeck mit seinem enthüllten deutschen Merkantilismus und Dirk Müller mit seiner Weltverschwörung gegen den Euro. Fundierte Argumente hat keiner davon jemals hervorgebracht aber in's Fernsehen dürfen sie immer wieder. Die sollten bitte mal jemanden wie Peter Bofinger oder Markus Brunnermeier einladen, die wissen wenigstens wovon sie reden. Deren Ansichten sind aber offensichtlich nicht "schräg" genug für's Fernsehen. ;-)
 
@JinBo

Was Falsch?

Sprach ich Kinesisch, in dem ich den 0,5%
Geld-Anteil, der Deckung durch Waren oder Edelmetalle benannte?

Es gibt ihn noch, aber eben nur für diesen kleinen Geldanteil, also bitte, auf die Nichtgolddeckung von 99,5% wollte ich ja hinaus.

Das war der Sinn meines Posts. ;-)
 
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Nebenbei sind die Scheine im Portmonai kein Geld, sondern Schuld-Lagerscheine für Silber und Gold, solange man das Silber und Gold nicht in Händen häld, ist es Papier und sonst garnichts, kapiert? ;-)

Schon lang nicht mehr
Geld ist an Schulden gebunden. Also ist die Vorstellung eines Wertes an die Vorstellung einer Verschuldung gebunden wobei dieses System nur funktionieren kann wenn man dieser Währung vertraut :ugly:
 
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Eine Frage hätte ich aber. Meine Vorstellung, dass es mehr Schulden als Geld gibt, hat Bond ja dementiert, weil alle Schulden als Buchgeld eingetragen werden oder so ähnlich (Bond berichtige mich wenn ich falsch liege)

Wenn ich mir diese Formell anschaue:

zinsrechnung-jahreszinsen.jpg


Woher kommt das p her ?
 
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