Kann schon sein das es nicht an der EU liegt aber trotzdem ist der Euro beim täglichen Einkauf nix wert und das ist für einen Normalverdiener eine Tatsache die nicht von der Hand zuweisen ist.
nichts wert stimmt natürlich nicht, aber das viele unternehmen die neue wärhrung dazu genutzt haben, die preise kräftig an zu kurbeln, ist schon ne tatsache. fällt aber vor allem DESHALB auf, da auch die aktive binnenkaufkraft zurückgegangen ist, bzw. stagniert. dt. ist deshalb so n starker exporteur, da es, obwohl es ein mächtiges erste-welt-land ist, seinen wohlstand nicht ausreichend (imo

) mit seinen reallöhnen verknüpft, wodurch ihr billiger herstellt, als ihr es, gemessen an eurem status, eigentlich solltet.
gerade diese kaufkraftschwächung, die du hier ansprichst, hilft dt. im internationalen wettbewerb - würde in außenhandelskrisen aber wohl zu problemen führen, da die unteren schichten und die unteren mittelschichten, weder das geld noch die geistige veranlagung hat, die wirtschaft von sich ans anzukurbeln.
kann man drehen und wenden wie man will - das wirkliche problem ist, wie ich als linker immer wieder anspreche, die immer stäker werdende finanzielle schwächung breiterer bevölkerungsteile, die für wirtschafter rational und logisch sein kann, aber undemokratische und soziologisch bedenkliche tendenzen auslöst.
dass gerade die EU, die möglicherweise eine lösung bietet, da als hauptschuldiger angegriffen wird, sehe ich als treppenwitz der geschichte. liegt aber sicher daran, dass auch die politiker endlich auf "die da oben" schimpfen können und nicht nur der stammtisch. momentan hat die eu nicht einmal soziale kompetenzen in den ländern - wird aber wohl höchste zeit.