Die Eurokrise

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller finley
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Bei einem Referendum in Deutschland würde ich so abstimmen:


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Kommnunismus widerstrebt nur leider komplett der Evolution. Das Prinzip des am besten an die Umwelt angepassten und den daraus folgenden Wettbewerb ist nunmal bestandteil der Natur. Deshalb hat Kommunismus auch nie funktioniert. Die Menschen sind nunmal nicht gleich... und deshalb kann man sie auch nicht alle gleich entlohnen - bei unterschiedlicher Leistung.
Sozialismus an sich widerstrebt der Natur. Auch den, den wir in D haben. Das Christentum ebenso. Das hat auch ein gewisser Schicklgruber erkannt.
 
dass ist aber nicht die schuld der eu und nicht die des euros, sondern der wirtschaftsseite der globalisierung, die undemokratische tendenzen gefördert hat und die ökonomische perspektive überpräsentiert. ironischerweise verschärft eine anti-eu-agenda diesen status sogar noch und würde den einzelnen bürger noch machtloser machen. :)

Kann schon sein das es nicht an der EU liegt aber trotzdem ist der Euro beim täglichen Einkauf nix wert und das ist für einen Normalverdiener eine Tatsache die nicht von der Hand zuweisen ist.
 
Kann schon sein das es nicht an der EU liegt aber trotzdem ist der Euro beim täglichen Einkauf nix wert und das ist für einen Normalverdiener eine Tatsache die nicht von der Hand zuweisen ist.

nichts wert stimmt natürlich nicht, aber das viele unternehmen die neue wärhrung dazu genutzt haben, die preise kräftig an zu kurbeln, ist schon ne tatsache. fällt aber vor allem DESHALB auf, da auch die aktive binnenkaufkraft zurückgegangen ist, bzw. stagniert. dt. ist deshalb so n starker exporteur, da es, obwohl es ein mächtiges erste-welt-land ist, seinen wohlstand nicht ausreichend (imo ;) ) mit seinen reallöhnen verknüpft, wodurch ihr billiger herstellt, als ihr es, gemessen an eurem status, eigentlich solltet.

gerade diese kaufkraftschwächung, die du hier ansprichst, hilft dt. im internationalen wettbewerb - würde in außenhandelskrisen aber wohl zu problemen führen, da die unteren schichten und die unteren mittelschichten, weder das geld noch die geistige veranlagung hat, die wirtschaft von sich ans anzukurbeln.

kann man drehen und wenden wie man will - das wirkliche problem ist, wie ich als linker immer wieder anspreche, die immer stäker werdende finanzielle schwächung breiterer bevölkerungsteile, die für wirtschafter rational und logisch sein kann, aber undemokratische und soziologisch bedenkliche tendenzen auslöst.

dass gerade die EU, die möglicherweise eine lösung bietet, da als hauptschuldiger angegriffen wird, sehe ich als treppenwitz der geschichte. liegt aber sicher daran, dass auch die politiker endlich auf "die da oben" schimpfen können und nicht nur der stammtisch. momentan hat die eu nicht einmal soziale kompetenzen in den ländern - wird aber wohl höchste zeit.
 
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Lesen hilft....Nirgendwo habe ich geschrieben, das Geld bereits geflossen ist. :rolleyes:
Wieso beschwerst du dich dann darüber, dass es zu wenige Kindergärten und zu viele Schlaglöcher gibt? Die Garantien beeinflussen das doch überhaupt nicht. HEUTE macht es nunmal überhaupt keinen Unterschied wie viel Geld Deutschland garrantiert. Maulen kannst du dann, wenn der Republik durch das Programm ein echter Verlust entsteht. Im Gegenteil, weil die anderen Länder so mies dran sind kann sich Deutschland besonders günstig Geld borgen. Die Nachfrage nach Staatsanleihen in anderen Regionen wurde praktisch auf Deutschland umgeschichtet.

MB76 schrieb:
Im grossen und ganzen ist der Euro eine tolle Sache aber wenn ich mal zum einkaufen gehen muss könnt ich echt heulen wie teuer die ganzen Lebensmittel geworden sind. Früher zu DM Zeiten hast du für 100 DM einen ganzen Einkaufswagen gekriegt und heute...? Es ist in dieser Hinsicht echt zum kotzen. Die Sachen die man täglich zum Leben braucht sind Arschteuer durch den Euro geworden.
Wie bitte soll eine Währung die Preise eines Lebensmittels beeinflussen? Die Preise werden durch Angebot und Nachfrage bestimmt, nicht durch die Zentralbank. Das hat genau gar nichts miteinander zu tun, auch wenn's in der Presse immer miteinander in Verbindung gebracht wird. Eigentlich lag die Inflation in Deutschland außerdem seit dem Euro bei 1,67% und damit niedrigere als es in Deutschland jemals der Fall war. Das Wort Teuro ist halt noch immer ziemlicher Unsinn.
 
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Wie bitte soll eine Währung die Preise eines Lebensmittels beeinflussen? Die Preise werden durch Angebot und Nachfrage bestimmt, nicht durch die Zentralbank. Das hat genau gar nichts miteinander zu tun, auch wenn's in der Presse immer miteinander in Verbindung gebracht wird. Eigentlich lag die Inflation in Deutschland außerdem seit dem Euro bei 1,67% und damit niedrigere als es in Deutschland jemals der Fall war. Das Wort Teuro ist halt noch immer ziemlicher Unsinn.

Ganz einfach: Die Warenpreise haben sich im Vergleich zu den DM Zeiten ganz einfach verdoppelt und ich denke nicht dass das durch Angebot und Nachfrage bestimmt wird sondern durch die Preistreiberei der Hersteller.
 
Ganz einfach: Die Warenpreise haben sich im Vergleich zu den DM Zeiten ganz einfach verdoppelt und ich denke nicht dass das durch Angebot und Nachfrage bestimmt wird sondern durch die Preistreiberei der Hersteller.

abgesehen davon, dass sie vorher etwas zu billig und danach wohl etwas zu hoch waren (was natürlich immer geschmackssache ist) kannst du mir sicher verraten, wie die politik an diesen wirtschaftsentscheidungen etwas ändern sollte - gemessen am status quo? ;)
 
:uglylol: vielleicht in %.

germany-exports-europe.jpg

Du lachst mich aus, obwohl deine Quelle mir Recht gibt? Aber sonst geht's dir gut?^^
 
Du lachst mich aus, obwohl deine Quelle mir Recht gibt? Aber sonst geht's dir gut?^^

meine quelle gibt dir nicht recht, meine quelle sagt, dass der handel mit der eurozone dt. mit abstand wichtigster markt ist - dass der internationale außenhandel zugenommen hat ist klar, globalisierung und wissenschaftlicher fortschritt. wenn ich in den 40ern nur mit meinen engsten nachbarn handeln kann, da weite wege zu teuer wären und ihnen deshalb pro jahr, sinnbildlich, 10 pferde verkaufe - ist das logisch.

wenn ich inzwischen überall schnell und billig hinkomme, aber statt 10 nun 10000, pferde verkaufe, von denen der großteil nach wie vor an meine nachbarn geht - dann klingt es n bisschen seltsam, wenn ich sage, meine nachbarn sind heute weniger wichtig.
 
meine quelle gibt dir nicht recht, meine quelle sagt, dass der handel mit der eurozone dt. mit abstand wichtigster markt ist - dass der internationale außenhandel zugenommen hat ist klar, globalisierung und wissenschaftlicher fortschritt. wenn ich in den 40ern nur mit meinen engsten nachbarn handeln kann, da weite wege zu teuer wären und ihnen deshalb pro jahr, sinnbildlich, 10 pferde verkaufe - ist das logisch.

wenn ich inzwischen überall schnell und billig hinkomme, aber statt 10 nun 10000, pferde verkaufe, von denen der großteil nach wie vor an meine nachbarn geht - dann klingt es n bisschen seltsam, wenn ich sage, meine nachbarn sind heute weniger wichtig.
Ist ja auch logisch, nach dem Zusammenbruch des Ostblockes und dem Aufstieg der ostasiatischen Länder, allen voran China, kamen riesige Absatzmärkte dazu. Aber deshalb handelt man mit den anderen Euopäern doch nicht auf einmal weniger, oder sind Deutsche Produkte in Europa auf einmal nicht mehr gefragt? lol.
 
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wenn ich inzwischen überall schnell und billig hinkomme, aber statt 10 nun 10000, pferde verkaufe, von denen der großteil nach wie vor an meine nachbarn geht - dann klingt es n bisschen seltsam, wenn ich sage, meine nachbarn sind heute weniger wichtig.
Das ist mir schon klar. Aber warum tust du mit deinem Bsp so, als habe sich der Export (nicht prozentual, sondern total) in die EU-Länder vervielfacht? Gibt es Zahlen dazu? Dein Quelle auf der letzten Seite war jedenfalls unnötig.
 
Das ist mir schon klar. Aber warum tust du mit deinem Bsp so, als habe sich der Export (nicht prozentual, sondern total) in die EU-Länder vervielfacht? Gibt es Zahlen dazu? Dein Quelle auf der letzten Seite war jedenfalls unnötig.
Ist das nicht allein schon deswegen logisch, da sich in den letzten 10 Jahren die Zahl der EU-Mitglieder fast verdoppelt hat (und die dann logischerweise mit D in der Freihandelszone EWR handel treiben)? Die meisten davon wollen übrigens den Euro einführen, einige haben ihn schon.
 
Ganz einfach: Die Warenpreise haben sich im Vergleich zu den DM Zeiten ganz einfach verdoppelt und ich denke nicht dass das durch Angebot und Nachfrage bestimmt wird sondern durch die Preistreiberei der Hersteller.
Warum sieht man das dann in keiner der Statistiken? Laut HICP der EZB gab es zwischen Anfang 2001 und Anfang 2011 eine Preissteigerung in Deutschland von gigantischen 17,6%. Kommt jetzt wieder eine Verschwörungstheorie? Der Billion Price Index vom MIT zeigt ganz ähnliche Daten, die müssten also Teil der Verschwörung sein. Der Vergleich mit dem Golf ist übrigens hochgradig sinnlos, das ist nicht der gleiche Wagen. Nahrungsmittel sind überdurchschnittlich teuer geworden weil es in den letzten Jahren vermehrt zu Wetterkatastrophen kam und Indien und China mächtig an den Preisen drehen.

Die Währung hat einfach nix mit dem realen Preislevel zu tun. Das passiert maximal 1x kurz nach der Einführung einer neuen Währung weil Preiserhöhungen, welche aufgeschoben werden (schließlich verteuert man die Milch ned jedes Jahr um 2 Cent, man wartet eben bis man 1,20€ verlangen kann und erhöht dann) bei einer neuen Denomination ohnehin durchgeführt werden müssen. Über einen langen Zeitraum hinweg werden die Preise aber wieder zu 100% vom Markt bestimmt, in welcher Währung man bezahlt spielt keine Rolle.

Zu einer erfreulicheren Nachricht, die Stealth-Bondkäufe der EZB funktionieren. ;-)

Spanien:
chart


November: 6%, Dezember: 3,2%.

Wieder mal typisch, dass in der Presse keiner erklärt hat was die EZB am letzten EU Gipfel eigentlich beschlossen hat. Man hat die Banken mit billigen Kapital für 3 Jahre eingedeckt, sodass sie sich für 1% Zinsen mit 2-jährigen Staatsanleihen eindecken können. Anstatt die Anleihen selbst zu kaufen hat die EZB einfach Kredite so günstig gemacht, dass die Banken nicht wiederstehen können. Was sollen sie auch sonst damit machen, gleichzeitig ist das eine de-facto Rekapitalisierung. Könnte funktionieren. Nur falls einer der Staaten pleite geht wird's lustig werden. :ugly:
 
Ist das nicht allein schon deswegen logisch, da sich in den letzten 10 Jahren die Zahl der EU-Mitglieder fast verdoppelt hat (und die dann logischerweise mit D in der Freihandelszone EWR handel treiben)? Die meisten davon wollen übrigens den Euro einführen, einige haben ihn schon.
Habe mich unklar ausgedrückt. Ich meine natürlich die selben Länder. Also meinte ich mit EU-Länder auch jene, die zB '95 noch nicht Mitglieder in der EU waren.
 
Es gibt bestimmte integrationspolitische Entscheidungen, die meines Erachtens so richtungsweisend sind, dass eine Abkehr kaum denkbar ist ohne wirklich tiefgreifende Verwerfungen. Die Einführung einer gemeinsamen Währung gehört zweifellos dazu. Zwar gibt es immer eine Alternative, aber beim Euro sehe ich keine, die für Deutschland und die anderen europäischen Länder besser wäre. Jetzt muss es nur darum gehen, kurzfristige und langfristige Maßnahmen zu ergreifen, um die Währungsunion zukunftsfest zu machen.
-> Kurzfristig: Irgendwie die schmale Gradwanderung zu schaffen zwischen Konsolidierung und trotzdem nicht einbrechender Wirtschaftsleistung, vielleicht bräuchte es sogar ein Konjunkturprogramm für Krisenstaaten. Die automatischen Sanktionen halte ich ebenfalls für richtig.
-> Langfristig: Das Demokratiedefizit der EU abbauen. Meines Erachtens ist viel von der derzeitigen Ablehnung des Euro dem Eindruck geschuldet, dass die EU ("die da in Brüssel") mache, was sie wolle. Meines Erachtens haben aber die Mitgliedsländer viel zu lange gemacht, was sie wollen, und nicht die EU. Deswegen wäre eine starke "Kontrolle" aus Brüssel sehr gut, damit die nationalen Wirtschaftsleistungen nicht zu sehr auseinanderlaufen. Wenn man das aber macht, MUSS die EU eine direkte demokratische Legitimation dieser Kontrollinstanz bekommen - sprich, derr Kommissionspräsident muss direkt gewählt werden und die einzelnen Staats- und Regierungschefs in ihrer Rolle auf "Ministerpräsidenten" reduziert werden. Denn wie mein Prof richtig sagt: nichts ist problematischer, als wie wenn die EU nach außen Demokratie bewirbt, selber aber ein Zusammenschluss demokratischer Staaten ist, die ihr innerstaatlichen Prinzip - die Demokratie - offenbar nicht zu übertragen bereit war, als man sich in der EU zusammenfand.

Ohne diese langfristige Perspektive mag die Eurokrise (die eigentlich eine Staatsschuldenkrise ist) zwar eingedämmt werden, aber die Legitimität der EU wird nicht steigen. Dies kann nur gelingen, wenn sie Staats- und Regierungschefs bereit sind, endlich starke europäische Gesichter zuzulassen, die anstatt ihrer sprechen und zum Teil auch handeln - denn der Rat ist in den letzten 10 Jahren deutlich dominant, wohingegen früher die Kommission eine wesentlich stärkere Rolle hatte. Wenn man aber Barroso, von Roumpouy und Ashton bewusst anstatt bspw. eines Junckers auswählt, weil erstere schwache Persönlichkeiten sind, sehe ich wenig Bereitschaft hierzu. Und deshalb bin ich in diesem Punkt auch deutlich skeptischer.
 
Ich würde für eine sofortige Abschaffung des Euro plädieren, eine Währung die nicht den Rückhalt eines Großteils der Bevölkerung besitzt hat auf Dauer keine Zukunft.
Das auch nach über 10 Jahren der Einführung nicht nur in Deutschland sondern auch in vielen anderen europäischen Ländern die Sehnsucht nach der alten und richtigen Währung so groß ist zeigt das die Leute den € nicht wollen.
Man kann der Bevölkerung halt eine neue Währung nicht überstülpen wie einen neuen Hut, es hätte schon von Anfang an eine Volksbefragung durchführt werden müssen.
Das ein paar wenigen Politiker über so etwas fundamental wichtiges einfach entscheiden können ist imo eh ein Skandal.
Großartig profitiert habe ich vom Euro jedenfalls nicht, und ich kenne auch kaum jemanden dem es durch den Euro deutlich besser geht.


Ob es durch die Abschaffung des € nun besser oder schlechter wird, kann niemand mit Sicherheit vorhersagen.
Aber die Untergangsszenarien die von angeblichen Experten immer wieder in diversen Polit Diskussionen propagiert werden sind völliger Quatsch, damit soll bewusst ein Klima der Angst geschürt werden. Was dann wiederum weitere sinnlose Milliardenhilfen in den € leichter ermöglicht.

Kritisch sehe ich darüber hinaus den ständig größer werdenden Einfluss von Brüssel.
Ein ACTA wird früher oder später wohl so nebenbei mal durch gewunken obwohl es massive europäische Proteste dagegen gibt. Im Gegenteil werden die Protestteilnehmer von EU Seite gar noch verhöhnt und beleidigt.

Wir brauchen nicht ein Mehr an Europa sondern im Gegenteil deutlich weniger Europa, nur dann werden wir auf Dauer glücklich sein können :)
 
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"Sehnsucht nach der alten und richtigen Währung so groß"
Ich finde, jeder sollte mal ein Stück zurückgehen und darauf schauen, wie dämlich dass eigentlich klingt. Das ist ein Zahlungsmittel. Dann führen wir wieder die DM ein und die Fette Henne prangt nicht mehr an einer Gold-Silbernen, sondern nur noch an einer silbernen Münze. Sind wir dann plötzlich alle wieder vom Glück geküsst?

Man kann sich ja mit vielen Dingen identifizieren, z.B. und v.a. mit Kultur, aber ein paar Münzen und Scheine, ich bitte Euch. Volkswirtschaftliche Gründe gegen den Euro, von mir aus, aber der Nationalschmalz, den man hier über ein paar Lappen Papier und ein paar Stücken Metall ergießt, ist peinlich.
 
Meine Einstellung erinnert mich an das hier:

[video=youtube;jkHUh3_AOqk]http://www.youtube.com/watch?v=jkHUh3_AOqk[/video]

Woher der Nationalstolz für gedruckte Geldscheine kommt .... :ugly:


Kritisch sehe ich darüber hinaus den ständig größer werdenden Einfluss von Brüssel.
Ein ACTA wird früher oder später wohl so nebenbei mal durch gewunken obwohl es massive europäische Proteste dagegen gibt. Im Gegenteil werden die Protestteilnehmer von EU Seite gar noch verhöhnt und beleidigt.

Es müssen ALLE EU Staaten UND die EU zustimmen. Für das Markierte hätte ich gern ne Quelle.


Wir brauchen nicht ein Mehr an Europa sondern im Gegenteil deutlich weniger Europa, nur dann werden wir auf Dauer glücklich sein können :)

Dann können wir wieder Rums Bums Spiele machen, kennt ihr ja
 
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Echt einfach mal schrecklich zu lesen was HolyAngel da von sich gibt.

Ob nun Mark oder Euro, solange das Finanzsystem immernoch genau das gleiche System hat macht das auch keinen unterschied, ausser das die Grenzen der Probleme dann andere sind.

Und ob ich jetzt für irgendeinen Menschen in Dresden oder in Griechenland zahle oder sonstwas ist doch auch kack egal, kennen tue ich beide nicht und beides sind genauso Menschen.

Ob es aus Wirtschaftlicher Sicht irgendwie zumindest nen bisschen Sinn macht den Euro abzuschaffen, keine Ahnung, wie Perplex sagt, dadrüber kann man reden, aber die triefende Polemik bringt mich zum kotzen.

Und das Politische Problem ist auch nicht die EU oder sonstwas, sondern die Politik ansich. Solange man da mit Ehrgeiz und Lügen voran kommt werden egal wo immer Deppen an der spitze sitzen. Ganz einfach weil einen gesunden Menschen das garnicht interessiert irgendwo irgendwelche vorschriften und gesetze zu erfinden und diese anderen Menschen überzustülpen.

Das ist nämlich so ziemlich die billigste und stumpfsinnigste Art und Weise auf andere Menschen Einfluss zu nehmen, mit Staatsgewalt.
 
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Ich finde, jeder sollte mal ein Stück zurückgehen und darauf schauen, wie dämlich dass eigentlich klingt. Das ist ein Zahlungsmittel. Dann führen wir wieder die DM ein und die Fette Henne prangt nicht mehr an einer Gold-Silbernen, sondern nur noch an einer silbernen Münze. Sind wir dann plötzlich alle wieder vom Glück geküsst?

Man kann sich ja mit vielen Dingen identifizieren, z.B. und v.a. mit Kultur, aber ein paar Münzen und Scheine, ich bitte Euch. Volkswirtschaftliche Gründe gegen den Euro, von mir aus, aber der Nationalschmalz, den man hier über ein paar Lappen Papier und ein paar Stücken Metall ergießt, ist peinlich.


Außerdem ist die alte und richtige Währung ja wohl die Reichsmark!
 
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