Dürfte ich dir noch eine Frage stellen? Angenommen, es gäbe einen Shooter, der nicht in irgendeinem Krieg spielt. Vielleicht in irgendeiner Phantasie Welt. Vielleicht mitt Piraten. Oder man hat keine Handfeuerwaffe, sondern Magie.
Also im Prinzip immer noch ein Shooter, aber mit einem ganz anderen Szenario. Würdest du das spielen?
Sicher darfst du, ich beiße nicht.
Wie ich schon ganz oben sagte bin ich ja Fan von mittelalterlichen Pfeil und Bogen Waffen. Und in Zelda OoT ist mein liebster Tempel der Waldtempel weil man dort den Bogen bekommt und diesen zum lösen des Tempels und besiegen des Bosses dort auch viel einsetzen muss.
Und welches ist eine meiner liebsten Stellen im Spiel? Die Festung der Gerudos wo man mit Pfeil und Bogen hoch oben von den Mauern die Wachen mit Pfeil und Bogen abschießen muss bevor man sich in den Hof der Festung wagen kann ohne entdeckt zu werden. Auch das abschießen beweglicher Ziele, zum Beispiel die zahlreich vorhandenen Fledermäuse in den verschiedenen Tempeln, bedeutet für mich Spielspaß.
Da ich noch nie einen reinen Shooter, egal mit welchem Setting, gespielt habe - abgesehen von Final Fantasy 7: Dirge of Cerberus. Kann ich nicht sagen ob mir ein Shooter mit anderen Waffen zusagen würde.
Wenn man aber so darüber nachdenkt, scheint es wirklich auch eine Frage der Mittel zu sein. Eine Frau kann sich wahrscheinlich eher mit Schußwaffen wie Magie und Pfeil und Bogen anfreunden als mit Pistolen. Ich frage mich trotzdem: Warum ist das so?
ich denke allgemein ist der unterschied das viele männliche wesen schneller und eher mit dem medium "videospiele" in kontakt kommen. wenn man schon mit 8 jahren anfängt ein mario jump n run zu zocken kann man mit 20 oder 25 auch die anderen mario jump n runs zocken. das gleiche prinzip lässt sich auf so ziemlich jedes andere genre übertragen, sein es rennspiele, shooter, strategie oder sonnstwas da sie alle voraussetzen das man mit den grundlegenden regeln/steuerung vertraut ist.
ich denke dazu kommt das bei männern allgemein der drang zum konkurenzkampf größer ist.
Mein Bruder und ich sind ziemlich gleich aufgezogen worden. Als Kind hatte ich auch Barbies und einen ganzen Spielzeugstall voll mit Mein kleines Pony. Ein oder zwei Puppen hatte ich auch. Aber ich hab immer lieber mit Jungs gespielt. Und mit den Transformers meines Bruders und dessen Matchboxautos sowie seinem Lego. Im TV haben wir immer zusammen Mega Man, Pokemon und Digimon geschaut. Galaxy Rangers, Thundercats und wie sie alle heißen. Ich fand das als Mädchen auch cool.
Aus dem Lego hab ich immer Häuser für meine Ponys gebaut und wir haben Mega Man nachgespielt. Alle Spielzeuge wurden bunt gemischt. Und ich hab mit 8 Jahren schon einen GB bekommen mi Super Mario Land. Aber trotz allem, obwohl es mir keiner direkt beigebracht bzw. vorgelebt hat, mag ich keine Shooter.
Meine liebsten Spiele sind auch RPG's, Final Fantasy, Star Ocean... Aufbau-Simulationen wie Anno und Siedler. Lebenssimulationen wie Sims. Zelda... weil es ein Fantasy-Game mit einem Elfen als Hauptcharakter ist. Und ich bin ein riesen Fan von Elfen (ja, ich mag auch Legolas. Finde den toll!). Harvest Moon: Super! Wobei ich mittlerweile eher zu der Rune Factory Reihe tendiere - mehr RPG Elemente! Sing Star, Rayman Raving Rabbids - Absolutes muss für eine lustige Party. Tanzspiele mag ich auch gerne. Aber nicht weil ich tanzen mag, ich selbst kann null tanzen. XD Sondern weil es Spaß macht sich zu der Musik zu bewegen. Wii Sports ist auch eher mein Fall als zum Beispiel irgend eine Pro Evolution Soccer. Wii Fit hab ich auch hier stehen. Und Mario Spiele zocke ich je nach Lust und Laune.
Für mich stellt sich da die Frage: Ich bin als Mädchen ganz anders aufgewachsen wie die meisten. Ich hab kein Modebewusstsein, ich will keine Kinder, ich gebe nichts auf Schminke und Schmuck und den Hype der um süße Jungs gemacht wird (ich sag nur: Twilight! @_@). Ich komme mit Jungs besser klar als mit Mädchen / Frauen.
Trotzdem falle ich, wenn es um Games geht, total in das Klischee rein was Frauen so im allgemeinen zocken.
Das muss an den Genen liegen.
