Danke! Wollte gerade was ähnliches schreiben.
@Ganon: Ich habe schon registriert, dass du linke Politik und nicht die "Linke" geschreiben hast

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Nur hälst du ja die SPD nicht mehr für links und die Grünen auch nicht so wirklich. Dann bleibt ja nicht mehr viel.
Hälst du eigentlich das Gesamtkunstwerk Obama für besonders links?
Der wär zwar in D vielleicht in der SPD (jaja nicht vergleichbar blabla...) aber wohl kaum am linken Flügel dieser. Falls wir auch mal einen Obama bekommen dann wähl ich auch mal links (ausnahmsweise).
Aber erklär mir doch mal warum ich mich beim Mindestlohn widerspreche.
Es gibt ein paar linke Position mit denen ich mich durchaus anfreunden könnte.
Das wir in Deutschland eine soziale und keine komplett freie Marktwirtschaft wollen ist bei allen Parteien Konsens.
Die Gehaltsfrage könnte nur weltweit geregelt werden. Die besten Leute werden in der Regel dahin gehen wo es das meiste Geld gibt. Das die 80 Mios von Herrn Wiedekin nicht leistungsgerecht sind ist klar, die von Herrn Schumacher wohl auch nicht (und der sitzt auch noch in der Schweiz). Trotzdem is Schumi der Held und der Ackermann der böse wobei der wahrscheinlich als Schweizer schon mehr Steuern in D gezahlt hat als Schumi.
Zitat (bin zu faul für das richtige zitieren

): "aber nur DAS meint wahre freiheit...selber entscheiden wie viel zeit man investiert und wie viel geld man will durch leistung."
Das ist der springende Punkt. Das seh ich nicht ganz so. Wer gar nicht arbeiten will sollte vom Staat auch nichts bekommen.
Ob man dann 20h für 20k, 40h für 35k oder 80h für 100k arbeitet ist die individuelle Freiheit.
Das kommt dann eben drauf an wie man Geld und Freizeit gewichtet. Mir ist Freizeit z.B. sehr wichtig, dafür verzichte ich auch gerne auf Geld und beneide keinen Vorstand für seine 100 Stunden Wochen.
Das die (versagenden) Banken gerettet werden müssen is scheiße, aber was will man dagegen machen? Solange man sie dazu verpflichten kann die Schulden in guten Zeiten zurück zu zahlen wäre es noch OK.