Bankensterben - Chance auf ein sozialeren Kapitalismus?

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller nighty
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Hierzulande sieht auch ziemlich düster aus

Sachsen LB, West LB und Bayern LB haben massive verluste eingefahren und die Landesregierungen mussten MIttel bereitstellen.

Allianz hat die Dredner Bank verkauft.

IKB wurde vom Staat, als 38% Anteileigner mit ca. 10 Milliarden hochgepepelt, ehe e für betrügerische 100 Mio. an Amerikaner verkauft wurde.

Die Deutsche Bank bekommt die Postbank auf dem Silbertalett, obwohl die Postbank im Gegensatz zur Deutschen Bank Gewinne einfährt, aber der Staat als größter Mehrheiteigner hinter der Post, will wohl die lukrative Postbank für ein Appel undn Ei verkaufen.


Hypo Real Estate, Tochtergesellschaft der Commerzbank, bekommt Kredite anderer Banken erst seit dem der Statt für diese Kredite zu 100% bürgt........
Hätte die Hypo Real Estate Gewinn eingefahren, wäre der in Irland versteuert worden......



Mir tun alle Renter leid, die Riester oder sowas haben, denn die Anlagemöglichkeiten sind meistens Aktienfonds, die gerade massiv herunterrasseln.
Wer jetzt gerade in Rente geht, steht vor nem Scherbenhaufen, aber mann kann ja problemlos bis zur nächsten Börseneuphorie warten.
 
hm..... ich versteh nicht ganz warum alle meinen das wär irgendwie der untergang? das ist doch der normale verlauf im kapitalismus?

zumindest hab ich damals in wirtschaft gelernt das die konjuktur theoretisch immer so abläuft:
Konjunkturverlauf.png

kann man auch bei wiki nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Konjunktur

und der staat eigendlich dafür sorgen sollte die rezession abzufangen (steuern senken zuschüsse etc.) und den aufschwung dafür nutzen sollte reserven anzulegen (steuern erhöhn etc.)

klar ist es für "den kleinen bürger" scheisse aber kann man imo nicht ändern...
 
Zuletzt bearbeitet:
für mich beweisen solche krisen eher die selbstregulierung des marktes, anstatt sie zu widerlegen... wenn ein unternehmen zu gross und gierig wird, muss es eben irgendwann platzen - denn solche "monster" schaden dem markt... darum sehe ich die krise als die logische folge der marktentwicklung

Der Staat ist hier in einer Zwickmühle. Einerseits sind die Institute in der Regel selbst schuld, weil sie unverantwortliche Risiken eingegangen sind, andererseits würden Pleiten die Existenz von Millionen Menschen zerstören.

Hier mit Steuergeld einzuschreiten ist aber so oder so bedenklich, weil es den Eindruck noch mehr verstärkt, dass so oder so immer irgendjemand hilft, wenn wieder mal Müll gebaut wird. So kommt die nächste Blase bestimmt, und sie wird noch größer werden.


Fazit: Gewinne behalten, Verluste teilen... wie in ner Ehe :ugly:
 
hm..... ich versteh nicht ganz warum alle meinen das wär irgendwie der untergang? das ist doch der normale verlauf im kapitalismus?

zumindest hab ich damals in wirtschaft gelernt das die konjuktur theoretisch immer so abläuft:
Konjunkturverlauf.png

kann man auch bei wiki nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Konjunktur

und der staat eigendlich dafür sorgen sollte die rezession abzufangen (steuern senken zuschüsse etc.) und den aufschwung dafür nutzen sollte reserven anzulegen (steuern erhöhn etc.)

klar ist es für "den kleinen bürger" scheisse aber kann man imo nicht ändern...
Das auf ein Abschwung, ein Abschwung folgt ist schon klar. Steuern senken in ner Rezession bzw. Steurn rauf in nem Hoch ist leider nur eine von vielen Theorien, dein angegebenes ist zum Bsp. von Keynes.
Vielfach wird Keynes auf eine antizyklische Nachfragepolitik reduziert. Demnach soll der Staat, über Rücklagen oder durch Kreditaufnahme finanziert, fiskalpolitische Maßnahmen ergreifen. Die Zentralbank soll dies geldpolitisch unterstützen. Das Zusammenspiel soll der Abschwächung der Auswirkungen von Rezessionen und Booms dienen. Wenn der Staat zur Finanzierung kurzfristig Schulden aufnimmt, liegt ein so genanntes Deficit spending vor. Dieser Begriff wurde von Abba P. Lerner geprägt. Idealerweise sollten diese Schulden bei einem Wirtschaftaufschwung durch Steuermehreinnahmen beglichen werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Keynesianismus

Nur welcher Staat hat das in den letzen Jahren gemacht?


Kannst ja mal deine Eltern fragen, wie hoch seinerzeit (20, 30 Jahre)die Sozialabgaben waren.

DU bist zwar in Österreich, aber für D gilt in den letzen Jahren als Zusatzbeslastung:

- keine Eigenheimzulage
- Keine Pendlerpauschale
- höhere Mehrwertsteuer in den letzen Jahren
- höhere Rentenbeiträge
- Pflicht zur individuellen Rentenvorsorge
- höhere Krankenverischerungsbeiträge
- Reallöhne gehen zurück
http://www.n-tv.de/Deutschland_gegen_EUTrend_Rueckgang_der_Realloehne/180920085712/1025437.html



Das alles mus ich mehr schultern als meine Eltern......und dann jaulen sie über die sinkende Nachfrage und wundern sich, weshalb meine Bereitschaft Geld an die gierigen Versager gegen Null tendiert.



Weshalb das alles? Weil für ne kleine Schar voll gieriger Leute folgendes umgesetzt wurde:

- Spitzensetuersatz unter Kohl 56%, seit Schröder 42% und die "Leistungsträger" maulen immer noch rum
- Unternehmen dürfen Gewinne über Tochterfirmen im Ausland abrechnen und deren Verluste im Inland anrechnen

Fazit: Gewinne behalten, Verluste teilen... wie in ner Ehe :ugly:
Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bitte kein Wiki :shakehead:

Zu der Frage, wieso so wenige Staaten in letzter Zeit Fiskalpolitik betrieben haben:
1. Die große Gefahr, dass azyklische Maßnahmen, prozyklisch werden. Grundsätzlich sind azyklische Maßnahmen dazu gedacht, die Ausschläge nach oben und nach unten zu minimieren. Das Problem dabei ist, das durch so genannte lags, eine Maßnahme die z.B. dazu gedacht war, einen Aufschwung etwas abzumildern, erst dann wirkt, wenn man sich in einem Abschwung befindet und diesen noch verstärkt. Ich denke, jeder kann sich vorstellen, wieso das nicht positiv ist.
2. Eine weitere Gefahr ist bei keynesianischer Fiskalpolitik noch das crowding out. Im Extremfall kann es dazu kommen, dass durch die staatlichen Investionen, die privaten verdrängt werden, was ebenfalls negative Auswirkungen zur Folge hat. Ich denke aber, wie das im Detail abläuft muss hir nicht erörtert werden.
3. Einige Fehler in Keynes Überlegungen, z.B. über die Spekulationskasse und zu diversen Multiplikationen.

EDIT:

Ach und ich sehe, dass du durch die Blume, das Kaufkraftargument gebracht hast. Muss mal gucken, ob ich die Unterlagen noch irgendwo habe, dann kann ich mal zeigen, wieso das ziemlicher Blödsinn ist
 
Front du hast sicher ziemlich genau gelernt, wieso die Wirtschaf so wie sie jetzt ist im Gesamten das Meist richtig macht, und die methoden wo doie Leute kurzzeitig das Gefühl hatten, sie hätten mehr Geld, langftistig ökonomisch verwerflich sind. Kann ich nicht viel dagegen arugmentieren, als Sozialwissenschafter, aber ich bin der Ansicht wenn der Weg der allgemeinen Wirtschaft alleine so weitergeht wie hier im ,noch reichen, Österreich, werden egal wie die Bankenkrise auch immer weitergeht bzw die allgemeine Alptraumphase der Weltwirtschaft inklusive Untergang des Dollars .....werden die Steuerzahler letztendlich so oder so am Meisten belastet :neutral:
 
Weshalb das alles? Weil für ne kleine Schar voll gieriger Leute folgendes umgesetzt wurde:

- Spitzensetuersatz unter Kohl 56%, seit Schröder 42% und die "Leistungsträger" maulen immer noch rum

Das ist insofern nicht relevant, als dass der Spitzensteuersatz von 42% schon ab 52.152 Euro gilt!
Das ist noch nicht einmal das doppelte des Durchschnittseinkommens (27.161 Euro) und damit sehr niedrig.
Hier haben sich nicht etwa Eliten bereichert, stattdessen ist der Mittelstand mal eben zu "den Reichen da oben" verklärt worden und wird überdimensional stark belastet!
Denn auch dir sollte einleuchten: Mit einem Jahreseinkommen von 52.152 Euro ist man nicht reich!!!
Wenn man dann noch die Sozialversicherungen mit einbezieht, wirds wirklich absurd, wie stark der Mittelstand belastet wird!
 
Front du hast sicher ziemlich genau gelernt, wieso die Wirtschaf so wie sie jetzt ist im Gesamten das Meist richtig macht, und die methoden wo doie Leute kurzzeitig das Gefühl hatten, sie hätten mehr Geld, langftistig ökonomisch verwerflich sind. Kann ich nicht viel dagegen arugmentieren, als Sozialwissenschafter, aber ich bin der Ansicht wenn der Weg der allgemeinen Wirtschaft alleine so weitergeht wie hier im ,noch reichen, Österreich, werden egal wie die Bankenkrise auch immer weitergeht bzw die allgemeine Alptraumphase der Weltwirtschaft inklusive Untergang des Dollars .....werden die Steuerzahler letztendlich so oder so am Meisten belastet :neutral:

Anstregend zu lesen. Da bekommt man ja Herzrasen bei ;)
Ich sehe da jetzt leider nicht so viel, wo ich drauf antworten könnte. Ist alles sehr vage gehalten. Auch wenn ich mich selbst als überzeugt Liberal bezeichnen würde, bin ich nicht so verblendet zu glauben, dass man keine Grenzen setzen sollte. Sehe mich da der Freiburger Schule recht nahe. Dementsprechend, finde ich es auch nicht gut, wenn das Top-Management, den Laden in den Abgrund führt und dann noch eine Abfindung bekommt. Das kann aber, denke ich, niemand wirklich gutheißen. Aber in den meisten Fällen, agiert das Top-Management verantwortungsvoll. Man brauch sich nur den Mittelstand ansehen. Sollte dein Post also darauf anspielen, dass es nicht sein kann, dass die Personen, welche die Verantwortung tragen, für Fehlentscheidungen "belohnt" werden, dann kann ich dir nur zustimmen. Wenn die Aussage eine andere sein sollte, dann ist mir leider entgangen.
 
Anstregend zu lesen. Da bekommt man ja Herzrasen bei ;)
Ich sehe da jetzt leider nicht so viel, wo ich drauf antworten könnte. Ist alles sehr vage gehalten. Auch wenn ich mich selbst als überzeugt Liberal bezeichnen würde, bin ich nicht so verblendet zu glauben, dass man keine Grenzen setzen sollte. Sehe mich da der Freiburger Schule recht nahe. Dementsprechend, finde ich es auch nicht gut, wenn das Top-Management, den Laden in den Abgrund führt und dann noch eine Abfindung bekommt. Das kann aber, denke ich, niemand wirklich gutheißen. Aber in den meisten Fällen, agiert das Top-Management verantwortungsvoll. Man brauch sich nur den Mittelstand ansehen. Sollte dein Post also darauf anspielen, dass es nicht sein kann, dass die Personen, welche die Verantwortung tragen, für Fehlentscheidungen "belohnt" werden, dann kann ich dir nur zustimmen. Wenn die Aussage eine andere sein sollte, dann ist mir leider entgangen.

gut getroffen ;)
nene war schon richtig, ich wollte nur verdeutlichen, dass man mir dieses "empfinden" sicher nach paar semestern rein ökonomisch ausreden könnte...bin überzeugt, man sieht irgendwo in ackermanns handeln auch eine psotiive wirkung für die wirtschaft..bzw gesundes profitdenken und so.
 
Der Kapitalismus ist und bleibt der Sozialismus der Reichen. Der Absturz des Finanzmarktes ist ein Vermögenstransfer von den Armen und der Mittelschicht zu der regierenden Elite.
Wir erleben den grössten Diebstahl in der Geschichte der Menschheit.
Wer jetzt das "Rettungspaket" für die Banken befürwortet und vehement verlangt, ist ein Werkzeug der NWO .... und glaubt mir, die bisherige Krise ist nur der Anfang des Films.
 
Der Kapitalismus ist und bleibt der Sozialismus der Reichen. Der Absturz des Finanzmarktes ist ein Vermögenstransfer von den Armen und der Mittelschicht zu der regierenden Elite.
Wir erleben den grössten Diebstahl in der Geschichte der Menschheit.
Wer jetzt das "Rettungspaket" für die Banken befürwortet und vehement verlangt, ist ein Werkzeug der NWO .... und glaubt mir, die bisherige Krise ist nur der Anfang des Films.

Unterschrieben.

Wer denkt, dass sich jetzt einfach alles wieder auf Normallevel einpendelt, sollte sich lieber nicht zu früh freuen - die Blase wird dann nur auf die nächste Stufe aufgebläht und die platzt dann in 2 - 3 Jahren wieder. Wie oft man den Vorgang wiederholen kann, kann sich wohl jeder denken - irgendwann ists halt vorbei.

Auf die nächste Runde im Kapitalismuskarussell.
 
naja ich weis nichtmehr viel von dem ganzen (owohl ich damals in wirtschaft und recht maturiert hab :D)

finde nur das das irgendwie der normale lauf der dinge ist....
irgendwie wollte jeder was vom wirtschaftswachstum abhaben und somit stürzt das system irgendwie in sich zusammen...

das leben geht weiter ^^
 
naja ich weis nichtmehr viel von dem ganzen (owohl ich damals in wirtschaft und recht maturiert hab :D)

finde nur das das irgendwie der normale lauf der dinge ist....
irgendwie wollte jeder was vom wirtschaftswachstum abhaben und somit stürzt das system irgendwie in sich zusammen...

das leben geht weiter ^^

naja ursachenforschung sollte shcon betrieben werden, so weit hätte es ja nicht kommen müssen, ist ja nicht wie bei ne rnaturkatrastrophe gegen die man nichts tun kann.
 
vielleicht weil wir alle egoisten sind und nicht für das gemeinwohl sondern immer nur in die eigene tasche wirtschaften? ;)

dann müsste der kapitalismus automatisch ein regelmässiges globales marktversagen miteinschliessen...irgendwie nicht sehr aufmunternd.
 
aber sag mal, ist es verantwortbar das tausende und zehntausende arbeitnehmer ihre jobs verlieren, weil die chefetagen nicht richtig wirtschaften können, aber wohl selber mit genug abfindungen davonkommen :/ bzw genug zur seite gelegt haben.

da fehlen mir iwie die proportionen.

ich finde für solche fälle hat der staat ja ein sehr teueres sozialsystem - was auch gut so ist, denn soziale sicherung sehe ich ganz klar als eine aufgabe des staates... das problem ist, dass das sozialsystem in der umsetzung eher schlecht ist und eher darauf aus ist armut zu verwalten, statt menschen daraus zu helfen...

mir einem ordentlichen grundeinkommen wäre der jobverlust weniger schlimm und es wäre billiger als irgendwelche riesenkonzerne am leben zu halten... aus der "sicheren deckung" der sozialen sicherheit könnten die menschen dann etwas neues aufbauen, denn das verschwinden eines grosskonzerns hinterlässt eine lücke in der nachfrage die es zu füllen gilt - ist vielleicht etwas naiv das ganze, aber ich halte es so für das beste: der staat sichert ab, lässt aber allen die freiheit, so wäre der markt viel dynamischer und die menschen wären generell nicht so sehr von einzelnen entscheidungen bestimmter leute in hohen positionen abhängig
 
Tjoa shit das wars dann wohl...wenn man sich so die Märkte im Moment ansieht. Autobranche kriselt auch.

Die Angst vor der Angst mach die Märkte kaputt und man kann nichts machen ausser zusehen.

Der gleiche Scheiß der auch schon in Argentinien 2001 passiert ist (Argentinien-Krise)...bloß diesmal global.
Wenn ich wenigstens 60.000+ auf dem Konto hätte -dann könnte man noch was retten, aber so siehts ziemlich schlecht aus für den Normal-Bürger in Dt. (EU, USA, JP).
 
Tjoa shit das wars dann wohl...wenn man sich so die Märkte im Moment ansieht. Autobranche kriselt auch.

Die Angst vor der Angst mach die Märkte kaputt und man kann nichts machen ausser zusehen.

Der gleiche Scheiß der auch schon in Argentinien 2001 passiert ist (Argentinien-Krise)...bloß diesmal global.
Wenn ich wenigstens 60.000+ auf dem Konto hätte -dann könnte man noch was retten, aber so siehts ziemlich schlecht aus für den Normal-Bürger in Dt. (EU, USA, JP).

Wo du gerade die Autobranche ansprichst , gestern noch mit 2 Händlern geredet (wollte mir ein neues Auto kaufen und meinen 3 Jahre alten AstraHCaravan abgeben) seit einem Monat vergleiche ich und zeige interesse bei verschiedenen Autohäusern und was soll ich sagen die Rennen mir die Bude ein Oo gerade Mercedes die besuchten mich schon x mal im Büro. Die meisten Händler sagen offen das Sie nicht wissen wie es weitergehen soll. Die auswirkungen der Mwst Erhöhung klingten gerade ab da passiert sowas , die Kaufzurückhaltung nimmt so heftige formen an , das z.B bei Opel in Bochum die Bänder ersteinmal ein paar Wochen still stehen und alle Angestellten beurlaubt wurden Oo
Es ist die Panikmache die dafür sorgt das immer mehr Menschen bunkern, mein Kollege der bei der Sparkasse arbeitet sagt das es schon beängstigend ist , jeden Tag kommen gerade Ältere Menschen in die Bank heben Ihr ganzes Geld ab und packen es in ein Schliessfach Oo
Die Angebote der Tagegelder überschlagen sich , da die Banken dringend Geld benötigen egal zu welchem Preis um eben ihr normales Tagesgeschäft decken zu können , den die Banken haben auch nicht soviele Mittel flüssig, die Banken haben ja viel Geld in Immobilien, Aktien etc
 
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