Warum am 20.09.08 in Köln die Demokratie beendet wurde

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Hallo? Bei größeren Angelegenheiten hat die Polizei es sehr wohl verstanden sich durchzusetzen. Außerdem hätte sie ja dann wohl die Demo der Linken auflösen müssen, denn sie war a) nicht angemeldet nach meinen Kenntnisstand und b) teilweise gewalttätig!
Die Polizei hat ganz sicher beide (!) Demos aufgelöst. Übrigens sind Spontandemonstrationen sehr wohl erlaubt.#

Phytagoras: Autonome sind für mich genau aufgrund solcher Sprüche nicht links. Und ich habe nicht gesagt, die "meisten" Gegendemonstranten sondern diejeinigen, die gewalttätig wurden. Die Demonstration gegen den Kongress war ja wohl eher parteiübergreifend.
 
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wie gesagt, in meinen Augen hat sich pro Köln eher dadurch disqualifiziert indem sie Personen wie Le Pen oder Parteien wie Vlaams Belang eingeladen haben. Das war total fehl am Platz!

Eine Hirsi Ali wäre wünschenswert gewesen, aber doch bitte kein Le Pen!. Durch solche Personen hat die ganze Aktion erst recht Rechtsradikale dazu eingeladen zu kommen, bzw Linksradikale dazu bewegt das Ganze zu sabotieren.


Aber ich frage mich trotzdem,
Warum klappen solche Demos in der Schweiz, aber nicht in Deutschland? Dort startet eine SVP ebenfalls eine Minarett-Verbotskampagne, es werden Proteste organisiert...usw usf, aber man hört dort nicht dass man die SVP mit Neonazis auf eine Stufe stellt. Sowas passiert immer nur in Deutschland.
 
Die Polizei hat ganz sicher beide (!) Demos aufgelöst. Übrigens sind Spontandemonstrationen sehr wohl erlaubt.


Tja. Nur war die Demo der "Linken" keine Spontandemonstration im juristischen Sinne und hätte angemeldet werden müssen.

Eine (echte) Spontandemonstration ist es dann, wenn man mit nen paar Leuten durch die Stadt schlendert oder in ner Bar sitzt und man hört dann plötzlich im Radio/TV/etc., dass ganz plötzlich etwas passiert ist, hier wäre es die Demo der "Rechten", und entschließt sich dann kurzfristig dagegen zu demonstrieren.

Aber die Demo der "Rechten" war schon lange angekündigt, ging schon davor durch die Presse, vor allem in Köln. Da kann mir kein Kölner sagen, dass er plötzlich davon erfahren hat.


Und aufgelöst wurde die "linke" Demo nicht wirklich, jedenfalls nach dem, was ich selber am 20. gesehen habe. Die Polizei stand bei den "Linken", hat sie teilweise begleitet auf ihrem "Zug", aber von Auflösung war keine Spur zu sehen...
 
Aber ich frage mich trotzdem,
Warum klappen solche Demos in der Schweiz, aber nicht in Deutschland? Dort startet eine SVP ebenfalls eine Minarett-Verbotskampagne, es werden Proteste organisiert...usw usf, aber man hört dort nicht dass man die SVP mit Neonazis auf eine Stufe stellt. Sowas passiert immer nur in Deutschland.
Die Frage ist doch ganz einfach zu beantworten: Deutschland hat nun mal eine besondere Vergangenheit und eine dementprechend eine besondere Verantwortung. Du musst mich jetzt nicht krampfhaft auf das Wort "Nazis" festnageln, das war wie gesagt absichtlich provokativ. Aber es ist doch klar, dass das Gedankengut, dass ProKöln & Co. verbreitet ganz klar fremdenfeindlich ist. Sowas muss man nicht wirklich tolerieren, oder? Verbote sind auch in meinen Augen der falsche Weg. Wenn solche Großdemonstrationen aber dazu führen, dass gezeigt wird, dass die Mehrheit in Deutschland so etwas nicht toleriert, dann finde ich das gut.

Phytagoras: Auflösung kann manchmal auch bedeuten, dass man die Leute geordnet von dem Ort wegführt. Oder wäre es dir lieber gewesen, wenn die Polizei die Autnomen auf die Demonstration loslässt?
 
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Mir wäre es lieber gewesen, sie hätten die "Autonomen" genauso aufgelöst wie die Kundgebung verboten worden ist.

Die Gegendemonstranten hatte die Polizei sitzen lassen und nicht weggeführt, jedenfalls nicht solange, bis Pro-Köln ihre Demo für beendet ansah...


Die einzige richtig gute Maßnahme waren die Wasserwerfer in Deutz, nachdem linke Pflastersteine werfen wollten.



Man sollte vielleicht sehen, WO die Gewalttätigkeit an dem Tage vorlag. Ganz bestimmt nicht bei den "Rechten"...
Wie gesagt. Die "Linken" oder "Autonomen", wie du sie nennst, haben Steine geworfen, Farbbeutel, wollten selbst Pflastersteine werfen, wollten Absperrungen der Polizei umreißen, warfen mit Feuerwerksköpern rum etc.
Und dennoch ließen sie die Sitzblockaden der "Linken"/"Autonomen", die nicht angemeldet waren, für eine gewisse Zeit lang bestehen...

Aber die böse "rechte" Kundgebung am Heumarkt wird natürlich direkt verboten.


Was ein Schwachsinn. Und rechtes Gedankengut fällt immer noch, in ihren Schranken, unter die Meinungsfreiheit. Wenn jemand nunmal denkt, dass der Islam Überhand gewinnt und "böse" ist, soll er es halt denken.
Wenn jemand denkt, dass die Rechten bescheuert sind und sterben sollen, kann das ebenfalls denken.
Wenn jemand denkt, dass die NPD scheiße ist, kann er es ebenfalls denken.
(Und natürlich auch seine Gedanken wiedergeben).
 
Termi am Nazi verein verteidigen :rolleyes: wie kann man so jemanden noch in nem forum posten lassen?


@ topic ich bin dafür das man mit nazi´s machen darf was man will... sind wie ne pest bzw ne krankheit


@ nightelve gut zu wissen das dort die moslemhetze schon begonnen hat :)
 
Termi am Nazi verein verteidigen :rolleyes: wie kann man so jemanden noch in nem forum posten lassen?


@ topic ich bin dafür das man mit nazi´s machen darf was man will... sind wie ne pest bzw ne krankheit

Und nochmal,
Das sind mit Sicherheit keine Nazis!

Oder sind Personen wie Hirsi Ali Nazis? Oder etwa die ganze SVP in der Schweiz? Bitte, ehrlich, dieses Nazigeplärre kann ich langsam nichtmehr hören!

Ein Nazi ist per Definition etwas ganz Anderes...

Und wie meinst du? @ Moslemhetze?

Man kann frei über das diskutieren, es kritisch oder gut finden, aber das Naziargument zieht nicht. Ich kann mich z.B absolut nicht mit der Politik einer SVP anfreunden, ganz im Gegenteil. Ich bin absolut dagegen. Aber ich bin ebenfalls dagegen diese Menschen als Nazis zu bezeichnen. Es sind Populisten, ja, aber keine Nazis.
 
Termi, ich hätte dich wirklich nicht für so naiv gehalten. Diese Konferenz über die angebliche Islamisierung der Gesellschaft ist doch nur ein Vorwand, um fremdenfeindliche Hetze absondern zu können. Vielleicht sollte man sich eher fragen, warum so viele dagegen auf die Straße gehen. So sonderlich interessiert hat sich ja auch keiner für den Kongress. Von wegen "nicht durchgelassen". Wären es riesige Massen gewesen, hätte sie niemand aufhalten können.:rolleyes:


Das "Kompliment" möchte ich an Dich zurückgeben. Die Leute lassen sich maipulieren, indem alles, was der herrschenden Klasse nicht paßt, als "Nazi" tituliert wird - und zum Vorwand genommen wird, mißliebige Meinungen zu unterdrücken.

Und zum dritten Mal:

ProKöln ist eine gewählte Partei im Kölner Rat. Die Veranstaltung war genehmigt! Damit ist es NICHT an der Straße zu bestimmen, ob die nun demokratische Gesinnungen oder nicht vertreten und sie an ihrer Veranstaltung zu hindern.


Und es sind 1) gar nicht so viele dagegen auf der Straße gewesen. Statt von 40.000 Gegendemonstranten waren real wohl 7.000 da. Und 2) ist es doch wohl klar, daß eine relativ starke Gegenreaktion erfolgt, wenn die Medien und Regierungspolitiker wochenlang hämmern, daß sich die "Eurofaschisten" in Köln treffen wollen.

Aber es ist doch klar, dass das Gedankengut, dass ProKöln & Co. verbreitet ganz klar fremdenfeindlich ist. Sowas muss man nicht wirklich tolerieren, oder? Verbote sind auch in meinen Augen der falsche Weg. Wenn solche Großdemonstrationen aber dazu führen, dass gezeigt wird, dass die Mehrheit in Deutschland so etwas nicht toleriert, dann finde ich das gut.

Der erste Satz ist schon mal völlig falsch - so viel zur Naivität. ProKöln ist NICHT fremdenfeindlich sondern gegen eine weitere (reale oder scheinbare) Islamierung Deutschlands. Und DAS ist eine zu tolerierende Aussage gegen die nichts zu sagen ist und im demokratischen Meinungskanon ZUZULASSEN IST!

Hast Du noch mehr Belege, daß ProKöln angeblich Nazis sein sollen?

Und ansonsten: Es ist keinesfalls gut zu befinden, daß eine kleine Minderheit von der Masse, flankiert von Presse, Funk, Fernsehen und Politikern, mundtot gemacht wurde. Und Calvin, gerade aus der Vergangenheits Deutschlands, der nationalistischen Diktatur und dem kommunistischen Überwachungsstaat, sollten wir bei solchen Tendenzen mehr als hellhörig werden.

"Wer nicht für den Sozialismus ist, ist gegen den Frieden!" Kommt Dir das irgendwie bekannt vor? ;)



Urban:

Termi am Nazi verein verteidigen wie kann man so jemanden noch in nem forum posten lassen?

Lt. Verfassungsschutz ist das mitnichten belegt, daß ProKöln ein "Nazi-Verein" wäre. Calvin hat schon mal daneben gehauen. Warum meinst Du nun, daß das ein "Nazi-Verein" sei?


@ topic ich bin dafür das man mit nazi´s machen darf was man will... sind wie ne pest bzw ne krankheit

Jaja, und wer die Nazis sind, bestimmen "wir", nicht wahr? :oops: Ansonsten zeigt sich hier wohl die wahre misantrophe Einstellung!
 
2 Dinge tun mir daran leid.

1. Das Themen die durchaus wichtig sind durch öffentliches schwarz weiß denken jetzt mal wieder von den Rechten besetzt wurden und somit eine nüchterne Diskussion wieder auf Jahre zerstört wurde.

2. Eben jenes schwarz weiß denken, dass keinerlei Differenzierungen zulässt. Für die Anti___ sind sowieso alles Nazis. Jeder der sich jetzt äußert wird nicht einmal angehört - Argumente nicht zugelassen. Man kennt die Meinung ja scho vorher, also darf man jetzt ruhig alles niederbrüllen kaputtschlagen und jeden Ansatz einer Artikulation mit mehr als 5 Worten und 10 IQ Punkten mit "ööööh natzis wa" niederknüppeln :x

Wer den Pro Kölle Vorsitzenden mal gesehen und gehört hat wendet sich von alleine angewidert ab sofern er denn bis 3 zählen kann - Aber diese unsägliche Dummheit, Diskussionsunfähigkeit und sorry Sonderschulpädagogik in Form von ich gut du nix ahnung geht mir gehörig auf den Sack.

Und jetzt bin ich raus, dreht sich eh bald wieder um das zu vermeidende Thema und da gibts ja wie allgemein bekannt nur schwarz und weiß als akzeptierte Meinung ^^

Btw. Danke an Termi für den Mut sich quasi selbst den Stern an die Brust zu kleben ;) Ich hör den Mob schon grollen.
 
Urban: Wir fangen bestimmt nicht an auf CW Gesinnungstests durchzuführen.

nightelve: Man kann gerne über den Islam diskutieren, über die Rolle der Frau z.B. Aber sich tatsächlich mit dem Islam auseinanderzusetzen hatte diese Konferenz ja nicht vor. Dort sollte einfach fremdenfeindlicher Müll abgesondert werden. Da nützt ein Feigenblatt wie Hirsi Ali nichts, um das zu überdecken. Für eine tatsächliche Auseinandersetzung mit dem Islam hat diese Konferenz überhaupt nichts gebracht, im Gegenteil. Sie hat solch eine Debatte nur weiter unmöglich gemacht. Das muss man halt auch sehen.

Termi, wieso reitest du eigentlich permanent darauf rum, dass ProKöln eine gewählte Partei ist. Das ist die Linke auch, das interessiert dich das aber nicht wirklich, das ist für dich per se eine undemokratische Partei.
Hast du dir mal das Wahlprogramm von ProKöln durchgelesen? Da ist von Roma-Klau-Jugendlichen die Rede, die die Stadt terrorisieren. Wenn das nicht fremdenfeindlich ist, was bitte dann? Und bitte hört auf mich auf das wort "Nazis" festzunageln, ich habe mich diesbezüglich ja schon konkretisiert. ProKöln, LePen und Co. sind schlicht und ergreifend fremdenfeindlich. Damit sind sie sicher nicht zwangsläufig Nazis. Tolerierbar ist es für mich trotzdem nicht.
 
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ich frag mich was ne atheisten wie Hirsi Ali über eine religion reden will? sie glaubt doch an nix also^^ aber hauptsache labern :)


aber was bringt so eine konferenz uns? Garnichts...

sie dient nur dafür um den Islam ins schlechte bild zu rücken (wobei es ja schon getan wurde)

in Aalen wurde schon eine Moschee abgefackelt (bzw in brand gesetzt).. es hat also begonnen ich frag mich wann 2-3 gleichzeitig brennen :)


@ Calvin Religionsthema ist auf CW verboten :)
 
@ Calvin Religionsthema ist auf CW verboten :)
Das war keine Aufforderung, das hier und jetzt zu tun. Ich sagt nur, dass sowas in der politischen Debatte eine rolle spielen darf. Darauf war dieser Kongress aber einfach nicht aus. DAS ist das Problem, das einige hier offenbar nicht erkennen. Sie glauben, dass dort eine differenzierte Debatte stattfinden sollte. Das wäre aber nicht der Fall gewesen.
 
Das war keine Aufforderung, das hier und jetzt zu tun. Ich sagt nur, dass sowas in der politischen Debatte eine rolle spielen darf. Darauf war dieser Kongress aber einfach nicht aus. DAS ist das Problem, das einige hier offenbar nicht erkennen. Sie glauben, dass dort eine differenzierte Debatte stattfinden sollte. Das wäre aber nicht der Fall gewesen.


Danke ;) danke... zumindest einer checkts :)
 
Das war keine Aufforderung, das hier und jetzt zu tun. Ich sagt nur, dass sowas in der politischen Debatte eine rolle spielen darf. Darauf war dieser Kongress aber einfach nicht aus. DAS ist das Problem, das einige hier offenbar nicht erkennen. Sie glauben, dass dort eine differenzierte Debatte stattfinden sollte. Das wäre aber nicht der Fall gewesen.

Das Problem liegt eher daran dass rechtsextreme Gruppierungen un Gunst der Stunde sehen und wie Aasgeier um dieses Thema rumschwirren. Dafür wird das Thema aber nicht umso unnötiger/unwichtiger. Hoffe du verstehst was ich meine :ugly:

Aber meiner Meinung nach ist das ganze Thema schon ein Problem der heutigen Zeit mit welchem man sich befassen sollte, nur eben mit anderen Mittel - und möglichst ohne Le Pen & co. So einem Menschen geht es doch nur um Populismus.

Aber befassen sollten wir uns mit solch einer Thematik schon - aber eben auf beide Gruppierungen zugehen, möglichst unvoreingenommen.

Zu Recht! Die Buddhisten und Hindus sind immer so schnell eingeschnappt -_-

Und zur Aussage man könne sich nur zu dingen äußern die man glaubt... :D

Sorry ^^


Eine Hirsi Ali kann zu dem Thema sicher mehr beitragen als User XY auf CW.
 
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Das Problem liegt eher daran dass rechtsextreme Gruppierungen un Gunst der Stunde sehen und wie Aasgeier um dieses Thema rumschwirren. Dafür wird das Thema aber nicht umso unnötiger/unwichtiger. Hoffe du verstehst was ich meine :ugly
Ich verstehe die ganze zeit, was du meinst. ;)
Der Kongress ist ja genau das, was du beschreibst. Ein Versuch rechter Populisten, die über in der Bevölkerung durchaus vorhandene Ressentiments Wählerstimmen gewinnen wollen. Da geht es um keine politische Debatte, da geht es um keinen Erkenntnisgewinn. Um so wichtige ist, dass deutlich gezeigt wurde, dass das nur die Meinung eines kleinen Bruchteils der deutschen Bevölkerung ist. Das hat die Großdemo gegen den Kongress gezeigt.
 
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die hatte nur zuwenig sex ;) bzw durfte keinen mann anmachen deshalb hatet sie den islam :lol: :ugly:
 
Hirsi Ali finden nur die gut die auch den islam hassen, ist die alte doch ne islam Kritikerin. ist klar das die üblichen islam hater hier wieder dicke eier bekommen, zumindet teilweise
 
die hatte nur zuwenig sex ;) bzw durfte keinen mann anmachen deshalb hatet sie den islam :lol: :ugly:

kurz offtopic :
Die sieht nicht gerade danach aus als habe die sexuelle Probleme :P

@Calvin,
Jupps. Denke daran liegt das Problem. Deswegen auch meine Aufregung warum die diverse Personen dort eingeladen haben. Bitte, ehrlich - was hat ein Le pen in Köln verloren? Der war noch nie dort. Der hat wohl absolut kein Plan um dort mitzureden.

Aber andererseits,
Warum bringt es Deutschland nicht fertig Volksumfragen zu machen? Wie z.B um das Thema Kölner Moschee. Warum wird nicht jeder gefragt? In Länder wie die Schweiz funktioniert das tadelos. Dort sind dann auch die Parteien gefragt das Thema zu "vermarkten" und Stellung zu beziehen. Jeder ist gefragt!

Hier bei uns werden grosse Dinge auch abgestimmt. Ich empfinde das als fair und demokratisch! Und das wäre imo bei dem Thema auch vonnöten gewesen als einfach über dem Kopf der Bevölkerung zu entscheiden! Wäre dies passiert, dann würde man heute kaum von "Pro-Köln" reden...
 
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