Sarah Palin - eine Gefahr?

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller nighty
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viel zu viele deutsche vergessen, was amerika in der vergangenheit für uns getan hat...
eine gefahr ist der zunehmende antiamerikanismus auf der welt, denn in gewisser hinsicht ist dieser auch antidemokratisch und antichristlich.



zu allem andeeren...bin deiner meinung.
aber was ist antiamerikanismus ?
wenn ich sage, die amerikanische regierung und ihre geopolitische aussenpolitik ist für mich völkerrechtswidrig und eine gefahr für den weltfrieden oftmals und auch an sich antidemokratisch bin ich dann ein anti-amerika-hetzer ?

wenn ich sage ich finde die macht der nra und von lobbies und von der kirche in der usa unerträglich, verbrenn ich dann gleich mit links und rechts chaoten fahnen ?
 
Seine Aussage: Verantwortungsbewusst und in Phasen geordnet in Absprache mit den Irakis

Fremdaussage: Evtl. machbar bis 2010

Ergo:
ballon.gif


was willst du damit sagen? dass der böse obama sich beraten lässt, weil er zu dumm ist??? omg nein, wie glauben manche funktioniert diese welt??
 
was willst du damit sagen? dass der böse obama sich beraten lässt, weil er zu dumm ist??? omg nein, wie glauben manche funktioniert diese welt??

Ne so platt bestimmt nicht ;)

Er mag sogar sehr schlau sein. Er sagt jedoch nur, dass sie besonnen Abziehen. Zur Aussage über den Zeitraum zitiert er wen anders. Und auch da nur die Möglichkeit eines Zeitrahmens. Ergo sagt er eigentlich nix. Null. Nur heiße Luft. Ich kann auch sagen ich werde ein HAus bauen. Meine Bank glaubt, sagen wir mal, dass es in 2010 möglich wäre.

Habe ich jetzt zugesagt ein Haus zu bauen? Oder ist das eher der Wunsch der Frau die einziehen will? ;)
 
Ne so platt bestimmt nicht ;)

Er mag sogar sehr schlau sein. Er sagt jedoch nur, dass sie besonnen Abziehen. Zur Aussage über den Zeitraum zitiert er wen anders. Und auch da nur die Möglichkeit eines Zeitrahmens. Ergo sagt er eigentlich nix. Null. Nur heiße Luft. Ich kann auch sagen ich werde ein HAus bauen. Meine Bank glaubt, sagen wir mal, dass es in 2010 möglich wäre.

Habe ich jetzt zugesagt ein Haus zu bauen? Oder ist das eher der Wunsch der Frau die einziehen will? ;)

schön der eine übertreibt, und sagt sie bleibent noch ca ewig bzw "bis sie gewonnen haben" :ugly:

der andere bleibt ungenau sagt aber, ein abzug ist notwendig........bald :ugly:

sind für mich beides wahlkampfaussagen halte die zweite mgölichkeit aber für die langfristig global sinnvollere.
 

Ich sag euch, alles ein Komplott, die sind ein und die selbe Person :ugly:
 
schön der eine übertreibt, und sagt sie bleibent noch ca ewig bzw "bis sie gewonnen haben" :ugly:

der andere bleibt ungenau sagt aber, ein abzug ist notwendig........bald :ugly:

sind für mich beides wahlkampfaussagen halte die zweite mgölichkeit aber für die langfristig global sinnvollere.

Deine eine sagt ein sinnvoller Abzug ist notwendig.. das kann auch heissen bis sie "gewonnen" haben. Beide sagen im Endeffekt das Geiche. Stört mich auch nicht. Mich stört nur, dass der eine so tut als hätte er was anderes gesagt ;)

Der nächste sagt dann Obama will abziehen, der dritte glaubts sofort und schon ist es Fakt.. Und das System ist imo auch bei etichen anderen Themen das einzige das Obama trägt. Und der irrationale Wunsch nach Change. Was immer das heißen mag.

Zum einen glaube ich, dass ein großer Teil der Amis da lieber was handfestes wählt. Zum anderen Glaube ich, so bekloppt es sich auch anhören mag, dass Amerika mit den großen Gruppen an Hispanics und weißen keinen Kandidaten names Barack Hussein Obama wählen wird. Soll kein rassismusvorwurf sein. Aber little Jon mit seiner Knarre in Texas und stark religiöse Mexikaner sind 0815 Menschen. Und die sidn viele.

Imo wird Mccain Palin siegen.

Edit: @ Rice: Meine Augen! Du Monster!
zurück in den Käfig mit ihm.


Mach lieber nen Vergleich zwischen ihr und der Präsidentin von BG ;)

Edit2 @ Brod: Ich interpretier ja eben nix hinein sondern les es wie es da steht. Und da hat er keinen Plan. Er formuliert es eben geschickt als hätte er einen.
 
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Ne so platt bestimmt nicht ;)

Er mag sogar sehr schlau sein. Er sagt jedoch nur, dass sie besonnen Abziehen. Zur Aussage über den Zeitraum zitiert er wen anders. Und auch da nur die Möglichkeit eines Zeitrahmens. Ergo sagt er eigentlich nix. Null. Nur heiße Luft. Ich kann auch sagen ich werde ein HAus bauen. Meine Bank glaubt, sagen wir mal, dass es in 2010 möglich wäre.

Habe ich jetzt zugesagt ein Haus zu bauen? Oder ist das eher der Wunsch der Frau die einziehen will? ;)


ach gott...aber es geht hier um obamas plan. das was du machst ist zu viel hineininterpretieren. nochmal: obama sagt, dass das ziel ist in 16 monaten rauszusein, dass aber wie dort auch drinsteht überlegt sein muss. das ist ja nur eine quelle..
 
Deine eine sagt ein sinnvoller Abzug ist notwendig.. das kann auch heissen bis sie "gewonnen" haben. Beide sagen im Endeffekt das Geiche. Stört mich auch nicht. Mich stört nur, dass der eine so tut als hätte er was anderes gesagt ;)

Der nächste sagt dann Obama will abziehen, der dritte glaubts sofort und schon ist es Fakt.. Und das System ist imo auch bei etichen anderen Themen das einzige das Obama trägt. Und der irrationale Wunsch nach Change. Was immer das heißen mag.

Zum einen glaube ich, dass ein großer Teil der Amis da lieber was handfestes wählt. Zum anderen Glaube ich, so bekloppt es sich auch anhören mag, dass Amerika mit den großen Gruppen an Hispanics und weißen keinen Kandidaten names Barack Hussein Obama wählen wird. Soll kein rassismusvorwurf sein. Aber little Jon mit seiner Knarre in Texas und stark religiöse Mexikaner sind 0815 Menschen. Und die sidn viele.

Imo wird Mccain Palin siegen.


öhm doch sie haben was anderes gesagt. ( http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,566832,00.html )
hat al maliki ja bestätigt, darum war mccain bisschen verärgert, der hat sich asl grosser weltkenner aufgespielt und maliki hat dann obama zugestimmt...wenns kein unterschied gäbe, hätte mccain wohl keine schnippische aussendung gemacht ....wie weit dieser unterscheid nun in praxis wirklich da ist, ob er umsetzbar is oder ob er nur so dahingesgat wird is natürlich ne andere frage....

es gab noch nie so viele weisse männer die demokratisch wählen wollten, seit jfk...wenns jetzt nichts wird dann nie, clinton soll gegen mccain scheklchtere chance gehabt haben...wir werden sehen ^^

kannst mir ja mal oben antworten, wenn du magst bin mal weg ;)
 
öhm doch sie haben was anderes gesagt. ( http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,566832,00.html )
hat al maliki ja bestätigt, darum war mccain bisschen verärgert, der hat sich asl grosser weltkenner aufgespielt und maliki hat dann obama zugestimmt...wenns kein unterschied gäbe, hätte mccain wohl keine schnippische aussendung gemacht ....wie weit dieser unterscheid nun in praxis wirklich da ist, ob er umsetzbar is oder ob er nur so dahingesgat wird is natürlich ne andere frage....

es gab noch nie so viele weisse männer die demokratisch wählen wollten, seit jfk...wenns jetzt nichts wird dann nie, clinton soll gegen mccain scheklchtere chance gehabt haben...wir werden sehen ^^

kannst mir ja mal oben antworten, wenn du magst bin mal weg ;)

Bei Maliki ist dann natürlich sofort von einem Plan die Rede. Damit hat er ein wunderbares rhetorisches Mittel an die HAnd bekommen. Gerade natürlich in der Innenpolitik. Das macht die Aussage Baracks aber imo nicht gehaltvoller.

Zu den weißen Männern die demokratisch wählen wollen weiß ich nix. Allerdings hat sich die demographische Zusammensetzung seit JFK doch etwas geändert. Und wie die Umfragen zurzeit laufen kann man da eh erst am Wahlabend etwas drauf geben.

Clinton/Obama wurde nur unter Demokraten gewählt. Ich glaube das bekommen viele immer in den falschen Hals. Da war die Frage Mann oder Frau. Jetzt ist die Gesamtbevölkerung dran mit Mann und Mann. Klingt zwar platt aber ich glaube das spielt auch mit rein. Der Hype um Obama war ein reiner Demokratenhype und hat evtl. falsche Größenordnungen vermittelt. Und Clinton war zwar ein starker Gegner (eigentlich sogar meine Wahl hätte ich eine Stimme gehabt ;) ) aber gegen MCCain Palin doch ein kleiner Wicht. Einfach weil MCCain dem Stereotyp aller Präsidenten zuvor entspricht. Mit dem "Change" einer Frau als Vize. Ahh ich verred mich hier eh nur wieder.. Mal sehen wie es kommt oder ob wir nur noch nen Präsident of the Black Hole haben :ugly: Bin raus ^^

(Wo genau sollt ich Dir antworten? ^^)
 
Ein bissel OT, aber mir wurscht wer gewinnt, weil das Land wohl in ne Krise stürzen wird.

Hier mal die letzten Wirtschaftsnachrichten aus dem Land der Idioten, die den freien Markt propagieren, aber letztendlich werden alle Verluste sozialisiert durch staatliche Eingriffe den der Steuerzahler zahlen muss und die Gewinne der Reichen bleiben privatisiert

Fannie Mae und das kleinere Schwesterunternehmen Freddie Mac garantieren direkt oder indirekt knapp die Hälfte der US-Hypotheken im Gesamtwert von zwölf Billionen Dollar.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,576850,00.html

1 Billion ist auf deutsch 1000 Milliarden ;)
Mal sehen ob die 2 Saftläden pleite gehen trotz staatlicher Intervention.


Ade freier Markt, ade Kapitalismus......




PS hierzulande:
Deutsche Bank Chef Ackermann verbot sich bisher jede Einmischung des Staates in die Privatwirtschaft bis......
Die Banken stecken tief in der Krise. Sogar der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, ruft nach dem Staat. Wenn schon die Banker nicht mehr an den Markt glauben, muss es schlimm um das Finanzsystem bestellt sein. Tatsächlich ist das zentrale Nervensystem der Weltwirtschaft krank.
http://www.welt.de/wirtschaft/article1814534/Wenn_Josef_Ackermann_nach_dem_Staat_ruft.html


Mein Lieblingshusarenstück: die IKB
Staat interveniert mit mindestens 8 Milliarden
ür die anderen Beteiligten gibt es höchstens noch ein politisches Nachspiel, im Gespräch ist ein Untersuchungsausschuss im Bundestag. Schließlich kostete die Beteiligung an der privaten IKB die staatliche KfW mindestens acht Milliarden Euro. Noch einmal mehr als zwei Milliarden steuerten Bund und Banken zur Rettung bei.

dann wurde die Bank an ne Heuschrecke verkauft (Artikel lesen).....
http://www.welt.de/finanzen/article2343525/Politiker-fordern-Aufklaerung-zum-IKB-Verkauf.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Tja, so ist das an vielen Orten auf der Welt. Der freie Markt wird als Heilsbringer propagiert, aber bitte immer nur solange es Gewinne hagelt. Bei Verlusten muss dann schon Papa Staat eingreifen, weil sonst ja der Markt gefährdet wird. Dann will sogar ein Ackermann mehr Staat im Markt haben.

Zur schon angesprochenen Ausrichtung Europas: Nun ja, bei der Wahl „mehr USA“ oder „mehr Russland“ wählt man ja zwischen Pest un Cholera. Mittlerweile wollen die USA ja tatsächlich die Demokratie in die Welt bomben, früher war es nur wichtig, dass eine amerikafreundliche Regierung an der Spitze mancher Staaten steht. Dafür wurden dann auch schon mal demokratisch gewählte Regierungen geputscht und durch Menschenrechtsexperten wie Pinochet ersetzt.
Und dass gerade du, darkganon, dem Irakkrieg etwas Positives abgewinnen kannst, wundert mich doch etwas. Schließlich war Saddam doch lange Zeit Amerikas bester Freund, sie sind also selbst an der Misere schuld. Kein Wunder, dass da der Ruf der USA im Nahen Osten etwas leidet, wenn diese einzelne Länder nach Gutdünken so verändern, wie es ihnen gerade in den Kram passt.

Russland ist da auch nicht viel besser, die träumen wohl wieder von der guten alten Sowjetzeit, als man Russland noch fürchten musste. Dafür erprobt man sich schon mal in guten alten sowjetischen Tugenden in Tschetschenien und anderen Regionen. Gut, dafür, dass in Georgien eine etwas unvorsichtige Amerikamarionette Präsident spielt, können sie nix, die anfänglichen Reaktionen in der deutschen Presse zeigen aber, dass wir Angriffskriege wohl immer noch in guter Erinnerung halten.

Warum, frage ich mich, muss sich Europa überhaupt zwischen den USA und Russland entscheiden? Ein bisschen mehr Selbstbewusstsein täte uns nicht schlecht, aber nachdem wir ja schon gesellschaftlich vieles aus den USA importieren, wird das wohl schwierig, die jahrzehntelange Unterdrückung einer eigenen Identität wieder herzustellen. In den letzten Jahren ist es etwas besser geworden, dennoch muss Europa mal etwas selbstsicherer werden. Warum auch nicht? Uns geht es wirtschaftlich besser als den USA, ziviltechnisch sind wir sowieso ne ganze Ecke weiter, von Russland erst gar nicht zu reden. Diese Amerika-Hörigkeit sollte mal aufhören.

@Lestrange: Was wäre an antichristlich jetzt bitte so schlimm, besonders, wenn ich mir so Leute wie die Palin oder allgemein die religiöse Rechte in Amerika ansehe? Zwischen diesen Leuten und einigen Spinnern im Nahen Osten ist nicht so viel Unterschied. Dabei belasse ich es mal, weil Religionsdiskussionen auf CW ja nicht so gern gesehen sind; schade eigentlich. Ich hätte zu dem Thema noch ne Menge zu sagen.

Zu Palin: Auch ein weiterer Grund, als Europa selbstständiger zu werden, dann bleiben wir vor so einem Mist wie Intelligent Design verschont. Blöd, dass solche Menschen ausgerechnet im Land mit dem weltweit größten Waffenarsenal an die Macht kommen können, und als solche sehe ich Palin durchaus als Gefahr für die Welt.
Was mich dann immer wieder zur Frage bringt, wieso einige Länder eigentlich Atomwaffen besitzen „dürfen“ und andere nicht. Gut, die Amis wissen als einzige, wie man sie einsetzt, das ist ein Punkt.
 
@freigeist...meinen klenen roman über den irakkrieg vorher, der war extra für dich da ;)

ansonsten belassen wirs dabei, kennen unsere standpunkte zu palin nun ja *g*

@wupperbayer....ich kann dem irakkrieg doch nichts gutes abgewinnen....das is so wie wenn man bei nem mord jubelt das n beitrag zur lösung der überbevölkerungsproblematik geleistet wurde :uglylol:
ich hab geschrieben was man, wenn man will, aus einer mir fremden rationalen sicht, partielle kriegsergebnisse als verbesserung werten kann und sehr viel mehr leider auch als verschlechterung....saddam is weg, das is für das volk zumindest kein nachteil, dafür das es nun nicht mehr eingesperrt und gefoltert sondern auf der strasse wegebombt werden kann, werd ich sicher keine jubellieder singen.

ich bin weder pro saddam, noch pro bush man sollte bei sowas nur pro zivilbevölkerung sein, und das die leidet sag ich ja ;)
die welt is ja längt über das stadium heraus wo man leute für ungerechte kriege bedrängt.
man stelle sich vor amerikanische und europäische firmen müssten sich dafür verantworten kriege ermöglicht, mitgeplant, gesponsert und waffen geliefert zu haben.....an sowas denkt man ja gar nicht mehr. aber das zumindest saddam belangt wurde, kann man als heraushehobener teilaspekt doch als guten nebeneffekt betrachten...ändert ja nichts am gesamtmosaik.


zu russland muss ich nichts mehr sagen, was die mit freier meinung, mit menschenrecht, mot demokratie etc etc etc machen spottet jeder beschreibung aber jetzt haben soe ja hammer und sichel entsorgt und sind "die guten" :| ( also die leute im kreml...man nimmt keine länder in gedankliche geiselhaft)

haben den gleichen allmachtsanspruch wie in amerika müssen nru weniger vorsichtig vorgfehen und weniger propaganda verbreiten...
 
@freigeist...meinen klenen roman über den irakkrieg vorher, der war extra für dich da ;)

ansonsten belassen wirs dabei, kennen unsere standpunkte zu palin nun ja *g*

Ah ok ^^

Imo war die Kreditkrise der Ursprung der Spirale die dann alles mitgezogen hat. Und das waren soziale Schwache die zu 99% sicherlich auch ohne den Krieg sozial schwach gewesen wären.

Das der Krieg vom Steuerzahler gedeckt wird ist mir klar. Von wem auch sonst. Aber dass der Bürger jetzt den Kapitalismus bezahlen darf, bzw der Staat korrektiv eingreift, ist mir immer noch lieber als ein Staat der durchgehend eingreift so, dass man von eingreifen eigentlich schon gar nicht mehr sprechen kann. Dann üsste man dann am besten nen 2. Topic eröffnen welche Rolle man dem Staat in einer Gesellschaft zugestehen will. Als Schaffer für Rahmenbedingungen, BEschützer oder gar Ernährer. Oder sogar Vordenker ...

Zu Maliki hab ich ja schon was gesagt. Ist für ihn ja einfach eine wunderbare Waffe für den Stimmenfang im Inland.

Sorry wenns jetzt so abgehakt und kurz kommt, grad wenig Zeit.
 
Was Mc Cain gesagt hat, das Palin seine Helferin sein wird im Kampf gegen Korrupte und Geldverschwender in Washington, das traue ich ihr absolut zu nach dem was ich bisher über sie gelesen habe. Sie scheint ja genau das in Alaska gemacht zu haben.

Wie sie als Präsidentin wäre fällt mir schwerer zu beurteilen.
Ich kannte sie bis vor ein paar Tagen nicht. In ihren Reden spricht sie ja mehr über Mc Cains Führungsstiel als über ihren eigenen.
 
Wenn ich so was schon lese ... :rolleyes: Die europäische Arroganz ist einfach unerträglich.
Dir ist schon klar, das ich neben dem abschreckendem Beispiel amerikanischem Heucheltums noch 2 Beispiele aus D angab.......und gebe es einen allgemeinen Wirtschaftsthread würde ich auch weitere aus D angeben

Da dies ein USA Thead ist, aber hier weitere abschrecknede Beispiele für dich:
General Motors 300 MRD, Ford 170 MRD Schulden
Bei GM erreichen die Schulden gut 300 Milliarden Dollar, bei Ford sind es mehr als 170 Milliarden Dollar.
http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21...A2A1F59B14E375B5B3~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Die News ist schon 3 Jahre alt und seitdem ging es denen noch schlechter.
Die sind so pleite, dass sie am Kapitalmarkt zu solch miesen Konditionen Geld bekommen , dass sie folgendes verlangen (ist Wahlkampf und wird bewilligt weden)
. General Motors (GM) Chart zeigen, Ford Chart zeigen und Chrysler erhoffen sich laut US-Medien zinsgünstige Kredite von bis zu 50 Milliarden Dollar vom Staat. Das Geld sei allein für den Forschungsetat gedacht.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,574230,00.html


Und so wie es aussieht, wird es nach Enron
Enron legt die größte Firmenpleite in der Geschichte Amerikas hin. Die Manager des Konzerns stehen unter Betrugsverdacht,
http://www.zeit.de/2002/07/Der_Totalausfall


und Worldcom
0 Millionen amerikanische Ferngesprächs- und Tausende von Unternehmenskunden sowie die Gläubiger mit Gesamtforderungen von weit mehr als 30 Milliarden Dollar warten gespannt auf einen Gang des zweitgrößten US-Ferngesprächskonzerns WorldCom zum Konkursrichter. Ein Konkursantrag des in einen Buchführungsskandal verwickelten Telekom-Riesen
http://www.heise.de/newsticker/Spekulationen-ueber-WorldCom-Insolvenzantrag--/meldung/29255


folgt nun der nächste Buchhaltungsskandal aus Übersee mit Fannie Mae und Freddie Mac
Paulson habe sich auch zur staatlichen Intervention entschlossen, weil bei Überprüfungen der Verdacht aufgekommen war, die krisengeschüttelten Hypothekenbanken hätten mit buchhalterischen Tricks die Kapitallage geschönt, berichtete die Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,576850,00.html


Kurz der Staat musste die beiden Firmen verstaatlichen, die für 6000 Mrd $ verantwortlich waren, sonst hätte Ungemach gedroht.
Fannie Mae und das kleinere Schwesterunternehmen Freddie Mac garantieren direkt oder indirekt knapp die Hälfte der US-Hypotheken im Gesamtwert von zwölf Billionen Dollar.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,576850,00.html


Wirklich schlimm wirds nur, wenn McCain gewinnt, plötzlich einen Herzanfall (über 70 Jahre alt) erleidet und die fundamentalistische Christin Palin mit dem Atombombenköfferchen von Gott direkte Weisungen erhält...
 
Zuletzt bearbeitet:
@wupperbayer
ja zum thema religion würde ich hier öfter mehr sagen, darf man leider nicht...
however, ich glaube was du meinst ist antichristlich im sinne von antireligiös (das bin ich übrigens auch).
ich meine mit antichristlich aber konträr eines bestimmten wertekanons, ohne den es meiner meinung nach nicht funktioniert und gegen den glauben als solches. zweiteres halte ich tatsächlich für gefährlich.

@masta blasta
ich glaube kaum, dass eine palin präsidentin werden würde, dann schon eher bloomberg...
fundamentalistisch ist sie aus amerikanischer sicht übrigens nicht mal :neutral:
ein "restart" des währungs- bzw. finanzsystems wird längerfristig nicht vermeidbar sein. davon reden bestimmte schlaue leute auch schon ewig (u.a. helmut schmidt in einem offenen brief an die bundesregierung... oder war es die eu). sone art neues bretton woods soll es sein.

edit; hab den brief gefunden, DA:

Sehr geehrter Herr Präsident,
die Finanzmärkte dürfen uns nicht regieren!
Die gegenwärtige Finanzkrise ist kein Zufall. Es war nicht, wie einige führende Personen in der Finanz und der Politik jetzt behaupten, unmöglich, sie vorherzusagen. Für weitsichtige Individuen hatten die Alarmglocken schon vor Jahren geläutet. Diese Krise ist eine Krise schlecht oder gar nicht regulierter Märkte, und sie zeigt uns erneut, daß der Finanzmarkt unfähig zur „Selbstregulierung“ ist. Sie erinnert uns an die besorgniserregend eskalierenden Einkommensdiskrepanzen in unseren Gesellschaften und stellt unsere Fähigkeit zum glaubhaften Dialog mit den Entwicklungsländern über globale Herausforderungen ernsthaft in Frage.
Die Finanzmärkte sind zunehmend undurchsichtig geworden, und es ist oft eine nahezu unmögliche Aufgabe, diejenigen zu identifizieren, die die Risiken einschätzen und tragen. Der nur leicht oder gar nicht regulierte „Schattenbankensektor“, ist in den letzten zwanzig Jahren beständig angewachsen. Große Banken verwickelten sich in das Geschäft der „Erzeugung und Veräußerung“ von hochkomplexen Finanzinstrumenten und in die fragwürdige Bündelung und den Weiterverkauf von Schulden, die an hochriskante Hypotheken gebunden waren. Unzureichende Anreizsysteme, kurzfristiges Denken und eklatante Interessenskonflikte haben den spekulativen Handel gesteigert.
Zweifelhafte Hypothekenkredite, fälschlicherweise auf der Idee begründet, daß endlose Immobilienpreissteigerungen die Schuldenrückzahlungen ermöglichen würden, sind bloß ein Symptom der tiefergehenden Krise der Finanz- und Geschäftsführungspraktiken.
Die drei führenden Rating-Agenturen bewerteten skurrile Anlagen als „relativ risikofrei“. Eine Investmentbank machte Milliarden US-Dollar Profit, indem sie auf den Wertverlust von Subprime-Wertpapiere spekulierte, während sie eben diese ihren Kunden verkaufte, was den völligen Verlust von Geschäftsethik verdeutlicht.
Wir sind vor den Gefahren gewarnt worden. Alexander Lamfalussy und das Komitee der Weisen Männer unterstrichen in einem Bericht über die Europäischen Wertpapiermärkte (2001) den Zielkonflikt zwischen scheinbar höherer Effizienz und finanzieller Stabilität.
Paul Volcker warnte ebenfalls seit Jahren, daß diese Krise im Anmarsch sei. Paul Krugman machte schon vor etwa zehn Jahren auf die Bedrohung aufmerksam, die von der Ausweitung der nicht-regulierten Finanzdienstleister ausgehe. Im Jahre 2003 nannte Warren Buffet Finanzderivate „finanzielle Massenvernichtungswaffen“. Ein Bericht der Bank of England über die Finanzstabilität unterstrich die gefährliche Distanz zwischen Gläubigern und den Konsequenzen ihrer Entscheidungen.
Das Problem besteht in einem Wirtschaftsmodell und einer Geschäftsführung, welche auf mangelnder Regulierung, unzureichender Aufsicht und fehlendem Angebot von öffentlichen Gütern beruhen.
Diese Finanzkrise zeigt allzu deutlich, daß die Finanzbranche der Selbstregulierung unfähig ist. Es besteht ein Bedarf nach der Verbesserung von Aufsicht und Regulierungsmechanismen für Banken. Der Handel mit Finanzinstrumenten (wie CDOs) muß reguliert werden. Alle Finanzinstitute sollten wie Banken zum Halten von Mindestreserven verpflichtet sein, und das Maß der Fremdfinanzierung sollte nicht ohne Beschränkung sein. Nicht zuletzt ist wichtig, daß Anreizsysteme korrigiert werden müssen, damit wildes Risiko nicht zum Nachteil der Besonnenheit begünstigt wird.
Es scheint so, als wären die Wirtschaftsweisen der Welt schüchtern, wenn es um die Folgen einer solchen Krise für die Realwirtschaft geht. Fast alle Institutionen, die sich auf Vorhersagen konzentrieren, senken ihre Wachstumsprognosen für die Industrieländer in den Jahren 2008 und 2009. Keines erklärt jedoch, ob uns in Europa eine Rezession droht oder nicht. Manche Symptome können bereits so interpretiert werden, als deuteten sie darauf hin. Im Fall der Europäischen Union wäre eine Rezession in diesem oder im nächsten Jahr äußerst dramatisch!
Steigende Ungleichheit bei Löhnen ist bisher mit einem stets anwachsenden Finanzsektor einhergegangen. Wahrlich hat der technologische Fortschritt merklich zu steigenden Lohnunterschieden durch Begünstigung von höher qualifizierte Arbeit geführt. Fehlgeleitete politische Entscheidungen haben jedoch hierbei ebenfalls eine entscheidende Rolle gespielt. Finanzwerte stellen heute das 15-fache des gesamten Bruttoinlandsprodukt (BIP) aller Länder dar. Die von Haushalten, finanziellen und nicht-finanziellen Unternehmen sowie von den öffentlichen Institutionen Amerikas angehäuften Schulden belaufen sich auf mehr als das dreifache des BIP der USA - doppelt soviel wie im Jahre 1929. Die Finanzwelt hat eine massive Menge an fiktiven Werten angehäuft, ohne erkennbare Verbesserung für die Menschheit und Umwelt. Diese Finanzkrise hat etwas Licht auf die beunruhigenden Lohnungleichheiten geworfen, die in den letzten Jahrzehnten gewachsen sind. Ironischerweise haben Gehälter und Zuschläge für Manager enorm hohe Summen erreicht, während die Leistung der jeweiligen Unternehmen stagniert oder gar nachgelassen hat. Dies ist eine schwerwiegende moralische Frage.
Freie Märkte dürfen die soziale Moral nicht außer Acht lassen. Adam Smith, der Vater der laissez faire-Wirtschaftspolitik, schrieb auch die „Theorie der ethischen Gefühle“, und Max Weber verband harte Arbeit mit moralischen Werten, zum Vorteil des Kapitalismus.
Rechtschaffener Kapitalismus (der die Würde des Menschen respektiert, um es mit Amartya Sens Worten auszudrücken) benötigt eine effektive politische Umsetzung in der Öffentlichkeit. Das Gewinnstreben ist die Essenz einer Marktwirtschaft. Wenn jedoch alles zum Verkauf steht, lösen sich soziale Bindungen auf und das System bricht zusammen.
Die derzeitige Finanzkrise vermindert die Fähigkeit des Westens, mit dem Rest der Welt einen besseren Dialog über die globalen Herausforderungen zu führen, um die Auswirkungen der Globalisierung und der globalen Erwärmung anzugehen - und das zu einem Zeitpunkt, da der außergewöhnliche Wirtschaftsaufschwung Asiens neue, nie da gewesene Herausforderungen an uns stellt.
Der spektakuläre Anstieg der Energie- und Nahrungsmittelpreise verstärkt noch die Folgen des Finanzchaos‘, und läßt Unheilvolles
erahnen. Bezeichnenderweise sind Hedgefonds in das Aufblasen der Preise von Grundnahrungsmitteln verwickelt gewesen. Es sind die Einwohner der ärmsten Länder, die am meisten betroffen sein werden. Wir riskieren ungeahnte Armut, die Vermehrung von gescheiterten Staaten, Bevölkerungswanderung und bewaffnete Konflikte.
Manche Leute brüsten sich damit, daß „wir in den europäischen Staaten eine robuste Wirtschaft“ und (im Vergleich zu den USA) eine bessere Aufsicht und Regulierung der Finanzen hätten. Zugegebenermaßen ist daran manches wahr. Man sollte jedoch die zunehmenden Probleme auf den britischen, spanischen und irischen Immobilienmärkten, und den sich in ganz Europa ausbreitenden Rückgang der Wirtschaftsaktivität beachten. Man denke auch daran, daß sich ökonomischer Nationalismus und Populismus gleichermaßen
im Aufstieg befinden. Politische Entscheidungsträger der EU, sowohl auf der Unions-, als auch auf nationaler Ebene, müssen eine klare Antwort auf die Finanzkrise geben. Wir brauchen Pragmatismus, Aufgeschlossenheit und Zusammenarbeit beim Verfolgen gemeinsamer Ziele!
Europa muß eine Bestandsaufnahme über diese Entwicklungen machen und die voraussehbaren kurzfristigen und langfristigen Konsequenzen identifizieren, und muß der Völkergemeinschaft Vorschläge unterbreiten, um den Auswirkungen wie den Ursachen dieser Krise entgegenzutreten.
Es ist an der Zeit ein „Europäisches Krisenkomitee“ zu bilden, das aus hochrangigen Politikern, früheren Staats- und Regierungschefs oder Finanzministern und aus angesehenen Ökonomen und Finanzexperten aus allen Kontinenten besteht. Dieses Komitee soll die folgenden Aufgaben haben:
* eine tiefgehende Analyse der Finanzkrise anzufertigen, die wir oben im größeren Zusammenhang zu skizzieren versuchten;
* die sozialen und wirtschaftlichen Risiken zu beschreiben und einzuschätzen, die sich durch die Finanzkrise auf die
Realwirtschaft auswirken;
* dem Rat der EU eine Reihe von Maßnahmen vorzuschlagen, um diese Risiken zu vermeiden oder einzudämmen;
* dem Ministerrat der EU, dem UN-Sicherheitsrat, dem Direktor des IWF und allen Institutionen und Organen, die es angeht, eine Reihe von Vorschlägen zu unterbreiten, um die Wirkung der Krise einzudämmen und eine Weltfinanzkonferenz einzuberufen, um die Regeln des internationalen Finanzwesens und die Steuerung globaler wirtschaftlicher Belange zu überdenken.
Im Jahr 2000 kamen wir überein, die Europäische Union in die wettbewerbsfähigste Region der Welt zu verwandeln. Dies haben wir 2005 bekräftigt. Wir müssen dafür Sorge tragen, daß die Wettbewerbsfähigkeit Europas durch die Finanzmärkte nicht unterwandert, sondern gestützt wird. Wir müssen jetzt handeln: im Namen der Bürger unserer Länder, für mehr Investition, Wirtschaftswachstum,soziale Gerechtigkeit, Arbeitsmöglichkeiten, und alles in allem, eine bessere Zukunft für alle Europäer.
Jacques Delors Jacques Santer
Helmut Schmidt Otto Graf Lambsdorff
Lionel Jospin Pär Nuder
Michel Rocard Hans Eichel
Göran Persson Daniel Daianu
Massimo d´Alema Ruairi Quinn
Poul Nyrup Rasmussen Eero Heinäluoma
Paavo Lipponen Laurent Fabius
 
Zuletzt bearbeitet:
@masta blasta
ich glaube kaum, dass eine palin präsidentin werden würde, dann schon eher bloomberg...
fundamentalistisch ist sie aus amerikanischer sicht übrigens nicht mal :neutral:
ein "restart" des währungs- bzw. finanzsystems wird längerfristig nicht vermeidbar sein. davon reden bestimmte schlaue leute auch schon ewig (u.a. helmut schmidt in einem offenen brief an die bundesregierung... oder war es die eu). sone art neues bretton woods soll es sein.
Entweder hat die Olle einen Dachschaden oder macht es mit Kalkül, aber einen Unterschied zu Osama sehe ich bei solchen Äußerungen nicht:

Es war so cool, in dieser Kirche aufzuwachsen, hier gerettet zu werden, getauft zu werden ..." - Palin spricht zu Theologiestudenten und schwärmt in höchsten Tönen vom gemeinsamen Glauben und der gemeinsamen Aufgabe. "Wir können zusammenarbeiten, um dafür zu sorgen, dass Gottes Wille geschieht."

Und dazu gehört für Palin auch der Krieg im Irak. Ihr Sohn Track, 19 Jahre alt, wird demnächst an die Front gehen - eine Tatsache, die in den Tagen vor dem Wahlkonvent der Republikaner offensiv als Beleg für den Patriotismus der Palin-Familie angeführt wurde.

Betet für unsere Soldaten und Soldatinnen", fordert die Mutter des jungen Infanteristen in Wasilla, "die sich bemühen, das Richtige für unser Land zu tun", von den Führern des Landes mit "einer von Gott gegebenen Aufgabe" betraut. Ihr Zeigefinger deutet gen Himmel. Das sei es, wofür alle beten müssten, "dass es einen Plan gibt und dass es Gottes Plan ist".

Wie ihre Rede in Wasilla zeigt, ist ihre Hoffnung auf Gottes Beistand in der Tat allumfassend. Nicht nur für die Soldaten, auch für den Bau einer Gaspipeline durch Alaska - ein 30-Milliarden-Dollar-Projekt der Gouverneurin - soll gebetet werden. "Ich glaube, Gottes Wille muss geschehen, die Menschen und die Firmen müssen zusammengebracht werden, damit die Pipeline entsteht."
http://www.sueddeutsche.de/politik/948/308890/text/?page=18






Finanzwerte stellen heute das 15-fache des gesamten Bruttoinlandsprodukt (BIP) aller Länder dar. Die von Haushalten, finanziellen und nicht-finanziellen Unternehmen sowie von den öffentlichen Institutionen Amerikas angehäuften Schulden belaufen sich auf mehr als das dreifache des BIP der USA - doppelt soviel wie im Jahre 1929. Die Finanzwelt hat eine massive Menge an fiktiven Werten angehäuft, ohne erkennbare Verbesserung für die Menschheit und Umwelt.
Ich habe es mal abgekürzt, auch wenn im restlichen Text sehr viel Wahres steht und ich es mal jedem anrate, es gelesen zu haben.

Das von mir gequotete (und wird auch mit ähnlichen Zahlenwerten auf anderen Seiten widergegeben) bedeutet nicht anderes, dass mitlerweile soviel virtuelles Buchgeld auf Konten/Bilanzen existieren, die den eigentlichen Wert aller Waren und Dienstleistungen weltweit (WeltBIP) um ein vielfaches übersteigt und eigentlich durch nichts gedeckt ist.......
 
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