Nongames - Die Ausgeburt der Hölle

Das würde ich nicht so ausdrücken. Diese Leute, die vor allem im Kreis von Familie und mit Freunden spielen (nur sehr selten alleine ) sind genauso Spieler wie der Typ der sich alleine in sein Zimmer einschließt und 12 Stunden am Stück RPGs spielt. Halt nur eine andere Art von Spieler. Ich finde es lächerlich, diese Art von Spieler gleich als andere Spezies hinstellen zu wollen, um mal etwas zu übertreiben. Es ist einfach nur eine andere Facette unseres Hobbies, wenn auch eine die manche lieber unter den Teppich kehren möchten, aus irgendeinem Grund.
Die Frage hierbei ist dann nur, ob man solch einen Spieler, der nur sehr selten und kurz spielt, dann wirklich noch treffend mit dem Wort "Gamer" beschreiben/charaketerisieren kann, denn schließen ist das Zocken bei solch einem Mensch nicht gerade eine Beschäftigung, die "typisch" für diesen Menschen ist.

Deshalb sehe ich hier unterschiedliche Einstellungen, was das Wort "Gamer" nun beschreiben soll:
Jemanden, bei dem das Zocken eine typische und auch prägende Beschäftigung geworden ist;
oder jemanden, der einen Controller in der Hand hält, also jetzt gerade im Moment spielt;
oder aber jemanden, der überhaupt mal irgendwann spielt, und sei es ganz selten oder exzessiv.

Das letzte scheint für die meisten als zutreffend zu gelten, mir gefällt es nicht. Dann könnte man ja jeden als alles bezeichnen, wenn man von solch seltenen Vorkommnissen gleich auf eine ganze Beschreibung, zusammengefasst in einem Begriff, schließen will.

Das zweite ist mir zu situationsabhängig. wenn man das Wort "Gamer" benutzt um eine Person zu bezeichnen, dann wäre diese Beschreibung ja mal falsch und mal richtig, je nachdem ob die Person gerade spielt oder nciht. Gefällt mir auch nciht, ich denke, dass Gamer eher eine allgemeine Beschreibung wie Raucher oder Fußballspieler ist.


Und deshalb gefällt mir die erste Interpretation des Wortes "Gamer" am besten, und daher stimme ich auch mit Darji überein, dass man Das Wort "Gamer" wirklich nur für Menschen benutzen sollte, die oft spielen, daher auch eine gewisse Spiele-Erfahrung haben, und für die das Zocken einfach eine typische Eigenschaft ist.

Wo man jetzt bei dieser Interpretation die Grenzen zieht ist natürlich relativ und liegt im Auge des Betrachters.

Ist einer, der vielleicht einmal im Monat eine Zigarette raucht schon ein Raucher? Oder muss man genauer unterscheiden zwischen Nichtraucher, Ausnahme-Raucher, Gelegenheitsraucher, Alltagsraucher oder Kettenraucher?
Die meisten hier wären wohl, wenn man die Interpretation des Wortes "Gamer" anschaut, für den ersten Vorschlag, ich bin für den zweiten, dass man also genauer differenzieren und nicht in einem Begriff verallgemeinern sollte, was sich zu stark unterscheidet.


Ich bin also, was das angeht, schätze ich zumindest mal, mit Darji einer Meinung, aber bitte nicht hauen. :blushed:
 
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Zum Glück bist du nicht Suzumiya Haruhi, sonst hätten wir schon nen Time Paradox hier.

Zum Posting: Ich wusste gar net, dass du Spiele nur mit bloßem Auge analysieren, spielen und bewerten kannst. Erklärst du mir den Trick dahinter? Könnte mir glatt helfen vielleicht mich besser im Saturn zu Recht zu finden.

Äh, wie bitte? Ich habe sie weder im Saturn gespielt sondern bei Freunden und mit was sonst als primär mit dem Auge soll man sie bewerten?


Darklord:


Ich hätte gerne Beispiele für ein besseres Fire Emblem, Mario Smash Soccer, Super Paper Mario, Disaster und Endles Ocean für die PS3.

Disaster: Ist ja nun mehr als durchschnitlich und es kommt es sehr, sehr viel Besseres für die HD-Konsolen: "I am alive"

Mario Smash Soccer: FIFA Soccer 09 Und jetzt komm' bitte nicht, daß Fußball nun unbedingt albern sein muß, damit es NINTENDO-Fans gefällt...

Endless Ocean: Aquanaut's Holiday

Fire Emblem: Disgaea 3: Absence of Justice Review Ok, ob das PS3-Game hier besser ist, lassen wir mal dahin gestellt. Mich interssiert das Genre so null die Bohne, daß ich hier nicht mitreden kann.


Super Paper Mario: Ich kenne kein vergleichbares Spiel auf der PS3.

Wie Du siehst, wird man bei den meisten von Dir angesprochenen Sachen auch auf der PS3 gut bedient. Aber auf dem Wii hingegen hast Du keinen ansatzweisen Ersatz für MGS 4, Uncharted, GTA IV, Killzone 2, Fallout 3, Bioshock, Deep Space, RE 5, Ninja Gaiden Sigma, Devil may cry 4, Far Cry 2, Burnout Paradise, Virtua Fighter 5, Mirror's Edge und somit eigentlich für alle Titel nicht, die diese Generation bestimmen!


Taromisaki666

Da glaubst Du natürlich mir! ;) Denn ich habe das Videospielen mit dem ATARI VCS 2600 begonnen, vor rund 30 Jahren!

Und das alles ändert auch nichts an der unwiderlegbaren Tatsache, dass es auf dem Wii genug Spiele gibt, um auch einen durchschnittlichen "Core-Gamer" zufriedenstellen zu können.

Kaum!
 
Das drifftet hier langsam in Richtung Rassismus ab :lol:
 
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ok Petie: Ich versuche es mal in deiner Argumentationsweise :P

gtfo2.jpg
Ähm, wo ich so argumentiere, musst du aber bitte erst noch zeigen. Im Gegensatz zu dir erfinde ich wenigstens keine hirnverbrannten Thesen, zu denen ich nicht mal andere Quellen als "ist mit sicherheit so !1" angeben kann.
 
Ist einer, der vielleicht einmal im Monat eine Zigarette raucht schon ein Raucher? Oder muss man genauer unterscheiden zwischen Nichtraucher, Ausnahme-Raucher, Gelegenheitsraucher, Alltagsraucher oder Kettenraucher?
Die meisten hier wären wohl, wenn man die Interpretation des Wortes "Gamer" anschaut, für den ersten Vorschlag, ich bin für den zweiten, dass man also genauer differenzieren und nicht in einem Begriff verallgemeinern sollte, was sich zu stark unterscheidet.
Das tuen wir, naja ok die Nintendos nich, doch^^

Coregamer
casualgamer
nongamer
 
In diesem Fred dürfte inzwischen so viel Dummheit akkumuliert worden sein, dass man sie in Flaschen abfüllen und verkaufen könnte... :lol:


@Termi:

Der Erfinder von Aquanauts Holiday macht gerade Discipline, Wii-exklusiv. Und nein, I Am Alive ist ebensowenig ein "besseres Äquivalent" zu Disaster wie Fifa zu Strikers. Von Disgaea gegen Fire Emblem reden wir lieber gar nicht. ;)
 
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Wieso legst du auf das Präfix so unermesslich viel Wert, Darji, und ignorierst den Teil, der hinter deinen Begriffen steht, das Suffix?
Die Frage hierbei ist dann nur, ob man solch einen Spieler, der nur sehr selten und kurz spielt, dann wirklich noch treffend mit dem Wort "Gamer" beschreiben/charaketerisieren kann, denn schließen ist das Zocken bei solch einem Mensch nicht gerade eine Beschäftigung, die "typisch" für diesen Menschen ist.

Deshalb sehe ich hier unterschiedliche Einstellungen, was das Wort "Gamer" nun beschreiben soll:
Jemanden, bei dem das Zocken eine typische und auch prägende Beschäftigung geworden ist;
oder jemanden, der einen Controller in der Hand hält, also jetzt gerade im Moment spielt;
oder aber jemanden, der überhaupt mal irgendwann spielt, und sei es ganz selten oder exzessiv.

Das letzte scheint für die meisten als zutreffend zu gelten, mir gefällt es nicht. Dann könnte man ja jeden als alles bezeichnen, wenn man von solch seltenen Vorkommnissen gleich auf eine ganze Beschreibung, zusammengefasst in einem Begriff, schließen will.

Das zweite ist mir zu situationsabhängig. wenn man das Wort "Gamer" benutzt um eine Person zu bezeichnen, dann wäre diese Beschreibung ja mal falsch und mal richtig, je nachdem ob die Person gerade spielt oder nciht. Gefällt mir auch nciht, ich denke, dass Gamer eher eine allgemeine Beschreibung wie Raucher oder Fußballspieler ist.


Und deshalb gefällt mir die erste Interpretation des Wortes "Gamer" am besten, und daher stimme ich auch mit Darji überein, dass man Das Wort "Gamer" wirklich nur für Menschen benutzen sollte, die oft spielen, daher auch eine gewisse Spiele-Erfahrung haben, und für die das Zocken einfach eine typische Eigenschaft ist.

Wo man jetzt bei dieser Interpretation die Grenzen zieht ist natürlich relativ und liegt im Auge des Betrachters.

Ist einer, der vielleicht einmal im Monat eine Zigarette raucht schon ein Raucher? Oder muss man genauer unterscheiden zwischen Nichtraucher, Ausnahme-Raucher, Gelegenheitsraucher, Alltagsraucher oder Kettenraucher?
Die meisten hier wären wohl, wenn man die Interpretation des Wortes "Gamer" anschaut, für den ersten Vorschlag, ich bin für den zweiten, dass man also genauer differenzieren und nicht in einem Begriff verallgemeinern sollte, was sich zu stark unterscheidet.


Ich bin also, was das angeht, schätze ich zumindest mal, mit Darji einer Meinung, aber bitte nicht hauen. :blushed:
lesen hilft^^


@Wisppel: Warum lernst du dann nicht endlich mal was dazu?^^
 
lesen hilft^^


@Wisppel: Warum lernst du dann nicht endlich mal was dazu?^^

Ich habe dich gefragt und nicht den Kerl, der das Zitat gebracht hat.

Allerdings finde ich es durchaus interessant:

Willst du damit sagen, dass jemand, der nicht jede mögliche freie Zeit damit verbringt, zu zocken, kein Teilhaber am Hobby ist?
 
Ich habe dich gefragt und nicht den Kerl, der das Zitat gebracht hat.

Allerdings finde ich es durchaus interessant:

Willst du damit sagen, dass jemand, der nicht jede mögliche freie Zeit damit verbringt, zu zocken, kein Teilhaber am Hobby ist?
Nein was ich und andere damit sagen wollen, ist dass es verschiedene arten von gamern bzw von spielern gibt und diee muss man wie alles im Leben halt kategorisieren^^

Und der "Kerl" der es gebracht hat, hat es doch deutlich erklärt oder?
 
Nein was ich und andere damit sagen wollen, ist dass es verschiedene arten von gamern bzw von spielern gibt und diee muss man wie alles im Leben halt kategorisieren^^

Und der "Kerl" der es gebracht hat, hat es doch deutlich erklärt oder?

Er hat nur seine Meinung erklärt... Und nicht unbedingt deine :)

Und ja gut, wenn du katalogisieren magst, gerne.
Aber wenn es dann in ein über den Anderen stellen ausartet, ist's nicht mehr gut.

Denn du scheinst ja explizit zu sagen, dass ein Viel-Spieler mehr "wert" sei, als ein Wenig-Spieler.
Und dass diese Gruppen so strikt voneinander getrennt seien, dass es keine Spiele gibt, die beide ansprechen könnten.

Korrigiere mich, wenn ich da falsch liege! :)
 
Jungs, ihr habt euch seit 13:oo Uhr im Kreis gedreht. Nichts dagegen, ist eure Zeit, aber... I SAID WOW

Hätte nicht gedacht das Iwata das so gemeint hat, aber er hat recht. Am faszinierendsten scheint die Wii echt für Leute die sie nichtmal besitzen.
 
Er hat nur seine Meinung erklärt... Und nicht unbedingt deine :)

Und ja gut, wenn du katalogisieren magst, gerne.
Aber wenn es dann in ein über den Anderen stellen ausartet, ist's nicht mehr gut.

Denn du scheinst ja explizit zu sagen, dass ein Viel-Spieler mehr "wert" sei, als ein Wenig-Spieler.
Und dass diese Gruppen so strikt voneinander getrennt seien, dass es keine Spiele gibt, die beide ansprechen könnten.

Korrigiere mich, wenn ich da falsch liege! :)
Viel spieler sdind nicht mehr wert, sie haben aber andere bedürfnisse was spiele angeht unnd beim rest deines posts ist es zum größtenteil ja auch so.
 
Viel spieler sdind nicht mehr wert, sie haben aber andere bedürfnisse was spiele angeht unnd beim rest deines posts ist es zum größtenteil ja auch so.

Und bei den Bedürfnissen angekommen... Da wirst du mir schon zustimmen können, dass man das nicht festsetzen kann, oder?

Ein RPG-Fan kann sich auch nach einem Spiel mehr für Tetris oder aber ein Kawashima-Fan sich für sowas wie Layton und dann sowas wie Myst und dann vielleicht etwas wie ein Action-Adventure interessieren.

Insofern halte ich Spiele á la Kawashima oder WiiFit nie für das Ende der Fahnenstange.
Es ist ein Einstieg in die Gamerwelt und kein Ausstieg ;-)
 
Und bei den Bedürfnissen angekommen... Da wirst du mir schon zustimmen können, dass man das nicht festsetzen kann, oder?

Ein RPG-Fan kann sich auch nach einem Spiel mehr für Tetris oder aber ein Kawashima-Fan sich für sowas wie Layton und dann sowas wie Myst und dann vielleicht etwas wie ein Action-Adventure interessieren.

Insofern halte ich Spiele á la Kawashima oder WiiFit nie für das Ende der Fahnenstange.
Es ist ein Einstieg in die Gamerwelt und kein Ausstieg ;-)
Falsch. Denn wie ich virher schonmal gesagt habe. Spielst du meistens dass, was dich zum Spielen gebracht hat. Ein RPG freak wird jetzt nichtaufeinmal einen shooter spielen während ein Wii fit und sports kunde nichtmal eben ein 40+ stunden RPG zocken wird.

Oftmals wirst du bei deinem Videospielgeschmack in deiner Kindheit geprägt und dieses Pfad verlässt du eigentlich nie wirklich
 
Falsch. Denn wie ich virher schonmal gesagt habe. Spielst du meistens dass, was dich zum Spielen gebracht hat. Ein RPG freak wird jetzt nichtaufeinmal einen shooter spielen während ein Wii fit und sports kunde nichtmal eben ein 40+ stunden RPG zocken wird.

Oftmals wirst du bei deinem Videospielgeschmack in deiner Kindheit geprägt und dieses Pfad verlässt du eigentlich nie wirklich

Also ... Auch wenn du mich jetzt als Ausnahme von der Regel sehen wirst... Hier mal ein Überblick von mir:

Als Kind hatte ich einen SEGA Genesis. Auf dem habe ich unter Anderem Titel wie Sonic, Moonwalker, Sonic Pinball oder sowas wie Earthworm Jim gespielt.

Auf dem N64 spielte ich unter Anderem GoldenEye, Mortal Kombat, Conkers Bad Fur Day, Mario 64 oder Zelda OoT.

Auf dem GameCube habe ich unter Anderem Viewtiful Joe, Eternal Darkness, Rogue Squadron oder Killer7 gespielt.

So.

Und jetzt katalogisiere mich mal bitte, beziehungsweise erkläre mir mal meine Prägung.

Da sind schon ein paar Sprünge erkennbar, nicht?
Als Anmerkung:

WiiFit spiele ich auch sehr gerne. Neben Titeln wie Tales of Symphonia, Suikoden Tierkreis oder Shenmue. Gerade zur Zeit.

Also anhand von meinem Beispiel kann ich deine These nicht einsehen, sorry.
Und wenn du dich frägst, Darji, was du wie gespielt hast, wirste vermutlich etwas Ähnliches sehen.

Klar ist, dass nicht jedem Menschen ein Tetris gefallen muss.
Umgekehrt ist es aber wichtig, zu sagen, dass jedes Spiel einzigartig ist.

Ein Mensch wird vielleicht nicht jedes 40+ h Stunden RPG spielen wollen. Vielleicht aber kommt ja eines, welches einen Menschen anspricht, der davor nie etwas damit zu tun hatte.

Dinge wie Geschmack oder Spielverhalten lässt sich nicht plump katalogisieren und festhalten. Es hängt vom Menschen selbst ab.

Ich persönlich spiele Spiele, die mir Spaß machen und basta. Und habe zu keinem Genre eine besonders hohe Affinität.
Ich probiere gerne neue Dinge aus und wandle dabei auch gerne abseits vom Genesis und Spielen wie Aladdin oder Duck Tales ;-) Und finde diese Spiele jedoch auch heute nicht schlecht. Und habe meinen Spaß daran.

Meine These ist, dass ein qualitativ hochwertiges Spiel durchaus immer Leute begeistern kann, die mit dem Genre bisher nichts anfangen konnten.

Und bitte, behaupte mir nicht, dass dein erstes Spiel ein Eumel á la Front Mission oder Baldur's Gate 2 war :lol:
Wobei es natürlich auch sein kann, dass man mit diesen Spielen anfängt.
Kein Ding... Ich habe BG2 auch mit 12 "spielen" können. Aber nie durch.

Und so wie es Leute gibt, die nach 20 Jahren RPG-Erfahrung für sich Dinge wie Tetris dauerhaft entdecken und dort Highscores knacken wollen, werden Leute, die Tetris gespielt haben vielleicht auch nicht bei einem guten RPG "Nein" sagen :)
 
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Bei dir ist es easy:

Nintendofanboy. Und die kaufen eh alles von Nintendo und bikden sich dabei sogar ein Spaß damit zu haben.

Und ja ich ahbe auhc mit Zelda etc angefangen und dann aber schnell zu RPGs gekommen. Ich spiele zwar noch andere Spiele aber nicht wirklich viele.

Und wenn du nicht glaubst, das du in deiner Kindheit bzw dein verhalten und deine vorlieben nicht geprägt hat, dann lies dir mal ein paar Pädagogik Bücher durch^^
 
Bei dir ist es easy:

Nintendofanboy. Und die kaufen eh alles von Nintendo und bikden sich dabei sogar ein Spaß damit zu haben.

Und ja ich ahbe auhc mit Zelda etc angefangen und dann aber schnell zu RPGs gekommen. Ich spiele zwar noch andere Spiele aber nicht wirklich viele.

Nintendo Fanboy, aha.
Weil ich einen Megadrive habe? Und diese meine erste Konsole ist? Interessant, Herr Freud :ugly:

Deine Ansicht ist aber echt schon etwas extrem, findest du nicht?
Kannst du oder willst du Spiele nicht als jeweiliges Unikat sehen?

Denn gerade stellst du schon RPGs über andere Genres, was allgemein nicht sehr... gut rüberkommt, denke ich.
Nicht, dass RPGs schlecht wären, sie sind allerdings bei weitem nicht ein Non Plus Ultra.

Aber das will ich dir nicht ankreiden, du bist dein eigener Spielertyp.
Was ich dir ankreiden mag, ist, dass du beizeiten andere Spielertypen schon niedermachst, nur weil diese einen anderen Geschmack haben.

Selbst du wirst nie erklären können, ob jetzt ein 40 Stunden RPG besser ist als z.B ein Rez oder ein Ikaruga.
Oder ob Gran Turismo 5 ein Burnout Paradise schlägt. Und warum deine Definition für andere Menschen gelten sollte.

Allerdings können die Leute auf CW dir sicherlich auch gegenhalten, dass du nur Dreck spielen würdest, weil du Genre XYZ nicht magst oder Konsole A oder Franchise B oder Spiel C.

Denn irgendwie teilst du in der Hinsicht gerne aus, merkst aber nicht, dass du dir damit selbst den Ast wegsägst.

Und wenn du nicht glaubst, das du in deiner Kindheit bzw dein verhalten und deine vorlieben nicht geprägt hat, dann lies dir mal ein paar Pädagogik Bücher durch^^

Keine Sorge, ich kenne mich soweit noch in der Psychologie aus.
Nur sind Dinge wie Prägung keine Sache, die empirisch für alle Menschen bewiesen werden konnten.

Jede Theorie dazu ist zwar schön und gut... Allerdings lassen sich damit nicht alle Phänomene erklären.
Denn die einzelnen Faktoren lassen sich eben nicht alle katalogisieren.

Und wenn aus einer Familie, deren Elternteile Lehrer sind, eben kein Kind entwickelt, welches Lehrer werden will, greifen Dinge, die du jetzt auch nicht sehr gut erklären könntest.
 
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Warum Fanboy? warum die nie wirklich eine Dreamcast erwähnt hast, keine Playstation, keine Playstation 2 etc. Sondern nur eine Sega konsole und rest Nintendo.

ebenso stelle ich RPG nicht auf eine höhere stufe sondern sage, dass sie mich wesentlich mehr ansprechen als alles andere und das sich das seit meiner Kindheit nicht geändert hat.
 
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