Nongames - Die Ausgeburt der Hölle

Ich wollts nur anmerken, weil man 2D/3D auseinander halten sollte ;) gerade bei Metroid - und da bin ich auch kein großer Fan der 3D-Games. :rofl3:

Außerdem steht Brawl bei mir über alles... wegen einen Charakter, den die Fans schon seit Internet-Gedenken immer wieder zurückhaben wollten in nen Game. :blushed:

Sollte man sie auch Franchise-intern ausseinander halten ? Sehe ich nicht so. Spricht auch eigentlich eher für einen 2D-Teil wenn es den 3D-Nachfolger in die Tasche steckt.
Also ich bewerte alle Spiele gleich und mache keinen Unterschied zwischen 2- oder 3D.

Solid ? Pit ? Metaknight ?
Ich find die Figuren ja auch interessant, aber ich für meinen Teil gehe davon aus, dass Brawl ein ähnliches Schicksal wie Melee ereilen wird.

Aber ich glaub, jetzt wirds Off-Topic. :blushed:
 
Non Games, für die einen der Spaß in Tüten, für die anderen das Horrorscenario schlecht hin.Eigentlich darf man alles nur nicht verteufeln.Es ist nun mal ein Genre wie jedes andere auch.Es gibt nun mal einen Markt für die Non Games und sie verkaufen sich verdammt gut.Wahrscheinlich zu gut den die sogenannten "Hardcore","Edel" "normal" Gamer haben wohl Angst das sie zu kurz kommen.Na ja wenn sich diese Non Games so gut verkaufen bleibt ja nicht mehr soviel Zeit "normale" Games zu programmieren.Es ist ja nun so das der Softwaremarkt alles tut aber auf keinen Fall stehen bleibt.Mal gibt es mehr Ego Shooter und dann mal ein paar mehr RPG's. Der DSL zB hat ja auch das Adveture Genre wieder ziemlich belebt. Jedem sein Spiel und gut ist.Ich finde die Diskustion über die sogenannten "Non Games" irgendwie extrem überflüssig.Jedem das seine und wer es nicht mag braucht es doch nicht zu kaufen.Jedes Spiel ob "normale Game" oder "Non Game" hat seine Berechtigung solange der Markt dafür da ist!
 
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grob betrachtet ist aber das von mir beschriebene Game nicht allzusehr verschieden von einem Nintendogs z.B. der Hauptunterschied ist nur das Szenario. Eine Haustiersimulation bei der das klare Ziel ist ein guter Haustierbesitzer zu sein ist wohl deswegen ein Nongame weil die Thematik bzw. das Szenario "unverbraucht" sind?
Hmm ja, so weit sind die Spiele wirklich nicht auseinander, und am Szenario sollt's wirklich nicht liegen. Gefühlsmässig kommt mir Dein Titel eher wie ein Tetris vor - man bemüht sich ständig, nicht Game Over zu gehen. Bei Nintendogs hat man sicher auch mal das Bedürfnis, neue Extras freizuschalten oder einfach mit dem Hund Spass zu haben - nebst dem, dass meiner Meinung nach nicht sehr klar ist, was ein guter Haustierbesitzer ist (und warum man das laut Spiel sein muss). Aber die Grenze ist sicher unscharf (ist bei anderen Genres auch nicht immer klar, in welche Ecke die Titel gehören & Zuteilungen sind manchmal ziemlich willkürlich). In diesem Artikel gibt's (gerade in den Comments) auch eine ausführliche Diskussion darüber, ob der Titel jetzt ein "normales" Spiel ist oder nicht. Bei anderen Spielen dürfte es schon wesentlich klarer sein (z.B. Sim City).

Ist es nicht eher anders herum? ;)
In den Mathe-Büchern, die ich gebüffelt habe, kam ohne Ausnahme eine strenge Definition der Begriffe, bevor irgendwas behauptet & bewiesen wurde. Andersrum versagt die Logik komplett & man kann jeden Unsinn beweisen, auf den man Lust hat (siehe "logische" Existenz- und Nichtexistenzbeweise für Gott und allerhand andere lustige Spielereien mit der Logik).

Man sollte aber eine "saubere" Klassifizierung anstreben, sonst wäre diese Disskussion sinnlos. Und dabei sollte man sich an die "Regeln" halten. :P

Es ist genau anders herum. Diese Definition von Play und Game aus Wiki habe ich auch nur als Bsp. genommen um zu verdeutlichen wie Definitionen und Klassifizierungen funktionieren. Und genau darum geht es. Weil ein Play sowohl Regeln beinhalten kann als ebend auch nicht, steht es über dem Game. Wenn ein Play Regeln und Ziele hat wird es auch als Game bezeichnet, aber es bleibt trozdem ein Play.

Und mir ging es nur darum, wenn ihr Nongame als aktives digitales Unterhaltungsmedium oder digitales Spiel, welches Regeln Ziele usw haben kann aber nicht haben muss, beschreibt und ein Game als ein digitales Spiel welches Regeln und Ziele haben muss.
Dann reiht sich Nongame in der Klassifizierung über Game ein und jedes Game wäre auch ein Nongame.
Einverstanden. Jetzt stellt sich die Frage, welche Erkenntnisse man aus dieser Klassifizierung gewinnen kann.

Wenn man hier etwas definieren will, sollte man auch logisch heran gehen. Denn man sieht ja was für Fragen entsehen. Ist dann ein Nongame ein Game oder ist beides getrennt oder...
Wenn man also eine "saubere" Klassifizierung anstrebt, sollte man da logisch heran gehen. (und nicht andersherum. :P )

Wie waren Games denn vor dem Begriff Nongames definiert?
Denn jetzt scheinen sie ja nur Games zu sein, wenn sie Regeln und Zielen folgen. Also was stellt sich dann an die alte Definitionsstelle der Games? Oder wurden sie schon immer so definiert? Und dann sollte man sich fragen wie kann man Nongames defnieren, dass diese Definition auch logisch ist und sich in die schon vorhanden Definitionen einfügt.
Und nicht wir definieren erstmal und schauen dann wo es hinpasst bzw. wo wir das ganze hinhaben wollten. :)
Die formallogische Herangehensweise ist nur einer von vielen möglichen Wegen, um Erkentnisse zu gewinnen. Und es kann durchaus der Fall sein, dass vorhandene Defintionen angepasst werden müssen, wenn neues Wissen im Widerspruch zu diesen steht.

Definitionen für Spiele gibt's verschiedene, wobei nach meinem bisherigen Verständnis eine häufig genannte Abgrenzung zwischen Spielerei (im Sinne von Play) und strukturiertem Spiel (im Sinne von Game) die Einführung von bindenden Regeln, Strukturen und Zielen ist. Dies zeigt sich bei Kindern, die ab einer gewissen Altersstufe beginnen, Spiele mit bindenden Regeln, Gewinnern & Verlierern etc. zu spielen, und nicht nur "mit den Bauklötzen oder den Puppen herumspielen". Natürlich ist der Übergang da auch fliessend (gewisse Regeln oder Ziele werden vielleicht schon früh befolgt, aber evtl. während des Spiels wieder fallen gelassen).

Ein klassischer Begriff für die Aktivität des Spielens (im Sinne von Game) ist auch der "Magic Circle" (magischer Kreis). Dieser besagt, dass Spiele vom Alltag verschieden sind (und ihr Ziel in sich selber haben) und zeitlich und räumlich begrenzt sind (man betritt den Magic Circle freiwillig und fängt so an einem Ort zu einer Zeit an zu spielen, irgendwann ist das Spiel wieder vorbei und man verlässt den Magic Circle wieder). So gesehen bilden Spiele ein Paralleluniversum, das man auf Wunsch betreten und wieder verlassen kann.
Auch hier "ecken" Non-Games an, wenn z.B. ein Bänker täglich Gehirnjogging benutzt, um sein Gehirn fit zu halten, tut er das nicht, um vom Alltag wegzukommen & sich zu amüsieren (auch wenn das ebenfalls passieren kann). Oder wenn ein Kind in Japan (wo viele Leute sehr kleine Wohnungen haben & kein Haustier halten können) Nintendogs als Hunderersatz "hält", kann man auch kaum mehr von einem Magic Circle sprechen. Das Kind wird seine virtuellen Hunde in den Alltag einbeziehen und täglich nach ihnen schauen, manchmal sicher nicht freiwillig (das Spiel zwingt einen, die Hunde regelmässig zu pflegen). Zu anderen Zeiten wird es wahrscheinlich auch einfach ein wenig mit dem Hund spielen wollen (klarer Fall von Play).

Etwas näher am Gamer-Alltag: Man ist gerade daran, GTA durchzuspielen (sprich Missionen zu lösen, Kohle zu verdienen etc.). Auf einmal hat man keinen Bock mehr darauf, den vorgefertigten Zielen nachzugehen & holt sich nen schicken Schlitten, cruist ein wenig durch die Stadt oder sucht sich eine hübsche Aussichtsplattform. Vielleicht legt man sich auch mit der Polizei an und schaut, wie lange man überlebt. In jedem Fall bleiben die Regeln des Spiels intakt, ganz im Gegensatz zur Struktur und dem Spielziel, welche völlig links liegen gelassen werden. GTA kann so (als open world simulation oder wie man es auch nennen mag) zum Non-Game werden.

Eine Frage, die sich Spieleentwicklern immer stellen müssen, ist: Werden die Leute ihr Spiel kaufen und damit Spass haben? Sprich: Wollen die Leute überhaupt so etwas spielen? Und genau da haben Spiele wie The Sims oder Nintendogs ganz klar gezeigt, dass es neben den Normalo-ShooterBemuRPG AdventureJump&RunRätselStrategieKartenSportRennSpiel- Fans auch ne ganze Menge Leute gibt, die auf etwas anderes stehen, wie auch immer man das nennen will. Was dieses etwas ist, sollte genau untersucht werden, damit zukünftige Spiele davon profitieren können.
 
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In den Mathe-Büchern, die ich gebüffelt habe, kam ohne Ausnahme eine strenge Definition der Begriffe, bevor irgendwas behauptet & bewiesen wurde. Andersrum versagt die Logik komplett & man kann jeden Unsinn beweisen, auf den man Lust hat (siehe "logische" Existenz- und Nichtexistenzbeweise für Gott und allerhand andere lustige Spielereien mit der Logik).

Hehe, nur darum ging es mir ja. Hier wurde ja noch keine klare Definition erarbeitet, aber schon darüber philosophiert welche Spiele denn jetzt Nongames sind oder ob Nongames auch Spiele sind usw.
Oder falls hier schon die Definition "Games müssen Regeln und Ziele usw. haben" anerkannt ist bzw. die Definition "Nongames können... usw...", dann zeigen was eine solche Definition bedeuten würde. Games sind Nongames und nicht andersherum. :)
Darauf wollte ich nur hinweisen. :)

Einverstanden. Jetzt stellt sich die Frage, welche Erkenntnisse man aus dieser Klassifizierung gewinnen kann.

Wie gesagt, eine Erkenntis wäre mMn, dass ein Game ein "spezifisches" Nongame ist.
Und je nachdem wie frei man den Begriff Nongame definiert er übergeordnet für jede aktive digitale Unterhaltung steht.

Aber um die Definition an sich ging es mir nicht. Ich wollt nur darauf hinweisen, dass man ebend erstmal eine klare Definition finden sollte bevor man sich fragt ob dieses oder jenes Spiel ein Nongame ist bzw. ob diese Spiele dann auch "Games" sind usw. :)

Die formallogische Herangehensweise ist nur einer von vielen möglichen Wegen, um Erkentnisse zu gewinnen. Und es kann durchaus der Fall sein, dass vorhandene Defintionen angepasst werden müssen, wenn neues Wissen im Widerspruch zu diesen steht.

Sie sollte in diesem Fall die Leichteste sein, aber das kann jeder sehen wie er möchte. :)

Definitionen für Spiele gibt's verschiedene, wobei nach meinem bisherigen Verständnis eine häufig genannte Abgrenzung zwischen Spielerei (im Sinne von Play) und strukturiertem Spiel (im Sinne von Game) die Einführung von bindenden Regeln, Strukturen und Zielen ist. Dies zeigt sich bei Kindern, die ab einer gewissen Altersstufe beginnen, Spiele mit bindenden Regeln, Gewinnern & Verlierern etc. zu spielen, und nicht nur "mit den Bauklötzen oder den Puppen herumspielen". Natürlich ist der Übergang da auch fliessend (gewisse Regeln oder Ziele werden vielleicht schon früh befolgt, aber evtl. während des Spiels wieder fallen gelassen).

Jop, eine echte Abgrenzung existiert eigentlich nur in unseren Köpfen, da ein Verstehen so einfacher ist. Aber wie du schon sagst ist dieser Übergang auch fließend.
 
Hehe, nur darum ging es mir ja. Hier wurde ja noch keine klare Definition erarbeitet, aber schon darüber philosophiert welche Spiele denn jetzt Nongames sind oder ob Nongames auch Spiele sind usw.
Oder falls hier schon die Definition "Games müssen Regeln und Ziele usw. haben" anerkannt ist bzw. die Definition "Nongames können... usw...", dann zeigen was eine solche Definition bedeuten würde. Games sind Nongames und nicht andersherum. :)
Darauf wollte ich nur hinweisen. :)
Ich hab mich mal auf diese Defintion gestützt:
Non-Games bezeichnen eine Klasse von Softwareprodukten, die an der Grenze zwischen Videospielen, Spielzeug und Anwendungen liegen. Wörtlich übersetzt bedeutet Non-Game Nichtspiel, wobei die ursprüngliche Bezeichnung Non-game game lautet und durch Satoru Iwata geprägt wurde.[1] Non-Games unterscheiden sich von traditionellen Videospielen insbesondere darin, dass in ihnen kein klares Spielziel vorgegeben ist.[2] Durch das Weglassen einer fixen Aufgabe oder Herausforderung ermöglichen Non-Games dem Spieler eine freiere Ausdrucksform, da er seine eigenen Ziele bestimmen kann. Besonderen kommerziellen Erfolg haben Non-Games auf den Nintendo-Plattformen Nintendo DS und Wii, wobei ein Großteil der Titel aus Japan stammt und vor allem Gelegenheitsspieler (englisch: casual gamer) anspricht.
Für Verbesserungsvorschläge bin ich resp. Wikipedia sehr empfänglich :).

Wie gesagt, eine Erkenntis wäre mMn, dass ein Game ein "spezifisches" Nongame ist.
Und je nachdem wie frei man den Begriff Nongame definiert er übergeordnet für jede aktive digitale Unterhaltung steht.
...
Sie sollte in diesem Fall die Leichteste sein, aber das kann jeder sehen wie er möchte. :)
Wunderbar. Sehen wir mal davon ab, dass pure Logik beim Behandeln von Musikrichtungen nicht unbedingt der Standard ist, genausowenig bei so ziemlich allen Unterhaltungsmedien sowie Kunstrichtungen. Wie gesagt ist sie aber ein möglicher Weg zu Erkenntnis.

Definieren wir mal wie folgt (wem die Namen nicht passen, kann Apfel, Rübe und Unimog nehmen)
- Software bezeichnet eine Menge von digitalen Programmen
- Toy software sind digitale Programme, die eine aktive Unterhaltung bieten
- Games sind Toy software mit strikten Regeln und einer Struktur
- Core games sind Games mit klarem Ziel, Aufgabe und / oder Herausforderung

Gehen wir davon aus, dass es Games gibt, die nicht Core games sind (andernfalls wäre die Defintion von Core games überflüssig). Diese Elemente nennen wir Non-games.
Non-games sind folglich digitale Programme, die eine aktive Unterhaltung bieten und strikte Regeln, aber kein klares Ziel respektive Aufgabe und / oder Herausforderung besitzen.
Jetzt kann man natürlich die Definitionen beliebig erweitern, damit sie brauchbarer werden. Die logischen Schlussfolgerungen bleiben aber stets die gleichen, nämlich:

a(), r(), z() : S -> {0,1} (Funktionen a, r und z, die für jedes Element von S (Software) 0 oder 1 ergeben, z.B. für die Eigenschaften "hat aktive Unterhaltung", "hat strikte Regeln und Struktur", "hat klares Ziel respektive Aufgabe und / oder Herausforderung")

T < S := {t e S | a(t) = 1} (Untermenge der Toy software)
G < T := {g e T | r(n) = 1} (Untermenge der Games)
C < G := {c e G | z(c) = 1} (Untermenge der Core games)
N < G := {n e G | z(n) = 0} (Untermenge der Non-games)

=> für alle n e N gilt a(n) = 1 und r(n) = 1 und z(n) = 0

Jop, eine echte Abgrenzung existiert eigentlich nur in unseren Köpfen, da ein Verstehen so einfacher ist. Aber wie du schon sagst ist dieser Übergang auch fließend.
Da könnte man noch Fuzzy Logic in die obigen Folgerungen reinnehmen, damit ein fliessender Übergang berücksichtigt wird. Ob's zu weiteren Erkenntnissen führen würde?

Edit: Jetzt könnte man noch 'Games' durch 'Toy software with rules' ersetzen und 'Core games' durch 'Games', vielleicht würde das die Diskussion noch vereinfachen.
 
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Für mich - und das ist der Knackpunkt an der Sache - sind die Glanzzeiten von Metroid und Super Smash Bros. vorbei.
Super Metroid und Super Smash Bros. waren die Höhepunkte der jeweiligen Franchises, die Cube-Nachfolger sagten mir überhaupt nicht zu und die Wii-Ableger basieren ja auf diesen.

Ob Bioshock das beste Spiel der System-Shock-Reihe ist kann und werde ich nie behaupten, da ich es nicht vergleichen kann. Ich vergleiche immer nur die Spiele die ich selber kenne und gespielt habe, von daher ist Halo 3 der beste Ego-Shooter [den ich besitze].

Bei den Wii-Spielen erlaube ich mir diese Meinung nur, da es bei gewissen Serien ab der SNES/N64 bergab ging und die Wii-Fortsetzungen sich ja klar am Cube orientieren. Mag sein dass ich Metroid Prime auch gemocht hätte, wenn ich Super Metroid nicht haben würde.
Du hast SSBB gespielt und findest SSB besser? Krass. Ach so, es ist schlechter, weil's vor der Wii den Cube gab. Ja ne, is klar - leuchtet mir ein. Was?!?

Sorry Xander, das war so ziemlich der größte Unfug, den ich die Woche gelesen habe. Ist zwar erst Montag, aber Du hast gleich zu Beginn verdammt gut vorgelegt... :lol:
 
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In der Tat... ich sage nur was zu Spielen die ich auch kenne, aber bei der Wii scheiss ich einfach auf meine ehrenvollen Grundsätze.

Huh?

Hier sind die Spielregeln... ach scheiss drauf, ich hasse die Wii, was interessiert mich da mein eigenes Gerede?

;)
 
Du hast SSBB gespielt und findest SSB besser? Krass. Ach so, es ist schlechter, weil's vor der Wii den Cube gab. Ja ne, is klar - leuchtet mir ein. Was?!?

Sorry Xander, das war so ziemlich der größte Unfug, den ich die Woche gelesen habe. Ist zwar erst Montag, aber Du hast gleich zu Beginn verdammt gut vorgelegt... :lol:


Ich habe nie behauptet SSBB wäre scheiße, es ist aufgrund des Vorgängers und der dort verwendeten Steuerung nur davon auszugehen dass mir der Nachfolger nicht gefallen wird.

Verstehe auch nicht, wo es Verständnis mangelt. Hab ich doch schon im Post weiter oben erwähnt.

Und Fakt ist nunmal, dass Brawl auf Melee und Corruption auf Prime und Echoes basiert. Und beide Spiele haben mir nicht zugesagt. Wieso sollten das ihre Nachfolger auf einmal tun ?

Aber schön dass dus lustig findest. ;-)
 
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Ich habe nie behauptet SSBB wäre scheiße, es ist aufgrund des Vorgängers und der dort verwendeten Steuerung nur davon auszugehen dass mir der Nachfolger nicht gefallen wird.

Aber schön dass dus lustig findest. ;-)

Die Meinung ist aber auch merkwürdig?!
Ich meine, du hast SSBB nicht gespielt und schon stufst du es, wie Metroid Prime 3, das du auch nicht gespielt hast, *runter*.
Aber bei Halo3 erlaubst du es dir nicht, *obwohl* Halo2 und Halo1 auf der XBOX erschienen sind?

Bei SSB und Metroid Prime erlaubst du es dir dann aber schon, weil sie auf der Vorgängerkonsole erschienen sind...
... ich muss wsippel Recht geben, sorry, aber diese deine Meinung muss nochmals überdacht werden.

Kehre also bitte wieder dahin zurück, dass du dir erst eine Meinung bildest, wenn du die Spiele gespielt hast und du erst dann vergleichen kannst, Danke.
Hast du aber auch in deinem Post erwähnt.
 
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Ich weiss doch was mich ungefähr erwartet wenn ein Nachfolger erscheint.

Das wusste ich bei Halo 3 und anderen Spielen und davon ist bei Corruption und Brawl auszugehen.
Daher erlaube ich mir eine grobe Einschätzung der Spiele.

Verstehe ehrlich gesagt nicht, was daran so merkwürdig ist.
 
Ich weiss doch was mich ungefähr erwartet wenn ein Nachfolger erscheint.

Das wusste ich bei Halo 3 und anderen Spielen und davon ist bei Corruption und Brawl auszugehen.
Daher erlaube ich mir eine grobe Einschätzung der Spiele.

Verstehe ehrlich gesagt nicht, was daran so merkwürdig ist.

Sagen wir es so:
Ob Spiele auf dem/den Vörgänger/n basieren, erkennen wir erst, wenn sie erschienen sind.
Bei SSBB kann ich z.B erkennen, dass die Geschwindigkeit wieder dem N64-Teil gleicht.
Bei MP3 kann ich z.B erkennen, dass der Aufbau des Spieles stark verbessert worden ist und der Frust der Cube-Teile einfach ausbleibt.

Wenn du dich aber auf eine 2D vs 3D-Sache einlassen magst, ist das natürlich die andere Sache.
Ich habe mir von Bioshock einiges erwartet.

Es wurde einfach nur ein stinknormaler Shooter mit einem netten Setting.
Casual-Futter. Insofern kann man nicht immer sagen, ob Nachfolger auf den vorherigen Spielen basieren, oder nicht...
... denn ich hegte die Hoffnung, dass Bioshock ein System Shock 3 werden könnte.
Und wurde bitterlich enttäuscht.

Merkwürdig ist also an deiner Meinung nur, dass du nicht wartest, bis die Spiele erschienen sind. Was natürlich dein Recht ist, weil es sowieso niemand auf CW macht... ;-)
 
Du hast SSBB gespielt und findest SSB besser? Krass. Ach so, es ist schlechter, weil's vor der Wii den Cube gab. Ja ne, is klar - leuchtet mir ein. Was?!?

Sorry Xander, das war so ziemlich der größte Unfug, den ich die Woche gelesen habe. Ist zwar erst Montag, aber Du hast gleich zu Beginn verdammt gut vorgelegt... :lol:

Du missverstehst da etwas... er ist wahrscheinlich einfach zu schlecht für Melee. War bei unseren Hardcore-Smasher am N64 auch so.. konnte sich nicht mit der Steuerung anfreunden. Und weil er keine Motivation zeigt es zu lernen, will er wahrscheinlich nur "leichtspielbare" Games haben. :rofl3:

Imo ist das auch eher nur eine Ausrede... wäre genau so, wenn ich sagen würde, dass Super Mario 2/USA besser ist als Yoshi's Island, weil man da keinen Drachen steuern kann. ;) Kommt ziemlich auf's gleiche.

Sorry Xander, aber das ist halt einfach nur komisch. Aber ich respektiere es mal, gibt ja genug Leute, die Brawl hier spielen werden. ;)
 
Wunderbar. Sehen wir mal davon ab, dass pure Logik beim Behandeln von Musikrichtungen nicht unbedingt der Standard ist, genausowenig bei so ziemlich allen Unterhaltungsmedien sowie Kunstrichtungen. Wie gesagt ist sie aber ein möglicher Weg zu Erkenntnis.
Es ist schon klar, dass Logik allein nicht sinnvoll ist, aber ohne logischen Aufbau kommt man trotzdem nicht weiter. ;)

Definieren wir mal wie folgt (wem die Namen nicht passen, kann Apfel, Rübe und Unimog nehmen)
- Software bezeichnet eine Menge von digitalen Programmen
- Toy software sind digitale Programme, die eine aktive Unterhaltung bieten
- Games sind Toy software mit strikten Regeln und einer Struktur
- Core games sind Games mit klarem Ziel, Aufgabe und / oder Herausforderung

Gehen wir davon aus, dass es Games gibt, die nicht Core games sind (andernfalls wäre die Defintion von Core games überflüssig). Diese Elemente nennen wir Non-games.
Non-games sind folglich digitale Programme, die eine aktive Unterhaltung bieten und strikte Regeln, aber kein klares Ziel respektive Aufgabe und / oder Herausforderung besitzen.
Jetzt kann man natürlich die Definitionen beliebig erweitern, damit sie brauchbarer werden. Die logischen Schlussfolgerungen bleiben aber stets die gleichen, nämlich:

a(), r(), z() : S -> {0,1} (Funktionen a, r und z, die für jedes Element von S (Software) 0 oder 1 ergeben, z.B. für die Eigenschaften "hat aktive Unterhaltung", "hat strikte Regeln und Struktur", "hat klares Ziel respektive Aufgabe und / oder Herausforderung")

T < S := {t e S | a(t) = 1} (Untermenge der Toy software)
G < T := {g e T | r(n) = 1} (Untermenge der Games)
C < G := {c e G | z(c) = 1} (Untermenge der Core games)
N < G := {n e G | z(n) = 0} (Untermenge der Non-games)

=> für alle n e N gilt a(n) = 1 und r(n) = 1 und z(n) = 0

Na passt doch. :-D
Wenn man sich jetzt einfach an diese Definition halten würde, sollten keine Probleme mehr auftreten. Das einzige Problem mMn ist eigentlich nur, dass auch "Toy Software" einer festen Struktur und Regeln unterliegt. Das liegt einfach in der Natur der Programmierung. :)
Aber das aller wichtigste ist eigentlich hat "klares Ziel respektive Aufgabe und/oder Herausforderung" genau zu definieren. Fällt ein "Erziehe den Hund", "Mache Musik" usw. darunter? Oder muss es genauer sein. "Erreiche den Ende des Leves indem du dies und jenes tust."?

Da könnte man noch Fuzzy Logic in die obigen Folgerungen reinnehmen, damit ein fliessender Übergang berücksichtigt wird. Ob's zu weiteren Erkenntnissen führen würde?

Nö ein fliessender Übergang ist immer da, ausser zwischen Core Games und Nongames.
Schliesslich sind das alles immer nur Teilmengen von einer größeren Menge. :)
Fließender geht es eigentlich nicht. :P
Und die erkenntnis daraus ist einfach, dass alles nur Spiele sind.

Edit: Jetzt könnte man noch 'Games' durch 'Toy software with rules' ersetzen und 'Core games' durch 'Games', vielleicht würde das die Diskussion noch vereinfachen.
[/Quote]

Ach naja ich find das so schon besser das Core Games und Non Games getrennt sind. Doch sind es beides Games sind. Nur hat wie gesagt Toy software auch schon Regeln die befolgt werden müssen resp. eine feste Struktur. Das ist bei Software einfach so. :)
 
mal rein interessenshalber, ne Frage an die, die hier fleissig definieren: Glaubt ihr wirklich, eine klare Definition des Begriffes Nongame, würde dazu führen, dass die Definition auch genützt werden würde?? Im Endeffekt werden die Leute ja doch wieder Nongames so definieren, wie es ihnen grade in den Kram passt, und wie sie den billigsten Bash daraus konstruieren können -.-
 
mal rein interessenshalber, ne Frage an die, die hier fleissig definieren: Glaubt ihr wirklich, eine klare Definition des Begriffes Nongame, würde dazu führen, dass die Definition auch genützt werden würde?? Im Endeffekt werden die Leute ja doch wieder Nongames so definieren, wie es ihnen grade in den Kram passt, und wie sie den billigsten Bash daraus konstruieren können -.-

Du sagst es :) ... und das passiert auch hier die ganze Zeit.:oops:

Iwata nahm den Begriff Nongame in den Mund und meinte damit z.B. Spiele wie Animal Crossing, die kein Ende haben bzw. kein Ziel vorraussetzen.

Was manche bzw. viele daraus hier drehen, liest du ja (leider ;)) selbst ...
 
mal rein interessenshalber, ne Frage an die, die hier fleissig definieren: Glaubt ihr wirklich, eine klare Definition des Begriffes Nongame, würde dazu führen, dass die Definition auch genützt werden würde?? Im Endeffekt werden die Leute ja doch wieder Nongames so definieren, wie es ihnen grade in den Kram passt, und wie sie den billigsten Bash daraus konstruieren können -.-

Ich schliess einfach mal frech von mir auf die anderen

Ich glaube, diejenigen, die sich hier über die Definition des Begriffes Nongame unterhalten, interessiert eher wenig was irgendwelche Basher darüber denken.
Es geht hier doch eher um den Austausch zwischen Leuten die das auch interessiert.

Oder anders gefragt.
Interessiert dich zB. wirklich, ob irgendwelche Basher den Wii als Cube Hardware hinstellen oder technischen Rückschritt, obwohl du es eventuell besser weisst, da du dich dafür interessiert hast? :)
 
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