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interessanter Ansatz allerdings:
1.) was sind traditionelle Spielprinzipien?
2.) sind (Hard-)core Games bzw. Hardcore-Gamer erzkonservativ bzgl. des Gamings? Was ist dann daran Hardcore? Ihre Verbissenheit? ^^
3.) spielen VKZ bzw. Akzeptanz eine Rolle was Hardcore ist und was nicht? Ein Okami ist demzufolge weniger Hardcore als es ein Gehirn Jogging mit seinem neuen Spielprinzip und die anschliessend darauf basierenden Trainer Games sind?
1) Aus Wikipedia:
"Tradition (von lat. tradere hinüber-geben bzw. traditio Übergabe, Auslieferung, Überlieferung) bezeichnet die Weitergabe (das Tradere) von Handlungsmustern, Überzeugungen und Glaubensvorstellungen u. a. oder das Weitergegebene selbst (das Traditum, z. B. Gepflogenheiten, Konventionen, Bräuche oder Sitten). Tradition geschieht innerhalb einer Gruppe oder zwischen Generationen und kann mündlich oder schriftlich über Erziehung oder spielerisches Nachahmen erfolgen. Die soziale Gruppe wird dadurch zur Kultur."
-> traditionelle Spielprinzipien gehören zur Spielkultur.
2) Nee mit Core Gamer meine ich die soziale Gruppe der eigentlichen Spieler (nicht Non-Gamer), diese müsste man wohl noch etwas sauberer definieren.
3) Akzeptanz ist das Schlüsselwort, wobei VKZ da nicht viel weiterhelfen. Es geht darum, ob ein Spiel Teil der Spielerkultur (der allgemeinen Überlieferung etc.) ist oder nicht.


