Stranglehold mit 30 Millionen Dollar der bisher teuerste NextGen-Titel

ja schon klar, aber das sind fixkosten und sollten in der kostenberechnung schon mit drin sein. Midway ist sicherlich nicht dumm^^

edit: Moment sie bekommen nur 20$ dafür, dass sie das spiel entwickelt haben? Ist das nicht ziemlich dumm? Dann finanzieren sie das aber sicherlich nciht alleine. Udn vorallem tragen sie ganz sicherlich nicht das gesammte Risiko.

Das Teil erscheint auf 3 Plattformen, also ist das Risiko bei einem gewissen Hype nicht vorhanden, selbst wenn das Spiel so schlecht werden würde wie ich es mir denke.
 
Eigentlich müssen sie "nur" 1,5 mio. verkaufen um auf 0 zu kommen. Aber was ich bis jetzt vom Spiel gesehen habe, schaffen sie nicht mal die 1,5 mio. Eine Verschiebung ist so gut wie sicher. Oder das Spiel wird ein "Enter the Matrix 2"
nur dass Enter the Matrix mit über 4 Mio. verkauften Einheiten komemrziell ein Riesenerfolg war. ;)
 
hääääääääää


Nochmal das ist alles in den 30 millionen drinnen. Sagmal kennt sich hier keiner mit BWL aus? Das ist eine einfache kostenrechnung. ok es werden nicht 60 oder 70€ sein, da man ja noch eine Händlerspanne berücksichtigen muss, aber selbst bei 50$ reichen 600k verkaufte exemplare um auf 0 zu kommen. alles über 600k ist in der gewinnschiene.,
Warum sollte bei den 30Millionen schon alles drin sein, wenn es um Entwicklungskosten geht?
Bis jetzt kann ja noch niemand Marketing, Lager- und Druckpreise vorhersagen.
Ich sehe den Break even Point der Entwickler auch erst ab 2-3 Millionen verkauften Exemplaren.
 
Du weißt aber schon, dass dein beschriebenes Kosten-/Gewinnmodell(Sollkosten/Sollgewinn) so in der Art für die abschließende Bilanzierung bzw. Gewinn- und Umsatzrechnung eher kontraproduktiv bzw. falsch ist. Demnach wären jegliche Bilanzen und Geschäftsberichte nichtig weil sie auf "möglichen" Prognosen aufbauen und nicht auf tatsächlichen Ergebnissen. Was zählt ist der Ist-Gewinn und da ist kaum was fix ;-) die fixen Kosten machen eher einen kleinen Teil davon aus im Gegensatz zu variablen Kosten welche die Dynamik des Systems eher beschreiben. Ein Grund auch warum unter anderem Quartals- und Jahresberichte existieren.
Dein Schulmodell ist somit eher was für Prognosen und eine mögliche Approximation.^^

Aber egal, jedem das seine. ;-)


So siehts aus und die 20$/€ sind schon sehr optimistisch angelegt.
:-)

Schulmodell ist richtig. Aber bevor man anfängt, stellt man ahlt prognosen auf. Das meinte ich damit. Am ende rechnet man natürlich nochmal alles zusammen aber viel unterschied wird das am ende dann auch nicht sein. Selbst bei weniger als 1 mio machen sie schon gewinn^^

@seienchin

weil du für alles ein Budget festsetzt, welches dann ungefähr eingehalten wird.
 
Warum sollte bei den 30Millionen schon alles drin sein, wenn es um Entwicklungskosten geht?
Bis jetzt kann ja noch niemand Marketing, Lager- und Druckpreise vorhersagen.
Ich sehe den Break even Point der Entwickler auch erst ab 2-3 Millionen verkauften Exemplaren.

Marketing ist auf jeden Fall in den 30 mio. drinnen. Der BeP liegt (imo) bei 1,5 mio. und der wird dank 3 Plattformen erreicht, obwohl das Game imo bis jetzt ein Drecks Max Payne Klon ist.

nur dass Enter the Matrix mit über 4 Mio. verkauften Einheiten komemrziell ein Riesenerfolg war. ;)

Ja, leider!

Hat aber dank der Lizenz auch einiges mehr gekostet!
 
Schulmodell ist richtig. Aber bevor man anfängt, stellt man ahlt prognosen auf. Das meinte ich damit. Am ende rechnet man natürlich nochmal alles zusammen aber viel unterschied wird das am ende dann auch nicht sein. Selbst bei weniger als 1 mio machen sie schon gewinn^^


Wenn ein Publisher wie du sagst mit unter 1Mill. abgesetzten Einheiten schon einen Umsatz von 30Mill. macht frag ich mich warum sich die Spielebranche so über die Entwicklungskosten aufregt :lol:
Das ist ja praktisch jedes Spiel ein unglaublicher Erfolg....
 
Schulmodell ist richtig. Aber bevor man anfängt, stellt man ahlt prognosen auf. Das meinte ich damit. Am ende rechnet man natürlich nochmal alles zusammen aber viel unterschied wird das am ende dann auch nicht sein. Selbst bei weniger als 1 mio machen sie schon gewinn^^

@seienchin

weil du für alles ein Budget festsetzt, welches dann ungefähr eingehalten wird.
Richtig!
So siehts aus, für Prognosen ist es halt gut geeignet. Ich denke gerade bei solchen Produkten wie Programmen und Videospielen ist es halt so eine Sache wie das endgültige Produkt tatsächlich beim Kunden ankommen wird was demnach am Ende doch zu gewissen Unterschieden führen kann bzgl. soll und ist.

20$ find ich gut geschätzt, trotzdem wird es Midway doch schon anpissen, dass sie doch eine große Anzahl an Spielen ausliefern/verkaufen müssen um überhaupt erstmal bei +/- 0 zu stehen.

Würde mich nicht wundern wenn der Titel mit kurzer Verspätung und dem obligatorischen Downgrade auf dem Wii erscheinen wird.
:lol:
 
habe null interesse an diesem spiel, sieht wie eine Max Payne kopie aus, da zocke ich lieber das original :)
 
Wenn ein Publisher wie du sagst mit unter 1Mill. abgesetzten Einheiten schon einen Umsatz von 30Mill. macht frag ich mich warum sich die Spielebranche so über die Entwicklungskosten aufregt :lol:
Das ist ja praktisch jedes Spiel ein unglaublicher Erfolg....
weil die Gewinne immer kleiner und die kosten immer größer werden. Aber wie gesagt so genau kenn ich mich damit nicht aus allerdings kann ich sagen, dass in den 30 mio eigenltich alles mit drin sein. und diese 30 mio wären bei einem verkaufspreis von 50$ bei ca 700k erreicht.

Und auch eure ganzen Lizensgebühren usw müssten in 30mio eigentlich mit drinnen sein. Midway ist publisher und finanziert dieses Spiel. und umsatz bekommen sie pro spiel ka ca 50$ davon werden dann eben die ganzen lizengebühren, Produktionskosten etc abgezogen was dann üerbleibt ist der Gewinn^^
 
weil die Gewinne immer kleiner und die kosten immer größer werden. Aber wie gesagt so genau kenn ich mich damit nicht aus allerdings kann ich sagen, dass in den 30 mio eigenltich alles mit drin sein. und diese 30 mio wären bei einem verkaufspreis von 50$ bei ca 700k erreicht.

Und auch eure ganzen Lizensgebühren usw müssten in 30mio eigentlich mit drinnen sein. Midway ist publisher und finanziert dieses Spiel. und umsatz bekommen sie pro spiel ka ca 50$ davon werden dann eben die ganzen kizengebühren, Produktionskosten etc abgezogen.

Genau, von den Umsatz werden dann die ganzen Lizenzgebühren etc. abgezogen, am ende bleibt den Publisher nicht viel mehr als 20€ pro Spiel um die 30mill. wieder reinzubekommen ;-)
 
Ja, leider!

Hat aber dank der Lizenz auch einiges mehr gekostet!
Hm Gerüchten nach hat das glaub ich etwa 50 Mio. $ gekostet. Weiß aber nicht, ob dort die Lizenzkosten für die Marke inbegriffen waren. Dafür waren dort auch gleich die Wachowski Brüder und mehrere der original Schauspieler für Sound und Motion Capturing Aufnahmen verantwortlich. Galt also mehr Mäuler zu stopfen als bei Stranglehold mit Woo und Chow. ;) Der Pate (wobei sich die Lizenz wohl auf mehrere Teile erstreckte) soll ja laut EA afaik 800(!) Mio. oder so gekostet haben, das Spiel selbst aber natürlich bedeutend weniger. Ein Riesenstück vom Kuchen machte eben nur die Lizenz aus.

Und wenn es hier um 30 Mio. $ Entwiklungskosten geht, dann dürfte die Lizenz noch nichtmal miteingerechnet sein, oder?
 
Genau, von den Umsatz werden dann die ganzen Lizenzgebühren etc. abgezogen, am ende bleibt den Publisher nicht viel mehr als 20€ pro Spiel um die 30mill. wieder reinzubekommen ;-)
ja das heißt dann Umsatz - gesammtkosten = Gewinn. Das mit den 20€ verstehe ich dann aber auch nicht. Wie gesagt ich denke eher, dass in den 30 mio alles mit drin ist auch die Lizensgebühren^^
 
edit: Moment sie bekommen nur 20$ dafür, dass sie das spiel entwickelt haben? Ist das nicht ziemlich dumm? Dann finanzieren sie das aber sicherlich nciht alleine. Udn vorallem tragen sie ganz sicherlich nicht das gesammte Risiko.
$20 pro Kopie, ja. Und sie finanzieren alleine und tragen das Risiko alleine.
 
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