Dein Beispiel hinkt extrem hinterher. Du vergleichst grad, dass das Vorbeugen gegen eine Erkältung genauso extrem ist als wenn man eine Person aus seinem Alltag herausreißt und zwingt seine Zeit an einem unbekannten Ort zu leben.
In der einen Episode hat man ja gesehen, was es heißt Jakobs Candidate zu sein (Ich erinnere an die vielen durchgestrichenen Namen)
Und wenn du schon behauptest, es hat für die Losties schon glückliche Zeiten gegeben, dann wäre es auch angebracht diese zu nennen.
Sawyer beispielsweise ist immer noch derselbe fiese Drecksack, der hauptsächlich nur an sich denkt. Er kümmert sich nur um Personen, die ihm wichtig sind (sind nicht gerade viele). Aber diese "positive" Eigenschaft hatte er auch schon vorher (Als er im Knast war und dafür gesorgt hat, dass die Kohle für seine Tochter beiseite gelegt wird).
Was die "Insel" aus Sayid gemacht hat, haben wir ja in der vorletzten Folge gesehen. Der hätte keinen Finger krumm gemacht, um Kate vor Claire zu retten.
ich finde sawyer hatte sich schon stark geändert zumindest zu dharma zeiten aber durch den tot von juliet hat er sich wieder geändert.
Das mit Sayid ist imo kein so gutes argument weil wir nicht wissen was mit ihm passiert ist immerhin war Sayid schon gestorben und man weis nicht wie er wiederbelebt wurde.
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), über die Black Rock, bis hin zu der ganzen Korken-Metapher.


