Siriusplan: Neues Trainingskonzept zum Aufbau von Muskelmasse und Abbau von Fett

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Nintendoguy

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15 März 2015
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Liebe Forengemeine,



heute möchte ich euch den absoluten Hammer aus den USA vorstellen.



Das Sirius Trainingskonzept, das es ermöglicht innerhalb weniger Tage bis Wochen einen absoluten Traumkörper zu erhalten. Das ganze ist denkbar einfach: Forscher, d.h. Astronomen und Sportmediziner haben herausgefunden, das die von den Sternen, welche Bestandteil im Sirius Sternbild (auch "großer Hund"), abgesandte Strahlung einen unglaublichen Effekt auf Muskelwachstum und sportliche Betüchtigung hat. Daher hat man mehrere Gruppen von Probanden um 0 Uhr nachts bei freiem Sternenhimmel trainieren lassen, so dass sie der Siriusstrahlung ausgesetzt waren. Die Ergebnisse waren schockierend! Alle Probanden hatten innerhalb von 7 bis 10 Tagen ein Muskelzuwachs von 10 bis 15 Kg und konnten auch ihre Kraft um bis zu 80% steigern.

Wichtig ist dabei, dass man quasi unbekleidet unter freiem Himmel trainieren, damit die Siriusstrahlung am besten aufgenommen werden kann.



Liebe Leute, ich weiß, das klingt alles sehr erstaunlich, aber es ist wirklich der Oberhammer und stellt die bisherige Trainingswelt total auf den Kopf.

Ich bin selbst total begeistert und musste jetzt sogar erstmal eine Pause machen, weil ich über 20 kg binnen 20 Tagen zugenommen habe, reine Muskelmasse versteht sich.

Probiert es aus! Ich freue mich von euren Erfahrungen zu hören!



Mfg,
Nintendoguy
 
Cool das probiere ich direkt mal aus

Trainiere sowieso immer komplett nackt
 
Ich bin allergisch gegen Sirius-Strahlen. Funktioniert bei mir nur mit Aluhut.
 
Im Verlauf ihrer zahlreichen philosophischen Gespräche ließ der Angeklagte die Frau wissen, er sei ein Bewohner des Sterns Sirius. Die Sirianer seien eine Rasse, die philosophisch auf einer weit höheren Stufe stehen als die Menschen. Er sei mit dem Auftrag auf die Erde gesandt worden, dafür zu sorgen, dass einige wertvolle Menschen, darunter H., nach dem völligen Zerfall ihrer Körper mit ihrer Seele auf einem anderen Planeten oder dem Sirius weiterleben könnten. Damit sie das Ziel erreiche, bedürfe H. allerdings einer geistigen und philosophischen Weiterentwicklung. Als der Angeklagte erkannte, dass ihm die Frau vollen Glauben schenkte, beschloss er, sich unter Ausnutzung dieses Vertrauens auf ihre Kosten zu bereichern. Er legte H. dar, sie könne die Fähigkeit, nach ihrem Tode auf einem anderen Himmelskörper weiterzuleben, dadurch erlangen, dass sich der ihm bekannte Mönch Uliko für einige Zeit in totale Meditation versetze. Dadurch werde es ihrem Körper möglich, während des Schlafens mehrere Ebenen zu durchlaufen und dabei eine geistige Entwicklung durchzumachen. Dafür müssten allerdings an das Kloster, in dem der Mönch lebe, 30.000 DM gezahlt werden. H. glaubte dem Angeklagten. Da sie nicht genügend Geld besaß, beschaffte sie sich die geforderte Summe durch einen Bankkredit. Der Angeklagte verbrauchte das Geld für sich. So oft sich H. in den folgenden Monaten nach den Bemühungen des Uliko erkundigte, vertröstete sie der Angeklagte. Später erklärte er ihr, der Mönch habe sich bei seinen Versuchen in große Gefahr begeben, gleichwohl aber keinen Erfolg erzielt, weil ihr Bewusstsein eine starke Sperre gegen die geistige Weiterentwicklung aufbaue. Der Grund dafür liege im Körper der H.; die Blockade könne nur durch die Vernichtung des alten und die Beschaffung eines neuen Körpers beseitigt werden.

Als der Angeklagte bemerkte, dass die Frau von der Richtigkeit seiner Erklärungen noch immer völlig überzeugt war, fasste er den Plan, aus ihrem Vertrauen weiteren finanziellen Nutzen zu ziehen. Der Angeklagte spiegelte ihr vor, in einem roten Raum am Genfersee stehe für sie ein neuer Körper bereit, in dem sie sich als Künstlerin wiederfinden werde, wenn sie sich von ihrem alten Körper trenne. Auch in ihrem neuen Leben benötige sie jedoch Geld. Es lasse sich dadurch beschaffen, dass sie eine Lebensversicherung über 250.000 DM (bei Unfalltod 500.000 DM) abschließe, ihn unwiderruflich als Bezugsberechtigten bestimme und durch einen vorgetäuschten Unfall aus ihrem jetzigen Leben scheide. Nach Auszahlung werde er ihr die Versicherungssumme überbringen. Die Frau schloss einen Versicherungsvertrag entsprechend den Vorschlägen des Angeklagten ab. Der Versicherungsschutz begann am 1. Dezember 1979. Die monatliche Versicherungsprämie belief sich auf 587,50 DM. Dem Angeklagten händigte H. 4.000 DM in bar aus, weil sie, wie er ihr sagte, nach dem Erwachen am Genfersee das Geld, das er ihr sofort überbringen werde, als Startkapital benötige. Die Auszahlung der Versicherungssumme könne sich verzögern.

Ihr jetziges Leben sollte die Frau nach einem ersten Plan des Angeklagten durch einen vorgetäuschten Autounfall, nach einem späteren Plan dadurch beenden, dass sie sich in eine Badewanne setzte und einen eingeschalteten Haartrockner in das Badewasser fallen ließ. Auf Verlangen und nach den Anweisungen des Angeklagten versuchte die Frau, diesen Plan am 1. Januar 1980 in ihrer Wohnung zu realisieren, nachdem sie zuvor, einer Anregung des Angeklagten folgend, einige Dinge getan hatte, die darauf hindeuten sollten, dass sie ungewollt mitten aus dem Leben gerissen worden sei. Der tödliche Stromstoß blieb jedoch aus. Aus „technischen Gründen“ verspürte H. nur ein Kribbeln am Körper, als sie den Haartrockner eintauchte. Der Angeklagte, der sich in einer anderen Stadt aufhielt, war überrascht, als H. seinen Kontrollanruf entgegennahm. Etwa drei Stunden lang gab er ihr in etwa zehn Telefongesprächen Anweisungen zur Fortführung des Versuchs, aus dem Leben zu scheiden. Dann nahm er von weiteren Bemühungen Abstand, weil er sie für aussichtslos hielt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Siriusfall


:nix:
 
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Ach, mit 12 meinten die Mitternacht und nicht Mittag? Oh man. Ich hampel immer Mittags hier im Park rum und wundere mich schon warum ich nicht an Muskelmasse zunehme. :neutral:
 
Hier ist ein Anhänger des Siriusplans. Er kann es gar nicht erwarten Sport zu machen.

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