Nachdem Microsofts Vice President for Retail Sales & Marketing Peter Moore, gestern schon Nintendos Connectivity Idee kritisierte, bekam nun auch Sony sein Fett weg. In einem Interview mit Computer & Videogames kritisierte Moore Sonys Online Strategie.
Nach Meinung von Moore biete Sony keinen echten Online Service. Verkauft werden würde lediglich die Hardware, einen Service bieten die Japaner nicht. Die Online Struktur der PS2 sei völlig offen, so Moore. Entwickler oder Publisher müssten sich um eine eigene Infrastruktur kümmern. Des weiteren gibt es nach Meinung des Vizepräsidenten nicht genügend Onlinetitel. Das Online Erlebnis mit der PS2 sei deswegen stark von der Infrastruktur einzelner Entwickler abhängig. Ein durchweg qualitativ hochwertiges Onlinevergnügen sei, mit dieser Art des Onlinegamings, nicht möglich.
Microsoft hingegen würde eine klare Onlinestrategie verfolgen, mit der Konzentration auf Kundenservice, einer klare Preisgestaltung und einer festen Struktur. Mit den Vorzügen von Xbox Live (unter anderem dem festen Gamertag) und einhundert verfügbaren Xbox Live Titeln bis zum Ende der Ferien Saison biete Microsoft das klar bessere Onlinekonzept.
Im Interview gewährte Moore auch einige Einblicke in den europäischen Markt. So sei dieser im Gegensatz zum US Markt in mehrere Sektoren unterteilt. Während die Xbox in Deutschland, Großbritannien und den nordischen Ländern ein voller Erfolg sei, hätte die Konsole Probleme auf dem französischen Markt. Den Verkäufen in Deutschland sieht der Ex Sega Mitarbeiter sehr zufrieden entgegen. Bei den Wochenmarktanteilen würde die Xbox durchschnittlich einen Anteil von 45 Prozent belegen. Zuletzt hätte die Xbox sogar die Verkäufe der Playstation 2 überholt. Nicht zufrieden sei man mit den Verkäufen in Japan. Microsoft hofft, mit True Fantasy Live Online aber auch in Nippon den Durchbruch zu schaffen.
Auch der dritte Konsolenhersteller bekam noch einmal einen kleinen Seitenhieb von Peter Moore. Nintendo habe keine Onlinestrategie und das Fehlen einer DVD Playback Funktion im Gamecube hält Moore für eine klare Schwachstelle. Auf Schmusekurs ging Moore hingegen mit Electronic Arts, die der Vizepräsident als großartiger Partner bezeichnet.
Abschließend ging Moore noch auf die Zukunft der Xbox und Microsoft ein. In den kommenden Marketing-Aktionen werden die Redmonder den sozialen Aspekt des Spielens weltweit in den Vordergrund stellen. In naher Zukunft würden alle Spielgenres ausreichend abgedeckt sein. Konami und Namco arbeiten derzeit an neuen Titeln, die schon bald vorgestellt werden sollen. Wie schon Konkurrent Nintendo wird auch Microsoft eine Nachfolgerkonsole zeitgleich mit der PS3 veröffentlichen. Man wolle Sony keinen großen Vorsprung mehr gewähren, wie es noch bei der PS2 der Fall war. Pläne für einen Microsoft Handheld gäbe es zur Zeit nicht.
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Quelle:areaxbox
Nach Meinung von Moore biete Sony keinen echten Online Service. Verkauft werden würde lediglich die Hardware, einen Service bieten die Japaner nicht. Die Online Struktur der PS2 sei völlig offen, so Moore. Entwickler oder Publisher müssten sich um eine eigene Infrastruktur kümmern. Des weiteren gibt es nach Meinung des Vizepräsidenten nicht genügend Onlinetitel. Das Online Erlebnis mit der PS2 sei deswegen stark von der Infrastruktur einzelner Entwickler abhängig. Ein durchweg qualitativ hochwertiges Onlinevergnügen sei, mit dieser Art des Onlinegamings, nicht möglich.
Microsoft hingegen würde eine klare Onlinestrategie verfolgen, mit der Konzentration auf Kundenservice, einer klare Preisgestaltung und einer festen Struktur. Mit den Vorzügen von Xbox Live (unter anderem dem festen Gamertag) und einhundert verfügbaren Xbox Live Titeln bis zum Ende der Ferien Saison biete Microsoft das klar bessere Onlinekonzept.
Im Interview gewährte Moore auch einige Einblicke in den europäischen Markt. So sei dieser im Gegensatz zum US Markt in mehrere Sektoren unterteilt. Während die Xbox in Deutschland, Großbritannien und den nordischen Ländern ein voller Erfolg sei, hätte die Konsole Probleme auf dem französischen Markt. Den Verkäufen in Deutschland sieht der Ex Sega Mitarbeiter sehr zufrieden entgegen. Bei den Wochenmarktanteilen würde die Xbox durchschnittlich einen Anteil von 45 Prozent belegen. Zuletzt hätte die Xbox sogar die Verkäufe der Playstation 2 überholt. Nicht zufrieden sei man mit den Verkäufen in Japan. Microsoft hofft, mit True Fantasy Live Online aber auch in Nippon den Durchbruch zu schaffen.
Auch der dritte Konsolenhersteller bekam noch einmal einen kleinen Seitenhieb von Peter Moore. Nintendo habe keine Onlinestrategie und das Fehlen einer DVD Playback Funktion im Gamecube hält Moore für eine klare Schwachstelle. Auf Schmusekurs ging Moore hingegen mit Electronic Arts, die der Vizepräsident als großartiger Partner bezeichnet.
Abschließend ging Moore noch auf die Zukunft der Xbox und Microsoft ein. In den kommenden Marketing-Aktionen werden die Redmonder den sozialen Aspekt des Spielens weltweit in den Vordergrund stellen. In naher Zukunft würden alle Spielgenres ausreichend abgedeckt sein. Konami und Namco arbeiten derzeit an neuen Titeln, die schon bald vorgestellt werden sollen. Wie schon Konkurrent Nintendo wird auch Microsoft eine Nachfolgerkonsole zeitgleich mit der PS3 veröffentlichen. Man wolle Sony keinen großen Vorsprung mehr gewähren, wie es noch bei der PS2 der Fall war. Pläne für einen Microsoft Handheld gäbe es zur Zeit nicht.
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Quelle:areaxbox


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) zahl ich nix (OK, und steh dann allein in der Lobby, aber trotzdem....
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