PC Verkaufplattform Nr. 1

Die Programme haben aber zur Folge, das die SPiele auf den jeweiligen Karten zumindest bis zum nächsten Treiberupdate schneller laufen.

Ganz übel war ja das Fiasko mit GTA4 und AMD-Karten.
 
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Study finds software piracy growing

WASHINGTON (Reuters) - Software piracy grew last year, accounting for 41 percent of all PC software installed, with losses to companies estimated at $53 billion, the Business Software Alliance said on Tuesday.

Worldwide piracy rates rose from 38 percent of software in business and home computers in 2007 to 41 percent in 2008 despite successes in fighting piracy in China and Russia, according to the study done by market researcher IDC for the

BSA.

Global PC software sales grew 14 percent last year to $88 billion.

While there was progress on piracy in some countries, with rates down in roughly half of the countries surveyed and flat in one-third, overall "the dollar figure is actually up," said Robert Holleyman, president and CEO of the BSA.

Holleyman said that while U.S. piracy was about 20 percent of the total market, the lowest in the world, it was a major problem because more software was sold in the United States than anywhere else.

Holleyman said much of those losses came from small businesses that use unlicensed copies of popular software programs. They might have 50 PCs but only pay for rights to run the software on 25 of those machines. "The U.S. has the highest single dollar loss," he said.

China's piracy rate had dropped from 90 percent of all software in 2004 to 80 percent last year while Russia's piracy rate dropped five percentage points in the past year to 68 percent, the study found.

The progress in China came because the government decided to use only legitimate software, because Internet service providers cooperated in taking pirates off the Internet when asked, and because of other steps, said Holleyman.

The study found seven countries with piracy rates of 90 percent or higher: Georgia, Bangladesh, Armenia, Zimbabwe, Sri Landa, Azerbaijan and Moldova.

http://www.reuters.com/article/tech...20090512?feedType=RSS&feedName=technologyNews
 
Hihi Raubkopiererplattform, is aber meiner Meinung nach kein Argument gegen PC. Ich kaufe jedes Game, Raubkopieren war mir immer viel zu viel Aufwand...da fehlt noch dieser Crack und dieser und und und...

Generell denke ich jedoch das sich der Markt Richtung Konsolen entwickelt. Sofern die nächste Konsolengeneration auch ne anständige Auflösung darstellen kann und Steuerung per Maus und Tastatur einfach gemacht wird, könnte die Konsole dem PC Spielemarkt noch vieles abnehmen.

Aber es wird sich wohl nicht in die Richtung entwickeln und MMO's, RTS usw. werden wohl die grössere Community aufem PC behalten..

bis denne
 
Jaja böse Raubkopierer ^^
Mal ehrlich 95% der gefürchteten Copygamer sind doch irgendwelche Kiddies die keine Kohle haben oder zu Jung sind um sich FSK 18 Software legal zu kaufen. Ganz egal ob PC oder Konsole.
Der vermeindlichen "Verlust" den die Industrie dadurch zu haben glaubt, entsteht ja auch nur Aufgrund der Annahme, das jeder, der die Kopien spielt, gezahlt hätte, wenn keine Illegalen Versionen im Umlauf wären.

Wenn ich ein Spiel wirklich haben will kauf ich es, wenn es mir die Kohle nicht wert ist, wär mir meine Zeit dafür eh viel zu schade. Wenn ich so drüber nachdenke, für sone 08/15 Antwort eigentlich auch :ugly:
 
Das ständig diskutierte Raubkopien-Problem am PC ist wesentlich geringer als die meisten denken.
Die Major-Publisher verstecken sich immer gerne hinter Raubkopien wenn die Vkz. nicht ihren (meist utopischen) Vorstellungen entsprechen. Aber die Realität sieht ganz anders aus. Muss sie auch - denn warum erscheinen denn noch die meisten Spiele am PC? Sind die Publisher alle doof? Warum veröffentlichen die Spiele auf einem quasi "toten" System? Ganz einfach: Weil sich PC-Spiele, entgegen aller Panik-Mache von wegen Raubkopien, gut verkaufen. Sicher ist der Umsatz auf den Konsolen immer höher - aber das ist auch ein leichter zugänglicher Massenmarkt. Auf den Umsatz der PC-Versionen können und wollen die meisten Publisher aber nicht verzichten. Und selbst wenn ein Major aussteigen WÜRDE - was nicht passiert - wäre wieder Platz für einen anderen, der diesen dankend annimmt.

Steam veröffentlicht keine Zahlen über ihre Online-Verkäufe. Natürlich aus geschäftstaktischen Gründen. Niemand soll wissen welches Geschäft man heute noch und die nächsten zig Jahre mit PC-Spielen machen kann. Jeden Tag sind knapp 2,5 Millionen (!) User in Steam online - das ist der normale Standard. An guten Tagen sind es noch weit mehr. Steam hat mehr User als Xbox Live und wenn man die News damals gelesen hat zocken am PC mindestens genauso viele Menschen online. Der PC wird immer Verkaufplattform Nr.1 sein und er wird jede Konsolengeneration überleben und seine Userbase ausbauen. Ganz einfach weil ein PC eine personalisierte Plattform ist die man IMMER nach eigenen Wünschen ausstatten und benutzen kann. Personal Computer. Ich bin mir auch 100% sicher dass er bald wieder seine Stärken ausspielen kann und die Devs wieder RTS und andere Genres machen die uns PC-Zocker glücklich machen.
 
Also ich kaufe auch sehr gern Indie-Spiele oder schlage gern mal bei verlockenden Sonderangeboten zu. Das ist wirklich ein großer Vorteil bei Steam :).
Und obwohl an Steam gebundene Spiele ebenfalls raubmordkopierbar sind, verkaufen sie sic über Steam offenbar sehr sehr gut.

Dennoch warte ich scheinbar vergeblich darauf, dass die Publisher endlich mal verstehen, dass man kein Download zum Vollpreis kaufen möchte.
 
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