Dr. Kawashima kassiert keinen Cent

svensonicZ

L13: Maniac
Thread-Ersteller
Seit
3 Jul 2007
Beiträge
3.861
Die beiden Gehirn-Jogging-Spiele für den Nintendo DS gehören in den vergangenen Jahren mit zu den erfolgreichsten Spielen weltweit. Immer mit auf der Verpackung: Der Name von Professor Ryuta Kawashima. In einem Interview hat Kawashima nun erklärt, dass er für die Spiele keinen einzigen Cent erhielt.

Der 48-jährige japanische Wissenschaftler Ryuta Kawashima bezeichnet sich selbst als Workaholic, der so sehr mit seiner Arbeit beschäftigt ist, dass er nicht mal die Zeit findet, die unter seiner wissenschaftlichen Leitung entwickelten Nintendo-DS-Spiele zu spielen.
Die Gehirn-Jogging-Spiele verkauften sich seit 2005 weltweit mehr als 17 Millionen Mal. Kawashima würden Lizenzgebühren in Höhe von 22 Millionen US-Dollar zustehen.

Deren Annahme hat der Professor aber verweigert, wie er in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP in dieser Woche gestand. „Jeder in meiner Familie hat mich für verrückt erklärt. Ich sage aber, wenn sie Geld wollen, dann sollen sie rausgehen und es sich selbst verdienen“, sagte Kawashima.Stattdessen zeigt sich der Wissenschaftler und Vater von vier Kindern mit seinem Jahresgehalt von umgerechnet 100.000 US-Dollar zufrieden, das er von seinem Arbeitgeber, der staatlichen Tohoku Universität, erhält. Auf die Frage, warum er nicht einfach die Millionen nimmt und mit seiner Familie auf einer tropischen Insel sein Leben genießt, antwortete er, dass er gar nicht wüsste, was er auf der Insel tun sollte.
Er bräuchte keine Freizeit, sondern er brauche Zeit für seine Forschungen, so sein Argument.Wie wichtig ihm die Zeit für Forschung ist, wird auch anhand einer anderen Geschichte deutlich, die Kawashima erzählte: Er wollte im vergangenen Jahr ein paar Kilo abspecken. Statt sich Zeit zu nehmen und Sport zu machen, nutzte er die Zeit lieber für seine Arbeit und hungerte die Kilos stattdessen runter, in dem er einfach viel weniger aß.

:pimp2:
:dizzy4::dizzy2::rofl::dizzy2::dizzy4::pimp2:


möchte mal wissen was er sonst noch alles in seinem Labor herstellt..? Auf jeden Fall hat er in seiner Vergangenheit zuviel geraucht :ugly: Der gute schenkt Nintendo mal eben 22 Millionen Dollar, ein Engel für die einen, ein Trottel für die meisten... Ich hätte das Geld aber sowas von genommen, einige haben anscheinend andere Ziele 8)
 
Nicht alle Menschen sind Geldgeil - Würden mehr Menschen so denken wie Er gäbe es keine Kriege, viel viel weniger Morde und keine Hungersnot.
 
Nicht alle Menschen sind Geldgeil - Würden mehr Menschen so denken wie Er gäbe es keine Kriege, viel viel weniger Morde und keine Hungersnot.
dito, auch wenn ich es nicht so ´´extrem´´ ausdrücken würde^^


finde es aber auch super von ihm, er hat ja schließlich genügend geld.

immo sollte nintendo die überschüssige kohle aber für nen guten zweck spenden (z.B: bildungsmaßnahmen) oder eben kawashima doch was zustecken....

naja
 
Nicht alle Menschen sind Geldgeil - Würden mehr Menschen so denken wie Er gäbe es keine Kriege, viel viel weniger Morde und keine Hungersnot.

....keine Kriege? ...und keine Hungersnot? :lol: und was würde es sonst so geben oder nicht geben? Keine Städte und jeder würde hinter einem Baum wohnen? :lol:

...das hat auch nichts mit Geldgeilheit zu tun, sondern vielmehr damit das dieser Mensch sich das Geld redlich verdient hat, er es trotzdem nicht haben will. Das ist seltsam! Und selbst wenn er das Geld nur in ein neues Labor steckt, wozu dient denn seine Forschung? Damit wir Menschen nach vorne kommen. Wenn keiner Geldgeil wäre wie du sagst würde es Massenmarkttaugliche Geräte wohl niemals geben und jeder würde immer noch versuchen seine Brötchen selbst zu backen. Hast du dir schon mal ein Haus gebaut? Meine Hütte würde richtig gut aussehen :ugly:
 
Die beiden Gehirn-Jogging-Spiele für den Nintendo DS gehören in den vergangenen Jahren mit zu den erfolgreichsten Spielen weltweit. Immer mit auf der Verpackung: Der Name von Professor Ryuta Kawashima. In einem Interview hat Kawashima nun erklärt, dass er für die Spiele keinen einzigen Cent erhielt.

Der 48-jährige japanische Wissenschaftler Ryuta Kawashima bezeichnet sich selbst als Workaholic, der so sehr mit seiner Arbeit beschäftigt ist, dass er nicht mal die Zeit findet, die unter seiner wissenschaftlichen Leitung entwickelten Nintendo-DS-Spiele zu spielen.
Die Gehirn-Jogging-Spiele verkauften sich seit 2005 weltweit mehr als 17 Millionen Mal. Kawashima würden Lizenzgebühren in Höhe von 22 Millionen US-Dollar zustehen.

Deren Annahme hat der Professor aber verweigert, wie er in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP in dieser Woche gestand. „Jeder in meiner Familie hat mich für verrückt erklärt. Ich sage aber, wenn sie Geld wollen, dann sollen sie rausgehen und es sich selbst verdienen“, sagte Kawashima.Stattdessen zeigt sich der Wissenschaftler und Vater von vier Kindern mit seinem Jahresgehalt von umgerechnet 100.000 US-Dollar zufrieden, das er von seinem Arbeitgeber, der staatlichen Tohoku Universität, erhält. Auf die Frage, warum er nicht einfach die Millionen nimmt und mit seiner Familie auf einer tropischen Insel sein Leben genießt, antwortete er, dass er gar nicht wüsste, was er auf der Insel tun sollte.
Er bräuchte keine Freizeit, sondern er brauche Zeit für seine Forschungen, so sein Argument.Wie wichtig ihm die Zeit für Forschung ist, wird auch anhand einer anderen Geschichte deutlich, die Kawashima erzählte: Er wollte im vergangenen Jahr ein paar Kilo abspecken. Statt sich Zeit zu nehmen und Sport zu machen, nutzte er die Zeit lieber für seine Arbeit und hungerte die Kilos stattdessen runter, in dem er einfach viel weniger aß.

:pimp2:
:dizzy4::dizzy2::rofl::dizzy2::dizzy4::pimp2:


möchte mal wissen was er sonst noch alles in seinem Labor herstellt..? Auf jeden Fall hat er in seiner Vergangenheit zuviel geraucht :ugly: Der gute schenkt Nintendo mal eben 22 Millionen Dollar, ein Engel für die einen, ein Trottel für die meisten... Ich hätte das Geld aber sowas von genommen, einige haben anscheinend andere Ziele 8)

Dummer Mensch. Er könnte es ja spenden, Rücklage fürs Alter - und wenns für die Kinder ist. Aber das dümmste: 22 Millionen können Forschungsprojekte finanzieren, die er sonst nie genehmigt bekäme. Er wird es bereuen.
 
An seiner Stelle würde ich das Geld wohl annehmen und komplett wohltätigen Zwecken, Forschungszwecken (z.B. AIDS Forschung oder experimentelle Fusionsenergie) oder ähnlichem spenden. Ich denke die könnten mehr damit anfangen, als Nintendo. ;)
 
Dummer Mensch. Er könnte es ja spenden, Rücklage fürs Alter - und wenns für die Kinder ist. Aber das dümmste: 22 Millionen können Forschungsprojekte finanzieren, die er sonst nie genehmigt bekäme. Er wird es bereuen.

Hätte ich auch geschreben. Ein sehr kleiner geist, dieser Mann :shakehead: Aber vielleicht stmmt das da oben überhaupt nicht. Odr er hat es Ninteno überlassen unter der Bedingung, dass Nintendo es spendet.

Ws ist eigentlich mit einem Program für die PSP? Hat er daür auch nichts gekriegt?
 
Irgendwie wird es schon anders gelaufen sein - das Geld ist garantiert gespendet oder gestiftet worden.Vor ca. einem Jahr hat ein Student in Deutschland den Jackpot im Lotto geknackt und das Geld gespendet weil es Ihm seiner meinung nach gut genug ginge - die einen sagen er wäre dumm - Ich meine er hats richtig gemacht.
 
Bin auch der Meinung das es dann wenigstens gespendet werden sollte. Ist ja schön das es ihm gut geht und er seiner Meinung nach nicht mehr Geld braucht aber gerade er als Wissenschaftler, müsste eigentlich drauf stehen Bildung mehr zu fördern, ganz egal wie der Stand gerade ist.
 
Nicht alle Menschen sind Geldgeil - Würden mehr Menschen so denken wie Er gäbe es keine Kriege, viel viel weniger Morde und keine Hungersnot.

Als Workaholic hat man aber auch kein schönes Leben. Anstatt seine Zeit mit Arbeit zu verschwenden könnte er sich mit dem Geld auch mehr Zeit für seine Familie gönnen oder er hätte es auch einfach spenden können (wobei ich damit das nun nicht schlechtreden will das er gar nix angenommen hat).
Naja, ich mag Workaholics nich, die haben alle einen an der Klatsche ^^ Aber trotzdem respekt das erst abgelehnt hat, auf der anderen Seite... mit nem 100.000er Jahresgehalt kommts auf paar Millionen mehr oder weniger auc nimmer an ;)
 
Wenn er wirklich so drauf ist, dann kann er sich wahrscheinlich mit Geld sowieso nciht das kaufen, was er begehrt: Wissen/Einsicht
 
Wenn er wirklich so drauf ist, dann kann er sich wahrscheinlich mit Geld sowieso nciht das kaufen, was er begehrt: Wissen/Einsicht

Sowas lässt sich in der modernen Forschung mit Geld durchaus auf die Sprünge helfen...mal ehrlich, es zwingt ihn ja niemand in Ruhestand zu gehen. Soll er es nehmen und in etwas stecken, an dem sein Herz hängt. Ob das jetzt das WWF, ein Batmobil oder ein Forschungsprojekt ist. Irgendwie doch alles besser als es einfach einer Firma zu überlassen.
 
Der Mann möchte doch auch nur wissen, was die Welt im Innersten zusammenhält :-)

Ich an seiner Stelle hätte das Geld aber genommen und es mind. irgendeinem Zweck gespendet.
 
Ich denke mal,wenn er sagen würde "Nintendo,könnt ihr mir doch was Geld geben??" Ihr glaubt doch net,dass er das Geld net kriegen würde??

Für mich ist der Mann ab jetzt ein Vorbild...ihm interessiert das Geld nicht,er will arbeitet,er liebt seine Forschung,er will einfach immer wieder neu was rausfinden,ein Ehrenmann :o

Super :goodwork:
 
sackara - is ja nen ganz schöner batzen geld !

tolle courage von dem herrn, das geld abzulehnen und lieber weiter zu forschen! so sind sie, die fleissigen japaner - jeder ami, deutsche oder sonst wer hätte das geld bestimmt genommen! (me eingeschlossen ;D)...

die einstellung, dass seine familie das geld gerne hätte, kann ich verstehen. der nachwuchs von bill gates bekommt auch _nur_ (nur in anführungsstriche, ganz dick) jeder 10 Millionen (von 50Milliarden nicht gerade viel ^^).

ei ei ei, toller typ der kawashima.

@elite6271
http://de.wikipedia.org/wiki/Ryūta_Kawashima
 
Nur wenige Menschen erkennen heutzutage, ob sie mit ihrem Leben zufrieden sein können und er erkennt es. Er verdient ja schließlich trotzdem genug Geld. Soviel Geld kann ja auch das Familienleben verderben.

Auf einmal wollen dich die Verwandten, Bekannten und Freunde nach so langer wiedersehen. ;)

Meiner Meinung nach hätte er das Geld annehmen sollen und für einen guten Zweck spenden sollen, aber vielleicht wollte er den Rummel nicht.

Für eigene Forschungszwecke hätte ich das Geld aber auch nicht genommen.
 
Um Forschungsgelder muss sich der Mann auch keine Gedanken mehr machen, gerade jetzt würde ihm jedes Forschungsmittel genemigt...
 
Zurück
Top Bottom