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naja zur zeit sind nur china und indien nicht von der krise betroffen. vielleicht haben wir ja auch bald den sozialistischen kapitalismus![]()
Ich dachte, den haben wir schon längst? Also, zumindest, was die großzügige Verteilung der Verluste angeht.vielleicht haben wir ja auch bald den sozialistischen kapitalismus![]()
Oh man unser Depot hat ein Minus von 50%![]()
willkommen in der realität...ich hoffe sie hatten einen guten flug...wohlstand und besitz bitte links abgeben...plastiktüten und aktien bitte rechts zum recycling![]()
Warum so negativ, das Rad der Finanzgeschichte hat sich eine Umdrehung weiter gedreht, gibt es seit dem 15. Jahrhundert.
Ist doch wie in einem RPG, erst baut der Finsterling sein böses Imperium auf und dann kommt Klein-Wilhelm aus Kuhdorf, levelt sich hoch und erledigt den Bösen Lord. Danach fängt alles wieder von Vorne an ;-)
jo allerdings war das hier kein mystisches tief von höheren kräften verursacht sondern eine kalkulierte, jahrelange,radikale fehleinschätzung![]()
Bankenkrise: Wer zahlt die 500 Milliarden?
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Der Sozialismus ist die einzige langfristige Alternative!
Herausgegeben von der Organisation für den Aufbau einer kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands
http://www.heise.de/newsticker/Google-Chef-Forschung-Infrastruktur-und-Breitband-Internet-als-Ausweg-aus-der-Krise--/meldung/119133 schrieb:![]()
Google-Chef Eric Schmidt sieht die in den USA herrschende Wirtschaftskrise als eine Chance, das Land auf den richtigen Weg zu bringen. In einem Vortrag vor dem Think Tank New America Foundation in Washington sagte er laut einem Bericht der Washington Times, die kommende Regierung unter Barack Obama müsse sich auf die Bereiche Infrastruktur, Forschung und Energie konzentrieren, anstatt mit den vorhandenen Mitteln aus dem Krisenplan schlechte Investments zu unterstützen. Auch müsse die Regierung alle nötigen Techniken anwenden, um transparenter zu arbeiten, Informationen bekannt zu machen und die öffentliche Meinung bei Entscheidungen früher einzubinden.
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Schmidt forderte mehr Engagement beim Ausbau des Breitband-Internets. Die USA hätten die Technik erfunden, seien aber bei der Breitband-Penetration nun mittlerweile nur noch Nummer 15 in der Welt. Insofern sei die Entscheidung der Regulierungsbehörde FCC für die Öffnung des "weißen Raums" für neue Dienste bedeutend und richtig. Zum Thema Forschung sagte Schmidt, die USA hätten zwar das beste Hochschulsystem der Welt, doch reiche die bisherige Visaregelung nicht aus, um die dort gut ausgebildeten ausländische Fachkräfte im Land zu behalten.
Für den Chef eines Unternehmens, das im Internet tätig ist, sind solche Forderungen wie nach dem Breitband-Ausbau nicht ungewöhnlich. Gewicht könnten Schmidts Worte aber dadurch bekommen, dass er – sowie auch der für Energiefragen bei Google zuständige Dan Reicher – einer der Wirtschaftsberater Obamas zumindest für die Übergangszeit bis zu dessen Amtseinführung am 20. Januar 2009 ist.
Einen ersten Schritt hin zu einer offeneren Politik und zu mehr Bürgermitsprache mag der kommende US-Präsident durch die Installation einer neuen Internetplattform absolviert haben. Auch will sich Obama anders als der jetzige US-Präsident der Herausforderung des Klimawandels stellen. Die USA sollen in diesem Bereich künftig eine Führungsrolle einnehmen. (anw/c't)