Er ist halt ein Amerikanischer Held und da Eastwood ein Patriot ist war klar das er es verfilmt. Die Amerikaner gehen ja mit ihere Helden anders um als wir hier.
Ne damit hat Eastwood echt den gau für mich abgeschossen, mit seinen zwei Kriegsfilmen, die er zuvor gedreht hatte, einen richtig guten einblick in die übertriebene glorifizierung etc
aber das man so einen idioten wie chris kyle verfilmt, dessen leben voller kontroversen war, lügen etc der hatte ja so einen drang von der rechten szene anerkannt zu werden, wo er sogar laut dem Hurricane, leute die geplündert haben soll weg gesnipt haben soll, was wohl auch nicht möglich sein soll da er zu der zeit irgendwo anders glaub in californien war etc etc also zwischen dem mitfühlenden im film, und dem echten geisteskranken gibt es ja auch noch unterschiede, wird ja auch in amerika ziemlich kritisisiert und gibt genug Kontroversen.
