2002 EIN GUTES JAHR FÜR MICROSOFT

X-Warrior

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27 Apr 2002
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Das Jahr 2002 wird in die Firmenchronik von Microsoft als ein gutes Jahr eingehen. In einer Zeit, in der Konkurrenten ums Überleben kämpfen, legte der Softwaregigant Quartal für Quartal bei Umsatz und Gewinn kräftig zu. Das neue Betriebssystem Windows XP etablierte sich trotz des Streits um Zwangsaktivierung und neue Abo-Lizenzmodelle ohne Mühen am Markt. Und auch der endlos erscheinende Kartellstreit ging letztlich gut für Microsoft aus. Obwohl der Softwaregigant zuvor von einem Gericht des wettbewerbswidrigen Verhaltens überführt wurde, kam das Unternehmen von Bill Gates und Steve Ballmer quasi ungestraft davon.

Im Jahr 2002 wurde nach Berechnungen des US-Marktforschungsunternehmens Gartner Dataquest der einmilliardste PC verkauft. Die überwiegende Mehrzahl der Personal Computer konnte Microsoft mit seinen Betriebssystemen und Anwenderprogrammen ausstatten, so dass sich über die Jahre hinweg ein Barvermögen von über 40 Milliarden Dollar in der Konzernzentrale in Redmond angehäuft hat. Allein im jüngsten Geschäftsquartal erzielte Microsoft in der Windows-Sparte einen Gewinn von 2,5 Milliarden Dollar. Und mit den Anwendungsprogrammen wie Microsoft Office wurden im selben Zeitraum knapp 1,9 Milliarden Dollar in die Kriegskasse gespült.

Bill Gates und Steve Ballmer begnügen sich jedoch nicht mit der Dominanz im Softwaremarkt für Personal Computer. Produkte von Microsoft sollen in den kommenden Monaten und Jahren viele neue Märkte erobern, vom Mobilfunk über die Unterhaltungselektronik bis hin zum lukrativen Markt der betriebswirtschaftlichen Unternehmenssoftware. Vor gut einem Jahr startete Microsoft in New York den Verkauf der Spielekonsole Xbox, mit der man ursprünglich Sony mit der Playstation 2 von Platz eins verdrängen wollte. Nach einem erbittert geführten Preiskampf, der den Softwareriesen Quersubventionen in Höhe von mehreren hundert Millionen Dollar gekostet hat, begnügt sich Microsoft vorerst mit der zweiten Position deutlich hinter Sony.

http://www.pcwelt.de/news/branchen/27928/

Da werden sich Fishkopp, Deschrottes und /ajk oholiker freuen *LOOOOOOOOOOOOOOOOOOL* :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
 
lol,
vorallem in japan war es ein super jahr für m$!

ausserdem ist das der letzte scheiss - das hat ja gar nix mit videospielen zu tun, dass die mal wieder die armen user ausbeuten...

ps: lass doch mal bitte die überschriften in grossbuchstaben zu posten.
- das ist irgendwie so kindlich und -ja auch peinlich.
 
fishman schrieb:
ps: lass doch mal bitte die überschriften in grossbuchstaben zu posten.
- das ist irgendwie so kindlich und -ja auch peinlich.

Immerhin .. ein Punkt in dem ich dir absolute Zustimmung zuteil werden lasse ...
 
Ganz genau, bei office machen sie 95 % Gewinn, bei Betriebssystemen ca 80%. Das bedeutet, daß pro verkauften Office 95% des Geldes als Gewinn bei Microsoft landet.
Normale Unternehmen haben 10-30% Gewinnspanne.

Merkt ihr nicht wie krass das ist? Das ist absolut zerstörerisch für den Weltmarkt.

Und MS macht die "Kunden" abhängig von sich. Hoffendlich kommt Linux stärker hoch. :)



/ajk
 
Echt , wenn ich sowas höre!
Was manche User einfach so sagen!
Sollte Nintendo auch aufgelöst werden?Schließlich haben sie ja auch ein Monopol im Handheldmarkt , oder Sony , weil sie im Konsolen Geschäft ein Monopol haben , und so gut wie keinen Konkurrennten haben?
Also , bevor ihr bescheurte Sachen sagt , solltet ihr erstmal nachdenken!
 
X-Warrior schrieb:
Das Jahr 2002 wird in die Firmenchronik von Microsoft als ein gutes Jahr eingehen. In einer Zeit, in der Konkurrenten ums Überleben kämpfen, legte der Softwaregigant Quartal für Quartal bei Umsatz und Gewinn kräftig zu. Das neue Betriebssystem Windows XP etablierte sich trotz des Streits um Zwangsaktivierung und neue Abo-Lizenzmodelle ohne Mühen am Markt. Und auch der endlos erscheinende Kartellstreit ging letztlich gut für Microsoft aus. Obwohl der Softwaregigant zuvor von einem Gericht des wettbewerbswidrigen Verhaltens überführt wurde, kam das Unternehmen von Bill Gates und Steve Ballmer quasi ungestraft davon.

Im Jahr 2002 wurde nach Berechnungen des US-Marktforschungsunternehmens Gartner Dataquest der einmilliardste PC verkauft. Die überwiegende Mehrzahl der Personal Computer konnte Microsoft mit seinen Betriebssystemen und Anwenderprogrammen ausstatten, so dass sich über die Jahre hinweg ein Barvermögen von über 40 Milliarden Dollar in der Konzernzentrale in Redmond angehäuft hat. Allein im jüngsten Geschäftsquartal erzielte Microsoft in der Windows-Sparte einen Gewinn von 2,5 Milliarden Dollar. Und mit den Anwendungsprogrammen wie Microsoft Office wurden im selben Zeitraum knapp 1,9 Milliarden Dollar in die Kriegskasse gespült.

Bill Gates und Steve Ballmer begnügen sich jedoch nicht mit der Dominanz im Softwaremarkt für Personal Computer. Produkte von Microsoft sollen in den kommenden Monaten und Jahren viele neue Märkte erobern, vom Mobilfunk über die Unterhaltungselektronik bis hin zum lukrativen Markt der betriebswirtschaftlichen Unternehmenssoftware. Vor gut einem Jahr startete Microsoft in New York den Verkauf der Spielekonsole Xbox, mit der man ursprünglich Sony mit der Playstation 2 von Platz eins verdrängen wollte. Nach einem erbittert geführten Preiskampf, der den Softwareriesen Quersubventionen in Höhe von mehreren hundert Millionen Dollar gekostet hat, begnügt sich Microsoft vorerst mit der zweiten Position deutlich hinter Sony.

http://www.pcwelt.de/news/branchen/27928/

Da werden sich Fishkopp, Deschrottes und /ajk oholiker freuen *LOOOOOOOOOOOOOOOOOOL* :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Ich finde persönliche Beleidigungen gehören hier nicht hin. Selbst aus dem Artikel geht hervor, dass Microsoft weit hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben ist. Ich finde die Polarisierung auf die Hersteller von Konsolen auch nicht richtig. Es geht um die Spiele. Was ich persönlich Microsoft ankreide ist, dass sie noch nicht genug im Spieleangebot für die Xbox getan haben.
 
Halo[XBOX schrieb:
]Echt , wenn ich sowas höre!
Was manche User einfach so sagen!
Sollte Nintendo auch aufgelöst werden?Schließlich haben sie ja auch ein Monopol im Handheldmarkt , oder Sony , weil sie im Konsolen Geschäft ein Monopol haben , und so gut wie keinen Konkurrennten haben?
Also , bevor ihr bescheurte Sachen sagt , solltet ihr erstmal nachdenken!

Computer sind lebenswichtig für unsere Zivilisation. Wenn die Macht über die Computer bei einem Hersteller ist, dann hat der Hersteller die Macht über die Zivilisation. Falls es Dir noch nicht klar ist. :)

Handheld ist was anderes als Bürosoftware, Server, Internet-Dienste, Betriebssysteme um Computer am Laufen zu halten...

Die Dimension ist es!

/ajk
 
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