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Nun gibt es also schon unechtes Wachstum. Immer wieder was neues was man hier lernt :shock:

Eisenschweißer hat doch geschrieben, dass ER unter "echtem" Wachstum, kein durch staatliche Schulden und staatsfinanzierte Aufträge generiertes Wachstum versteht.

Das nennt sich kurzfristig oder nicht nachhaltiges Wachstum, aber nicht unechtes Wachstum. Existieren tut dieses Wachstum nämlich.

Du bist das personifizierte "well actually" meme.

Was bringt so eine unaufrichtige Argumentationsweise? Es ist doch ziemlich offensichtlich, wie das gemeint war.


Ja gut, offensichtlich haben es eine ganze Menge Leute so vorhergesehen aber auf die scheint niemand der wirtschaftspolitisch was zu melden hat, hören zu wollen.
 

Na das kommt ja auch ganz überraschend. Für ein paar Pluspunkte in einer Bubble beschließt man einen schon knackigen Zeitplan nochmals zu überbieten und nimmt schneller gesicherte Leistung vom Netz, währendessen man elektrifizieren möchte.

Was könnte da bei einem Industrieland schon passieren.....
Ja gut, offensichtlich haben es eine ganze Menge Leute so vorhergesehen aber auf die scheint niemand der wirtschaftspolitisch was zu melden hat, hören zu wollen.

Das würde ich als zu pauschal betrachten. Auch auf viele, die was zu sagen haben, hat man nicht gehört. Die ziehen ihre Konsequenzen, investieren weniger in DE und verlagern Standorte.
 
Selbst jetzt wirkt Springer noch bei dir....🤣
Oha,die Springer Warnungen werden jetzt Ernst genommen oder wie? :lol:

IHK Köln 2022
Wir fürchten, dass eine Versorgungslücke entstehen könnte und sich Strom weiter verteuern wird. Dies führt zur Sorge, dass ohne Aussicht auf eine sichere und bezahlbare Energieversorgung energieintensive Unternehmen in NRW desinvestieren und sich dort niederlassen, wo diese elementaren Rahmenbedingungen besser passen.


Energieökonom am RWI – Leibniz-Institut in Essen aus WDR Artikel
Der Ausstieg kann meines Erachtens nicht funktionieren, wenn wir nicht riskieren wollen, dass die Versorgungssicherheit leidet und dass die Strompreise weiter steigen", sagte Manuel Frondel, Energieökonom am RWI – Leibniz-Institut in Essen, dem WDR und dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Wenn die Leistung der Kraftwerke sinke und damit auch das Stromangebot, steige automatisch der Strompreis, und dieses Risiko,



Aber klar, wenn die Quelle nicht gefällt, zählt auch keine Physik mehr 😉
 
IHK Köln 2022



Energieökonom am RWI – Leibniz-Institut in Essen aus WDR Artikel




Aber klar, wenn die Quelle nicht gefällt, zählt auch keine Physik mehr 😉
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Das ist übrigens der Hauptgrund für unsere Standortschwierigkeiten. Diese völlig verfehlte ideologisierte und werte geleitete Energiepolitik...
 
Das ist übrigens der Hauptgrund für unsere Standortschwierigkeiten. Diese völlig verfehlte ideologisierte und werte geleitete Energiepolitik...
Klar die Autoindustrie verkauft in China nix mehr weil hier die Strompreise zu hoch sind. Nicht.
Übrigens die deutschen bauen in China für China zu China Preisen.
 
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