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Das ist richtig, aber das hat er nie ausgeschlossen :ol:
Die Leute haben das schon so verstanden... Keine Steuererhöhungen bedeutet automatisch keine weitere Steuerbelastungen.
Das war Usus bei der CDU und Usus bei Merz, und deshalb steht er so da wie er da steht...
Aber bei der Masse an Lügen spielt diese eine keine entscheidende Rolle mehr...
 
Die Leute haben das schon so verstanden... Keine Steuererhöhungen bedeutet automatisch keine weitere Steuerbelastungen.
Das war Usus bei der CDU und Usus bei Merz, und deshalb steht er so da wie er da steht...
Aber bei der Masse an Lügen spielt diese eine keine entscheidende Rolle mehr...
Deshalb ja der „Amateur“ - Ein Politiker würde genau so argumentieren. Es sind keine Steuererhöhungen. Steuerbelastung ist was anderes.
 
Nä, daran habe ich Zweifel. Man kann einem Politiker nur das vorwerfen was er sagt, nicht was bei dem gegenüber ankommt.
Eine höhere allgemeine Steuerbelastung wurde von der CDU mehrfach ausgeschlossen, die Gründe dafür hatte sie plausibel erklärt und nun das Gegenteil gemacht.. der Volkssouverän wird das beurteilen
 
Nä, die CDU hat nur Steuererhöhungen abgelehnt.
Quatsch, kann mich sogar an genau solche aueßerungen in jüngster Vergangenheit erinnern. Das man eben genau das gesagt hat, an lehnt Steuererhöhungen ab, da kann man nicht mit einer neuen Steuer kommen

Verstehe gar nicht warum du so scharf auf Steuern bist ?
Es liegt nicht an den einnahmem.
Wir zahlen schon genug. Ist ja nicht ohne Grund das hier viele abwandern oder nicht in den Arbeitsmarkt einwandern will .
 
Ich glaube VW hat es nicht anders mehr verdient als zu scheitern. So agiert kein Unternehmen welches in einer Krise steckt. Die Krise betrifft nur die Werksarbeiter, nicht das Unternehmen.

 
Ein paar hunderttausend Migranten die dort heute Wohnraum belegen , wären dann sicher nicht dort, was definitiv einen Unterschied machen würde.

Und wenn jetzt jemand von Köln nach Berlin zieht wird zeitgleich eine Wohnung für jemanden der nach Köln will frei, also macht es auch nicht wirklich Sinn das zu vergleichen.


Einen Unterschied würde es machen, nur nicht den, den du dir erhoffst.

Schiebst du Leute ab, die arbeiten, fehlen sie vor allem auf dem Bau. Sind es arbeitslose Migranten in sozial schwachen Vierteln, dürften diese Viertel für andere Zuzügler logischerweise attraktiver werden. Wer dann aus Köln nach Berlin zieht, macht in Köln Platz für jemanden aus Wuppertal, der für jemanden aus dem Sauerland, usw.

Leer bleibt am Ende die Wohnung dort, wo am wenigsten Leute hinwollen. Billiger wird es also in irgendeinem strukturschwachen Dörflein, nicht in Berlin oder Köln. Du hast dein Beispiel nicht zu Ende gedacht. Zu glauben, man könnte die Nachfrageseite einfach nach unten „quetschen“, ohne Einflüsse auf die Angebotsseite oder Abhängigkeiten zu berücksichtigen.

Ich glaube VW hat es nicht anders mehr verdient als zu scheitern. So agiert kein Unternehmen welches in einer Krise steckt. Die Krise betrifft nur die Werksarbeiter, nicht das Unternehmen.


VWs „Absturz“ ist schon lange selbstverschuldet.
 
Ich glaube VW hat es nicht anders mehr verdient als zu scheitern. So agiert kein Unternehmen welches in einer Krise steckt. Die Krise betrifft nur die Werksarbeiter, nicht das Unternehmen.

Aber aber die Politik ist Schuld.

Nö eine Generation an unfähigen Managern ist es. Die immer noch im Kopf 10 Jahre hinten dran sind
 
Ein paar hunderttausend Migranten die dort heute Wohnraum belegen , wären dann sicher nicht dort, was definitiv einen Unterschied machen würde.

Und wenn jetzt jemand von Köln nach Berlin zieht wird zeitgleich eine Wohnung für jemanden der nach Köln will frei, also macht es auch nicht wirklich Sinn das zu vergleichen.



Der Staat ist aber ein extrem schlechter Investor und die Schuldengrenze ist schon extrem sinnvoll, damit nicht jeder schädliche Unsinn finanziert wird.

Und Schulden müssen tatsächlich auch irgendwann zurückgezahlt werden. Das darf man nicht ausser Acht lassen.

Ich meine wenn man sich Frankreich anschaut, die sind mittlerweile bei fast 80 mrd euro im Jahr die sie nur für Schulden ausgeben müssen. Es ist absehbar, dass in wenigen Jahren die 100 Mrd Euro geknackt werden und dann kommen allmählich die verdeckten Staatsschulden in Form der versprochenen Renten und Pensionen dazu.

Und so großartig weniger marode ist Frankreich trotz mehr Schulden auch nicht.

Da steht Deutschland noch deutlich besser da, eben weil sie in der Vergangenheit grundsätzlich weniger Schulden aufgenommen haben.



Unsinn, genau das Gegenteil wird der Fall sein, der Abstand in Wirtschaftskraft wird zu Ungunsten der Europäer noch viel höher sein als heute.



Es ging doch nie um Macht und Einfluss immer nur um grenzenloses Vertrauen und Freundschaft... sagt der erwachsene Mann mit der MSNBC Meinung...

Boah wie kindisch naiv klingt das denn alles...kein Wunder dass niemand mehr die Europäer ernst nehmen kann.



Jaja und irgendwelche Bürokraten die immer mehr Staatsschulden aufnehmen sollen Europa dann retten...

Wenn ich mir ansehe wie sehr sich Europa in den letzten 25 Jahren zum Negativen entwickelt hat, frage ich mich eher ob ich Europa in 25 Jahren noch wiedererkennen werde oder ob es in einer Form fortbestehen wird, die großartig erhaltenswert ist.

Ist für dich natürlich alles Unsinn. Wenig überraschend.

WIr kennen ja deine takes und dein letzter Absatz fasst im Prinzip alles vorhergehende zusammen.
Am Ende ist an allen die Migration, Überfremdung und pseudo Bevölkerungsaaustaausch der dafür verantwortlich ist, wie sich EUropa aus deiner Perspektive verändert hat. Und natürlich leiten sich alle anderen Punkte wie Ökonomie, Geo- und Sicherheitspolitik davon ab und haben dort ihre Ursache.

Es wird ja sogar ganz ungeniert und ungehemmt auch öffentlich von Funktionären bestimmter "Richtungen" davon gesprochen, man müsse die Bevölkerung von Deutschland nur um 20 Millionen "Kulturfremder" oder mehr reduzieren und dann wären alle Probleme gelöst.
Aber es sagt natürlich viel über den ökonomisch nicht vorhandenen Sachverstand und dafür ausgeprägten ökonomischen Analphabetismus aus, wen man anhand unserer ökonomischen Daten und demographischen Wandel solche Geisterfahrer Aussagen tätigt. Da entlarvt sich halt pure radikale Ideologie.

Rein ökonomisch betrachtet, brauch Deutschland mehr Zuwanderung, nicht weniger
 
Am Ende ist an allen die Migration, Überfremdung und pseudo Bevölkerungsaaustaausch der dafür verantwortlich ist, wie sich EUropa verändert hat. Und natürlich leiten sich alle anderen Punkte wie Ökonomie, Geo- und Sicherheitspolitik davon ab und haben dort ihre Ursache.
nein, aber die Migration ist eine weitere grosse Baustelle in einer ohnehin schon im Rückwärtsgang befindlichen Ökonomie.
Es wird ja sogar ganz ungeniert und ungehemmt auch öffentlich von Funktionären bestimmter "Richtungen" davon gesprochen, man müsse die Bevölkerung von Deutschland nur um 20 Millionen "Kulturfremder" oder mehr reduzieren und dann wären alle Probleme gelöst.
Aber es sagt natürlich viel über den ökonomisch nicht vorhandenen Sachverstand und dafür ausgeprägten ökonomischen Analphabetismus aus, wen man anhand unserer ökonomischen Daten und demographischen Wandel solche Geisterfahrer Aussagen tätigt. Da entlarvt sich halt pure radikale Ideologie.

Rein ökonomisch betrachtet, brauch Deutschland mehr Zuwanderung, nicht weniger
Es sagt viel über dein wirtschaftliches Verständnis - oder besser gesagt dem Fehlen selbigen - aus, dass du stets unkontrollierte Migration aus verarmten, bildungsfernen Gesellschaften mit hohem Drop-Out direkt in die Sozialsysteme gleichstellst mit staatlich gesteuerter, legaler Zuwanderung durch gezielter Anwerbung von Schlüssel- und Fachkräften mit Jobgarantie. :nix:
 
nein, aber die Migration ist eine weitere grosse Baustelle in einer ohnehin schon im Rückwärtsgang befindlichen Ökonomie.

Es sagt viel über dein wirtschaftliches Verständnis - oder besser gesagt dem Fehlen selbigen - aus, dass du stets unkontrollierte Migration aus verarmten, bildungsfernen Gesellschaften mit hohem Drop-Out direkt in die Sozialsysteme gleichstellst mit staatlich gesteuerter, legaler Zuwanderung durch gezielter Anwerbung von Schlüssel- und Fachkräften mit Jobgarantie. :nix:

Es sagt viel über dich aus, das du immer noch nicht in der Lage bist, zwischen gesellschaftlichen/politischen Problemen und wirtschaftlichen Problemen zu unterscheiden.

Und das obwohl ich dir das schon so oft erklärt habe.

Migration ist eine riesige und schwere Herausforderung für Politik und Geselschaft.

Die Wirtschaft freut sich hingegen über jegliche Migration in ihre Produktionsgsllen wie Absatzmärkte. Die qualifizierten Fachsrbeiter sind genauso gern gesehn wie die unqualifizierten, die man für niedere Tätigkeiten zu dumping löhnen arbeiten lassen kann.

Alle Probleme kann man getrost Geselschaft und Politik überlassen, die auch die alleinigen Kosten tragen.
 
Es sagt viel über dich aus, das du immer noch nicht in der Lage bist, zwischen gesellschaftlichen/politischen Problemen und wirtschaftlichen Problemen zu unterscheiden.

Und das obwohl ich dir das schon so oft erklärt habe.

Migration ist eine riesige und schwere Herausforderung für Politik und Geselschaft.

Die Wirtschaft freut sich hingegen über jegliche Migration in ihre Produktionsgsllen wie Absatzmärkte. Die qualifizierten Fachsrbeiter sind genauso gern gesehn wie die unqualifizierten, die man für niedere Tätigkeiten zu dumping löhnen arbeiten lassen kann.

Alle Probleme kann man getrost Geselschaft und Politik überlassen, die auch die alleinigen Kosten tragen.

Ich will dir ja nicht vollständig widersprechen, aber zuwanderung ins sozialsystem sorgt für höhere steuern und sozialausgaben und ist nichts worüber sich die wirtschaft freut.
 
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