Zero Tolerance Der Nahe Osten und seine politische Situation

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5) Benutzt bitte Spoiler-Kästen und benennt diese entsprechend, wenn ihr besonders grausame Darstellungen, Fotos sowie Videos postet.

6) Verzichtet bitte darauf, eurem Gegenüber pauschal bestimmte Ansichten und politische Einstellungen in Bezug auf die Konfliktparteien zu unterstellen, um dessen Meinung abzuwerten.

alles das gleiche pack... ob bolsonaro, trump, bibi...


Dazu interessant:


Wie sein schmieriger Plan wegen der Wahlprognosen ausnahmsweise nicht aufging. Für seinen Korruptionsprozess und den Gazakrieg hat er leider zu oft Erfolg gehabt.

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Da heute in Israel gewählt wird:

Guter Liveticker:


ISRAEL-WAHL 27.10.2026: Die wichtigsten Parteien und ihre Positionen (KI-generierte Übersicht)


YASHAR (Gadi Eisenkot)
Prognose: 22–23 Sitze (ca. 18–19 %)
- Palästina: Gegen einen Palästinenserstaat; will illegale Außenposten räumen und gegen extremistische Siedler vorgehen
- Vertreibung: Lehnt die Förderung der Auswanderung von Palästinensern ab
- Iran: Will das Atomprogramm beseitigen, hält einen Regimewechsel für unrealistisch
- USA: Will die Beziehungen zu beiden US-Parteien wiederherstellen
- Europa: Warnt, die internationale Isolation schade Wirtschaft und Sicherheit

LIKUD (Benjamin Netanjahu)
Prognose: 19–21 Sitze (ca. 16–17,5 %)
- Palästina: Gegen einen Palästinenserstaat; Gaza soll nicht an die Palästinensische Autonomiebehörde gehen
- Vertreibung: Verteidigungsminister Katz (Likud): Ohne Auswanderung keine echte Lösung für Gaza
- Iran: Zentrales Wahlkampfthema; Netanjahu verspricht den Sturz des Regimes
- USA: Setzt auf die enge Nähe zu Trump
- Europa: Beziehungen stark angespannt

BEJACHAD (Naftali Bennett / Yair Lapid)
Prognose: 14–15 Sitze (ca. 12 %)
- Palästina: Gegen einen Palästinenserstaat
- Vertreibung: Bennett lehnt die Förderung von Auswanderung ab; Lapid sprach sich 2025 für die Förderung "freiwilliger Auswanderung" aus
- Iran: Regimesturz ist für Bennett ein Muss; die Türkei nennt er "den neuen Iran"

DEMOKRATEN (Yair Golan)
Prognose: 8–10 Sitze (ca. 7–8 %)
- Palästina: Für eine Form der Zwei-Staaten-Lösung ("verantwortliche Trennung", entmilitarisierter Staat)
- Vertreibung: Nennt Rufe nach "freiwilliger Auswanderung" inakzeptabel
- Iran: Die Opposition insgesamt stellt sich nicht gegen den Iran-Krieg

JISRAEL BEITENU (Avigdor Lieberman)
Prognose: 8 Sitze (ca. 6,5 %)
- Palästina: Gegen die Palästinensische Autonomiebehörde (will sie auflösen); volle israelische Kontrolle über große Teile des Westjordanlands; unterstützt Siedlungsausbau
- Vertreibung: Früher Plan zum Gebietstausch mit arabischen Orten in Israel (Kritiker: "Transfer"); aktuell kein Schwerpunkt
- Iran: Sehr harte Linie; will Hamas, Hisbollah und das iranische Regime ausschalten
- USA: Warnt vor einer möglichen US-Anerkennung eines Palästinenserstaats

OTZMA JEHUDIT (Itamar Ben-Gvir)
Prognose: 8 Sitze (ca. 6,5 %)
RELIGIÖSER ZIONISMUS–ZEHUT (Bezalel Smotrich)
Prognose: 6–8 Sitze (ca. 5–6,5 %)
- Palästina: Annexion des Westjordanlands
- Vertreibung: Ben-Gvir will ganz Gaza erobern, die Auswanderung aus Gaza und dem Westjordanland fördern und in Gaza israelische Siedlungen bauen.

VEREINTE LISTE (Hadash, Ta'al, Balad)
Prognose: 9 Sitze (ca. 7,5 %)
RA'AM (Mansour Abbas)
Prognose: 5–7 Sitze (ca. 4–6 %)
- Palästina: Für einen Palästinenserstaat
- Vertreibung: Lehnen sie ab; verurteilen Israels Vorgehen in Gaza und die Siedlungen

SCHAS und VEREINIGTES THORA-JUDENTUM (ultraorthodox)
Prognose: je 7–8 Sitze (je ca. 6–6,5 %)
- Ihr Wahlkampf dreht sich um die Befreiung von der Wehrpflicht
 
Einige Tweets sollten für heute erstmal mit Vorsicht behandelt werden aufgrund schnell wechselnder / unverifizierter Berichte.



Das ist schon mal Fake News.


Es war also eine Schlägerei zwischen Mitgliedern zweier rivalisierender Familien an einem Wahllokal in Rahat, nicht ein Angriff israelischer Siedler.
 
Das ist schon mal Fake News.


Es war also eine Schlägerei zwischen Mitgliedern zweier rivalisierender Familien an einem Wahllokal in Rahat, nicht ein Angriff israelischer Siedler.

Deswegen sage ich, die Dinge mit Vorsicht behandeln.

Das gilt auch für andere Tweets.


Interessant, wie sein süffisantes Lächeln abhanden gekommen ist. Vielleicht flüchtet er bei einer Wahlniederlage in die USA oder setzt sich mit einem Kapuzenpulli mit der Aufschrift „Sorry“ in Szene?

Die erste Hochrechnung zeigt jedenfalls, dass seine Partei vorne liegt:
 
Zuletzt bearbeitet:
ISRAEL-WAHL 27.10.2026: Die wichtigsten Parteien und ihre Positionen (KI-generierte Übersicht)


YASHAR (Gadi Eisenkot)
Prognose: 22–23 Sitze (ca. 18–19 %)
- Palästina: Gegen einen Palästinenserstaat; will illegale Außenposten räumen und gegen extremistische Siedler vorgehen
- Vertreibung: Lehnt die Förderung der Auswanderung von Palästinensern ab
- Iran: Will das Atomprogramm beseitigen, hält einen Regimewechsel für unrealistisch
- USA: Will die Beziehungen zu beiden US-Parteien wiederherstellen
- Europa: Warnt, die internationale Isolation schade Wirtschaft und Sicherheit

LIKUD (Benjamin Netanjahu)
Prognose: 19–21 Sitze (ca. 16–17,5 %)
- Palästina: Gegen einen Palästinenserstaat; Gaza soll nicht an die Palästinensische Autonomiebehörde gehen
- Vertreibung: Verteidigungsminister Katz (Likud): Ohne Auswanderung keine echte Lösung für Gaza
- Iran: Zentrales Wahlkampfthema; Netanjahu verspricht den Sturz des Regimes
- USA: Setzt auf die enge Nähe zu Trump
- Europa: Beziehungen stark angespannt

BEJACHAD (Naftali Bennett / Yair Lapid)
Prognose: 14–15 Sitze (ca. 12 %)
- Palästina: Gegen einen Palästinenserstaat
- Vertreibung: Bennett lehnt die Förderung von Auswanderung ab; Lapid sprach sich 2025 für die Förderung "freiwilliger Auswanderung" aus
- Iran: Regimesturz ist für Bennett ein Muss; die Türkei nennt er "den neuen Iran"

DEMOKRATEN (Yair Golan)
Prognose: 8–10 Sitze (ca. 7–8 %)
- Palästina: Für eine Form der Zwei-Staaten-Lösung ("verantwortliche Trennung", entmilitarisierter Staat)
- Vertreibung: Nennt Rufe nach "freiwilliger Auswanderung" inakzeptabel
- Iran: Die Opposition insgesamt stellt sich nicht gegen den Iran-Krieg

JISRAEL BEITENU (Avigdor Lieberman)
Prognose: 8 Sitze (ca. 6,5 %)
- Palästina: Gegen die Palästinensische Autonomiebehörde (will sie auflösen); volle israelische Kontrolle über große Teile des Westjordanlands; unterstützt Siedlungsausbau
- Vertreibung: Früher Plan zum Gebietstausch mit arabischen Orten in Israel (Kritiker: "Transfer"); aktuell kein Schwerpunkt
- Iran: Sehr harte Linie; will Hamas, Hisbollah und das iranische Regime ausschalten
- USA: Warnt vor einer möglichen US-Anerkennung eines Palästinenserstaats

OTZMA JEHUDIT (Itamar Ben-Gvir)
Prognose: 8 Sitze (ca. 6,5 %)
RELIGIÖSER ZIONISMUS–ZEHUT (Bezalel Smotrich)
Prognose: 6–8 Sitze (ca. 5–6,5 %)
- Palästina: Annexion des Westjordanlands
- Vertreibung: Ben-Gvir will ganz Gaza erobern, die Auswanderung aus Gaza und dem Westjordanland fördern und in Gaza israelische Siedlungen bauen.
WTF??? Abseits von Golan also eine Wahl zwischen Pest und Cholera? :uglylol: Sorry, das Land ist unabhängig vom Wahlergebnis doomed. Mir tut da noch der progressiv gesinnte Teil der Israelis da wirklich leid :/
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Es gibt unterschiedliche Prognosen, aber eine klare Tendenz: Beide großen Blöcke schaffen die Hürde von 61 Sitzen voraussichtlich nicht.

Der kleine, arabische Block hat einen neuen Rekordwert. Wenn der Oppositionsblock mit den arabischen Parteien gemeinsame Sache macht, ist Netanyahu weg vom Tisch. Wenn nicht, gibt es weiteren Koalitionspoker und bei Scheitern eventuell Neuwahlen mit Netanyahu im Amt bis dahin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wow Ungefähr 3 Posts vorher wurde schon gezeigt das es rivalisierende Familien sind . Da wundert einen der letzten Tweet auch nicht. Bist ja hier das beste Beispiel gerade wie man auf anti Israel Propaganda hereinfällt. Obwohl sie kurz vorher hier , wiederlegt wurde

War der Post davor auf den du dich jetzt beziehst also Fake. Dabei gibts genug Beweise, dass teile der Araber / Palästinenser an der Stimmabgabe gehindert wurden bzw. versuchte das zu unterbinden.


 
Hmm

"Eisenkot stellt Bedingungen für Koalition
Nach der Parlamentswahl in Israel zeichnet sich eine schwierige Regierungsbildung ab. Oppositionsführer Gadi Eisenkot zeigt sich unter bestimmten Bedingungen offen für eine Zusammenarbeit mit arabischen Parteien. Diese müssten Israel als jüdischen Staat und die Hamas als extremistische Organisation anerkennen. Allerdings lehnen einige seiner möglichen Koalitionspartner eine solche Zusammenarbeit bislang ab."

Und bei uns wird überlegt ob man die AFD verbieten will 🤣 gut das Demokratien in Deutschland und auch in Israel solche Parteien abhaben können

 
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