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Naja Audi baut die SUVs in den USA weil so ein Kerl dort unsere Wirtschaft mit Zöllen Erpresst wenn Sie nicht vor Ort bauen. Da ist der Schritt für das eigene Überleben nur logisch. Es ist jetzt am Ende nicht so, dass Sie dort vor Ort weit günstiger bauen werden.

Dass manche hier nichts von Trumps Zöllen wissen, ist schon verwunderlich. Audi versucht, die Zölle für den Absatzmarkt USA zu umgehen. Zudem sind die Lohnkosten in Deutschland nicht wettbewerbsfähig. Viele in der Automobilbranche vor allem die alteingessenen, bestehen weiterhin auf 35 h Woche, voller Lohn, Zusatzzahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld, betriebliche Altersvorsorge, usw

Und jeder Versuch, hier anzusetzen, um mit dem Ausland wettbewerbsfähig zu werden wird im Keim erstickt. Personalkosten sind einer der größten Kostenfaktoren in Deutschland bei den Automobilherstellern. Ja, es gibt noch die AG Abgaben, Sozialversicherungen usw dennoch gibts kaum bis sehr wenige Branchen, in denen du so viel Geld bei 35 h (Vollzeit) verdienst. Selbst in der EU

deutschland-arbeitszeit-eu-vergleich.jpeg
 
Vor allen Dingen gibt es in den USA sowas wie Arbeitnehmerrechte nicht. Betriebsräte? Gewerkschaften? Dieses scheißfaule, liberale Kommunistenpack. Mehr Boni für uns Manager. GEIL! USA! USA! USA! Und selbst wenn man Lohnsteuern und die klassischen staatlichen Sozialabgaben (Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung) komplett außen vor lässt, liegen die realen Lohnkosten in den USA im Durchschnitt deutlich über denen in Deutschland. So sieht es aus, und nicht anders.

Das, und der Fakt, dass sie da auch weiterhin Fossile Schleudern bauen und verkaufen können.
 
Vor allen Dingen gibt es in den USA sowas wie Arbeitnehmerrechte nicht. Betriebsräte? Gewerkschaften? Dieses scheißfaule, liberale Kommunistenpack. Mehr Boni für uns Manager. GEIL! USA! USA! USA! Und selbst wenn man Lohnsteuern und die klassischen staatlichen Sozialabgaben (Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung) komplett außen vor lässt, liegen die realen Lohnkosten in den USA im Durchschnitt deutlich über denen in Deutschland. So sieht es aus, und nicht anders.

lol. Arbeitnehmerrechte sind wichtig und sollten weiterhin bestehen bleiben. Dennoch kannst im Jahr 2026 nicht erwarten, dass Mitarbeiter immer noch fett Kohle verdienen und sich keinen millimenter von ihrer 35h Woche, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Zuschläge hier und bewegen während überall drum herum die Unternehmen hier mehr an Arbeitszeit von Arbeitnehmern bekommen. Ein Produktionsmitarbeiter bekommt mit ca. 3 Jahren anscheinend schon bis zu 3800 € Brutto und da sind alle Vorteile wie Zuschläge vor 6 Uhr oder ab 20 Uhr, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, anscheinend 30 Urlaubstage jährlich, usw nicht berücksichtigt.

Da sind Produktionsmitarbeiter die das nicht gelernt haben oder einen bestimmten Abschluss machen mussten und dann bis 3800 € Brutto. Kommen meist über Zeitarbeit rein und wegen dann wegen Höchstüberlassungsdauer nach 18 Monaten übernommen. Equal Pay gibts schon ab 9 Monaten. Wie gesagt ohne große schulische Qualifikation möglich und machten einige.

Kü Schutz oder Betriebsräte sollten nicht angetastet werden. Aber definitiv die 35-h-Woche als Vollzeitler.
 
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BMW und Mercedes produzieren übrigens schon seit den 90er Jahren in den USA... VW ca seit 2011.
Audi wird diesen Schritt jetzt vollziehen wegen Trumps Zöllen
hohe nationale Energiekosten, Bürokratie und Lieferwege werden das übrige tun. Zudem lieben die Amis fette deutsche Autos, deshalb war Donald ja auch so sauer...
 
BMW und Mercedes produzieren übrigens schon seit den 90er Jahren in den USA... VW ca seit 2011.
Audi wird diesen Schritt jetzt vollziehen wegen Trumps Zöllen
hohe nationale Energiekosten, Bürokratie und Lieferwege werden das übrige tun. Zudem lieben die Amis fette deutsche Autos, deshalb war Donald ja auch so sauer...

Wenn hohe nationale Energiekosten, Bürokratie und Lieferwege das Hauptproblem wäre... würde Musk nicht den Tesla in Deutschland produzieren als Europa Standort. Deutschland ist zudem sehr gut versorgt mit Automobilzulieferern und zentral gelegen.

Ihn stören eher / vor allem die Arbeitnehmervorteile und Rechte sowie EU Regulierungsbehörde und co. Auch die hohe Krankenquote. Deswegen unterstützt er ja Gruppierungen in Deutschland, die in seinem Interesse diese Rechte oder vor allem EU Regulierungsmacht angehen wollen. Dabei bringen diese Schutz für Verbraucher und Konsumenten.
 
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Wenn hohe nationale Energiekosten, Bürokratie und Lieferwege das Hauptproblem wäre... würde Musk nicht den Tesla in Deutschland produzieren als Europa Standort. Deutschland ist zudem sehr gut versorgt mit Automobilzulieferern und zentral gelegen.

Ihn stören eher / vor allem die Arbeitnehmervorteile und Rechte. Auch die hohe Krankenquote. Deswegen unterstützt er ja Gruppierungen in Deutschland, die in seinem Interesse diese Rechte oder vor allem EU Regulierungsmacht angehen wollen.
Tesla ist aber auf Elektroautos spezialisiert, was natürlich in Europa in der Diskussion über das Verbrenner aus gut ankommt.
Audi wird es sich durchgerechnet haben zudem gelten dort keine CO2 Beschränkungen wie bei uns.
Trotzdem natürlich schade dass solche Werke bei uns nicht aus dem Boden sprießen.
 
Naja Audi baut die SUVs in den USA weil so ein Kerl dort unsere Wirtschaft mit Zöllen Erpresst wenn Sie nicht vor Ort bauen. Da ist der Schritt für das eigene Überleben nur logisch. Es ist jetzt am Ende nicht so, dass Sie dort vor Ort weit günstiger bauen werden.
Natürlich wird das auch mit den Zöllen zutun haben aber eben nicht nur. Wurde doch hier auch schon klar gesagt wieso ein Standort in den USA attraktiver ist.
Dass manche hier nichts von Trumps Zöllen wissen, ist schon verwunderlich. Audi versucht, die Zölle für den Absatzmarkt USA zu umgehen. Zudem sind die Lohnkosten in Deutschland nicht wettbewerbsfähig. Viele in der Automobilbranche vor allem die alteingessenen, bestehen weiterhin auf 35 h Woche, voller Lohn, Zusatzzahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld, betriebliche Altersvorsorge, usw

Und jeder Versuch, hier anzusetzen, um mit dem Ausland wettbewerbsfähig zu werden wird im Keim erstickt. Personalkosten sind einer der größten Kostenfaktoren in Deutschland bei den Automobilherstellern. Ja, es gibt noch die AG Abgaben, Sozialversicherungen usw dennoch gibts kaum bis sehr wenige Branchen, in denen du so viel Geld bei 35 h (Vollzeit) verdienst. Selbst in der EU

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Antworte mir erst dann, wenn du Texte mal nicht mit KI generierst.
 
Ws liegt nicht alleine an der Bürokratie oder den Energiepreisen das in Deutschland nicht mehr produziert werden kann. Eben auch an den großen Wasserköpfen der Unternehmen. Alte Strukturen die wegfallen und teilweise nicht mehr Konkurrenzfähig sein. Deswegen kann Tesla trotz hohen Kosten hier produzieren. Bestes Thema ist da das Gigacasting.
 
Naja Audi baut die SUVs in den USA weil so ein Kerl dort unsere Wirtschaft mit Zöllen Erpresst wenn Sie nicht vor Ort bauen. Da ist der Schritt für das eigene Überleben nur logisch. Es ist jetzt am Ende nicht so, dass Sie dort vor Ort weit günstiger bauen werden.

Naja ... in wirklichkeit ist das wieder Schattentheater für die Massen.

Das Deutsche Autokonzerne Werke in anderen wichtigen Märkte haben ist ja seit Ewigkeiten normal.
SO gibt es in den USA seit Jahrzehnten Werke deutscher Autobauer, allein VW betreibt 2.
Audi plant nun sein erstes.

Daher durchaus möglich das dieses Werk auch ohne Zölle und Druck gebaut werden würde aber nun wird es natürlich instrumentalisiert.
Am ENde dient alls Trumps Populismus, womit er sich politischen EInfluß einkauft zum Schaden von Millionen und quntifizierbar in Milliarden ....

Er verhängt Zölle
Die anderen machen riesen Versprechungen was sie nicht alles in den USA investieren wollen ... irgendwann, irgendwo
Trump erlässt Zölle und kann bei Wahlkampfauftritten präsentieren, wie die Japaner und Europäer hunderte von Mrd an Investitionen in Aussicht stellen ... irgendwo, irgendwann.

Pervers in welchen Zirkus sich US Politik verwandelt hat, mit realpolitischen und gewaltigen ökonomischen Folgen und Flurschaden
 

Heimstaden-Bostad-Chef Christian Fladeland schlägt Alarm. Der schwedische Immobilienkonzern will vorerst nicht mehr in Deutschland investieren. „Natürlich glaube ich, dass man in Deutschland nicht investieren kann, wenn man so Gesetze macht“, sagte Fladeland. Heimstaden besitzt in Berlin rund 20.000 Wohnungen im geschätzten Gesamtwert von fünf Milliarden Euro.

Und jetzt passiert genau das was schon befürchtet wurde. Die Enteigungsfantasie der Linken hat nicht nur Auswirkungen auf Berlin, sondern auf Deutschland :kruemel:
 
Aber man wird ja keine Fehler eingestehen, sondern wieder anderen Gründe und Feinbilder finden, warum es nicht funktioniert hat, um weiterzumachen. Das Narrativ muss aufrechterhalten bleiben.

Ich finde es eher Bemerkenswert wie hoch die Bereitschaft der Rechten und Linken ist das jeweilige Bundesland für seine Ideologie zu Opfern. Dabei ist es ein Fakt, dass unbedingt was gegen die großen Wohnungskonzerne gemacht werden muss, ob Enteignung da der richtige Weg ist darf bezweifelt werden aber der Weg bis hierher war nicht der Richtige das kann man anerkennen.

Ob die eine Seite sagt " die Ausländers und Migranten" nehmen und den Wohnraum oder "die großen bösen Konzerne" zocken uns ab. Beides ist witzigerweise wahr aber eine Lösung bietet keiner wirklich.

Und davon mal ab ist Heimstaden-Bostad nicht ziemlich verschuldet?
 
Wie teuer ist denn so ein Haus in Berlin? 250.000 Euro im Schnitt klingt mir recht günstig. Für ein Mehrparteienhaus nahezu unmöglich. Selbst hier im Norden sind die Preise da in der Nähe für ein Einfamilienhaus. Rein von der Zahl her wirkt es auf mich nicht so als würden dadurch viele Wohnungen generiert werden.

Und davon mal ab ist Heimstaden-Bostad nicht ziemlich verschuldet?
Jep, aber nutzen die Ausrede für den Rückzug stark.
 
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