Zero Tolerance Deutsche Wirtschaft 2025

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2) Gepflegte Diskussionskultur ist das Gebot! ZTFs koexistieren neben den normalen Foren. Wenn ihr mit den harten Regeln hier nicht klarkommt, nutzt die normal moderierten Foren.

3) Politik darf nur thematisiert werden, wenn sie einen direkten Einfluss auf die deutsche Wirtschaft hat. Dieser Einfluss sollte auch im Beitrag ersichtlich werden.

4) Wenn Politik thematisiert wird, gelten die üblichen Verhaltensregeln, wie keine Politikerbeleidigungen und dass Kritik angemessen sein sollte.

Das Paket sind sowieso nur Sozialkürzungen und keine Reformen. Man spuckt und tritt den Schwächsten ins Gesicht und verkauft ihnen das als großen Wurf! Allein diese Frechheit gegenüber Pflegekräften und daheim Pflegenden, Pflegebedürftigen, ungewollt Kinderlosen etc. pp....
Allein die Ankündigung oder der Vorschlag für die nicht abschlagsfreie Rente nach 45 Berufsjahren würde in Ländern wie Frankreich die Straßen brennen lassen...
 

War klar sobald es mal an die Butter geht wird geweint dabei zeigen unsere Nachbarn welche das seit Jahren sogar noch höher haben und welche gerade hier im Thread immer als Positives Bsp. genommen werden wie Wachstum geht das man es genau so macht.

 

Je größer das Unternehmen, umso höher die Steuer, soviel zum Thema es geht um die Gesundheit :lol:
Kleinster gemeinsamer Nenner, alles wird so verwässert bis nichts mehr davon übrig ist beim Frühjahr der Reformen :coolface:
Was einstmals eine gute Idee war...
 
Zuletzt bearbeitet:

Je größer das Unternehmen, umso höher die Steuer, soviel zum Thema es geht um die Gesundheit :lol:
Bin ja selbst kein Freund von dieser Umsetzung der Zuckersteuer, aber es hat nichts mit Größe eines Unternehmens zu tun. Wenn ich nichts übersehe steht nicht einmal der Betrag bzw. Prozentsatz da, der anfällt.
 
War natürlich überspitzt, aber letztlich vermittelt die Politik (und auch viele Personen) den Eindruck, dass wir nur die Energiekosten senken und Bürokratie abbauen müssten und schon würde die Wirtschaft wieder laufen. Sprich als wären Standortkosten das Kernproblem.

Es klingt banal aber es ist doch tatsächlich so. Warum sollte man die Situation anders darstellen als sie tatsächlich ist?

Und gerade für ein Hochlohnland gilt das doppelt und dreifach. Warum also nicht einfach mal versuchen die beiden Punkte ernsthaft umzusetzen, bevor man sie als sekundär abtut.

2026 hat Deutschland immer noch einen der höchsten Energiepreise weltweit und auch die Bürokratie ist wieder mehr geworden als 2025.

Und wenn wir schon nicht mit china konkurrieren können, wir verlieren ja auch den Anschluss an Länder wie Südkorea, Japan und die USA bei denen ich durchaus denke, dass wir mit ihnen konkurrieren könnten.

Allein die Ankündigung oder der Vorschlag für die nicht abschlagsfreie Rente nach 45 Berufsjahren würde in Ländern wie Frankreich die Straßen brennen lassen...

Ja toll, Franzosen sind arbeitsscheu und brennen ihre eignen Straßen nieder wenn sie mehr als 3 Stunden am Tag arbeiten müssen und gefährden mit ihren aus rn Ruder gelaufenen Staatsschulden und Sozialausgaben die Stabilität der ganzen Eurozone.

Und wenn die Deutschen stöndig streiken und alles lahm legen würden, wäre unsere Lage ja noch schlimmer
 
Es klingt banal aber es ist doch tatsächlich so. Warum sollte man die Situation anders darstellen als sie tatsächlich ist?
Danke für die Bestätigung und nein, es ist nicht so. Klar sind die Standortkosten ein Punkt, aber das Ziel sollte nicht sein bei Preisen mit China zu konkurrieren, sondern innovativer und qualitativ besser zu sein. Preislich wird man niemals mit China konkurrieren können
 
Danke für die Bestätigung und nein, es ist nicht so. Klar sind die Standortkosten ein Punkt, aber das Ziel sollte nicht sein bei Preisen mit China zu konkurrieren, sondern innovativer und qualitativ besser zu sein.

Kosten und Prozesse sollten grundsätzlich immer optimiert werden, für ein Hochlohnland sind solche Einsparungen sogar doppelt wichtig

Preislich wird man niemals mit China konkurrieren können

Wettbewerb ist immer eine Mischung aus Preis und Leistung.

Für ein deutsches Produkt dass besonders gut verarbeitet ist, werden sicher auch Leute mehr bezahlen als für brauchbare Chinaprodukte.

Aber erstmal arbeiten die chinesen die braughbare Produkte herstellen auch nicht komplett für lau und zweitens stellt sich auch die Frage "wieviel" teurer die bessere Qualität ist. Und bei 10 oder 20% mehr werden sicherlich noch viele deutsche Produkte kaufen aber bei 30 oder 40% auch nicht mehr
 
Bitte auch nicht unterschlagen, dass der Erfolg von China nicht von ungefähr kommt, sondern klar gelenkte und geplante Projekte der Regierung sind. Großzügig subventioniert, mit Freiheiten ausgestattet, gemonitort von einem eigenen Ministerium.

Dann zu sagen, Unternehmen in DE sollen doch einfach besser sein, währendessen sie mit Regularien und Kosten in der Geschäftstätigkeit gebremst werden, simplifiziert die Sache doch maßgeblich.
 
Wer unterschlägt das denn? Das Gegenteil ist der Fall. Genau deshalb ist der Preisfokus so falsch. China kann nicht über den Preis angegangen werden.
 
Wer unterschlägt das denn? Das Gegenteil ist der Fall. Genau deshalb ist der Preisfokus so falsch. China kann nicht über den Preis angegangen werden.

Bei Subventionen und Sklavenarbeit halte ich Zölle und Einfuhrbeschränkungen auch für angemessen.

Ansonsten wird der chinesische Staat auch ziemlich glorifiziert. Bei totalitären regimes hat man häufig mit viel Desinformation und Korruption zu kämpfen.

Und als internationaler Investor hat man mit China auch viele Risiken zz tragen die es anderswo so nicht gibt.

Ich meine in China kann man nicht einmal Immobilìen erwerben und von der Regierung gemonitort und gelenkt werden ist ebenfalls ein nachteil
 
Den Preisfokus hast du reingebracht und behauptet, man wollte China über den Preis schlagen 😉
Wenn man argumentiert, die Standortkosten seien das Problem, dann ist das ein Preisfokus. Den rede ich nicht herbei, sondern genau die Personen, die sich einreden, dass alles besser wird, wenn wir diese Kosten reduzieren. Kiffi hat meine Aussage zuvor schon bestätigt. ;)
 
Wenn man argumentiert, die Standortkosten seien das Problem, dann ist das ein Preisfokus. Den rede ich nicht herbei, sondern genau die Personen, die sich einreden, dass alles besser wird, wenn wir diese Kosten reduzieren. Kiffi hat meine Aussage zuvor schon bestätigt. ;)

Ich verstehe nicht, was dein Punkt ist. Weder im ersten Artikel geht es allein um den Preisfokus, noch in meinem Post geht es rein um den Preisfokus.
Es geht um Rahmenbedingungen. Natürlich mündet alles irgendwie in einen Preis, es allein darauf runterzudampfen, vereinfacht sie Sache doch aber maßgeblich.

Was genau ist dein Punkt? Besserer Qualität? Die kamst du durch die Rahmenbedingungen auch wo anders günstiger und schneller bauen. Was bleibt also?
 
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