Zero Tolerance Deutsche Wirtschaft 2025

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1) ZTF für Zero Tolerance Forums Provokationen/Beleidigungen/Bashes/Trollen/OffTopic/Spam/etc führen zur sofortigen Bestrafung in Form von Bans. Entscheidungen sind endgültig und nicht diskutierbar.

2) Gepflegte Diskussionskultur ist das Gebot! ZTFs koexistieren neben den normalen Foren. Wenn ihr mit den harten Regeln hier nicht klarkommt, nutzt die normal moderierten Foren.

3) Politik darf nur thematisiert werden, wenn sie einen direkten Einfluss auf die deutsche Wirtschaft hat. Dieser Einfluss sollte auch im Beitrag ersichtlich werden.

4) Wenn Politik thematisiert wird, gelten die üblichen Verhaltensregeln, wie keine Politikerbeleidigungen und dass Kritik angemessen sein sollte.

Na ja von Gewissen Kreisen wird ja nur auf die Regierung geschimpft das sie dran Schuld ist. Witzig wird dann wenn diese Kreise an der Macht sind das es nicht wirtschaftlich aufwärts geht. Aber da hat man ja schon ausreden das aktuell Berlin dran Schuld ist.

Auch krass das die am meisten drunter Leiden die ihre Befürworter sind.

Nochmal ich sehe weder bei mir noch im Umkreis einen Niedergang.

Vielleicht sollten die Firmen sich auch an der eigenen Nase fassen.

Wie könnte man denn die Wirtschaft ankurbeln? Mit Verbrecher raus und Migranten schon mal nicht
 
Was hindert dich eigentlich daran hier etwas positives über die deutsche Wirtschaft zu posten?
Ich denke wir sind alle froh wenn es Deutschland mal wieder besser geht 🙂



 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Na ja von Gewissen Kreisen wird ja nur auf die Regierung geschimpft das sie dran Schuld ist. Witzig wird dann wenn diese Kreise an der Macht sind das es nicht wirtschaftlich aufwärts geht. Aber da hat man ja schon ausreden das aktuell Berlin dran Schuld ist.

Auch krass das die am meisten drunter Leiden die ihre Befürworter sind.

Nochmal ich sehe weder bei mir noch im Umkreis einen Niedergang.

Vielleicht sollten die Firmen sich auch an der eigenen Nase fassen.

Wie könnte man denn die Wirtschaft ankurbeln? Mit Verbrecher raus und Migranten schon mal nicht
Vielleicht solltest du in der Realität ankommen und nicht nur deinen Kosmos betrachten. Selbstverständlich sind viele der Probleme aus Berlin geschaffen, was nicht heißt, dass die Konzerne unbeteiligt sind.
 
Vielleicht solltest du in der Realität ankommen und nicht nur deinen Kosmos betrachten. Selbstverständlich sind viele der Probleme aus Berlin geschaffen, was nicht heißt, dass die Konzerne unbeteiligt sind.
Na ja aber weniger ein Problem von Merz als eines das schon die Liebe Angela gemacht hat.

Wie gesagt bin sehr eng mit Audi da aus Ingolstadt und ich woas wie sie das System während Covid genutzt haben und wie massiv da verdient wird. Fetten Jahre sind vorbei. Da würde auch keine billige Energie helfen.
 
Na ja aber weniger ein Problem von Merz als eines das schon die Liebe Angela gemacht hat.

Wie gesagt bin sehr eng mit Audi da aus Ingolstadt und ich woas wie sie das System während Covid genutzt haben und wie massiv da verdient wird. Fetten Jahre sind vorbei. Da würde auch keine billige Energie helfen.
Die Regierung Merz hatte dank dem Sondervermögen beste Vorraussetzungen um viele Fehler der Zeit Merkel zu korrigieren. Stattdessen verschärfen sie Situationen oder wie beim Heizungsgesetz verkacken sie es mehr als der heißgeliebte Erzfeind Habeck. Daher sind die Leute unzufrieden und das absolut zurecht. Das war aber auch schon vor der Wahl absehbar. Denn die Leute erkennen die Probleme eben nicht und wählten einen Kanzler, den die tatsächlichen Probleme nicht interessieren.

Wer Merz gewählt hat, hat mehr oder weniger bekommen, was er/sie gewählt hat. Einen egozentrischen, unempathischen und neoliberalen Mann, der nichts verbessern will für die Bevölkerung, sondern nur für seine Freunde der oberen 10%.

Und wie ich schrieb: Konzerne haben Fehler gemacht und machen welche. Streitet niemand ab.
 
Das Geld scheint nach wie vor knapp zu sein. Aber anstatt an den naheliegenden Stellen zu kürzen und im Staatsdienst massiv Stellen zu streichen...
 
Weltweit leidet die Wirtschaft dank Trumps aggressiv dummen Aussenpolitik

Hauptverantwortlich für die globale Energiekrise und damit treibender Faktor für Preisanstieg und mögliche Rezession
 
Würde da eher Putin und der Ukraine Krieg als Hauptfaktor ansehen, danach kam erst trump
Und wegen dem Ukrainekrieg.


Putin ist auch eine Gefahr. Dennoch ist für mich Trump zur Zeit das etwas größere Übel. Putin und Trump wollen Deutschland am Boden sehen, die deutsche Wirtschaft zerstören und Instabilität in Europa. Das schaffst, indem du gezielt Deutschland umwirfst und die EU auseinanderbricht. Die letzte starke Regulierungsbehörde und Institution, die sich gegen den US, chinesischen und russischen Einfluss widersetzt / widersetzen kann als Staatenbund. Einzelne Staaten können das nicht gegen diese Schwergewichte.

Trump ist jedoch dahingehend schlimmer, da er offensichtlich Zeichen für eine narzisstische Persönlichkeitsstörung an den Tag legt, Ständig unruhe und Chaos verbreitet durch puren Aktionismus und getrieben durch sein Ego. Zölle hier, Zölle da, Heute das, Morgen jenes, offene Drohung wegen Grönland, Möchte Kanada einverleiben, Begann den Iran Krieg, verursachte eine globale Öl Krise, lies durch den Irankrieg nun den Huthi Konflikt weiter eskalieren usw.







Beide haben ein Geltungsbedürfnis und dabei spielt für sie der Mensch (Menschheit) keine Rolle. Wirtschaftliche Instabilität mit Konflikten und Drohungen wurde infolge des globalen Welthandels, dem eine Exportnation wie Deutschland sich nicht entziehen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sind beides Unmenschen und schädigen mit ihren Aktionen (Krieg, Zölle, Verbrechen …) direkt und indirekt die deutsche Wirtschaft.

Trotz alledem muss Deutschland sich an die eigene Nase fassen und mehr auf sich schauen, um zusammen mit den EU-Partnern die Probleme richtig anzugehen … und zugleich resilienter gegen äußere Einflüsse zu werden.

Ich weiß: Wunschtraum von mir 😬.
 
Sind beides Unmenschen und schädigen mit ihren Aktionen (Krieg, Zölle, Verbrechen …) direkt und indirekt die deutsche Wirtschaft.

Trotz alledem muss Deutschland sich an die eigene Nase fassen und mehr auf sich schauen, um zusammen mit den EU-Partnern die Probleme richtig anzugehen … und zugleich resilienter gegen äußere Einflüsse zu werden.

Ich weiß: Wunschtraum von mir 😬.

Würden sich ausländische Akteure wie Trump und Russland nicht in die deutsche Politik und Wirtschaft einmischen, wie sie es tun, hätte die Deutsche Wirtschaft es definitiv leichter.




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Man stelle sich vor, Deutschland würde in dem Ausmaß sich auf russische und amerkanische innenpolitik beeinflussen und sich einmischen. Der Aufschrei der beiden wäre immens. USA und Russland dürfen und tun es aber wehe man wehrt sich dagegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Altparteien sind am Niedergang der Wirtschaft verantwortlich, nicht Trump,Putin oder xi jinping. Was wir jetzt brauchen ist ein Javier Milei! Es kann nicht sein , das wir für 2,53 Euro den Liter Diesel tanken müssen und die europäischen Nachbarländer für 1,40 Euro! :mad:
 
Die Altparteien sind am Niedergang der Wirtschaft verantwortlich, nicht Trump,Putin oder xi jinping. Was wir jetzt brauchen ist ein Javier Milei! Es kann nicht sein , das wir für 2,53 Euro den Liter Diesel tanken müssen und die europäischen Nachbarländer für 1,40 Euro! :mad:

Bitte keine Lügen verzapfen

Der durchschnittliche Dieselpreis in den Niederlanden liegt aktuell bei rund 2,44 Euro bis 2,46 Euro pro Liter laut den aktuellen Erhebungen vom ADAC Spritpreise in den Niederlanden.


Weltweit herrscht eine Ölkrise befeuert durch Putins und Trumps Krieg. Und niemand braucht einen Mileil


 
Es ist wahrlich faszinierend, dass es hier im Thread immer noch Menschen gibt, die die Situation in Deutschland krampfhaft versuchen besser zu bewerten, als sie tatsächlich ist. Nicht die Kritiker der bisherigen und alten Regierung(en) sind hier auf dem Holzweg - ihr seid es.

Es gibt selbstverständlich immer Bereiche, die positiv herausstechen, das Gesamtbild spricht aber eine mehr als deutliche Sprache. Um es einmal in einfacher Sprache zu erläutern: Wenn ein Unternehmen pleite geht, kann es in dem Unternehmen trotzdem noch Teilbereiche gehen, die gut laufen. Vielleicht ist die Marketingabteilung super und Strom wird auch ganz toll gespart durch LEDs und Bewegungsmelder auf den Fluren. Vielleicht laufen gerade alle Dienstwagen ohne Probleme und das letzte Weihnachtsgeld wurde auch noch gezahlt. Das Unternehmen selbst ist trotzdem zahlungsunfähig und muss Insolvenz anmelden, auch wenn diese vier Punkte als "gut" dargestellt werden können.

So ist es derzeit auch in Deutschland. Natürlich gibt es immer irgendwas, das sich in eine (je nach Sichtweise oder sogar objektiv) positive Richtung entwickelt. Ich gehe davon aus, dass wir bei genauerem Nachdenken selbst für Kuba und Nord-Korea irgendwelche Aspekte finden, die "gut" laufen. Die Summe zeigt aber deutlich, dass es eklatante Probleme gibt.

Wir haben mit die höchsten Energiekosten der Welt, was sich negativ auf das Wachstum auswirkt und die Bürger belastet. Wir sind kurz davon, das AAA-Rating der großen Agenturen zu verlieren, da die Schulden unaufhaltsam steigen und das Wachstum krankt. Wir investieren weniger in Bildung als der OECD-Schnitt und schneiden von Jahr zu Jahr schlechter in der Pisa-Studie ab. Die Anzahl der hochqualifizierten Auswanderer aus Deutschland (Akademiker, Ärzte, IT-Profis, etc) steigt seit Jahren kontinuierlich an, was unter anderem an den hohen Abgaben, der Bürokratie und der Wohnungsnot liegt. Unsere Sozialsysteme (fünf Säulen) ächzen unter der Gesamtlast, was wiederum zu höheren Abgaben und reduzierten Leistungen führt. Die Lebenshaltungskosten steigen viel schneller, als Gehälter steigen können. Die Altersarmut und die Armutsgefährdung in Deutschland steigen von Jahr zu Jahr, ohne dass es Anzeichen für Entspannung gibt. Viele Probleme sind seit vielen Jahren und Jahrzehnten bekannt und sind nicht erst wegen der USA-/Iran-Krise entstanden und trotzdem schafft es bisher niemand, hier nachhaltig zu intervenieren. Deutschland hat ein sogenanntes Allokationsproblem: Die Einnahmeeffizienz und die Allokationseffizienz stehen sich gegenüber, wie man weiß, wenn man sich ein bisschen in VWL auskennt. Die Mittel fließen stark in die Bewältigung der Gegenwart und zu wenig in die Gestaltung der Zukunft.

Und bei all dem habe ich nicht einmal das Thema Migration angeschnitten, was wie ein zusätzliches Brennglas auf all diese Themen wirkt.

Wer angesichts dieser Gesamtlage weiterhin einzelne positive Entwicklungen herauspickt, um daraus ein gutes Gesamtzeugnis für Deutschland abzuleiten, verwechselt Lichtblicke mit einer Trendwende – und genau das ist Teil des Problems.
 
Es ist wahrlich faszinierend, dass es hier im Thread immer noch Menschen gibt, die die Situation in Deutschland krampfhaft versuchen besser zu bewerten, als sie tatsächlich ist. Nicht die Kritiker der bisherigen und alten Regierung(en) sind hier auf dem Holzweg - ihr seid es.

Es gibt selbstverständlich immer Bereiche, die positiv herausstechen, das Gesamtbild spricht aber eine mehr als deutliche Sprache. Um es einmal in einfacher Sprache zu erläutern: Wenn ein Unternehmen pleite geht, kann es in dem Unternehmen trotzdem noch Teilbereiche gehen, die gut laufen. Vielleicht ist die Marketingabteilung super und Strom wird auch ganz toll gespart durch LEDs und Bewegungsmelder auf den Fluren. Vielleicht laufen gerade alle Dienstwagen ohne Probleme und das letzte Weihnachtsgeld wurde auch noch gezahlt. Das Unternehmen selbst ist trotzdem zahlungsunfähig und muss Insolvenz anmelden, auch wenn diese vier Punkte als "gut" dargestellt werden können.

So ist es derzeit auch in Deutschland. Natürlich gibt es immer irgendwas, das sich in eine (je nach Sichtweise oder sogar objektiv) positive Richtung entwickelt. Ich gehe davon aus, dass wir bei genauerem Nachdenken selbst für Kuba und Nord-Korea irgendwelche Aspekte finden, die "gut" laufen. Die Summe zeigt aber deutlich, dass es eklatante Probleme gibt.

Wir haben mit die höchsten Energiekosten der Welt, was sich negativ auf das Wachstum auswirkt und die Bürger belastet. Wir sind kurz davon, das AAA-Rating der großen Agenturen zu verlieren, da die Schulden unaufhaltsam steigen und das Wachstum krankt. Wir investieren weniger in Bildung als der OECD-Schnitt und schneiden von Jahr zu Jahr schlechter in der Pisa-Studie ab. Die Anzahl der hochqualifizierten Auswanderer aus Deutschland (Akademiker, Ärzte, IT-Profis, etc) steigt seit Jahren kontinuierlich an, was unter anderem an den hohen Abgaben, der Bürokratie und der Wohnungsnot liegt. Unsere Sozialsysteme (fünf Säulen) ächzen unter der Gesamtlast, was wiederum zu höheren Abgaben und reduzierten Leistungen führt. Die Lebenshaltungskosten steigen viel schneller, als Gehälter steigen können. Die Altersarmut und die Armutsgefährdung in Deutschland steigen von Jahr zu Jahr, ohne dass es Anzeichen für Entspannung gibt. Viele Probleme sind seit vielen Jahren und Jahrzehnten bekannt und sind nicht erst wegen der USA-/Iran-Krise entstanden und trotzdem schafft es bisher niemand, hier nachhaltig zu intervenieren. Deutschland hat ein sogenanntes Allokationsproblem: Die Einnahmeeffizienz und die Allokationseffizienz stehen sich gegenüber, wie man weiß, wenn man sich ein bisschen in VWL auskennt. Die Mittel fließen stark in die Bewältigung der Gegenwart und zu wenig in die Gestaltung der Zukunft.

Und bei all dem habe ich nicht einmal das Thema Migration angeschnitten, was wie ein zusätzliches Brennglas auf all diese Themen wirkt.

Wer angesichts dieser Gesamtlage weiterhin einzelne positive Entwicklungen herauspickt, um daraus ein gutes Gesamtzeugnis für Deutschland abzuleiten, verwechselt Lichtblicke mit einer Trendwende – und genau das ist Teil des Problems.

Netter ki Text. Bekommst daher eine ki Antwort

Deine Argumentation hat ein Problem. Es ist nicht falsch, dass du Probleme in Deutschland aufzeigst, denn die gibt es. Das Problem ist, dass du aus einer Liste von Problemen automatisch schließt, dass das Land insgesamt vor die Hunde geht. Und dann stellst du jeden positiven Punkt als unwichtigen Ausreißer dar.

Dein Vergleich mit einer insolventen Firma passt nicht. Ein Staat ist keine Firma, die einfach pleitegeht. Deutschland hat eine starke Wirtschaft, nimmt viel Geld über Steuern ein, produziert viel industriell und technologisch, kann sich Geld leihen und ist immer noch eine der größten Volkswirtschaften der Welt. Man kann gerne über Wachstum, Schulden, Energiepreise oder die Bedingungen für Firmen reden. Aber daraus zu machen, die Wirtschaft sei pleite, ist keine sachliche Analyse, sondern übertrieben.

Auch bei deinen einzelnen Punkten sollte man genauer hinschauen. Hohe Energiepreise? Ja, das ist ein Problem. Wenig Wachstum? Stimmt auch. Zu viel Bürokratie und hohe Steuern? Das ist berechtigte Kritik. Probleme im Bildungssystem? Ja. Aber nur weil es große Probleme gibt, heißt das nicht, dass Deutschland vor dem Zusammenbruch steht.

Besonders auffällig ist, dass du selbst genau das tust, was du anderen vorwirfst. Du suchst dir nur die Dinge heraus, die deine Meinung vom Niedergang stützen, und erklärst alles andere, was dagegen spricht, zu unbedeutenden Einzelfällen.

Wenn zum Beispiel viele Leute Arbeit haben, Deutschland viel exportiert und forscht, die Infrastruktur trotz Problemen funktioniert, Firmen im Ausland erfolgreich sind und der Lebensstandard im Vergleich zu anderen Ländern hoch ist – dann sind das keine kleinen Lichter in einem insolventen Unternehmen. Das sind wichtige Faktoren, die man bei der Gesamtbewertung berücksichtigen muss.

Und da liegt der Denkfehler: Bei einer Gesamtbewertung zählt nicht nur das Negative.

Auch deine Aussage zur Kreditwürdigkeit ist unnötig dramatisch. Deutschland hat immer noch ein sehr gutes Kreditrating. Selbst wenn einzelne Agenturen ihre Bewertung ändern würden, wäre das kein Beweis für eine bevorstehende Staatskrise. Genauso wenig bedeutet eine schlechtere PISA-Studie, dass das Bildungssystem komplett am Ende ist.

Ähnlich ist es mit der Auswanderung von Fachkräften. Ja, Deutschland muss attraktiver für gut ausgebildete Leute werden. Aber wenn du von der Auswanderung einzelner Gruppen automatisch auf eine allgemeine Abwanderung von Leistungsträgern schließt und daraus einen wirtschaftlichen Niedergang ableitest, ist das eine Kette von Behauptungen, die man erst beweisen müsste.

Und beim Thema Migration wird es besonders deutlich: Wenn du sagst, Migration wirft ein Schlaglicht auf bestehende Probleme, kann man darüber reden. Aber wenn du dann fast jedes Problem – Energiepreise, Wohnungsmarkt, Sozialversicherungen, Bildung, Staatsfinanzen und Wachstum – auf Migration zurückführst, ist das irgendwann keine Analyse mehr, sondern eine politische Darstellung.

Niemand sagt, dass in Deutschland alles super läuft. Ganz im Gegenteil: Es gibt seit Jahren große strukturelle Probleme, die nicht richtig angegangen werden. Aber zwischen „Deutschland hat ernste Probleme“ und „Deutschland ist praktisch die insolvente Firma, die du beschreibst“ ist ein riesiger Unterschied.

Wer aus jeder schlechten Nachricht einen Beweis für den Niedergang macht und jede gute Nachricht als unwichtigen „Lichtblick“ abtut, macht genau das, was er anderen vorwirft: Er sucht sich nur das heraus, was ihm passt.

Man kann Deutschland kritisch sehen, ohne es schlechtzureden. Und man kann positive Entwicklungen anerkennen, ohne gleich ein euphorisches Gesamtbild zu zeichnen. Genau diese Differenzierung fehlt in deinem Beitrag.

Jedoch wollen gewisse Leute auf biegen und brechen alles Schlechtreden weil sie damit eine bestimmte Agenda verfolgen.

Übrigens gibt es Kräfte in Deutschland die den Euro Austritt wie den EU Austritt wollen. Der absolute Sargnagel für die Deutsche Wirtschaft
 
Mein Text war nur nicht aus der KI, sondern komplett selbst geschrieben. Aber schön zu sehen, wie man hier versucht wird zu diskreditieren.

Edit: Deine KI-Antwort entkräftet ja nicht einen einzigen meiner Punkte, haha. Welche KI war das, StrohmannGPT? 🤓
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Text war nur nicht aus der KI, sondern komplett selbst geschrieben. Aber schön zu sehen, wie man hier versucht wird zu diskreditieren.

Edit: Deine KI-Antwort entkräftet ja nicht einen einzigen meiner Punkte, haha. Welche KI war das, StrohmannGPT? 🤓

Ki Texterkennung, selbst wennst es humanized

Da reicht ne KI Antwort. Inhaltlich hast leider viele Punkte die nicht greifen.
 
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