Zero Tolerance Nordamerikanischer Wirtschaftsraum

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"ragebait"? dann waren die judendarstellungen im "der stürmer" auch nur ragebait?

das ist ganz gezielte entmenschlichung.

Du hast mich da wohl falsch verstanden.
Es ging mir nicht darum, das zuu relativieren oder gar zu entschuldigen.
Es ging mir ums einordnen.

Natürlich ist es rage bait und somit nicht anders, was damals der Stürmer gemacht haat.
Ich würde deinen Vergleich daher durchaus zustimmen. Genau das ist die Motivation dahinter
 
Der Dollar ist echt so unfassbar schwach, dass ich inzwischen ernsthaft die Möglichkeit sehe, dass die Welt aufhört im Petrodollar ihre Finanzgeschäfte abzuwickeln. xD Zumindest können wir aber davon profitieren, indem wir Zeug/Dienstleistungen fast 20% billiger inzwischen kaufen. Idealerweise natürlich nicht von Amerikanern, um die USA weiter ausbluten zu lassen. :goodwork: :pcat: :nyanwins:
Ist wirklich verrückt, der Euro wird schon als neue Leitwährung spekuliert. Die USA wurde wirklich kaputt gewirtschaftet, die letzte Hoffnung sind Datacenter die aber die Bürger hassen wie die pest, kein wunder:
 


Die männlichste und großartigste Wirtschaft aller Zeiten treibt die Unternehmen in das Ausland. :banderas: :beam: But hold my beer, das ist noch nicht alles:




Ein echt phantastischer Tag für jeden der die aktuelle US-Regierung hasst. :pcat: :nyanwins:
 
Irre, Zinsen senken um den Aktienmarkt noch mehr vollzupumpen, während die US Wirtschaft und Bevölkerung vor die Hunde geht...
 
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Die Zinsen sind inzwischen teurer als das Militär. Dabei wollte Trump im Wahlkampf noch die Schulden senken.
Besonders aufmerksam verfolgen Ökonominnen und Ökonomen deshalb die Entwicklung der Zinsausgaben. Nach aktuellen Schätzungen wird die US-Regierung 2026 mehr als eine Billion Dollar allein für Zinsen zahlen. Das entspricht täglich rund 2,7 bis drei Milliarden Dollar. Die Zinskosten liegen mittlerweile über den Verteidigungsausgaben und übertreffen viele andere große Haushaltsposten.

Hinzu kommt, dass Anlegerinnen und Anleger inzwischen höhere Renditen verlangen, um den amerikanischen Staat zu finanzieren. Vor allem bei mittleren und längeren Laufzeiten sind die Zinsen auf US-Staatsanleihen seit Jahresbeginn deutlich gestiegen. Jede neu ausgegebene Anleihe verteuert damit die Finanzierung des Staates.

Das Problem verschärft sich dabei selbst: je höher der Schuldenberg, desto größer die jährlichen Zinszahlungen. Und je höher die Zinszahlungen, desto weniger Geld bleibt für Bildung, Infrastruktur, Forschung oder andere Zukunftsinvestitionen.
Trotz der Rekordschulden gilt ein unmittelbarer Zahlungsausfall der Vereinigten Staaten aber als unwahrscheinlich. Der wichtigste Grund: Die USA verschulden sich überwiegend in ihrer eigenen Währung, dem Dollar.

Anders als Staaten, die Kredite in Fremdwährungen aufnehmen müssen, verfügen die USA über die Möglichkeit, ihre Schulden in Dollar zurückzuzahlen. Im Notfall kann die US-Notenbank zusätzliche Liquidität bereitstellen. Das bedeutet nicht, dass Schulden folgenlos wären. Aber das Risiko einer klassischen Staatspleite reduziert sich dadurch erheblich.

Deshalb betrachten viele Fachleute nicht die absolute Schuldenhöhe als größte Gefahr, sondern dass die Finanzierungskosten immer weiter steigen und einen zunehmenden Teil des Bundeshaushalts ausmachen.
 
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