Ark
Senior-Moderator
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Und genau darum ging es mir doch.Ich mochte GTA V ebenfalls nicht, weil unter anderem drei Personen einer zu viel waren und mir die Stimmung im Spiel nicht gefiel. Spielerisch wird es keine allzu großen Unterschiede geben, aber GTA VI wirkt diesbezüglich auf mich irgendwie "runder". Die beiden Charaktere gefallen mir zudem auf den ersten Blick äußerst gut und scheinen toll miteinander zu harmonieren. Über die Qualität der Inszenierung muss man glaube ich nicht sprechen.
Den grafischen Sprung erkenne ich auch, wenngleich ich jetzt nicht finde, dass sich andere Spiele verstecken müssen.
RDR2 habe ich seltsamerweise aber genossen und durchgespielt (auch wenn ich natürlich die Schwächen im Gameplay erkannt hatte, hatte ich Spaß). Vielleicht macht bei mir auch das Setting unbewusst was aus.
Ausprobieren werde ich es irgendwann sicher, vielleicht auch zur Veröffentlichung, weil ich "mitsprechen" will. Aber die Revolution habe ich im Gameplay nicht gesehen. Ich zocke aktuell Mafia: The Old Country und das Deckungssystem sieht bspw. eigentlich ähnlich bis gleich aus. Dynamik im Kampf habe ich nicht gesehen, war eher alles starr wie zuvor. Minispiele wie Basketball interessieren mich eigentlich wenig, sah jetzt auch nicht besonders tiefgründig aus.
Zur Story kann ich nichts sagen. Eine packende Story kann natürlich auch ziehen, aber bisher hat mich da kein GTA überzeugt, aber das ist ja noch zu früh, um das zu beurteilen.
Aber mal sehen, ich will es nicht komplett aus der "Wunschliste" streichen, dafür sind auch die knapp 30 Minuten für so ein Spiel zu wenig. Die Erwartungshaltung an ein GTA spielt für meinen Eindruck sicherlich auch eine Rolle, wenn gefühlt jeder von einer Revolution oder "das beste Spiel überhaupt" spricht. Sehe ich persönlich halt (noch) nicht.




