Zero Tolerance Der Russisch-Ukrainische-Krieg

Sollte der Westen die Ukraine aktiv mit eigenen Truppen unterstützen?

  • Ja, mit dem gesamten Arsenal

    Stimmen: 20 31,7%
  • Ja, aber nur in weniger riskanten Einsätzen

    Stimmen: 3 4,8%
  • Nein, da dies zu eskalierend ist

    Stimmen: 20 31,7%
  • Nein, da uns dieser Krieg nichts angeht

    Stimmen: 17 27,0%
  • Unentschlossen

    Stimmen: 3 4,8%

  • Stimmen insgesamt
    63
  • Poll closed .
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China plant schon über Putin hinaus

An Putins Thron wird also schon gesägt, und das auf höchster Ebene. Ich glaube er wird wirklich bald gefenstert, und wenn Russland das alles überstehen möchte, sollten die sich aus der Ukraine zurückziehen, Strafe an das Land zahlen und die Verbindungen zum Westen wieder aufbauen. Nur leider gibt es in Russland zu viele mit dem alten Sowjetgedanken und der Nostalgie von einem vereinten russischen Großreich, notfalls auch mit Eroberungen. Dumm nur das die Ukraine dadurch Russland so richtig zu hassen begann und nun in Richtung moderner Westen rückt.

Putins 3 Tage Spezialoperation kostete viele Leben und hat im Endeffekt nichts gebracht, außer Hass und Ablehnung.
 
Berichte, die bereits mehrere Jahre her sind und tagesaktuell ohne Kontext gepostet werden, verfälschen den aktuellen Sachverhalt, sprich: Fehlinformation.
Russland hat die souveräne Ukraine überfallen. Jegliche Gründe dafür sind ungerechtfertigt.
Putin bekommt gerade mächtig den Popo versohlt. Gut so :party:

Die Invasoren sollen einfach nach Hause gehen. Niemand will Krieg mit Russland und nach Moskau marschieren.
Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis..... und Russland führt einen Angriffskrieg in Europa.
 
Ich habe schon mehrfach die These bzw. Meinung gelesen, dass die aktuellen politischen Umbesetzungen in Kiew eine gezielte Vorbereitung sein könnten, um Mychajlo Fedorow für eine spätere Präsidentschaftskandidatur in Stellung zu bringen. Das Szenario dahinter: Unter einer US-Regierung von Donald Trump könnten bis November* entscheidende diplomatische Weichenstellungen für einen Friedensprozess eingeleitet (erzwungen?) werden. Ein dadurch absehbarer Friedensschluss würde nach dem Ende des Kriegsrechts den Weg für zukünftige Neuwahlen freimachen.

In einem solchen Szenario hätte Selenskyj historisch gesehen denkbar schlechte Karten. Die Geschichte zeigt, dass Staatsführer nach dem Ende eines allumfassenden, existenziellen Krieges bei anschließenden demokratischen Wahlen abgewählt werden – die Menschen fordern dann einen unbelasteten Neuanfang. Da Fedorow bisher nicht als Staatsoberhaupt vorbelastet ist, ein extrem hohes Ansehen genießt und als unverbrauchter Reformer gilt, wäre er ein möglicher Gewinner dieses Wandels, wenn auch als Vertreter derselben Partei.

* Das Kriegsrecht in der Ukraine wird alle drei Monate verlängert, gerade eben bis Oktober. Neuwahlen könnten frühesten ab November Thema sein oder wieder das Kriegsrecht verlängert werden.
Für Fedorows künftige politische Karriere hat Selenskyj dem 35-jährigen Shootingstar vermutlich das größtmögliche Geschenk gemacht. Fedorow gehörte zwar bereits zu den beliebtesten Ministern der Selenskyj-Amtszeit. Aber seine Umfragewerte waren noch ausbaufähig. Nach seiner faktischen Entlassung, mit dem Image eines ausgebremsten Reformers, könnte sich dies rasant ändern. Am Ende geht Fedorow mit einem großen Knall - auch wenn es kein Abschied für immer sein sollte.
 
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