Alternativen zu X (Twitter), Insta etc.

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller Real_Lord_Ken
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum
Alle wollen jetzt von Twitter bzw X weg, die einzige Plattform auf der man noch sagen darf was man denkt xD
Lustig wie Stück für Stück dafür gesorgt wird, das es nur eine einzige Wahrheit gibt
und die wird von Politikern und Medien gegeben.

Sehr interessante Entwicklung Richtung Diktatur :banderas:


Sucht mal nach #WirVerlassenX
Krank einfach nur noch Krank.
 
Alle wollen jetzt von Twitter bzw X weg, die einzige Plattform auf der man noch sagen darf was man denkt xD
Lustig wie Stück für Stück dafür gesorgt wird, das es nur eine einzige Wahrheit gibt
und die wird von Politikern und Medien gegeben.

Sehr interessante Entwicklung Richtung Diktatur :banderas:


Sucht mal nach #WirVerlassenX
Krank einfach nur noch Krank.

X ist sicherlich nicht perfekt – aber dann gehen die Leute zu Bluesky, einer Platform ohne Widerspruch, wo die Linke-Bubble nur unter sich ist. Da ist nichts los, hab es ausprobiert. Die Action ist weiterhin bei X – und da findet mehr Diskurs statt, als die es wahrhaben wollen.
 
Alle wollen jetzt von Twitter bzw X weg, die einzige Plattform auf der man noch sagen darf was man denkt xD
Lustig wie Stück für Stück dafür gesorgt wird, das es nur eine einzige Wahrheit gibt
und die wird von Politikern und Medien gegeben.

Sehr interessante Entwicklung Richtung Diktatur :banderas:


Sucht mal nach #WirVerlassenX
Krank einfach nur noch Krank.
Nicht alle. Nur die Linksextremisten. Dass deren größter Feind die Meinungsfreiheit ist, ist aber nun auch kein Geheimnis.
 
Das Problem bei allen Social Media Plattformen, ist die Flut an Falschinformationen, Fakes und Backseat Experten welche den Tenor inzwischen angeben. Das alles zusammen mit den Algorithmen, welche dieses Verhalten belohnt und der Einfachheit für jeden das alles in Sekunden/Minuten mit KI zu erstellen, sorgt dafür das alle diese Plattformen inzwischen in Ihrer Grundstruktur klaglos versagen.

Das hat alles mit Wahrheit, Informationen, Meinungsfreiheit und Diskurs zwischen Links und Rechts nichts mehr zu tun.
 
Wo ist da der Unterschied zu den traditionellen Medien?

Der Unterschied liegt weniger darin, ob es Falschinformationen gibt, sondern wie sie entstehen, verbreitet und korrigiert werden.

Traditionelle Medien haben (zumindest im Idealfall) redaktionelle Strukturen: mehrere Instanzen prüfen Inhalte, es gibt Haftung, Korrekturmechanismen und einen gewissen Reputationsdruck. Fehler passieren dort auch, aber sie sind in der Regel langsamer, sichtbarer und werden eher nachträglich eingeordnet oder berichtigt.

Auf Social Media dagegen fällt diese Vorfilterung weitgehend weg. Inhalte werden nicht nach Qualität, sondern nach Aufmerksamkeit sortiert. Das führt dazu, dass zugespitzte, emotionale oder polarisierende Aussagen algorithmisch verstärkt werden – unabhängig davon, ob sie korrekt sind. Gleichzeitig kann jeder senden, aber kaum jemand ist verpflichtet, Verantwortung für Reichweite oder Folgen zu übernehmen.
 
Das Problem bei allen Social Media Plattformen, ist die Flut an Falschinformationen, Fakes und Backseat Experten welche den Tenor inzwischen angeben. Das alles zusammen mit den Algorithmen, welche dieses Verhalten belohnt und der Einfachheit für jeden das alles in Sekunden/Minuten mit KI zu erstellen, sorgt dafür das alle diese Plattformen inzwischen in Ihrer Grundstruktur klaglos versagen.

Da würde ich definitiv mitgehen. X hat zwar durch die Community Notes eine sehr demokratische Funktion, aber es wird trotzdem auf links und rechts gelogen und manipuliert, wo es nur geht. Ich habe viele politische Keywords inzwischen auch auf der Blockliste, weil der Quatsch einfach nervt.

Aber man sollte X definitiv nicht als primäre Newsquelle verwenden und alles glauben, was dort geteilt wird.

Aber meinetwegen können wir uns auch alle wieder in klassische Foren abkapseln, war früher eh viel besser. :D
 
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Der Unterschied liegt weniger darin, ob es Falschinformationen gibt, sondern wie sie entstehen, verbreitet und korrigiert werden.

Traditionelle Medien haben (zumindest im Idealfall) redaktionelle Strukturen: mehrere Instanzen prüfen Inhalte, es gibt Haftung, Korrekturmechanismen und einen gewissen Reputationsdruck. Fehler passieren dort auch, aber sie sind in der Regel langsamer, sichtbarer und werden eher nachträglich eingeordnet oder berichtigt.
Das mag in der Theorie mal so gewesen sein, in der Praxis sieht es aber heute so aus, dass vorsätzlich Falschinformation verbreitet und in der Regel dann auch nicht korrigiert werden.

Ich erinnere da nur mal an die Correctiv Lügengeschichte die inzwischen ja gerichtlich kassiert wurde. Konsequenzen hatte es weder für die beteiligten Redakteure noch für die Medien die es verbreitet haben und korrigiert wurde es auch bis heute nicht.
 
Das mag in der Theorie mal so gewesen sein, in der Praxis sieht es aber heute so aus, dass vorsätzlich Falschinformation verbreitet und in der Regel dann auch nicht korrigiert werden.

Ich erinnere da nur mal an die Correctiv Lügengeschichte die inzwischen ja gerichtlich kassiert wurde. Konsequenzen hatte es weder für die beteiligten Redakteure noch für die Medien die es verbreitet haben und korrigiert wurde es auch bis heute nicht.

Das vom Corretiv war keine Lügengeschichte, die Klagen gingen alle um die Verwendung von bestimmten Begriffen/Formulierungen in dem damaligen Bericht. Davon ab ist es immer noch ein laufendes Verfahren da die Kläger bisher nicht beweisen konnten das die 3 Aussagen so nicht getätigt worden sind und Correctiv weiter darauf besteht.




Das Ding zieht sich jetzt schon 2 Jahre lang. Korrekturen können also erst kommen wenn endgültiges Recht gesprochen wurde, so funktioniert ein Rechtsstaat.

das mit der Lügengeschichte existiert nur in deinem Kopf da man als gescheiter Mensch zu diesem Fall aus massig Quellen schöpfen kann, egal ob Links oder Rechts...

Davon ab selbst der Axel Springer Verlag berichtig seine Unwahrheiten (mal mehr mal weniger Plakativ aber sie machen es) und kommen so dem Kodex nach). Einzig NIUS bringt bis heute keine Korrekturen da sie auf den Journalistischen Kodex scheißen und lassen jede Unwahrheit stehen.
 
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Doch war es. Das Urteil dazu war eindeutig.

Hast du eine aktuelle Quelle zum endgültigen und eindeutigen Urteil? Denn das aktuellste dazu ist dies vom Februar 2026


Es geht um 3 Äußerungen aber nie um die Richtigkeit des ganzen Berichtes, gegen welchen es so auch nie eine Anklage gab weil du sagst es war eine Lüge (war es nicht).

Komm doch mal mit Fakten und Quellen statt deinem Bauchgefühle, das hilft immens bei Diskussionen.
 
Das Problem bei allen Social Media Plattformen, ist die Flut an Falschinformationen, Fakes und Backseat Experten welche den Tenor inzwischen angeben.
Im Fall von SPD, Linken und Grünen eher das Gegenteil. Denen ist viel mehr die flöten gegangene Deutungshoheit auf X ein Dorn im Auge gewesen. Dass ihr Zeug dann genau wie der Müll der AfD des Öfteren mit Community-Notes richtig gestellt wurde, war dann der Tropfen, der das Fass voll gemacht hat. :ol:
 
Im Fall von SPD, Linken und Grünen eher das Gegenteil. Denen ist viel mehr die flöten gegangene Deutungshoheit auf X ein Dorn im Auge gewesen. Dass ihr Zeug dann genau wie der Müll der AfD des Öfteren mit Community-Notes richtig gestellt wurde, war dann der Tropfen, der das Fass voll gemacht hat. :ol:

was ändert dies an meiner Aussage?
 
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