God of War – Stammtisch

Vielleicht unpopuläre Meinung, aber bei mir stößt das Bild eher auf Ablehnung. Der Look erinnert mich eher an einen AI-Slop. Kratos sieht eher wie ein Cosplay aus – aber vielleicht liegt das auch in der Natur der Sache.

Gefällt mit auch nicht, aber Ramsey als Ellie hat mir anfangs auch nicht gefallen. Und später noch immer nicht, trotzdem wars gut.
 

So ein Quatsch sollte man nich posten & in die Welt setzen.

Ein nächstes God of War allein mit Atreus fortzuführen, wäre schon sehr kritisch. Dafür ist er nicht etabliert genug und würde ohnehin im Schatten seines Vaters stehen. Da hat Faye absolut Null Chancen.

Dafür fehlt noch mindestens eine Saga, wo er dann wirklich zum Mann wird.

Was ich rückblickend immer noch schade finde, ist, dass man den Wandel von Kratos zwischen der griechischen & nordischen Saga nicht authentisch genug dargestellt. Natürlich kann man sich es denken, dass es an seiner neuen Familie lag, aber der Weg ist das Ziel & die Rückblenden hierzu waren viel zu wenig.

Die Openworld-Elemente können an sich bleiben, damit man das Gespür für eine große Welt bekommt, aber die Rollenspiel-Elemente waren viel zu groß. So viel Quatsch an Rüstungen & Schatztruhen benötigt man einfach nicht. Es reicht doch quasi pro neuer Welt etwas Neues zu finden.

Dann soll man die Ressourcen lieber dafür nutzen, dass mehr epische Bosskämpfe hinzukommen. Die kamen mir bei beiden Teilen etwas zu wenig vor.

Der Dealbreaker waren für mich die Story & Dialoge. Die war in der griechischen Mythologie viel zu wenig. In der nordischen Welt konnte man wirklich darin versinken. Die Gespräche zwischen Kratos, Atreus, den Kopf, anderen Nebencharakteren & den Antagonisten fand ich stets sehr unterhaltsam.

Die nächste Saga sollte wirklich Ägypten sein, auch wenn ich es mir schwierig vorstelle, die Sandwelten abwechslungsreich zu gestalten. Man kann ja nicht nur Wüste und gelbe Gebäude durchqueren, sondern sollte auch andere Farben erleben dürfen.

Noch schwieriger stelle ich es mir vor, einen vernünftigen Übergang von der nordischen Saga zur ägyptischen Saga überzuleiten und dort neues Konfliktpotenzial zu schaffen, welches sich nicht "künstlich aufgebauscht" anfühlt.

PS: Jetzt fällt mir ein, dass ich den DLC zu Ragnarök gar nicht gespielt habe. Da reicht eigentlich ein Blick zu Youtube, oder?
 
So ein Quatsch sollte man nich posten & in die Welt setzen.

Ein nächstes God of War allein mit Atreus fortzuführen, wäre schon sehr kritisch. Dafür ist er nicht etabliert genug und würde ohnehin im Schatten seines Vaters stehen. Da hat Faye absolut Null Chancen.

Dafür fehlt noch mindestens eine Saga, wo er dann wirklich zum Mann wird.

Was ich rückblickend immer noch schade finde, ist, dass man den Wandel von Kratos zwischen der griechischen & nordischen Saga nicht authentisch genug dargestellt. Natürlich kann man sich es denken, dass es an seiner neuen Familie lag, aber der Weg ist das Ziel & die Rückblenden hierzu waren viel zu wenig.

Die Openworld-Elemente können an sich bleiben, damit man das Gespür für eine große Welt bekommt, aber die Rollenspiel-Elemente waren viel zu groß. So viel Quatsch an Rüstungen & Schatztruhen benötigt man einfach nicht. Es reicht doch quasi pro neuer Welt etwas Neues zu finden.

Dann soll man die Ressourcen lieber dafür nutzen, dass mehr epische Bosskämpfe hinzukommen. Die kamen mir bei beiden Teilen etwas zu wenig vor.

Der Dealbreaker waren für mich die Story & Dialoge. Die war in der griechischen Mythologie viel zu wenig. In der nordischen Welt konnte man wirklich darin versinken. Die Gespräche zwischen Kratos, Atreus, den Kopf, anderen Nebencharakteren & den Antagonisten fand ich stets sehr unterhaltsam.

Die nächste Saga sollte wirklich Ägypten sein, auch wenn ich es mir schwierig vorstelle, die Sandwelten abwechslungsreich zu gestalten. Man kann ja nicht nur Wüste und gelbe Gebäude durchqueren, sondern sollte auch andere Farben erleben dürfen.

Noch schwieriger stelle ich es mir vor, einen vernünftigen Übergang von der nordischen Saga zur ägyptischen Saga überzuleiten und dort neues Konfliktpotenzial zu schaffen, welches sich nicht "künstlich aufgebauscht" anfühlt.

PS: Jetzt fällt mir ein, dass ich den DLC zu Ragnarök gar nicht gespielt habe. Da reicht eigentlich ein Blick zu Youtube, oder?
Danke an die Erinnerung.
Mit Returnal Ascension bin ich fast durch, da passt mir Valhalla gerade noch rein bis Saros rauskommt :goodwork:
 
Richtig. Alles überflüssige Kacke die mit dem eigentlichen God of War nix zu tun hat. :)
Hauptsache Capcom kommt nicht auf die selbe Idee mit DMC :coolface:
So sehr ich auch diese beiden GoW mochte, so bin ich im gleichen dankbar kommen Remaster/Remakes (die hoffentlich OG Treu bleiben!).
Und hoffe dass, sollte ein neuer Ableger kommen mit good ol Kratos, es den Balast weglässt und einfach wieder episches HnS Adventure liefert mit dem gleichen leichtfüssigen aber intensiven OG Fights inkl. wieder richtigen Bosskämpfen.
So dass die Bude bebt und mehr Gore zurück ist.
Mir waren die letzten beiden sowas von zu seicht in der Hinsicht.
Da machten diese wenigen Bosse es nicht grade besser.

Der DLC ist btw sehr gut. Ruhig geben. Fanservice und Momente vom feinsten zurück bis zum ersten mal 2005(!)
 
So ein Quatsch sollte man nich posten & in die Welt setzen.

Ein nächstes God of War allein mit Atreus fortzuführen, wäre schon sehr kritisch. Dafür ist er nicht etabliert genug und würde ohnehin im Schatten seines Vaters stehen. Da hat Faye absolut Null Chancen.

Dafür fehlt noch mindestens eine Saga, wo er dann wirklich zum Mann wird.

Was ich rückblickend immer noch schade finde, ist, dass man den Wandel von Kratos zwischen der griechischen & nordischen Saga nicht authentisch genug dargestellt. Natürlich kann man sich es denken, dass es an seiner neuen Familie lag, aber der Weg ist das Ziel & die Rückblenden hierzu waren viel zu wenig.

Kann es sein, dass du Faye mit Freya verwechselst?

Denn genau die von dir bemängelte Lücke würde doch ein Spiel mit Faye schließen.
Faye ist die Mutter von Atreus, das Spiel würde also vermutlich in einer Zeit vor Atreus spielen und wäre daher in der Lage den ganzen Wandel von Kratos aufzuzeigen.
 
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