Zero Tolerance Der Russisch-Ukrainische-Krieg

Sollte der Westen die Ukraine aktiv mit eigenen Truppen unterstützen?

  • Ja, mit dem gesamten Arsenal

    Stimmen: 20 31,7%
  • Ja, aber nur in weniger riskanten Einsätzen

    Stimmen: 3 4,8%
  • Nein, da dies zu eskalierend ist

    Stimmen: 20 31,7%
  • Nein, da uns dieser Krieg nichts angeht

    Stimmen: 17 27,0%
  • Unentschlossen

    Stimmen: 3 4,8%

  • Stimmen insgesamt
    63
  • Poll closed .
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Panzer sind Kriegsgeräte von Gestern. Zu langsam und zu auffällig, für Drohnen ein leichtes Ziel. Ich kann mir nicht vorstellen daß man das bei der Nato nicht längst weiß. Wahrscheinlich war dieses Manöver nur ein Test wie weit man mit "veraltetem" Kriegsgerät heutzutage noch kommen würde und das Ergebniss war wie erwartet.

Die Nato wird sicher längst auf Drohnen als primäre Kriegswaffe setzen, alles andere wäre ja auch dumm.
 
Panzer sind Kriegsgeräte von Gestern. Zu langsam und zu auffällig, für Drohnen ein leichtes Ziel. Ich kann mir nicht vorstellen daß man das bei der Nato nicht längst weiß. Wahrscheinlich war dieses Manöver nur ein Test wie weit man mit "veraltetem" Kriegsgerät heutzutage noch kommen würde und das Ergebniss war wie erwartet.

Die Nato wird sicher längst auf Drohnen als primäre Kriegswaffe setzen, alles andere wäre ja auch dumm.

Das ist kompletter Unsinn und nein, das hat die Nato nicht getan.
Sondern genau das Gegenteil.
Durch den massiven Ausbau von SHORAD verlieren Drohnen bereits stark an ihrer aktuellen Bedeutung.

Drohnen werden "nur" eine weitere Ergänzung der bestehenden Truppe. Nach wie vor werden gepanzerte Fahrzeuge das Primat des Schlachtfeld haben.
Den DAS! Hat der Ukraine Krieg gezeigt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Panzer sind Kriegsgeräte von Gestern.

Wird langsam Zeit für Exo-Anzüge, Androiden und K.I. gesteuerte und bis an die Zähne bewaffnete Roboter. ;)

Die Kriegstechnologie stagniert (zum Glück) derzeit genauso wie die Weltraumtechnologie. Ich denke diese Zivilisation hat ihren Peak bereits erreicht.
 
Naja, mit Exo-Anzügen und Mechs wird noch nicht so schnell gekämpft. ;) Darauf wollte ich hinaus.
Ich weiß was du meinst, wir sind noch in keinem Sience Fiction Film wie Ege of Tomorow oder Terminator 2.
Wobei es sehr wohl sowohl Exo Anzüge als auch Mechs bereits heute in den Streitkräften gibt.
Genau wie Laserwaffen und Gaus Geschütze.

Mir ging es um deine Aussage das die Kriegstechnologie stagniert.
Nichts könnte von der Wahrheit weiter entfernt sein.
Wir erleben gerade das größte globale Aufrüstungsprogramm der Menschheitsgeschichte, welches sogar den kalten Krieg in den Schatten stellt.
Momentan noch konventionell aber auch nukleare Aufrüstung wird bereits global diskutiert. Auch bei uns.

Und ich sprach von leider, da obwohl es alternativlos und zwingend notwendig ist, natürlich ein Irrsinn darstellt so viel unserer Ressourcen in absolut nichts Nachhaltigem zu investieren, in Angesicht globaler Herausforderungen wie dem Klimawandel.

Ein gigantischer Irrsinn
 
Mir ging es um deine Aussage das die Kriegstechnologie stagniert.
Nichts könnte von der Wahrheit weiter entfernt sein.
Wir erleben gerade das größte globale Aufrüstungsprogramm der Menschheitsgeschichte, welches sogar den kalten Krieg in den Schatten stellt.
Momentan noch konventionell aber auch nukleare Aufrüstung wird bereits global diskutiert. Auch bei uns.

Und ich sprach von leider, da obwohl es alternativlos und zwingend notwendig ist, natürlich ein Irrsinn darstellt so viel unserer Ressourcen in absolut nichts Nachhaltigem zu investieren, in Angesicht globaler Herausforderungen wie dem Klimawandel.

Ein gigantischer Irrsinn

Ich bin da ganz bei dir, und gerade sehr traurig das die Mods meinen 3. Weltkriegs-Thread damals dicht gemacht haben. Diese Angst haben derzeit viele Menschen, und sie ist mMn leider auch nicht mehr weit hergeholt.
 
Um mal diesen BILD Artikel einzuordnen von der Übung die durch die Medien gerade viral gehen.
Diese Übung ist über ein Jahr alt und wird jetzt durch die Medien getrieben da der Kontext passt. Ähnlich wie die die Geschichte wie eine Handvoll Skandinavier die "US Army" aufgehalten hat, bei einer Übung wo der Polar Kampf im Fokus stand. Auch diese Übung war Jahre her, wurde aber hochgeholt im Rahmen der Grönland Debatte.
Und natürlich wird sowas entsprechend reißerisch durch die Medien und den Boulevard an den Leser gebracht. #WirSindAmArsch
In der Realität ist es natürlich trotzdem so, das die US Army am Ende Skandinavien einfach durch schiere Maße und Feuerkraft ausradieren würde genau wie die 2 Bataillone die 10 Ukrainer auslöschen würde. Aber darum geht es bei solchen Übungen auch nicht.
Natürlich sind extrem spezialisierte Soldaten in ihrem Spezialgebiet anderen Soldaten überlegen, die das nicht sind. Und genau deswegen gibt es solche Übungen, um genau solche Situationen zu provozieren um genau solche Lücken aufzudecken und durch Training zu schließen. Damit man diese Lehren nicht erst im Kampfeinsatz durch Blut zahlen muss.

Das sowas aber erstklassige Clickbait Headlines und Artikel produziert, liegt halt leider ebenfalls auf der Hand
 
Um mal diesen BILD Artikel einzuordnen von der Übung die durch die Medien gerade viral gehen.
Diese Übung ist über ein Jahr alt und wird jetzt durch die Medien getrieben da der Kontext passt. Ähnlich wie die die Geschichte wie eine Handvoll Skandinavier die "US Army" aufgehalten hat, bei einer Übung wo der Polar Kampf im Fokus stand. Auch diese Übung war Jahre her, wurde aber hochgeholt im Rahmen der Grönland Debatte.
Und natürlich wird sowas entsprechend reißerisch durch die Medien und den Boulevard an den Leser gebracht. #WirSindAmArsch
In der Realität ist es natürlich trotzdem so, das die US Army am Ende Skandinavien einfach durch schiere Maße und Feuerkraft ausradieren würde genau wie die 2 Bataillone die 10 Ukrainer auslöschen würde. Aber darum geht es bei solchen Übungen auch nicht.
Natürlich sind extrem spezialisierte Soldaten in ihrem Spezialgebiet anderen Soldaten überlegen, die das nicht sind. Und genau deswegen gibt es solche Übungen, um genau solche Situationen zu provozieren um genau solche Lücken aufzudecken und durch Training zu schließen. Damit man diese Lehren nicht erst im Kampfeinsatz durch Blut zahlen muss.

Das sowas aber erstklassige Clickbait Headlines und Artikel produziert, liegt halt leider ebenfalls auf der Hand

Was mich eher daran stört ist das solche Übungen öffentlich diskutiert und nicht geheim gehalten werden. So lernt der Feind doch mühelos was die Schwächen des Gegners sind, ohne sich anzustrengen. In puncto Militärübungen und dergleichen sollte hier echt diskreter agiert werden. Spionage ist nicht mehr nötig, wenn man derart stümperhaft und unsouverän vorgeht.
 
Was mich eher daran stört ist das solche Übungen öffentlich diskutiert und nicht geheim gehalten werden. So lernt der Feind doch mühelos was die Schwächen des Gegners sind, ohne sich anzustrengen. In puncto Militärübungen und dergleichen sollte hier echt diskreter agiert werden. Spionage ist nicht mehr nötig, wenn man derart stümperhaft und unsouverän vorgeht.

Naja ... der "Feind" weiß auch ohne Berichterstattung sehr genau, was auf solchen Übungen passiert. Den diese sind transparent. Sie haben ja sogar den Zweck dem "Feind" zu zeigen, was man kann.

Was solch tendenziösse Berichterstattung bei der Bevölkerung auslöst, ist da die eigentliche Frage.
Aber sowas klickt und verteilt sich halt besser.
 
Naja ... der "Feind" weiß auch ohne Berichterstattung sehr genau, was auf solchen Übungen passiert. Den diese sind transparent. Sie haben ja sogar den Zweck dem "Feind" zu zeigen, was man kann.

Was solch tendenziösse Berichterstattung bei der Bevölkerung auslöst, ist da die eigentliche Frage.
Aber sowas klickt und verteilt sich halt besser.

Ich sage es mal so wie es ist, der Journalismus heutzutage ist fast nur noch unbrauchbar bis hochgradig schädlich.
 
Die Absicherung von Starlink gegen nicht autorisierte Nutzung scheint die russischen Invasoren doch härter getroffen zu haben, wenn sie zu solchen Verzweiflungstaten greifen, um weitermachen zu können:


Finde ich gut. Geld bezahlen an vermeintliche Kollaborateure, nur um dann statt dessen die eigene Position zu offenbaren und ein paar Artillerieschläge und Drohnenangriffe zu kassieren. Und die russische Blockade von diversen Massengerdiensten verschärft dann die Kommunikationslage der eigenen Truppen auch noch. Klassisches Eigentor.

Haha.png
 
Die Absicherung von Starlink gegen nicht autorisierte Nutzung scheint die russischen Invasoren doch härter getroffen zu haben, wenn sie zu solchen Verzweiflungstaten greifen, um weitermachen zu können:


Finde ich gut. Geld bezahlen an vermeintliche Kollaborateure, nur um dann statt dessen die eigene Position zu offenbaren und ein paar Artillerieschläge und Drohnenangriffe zu kassieren. Und die russische Blockade von diversen Massengerdiensten verschärft dann die Kommunikationslage der eigenen Truppen auch noch. Klassisches Eigentor.

Haha.png

Ist das echt oder vom Postillon? :coolface:
 
Durch den massiven Ausbau von SHORAD verlieren Drohnen bereits stark an ihrer aktuellen Bedeutung.

Das widerspricht sich nicht. Natürlich muß man zusehen auch Waffen zu entwickeln die Drohnen abwehren können. aber das heißt ja nicht das der Feind ähnlich effektive Abwehr Systeme für Drohnen besitzen muss.

Wenn die Abwehrsysteme besser werden, wird man zusehen die Drohnen auch besser zu machen.

Drohnen werden "nur" eine weitere Ergänzung der bestehenden Truppe. Nach wie vor werden gepanzerte Fahrzeuge das Primat des Schlachtfeld haben.
Den DAS! Hat der Ukraine Krieg gezeigt.

Der Ukraine Krieg hat gezeigt das man mit einer Drohne für 1000€ problemlos einen Panzer zerstören kann der ein paar Millionen gekostet hat.
 
Das widerspricht sich nicht. Natürlich muß man zusehen auch Waffen zu entwickeln die Drohnen abwehren können. aber das heißt ja nicht das der Feind ähnlich effektive Abwehr Systeme für Drohnen besitzen muss.

Wenn die Abwehrsysteme besser werden, wird man zusehen die Drohnen auch besser zu machen.

Es ging primär um deine Aussage, das die Nato primär auf Drohnen setzt und Panzer ausgedient haben. DAs ist f<alsch und keine Gegenmeinung soddern ein Fakt. In der Nato wird aktuell massiv aufgerüstet und nirgendwo stehen Drohnen im Mittelpunkt. Sie sind überall als Ergänzung der Teilstreitkräfte im Einsatz.
Nehmen wir die Bundeswehr. Diese wird wohl um 2 bis 4 Divisionen vergrößert und dafür sind TAUSENDE von gepanzerten Fahrzeugen in der Beschaffung, Kampfpanzer, Schützenpanzer und Artillerie. Von Drohnen Armee ist da nix zu hören. Und das aus gutem Grund.


Der Ukraine Krieg hat gezeigt das man mit einer Drohne für 1000€ problemlos einen Panzer zerstören kann der ein paar Millionen gekostet hat.

Ja, wie eine Treibladung aus einer Panzerfaust aus dem 2 Weltkrieg.
Genau wie bei Kampfflugzeugen die durch Abfangraketen abgeschossen werden.
Die Kugel einer Handschußwaffe kostet wenige Cent und kann einen Soldaten töten, dessen Ausbildung Millionen gelkostet hat.
Das bleibt halt ein richtig schlechtes Argument, egal wie oft es vor allen medial benannt wird. Und dort wird es ja auch von allen möglichen Pseudo Experten in News Formaten und Talkshows wie die Sau durchs Dorf getrieben. Wie vom Kieler Wirtschaft Institut, wo man glaubt Krieg seine eine Bilanz Aufgabe.
Bei Militär redet und denkt keiner so, weil es Quatsch ist.

Was uns der Ukraine Krieg nämlich gerade wirklich lehrt, ist wie man es genau nicht macht.
Keiner will einen Stellungskrieg wie im 1 WK. Sollte es dazu kommen, hat die NATO versagt. DAS! hat und die Ukraine geleehrt.
Die NATO deren Militärdoktrin, die sie seit 60 Jahren trainiert, der hoch mobiler Bewegungskrieg mit kombinierten Waffen ist und nach dem Operation Prinzip vorgeht.
Und zu so einer Situation wie in der Ukraine würde es gar nicht kommen, wen die Nato im Krieg wäre.

Um auf dein Beispiel einzugehen ...
Drohnen sind billig und können bewaffnet werden, ja.
Aber sie können kein Gelände erobern, besetzen und halten.
Das können Soldaten. Und diese müssen bestmöglich geschützt werden.
Durch den Transport von gepanzerten Fahrzeugen und mit der Feuerunterstützung durch eben Panzer sowie Artillerie.
Und neuerdings auch wieder massiv durch Nahbereichs Luftabwehr gegen Drohnen (SHORAD)
 
Zuletzt bearbeitet:
Was uns der Ukraine Krieg nämlich gerade wirklich lehrt, ist wie man es genau nicht macht.

Putin deutlicher zu drohen hätte den Krieg womöglich verhindert. Aber nachher ist man ja immer schlauer.

Um auf dein Beispiel einzugehen ...
Drohnen sind billig und können bewaffnet werden, ja.
Aber sie können kein Gelände erobern, besetzen und halten.
Das können Soldaten. Und diese müssen bestmöglich geschützt werden.

Warum sollten Drohnen das nicht können? Halt nicht einzelne Drohnen sondern Drohnenschwärme mit tausenden davon, als Schwam von einer KI gesteuert. Alle mit Kameras ausgerüstet welche die Umgebung in Rekord Geschwindigkeit infiltieren können, inklusive Schützen in Gebäuden versteckt.

Egal wie ich es drehe oder wende, mir fällt in einem modernen Krieg einfach kaum noch ein Nutzen für langsame und vor allem teure Panzer ein. Klar, wenn man mehr als genug Panzer einsetzt und der Gegner nicht genug Drohnen hat werden logischerweise die Panzer gewinnen.

Am Ende würde es schlicht darum gehen was die "günstigere" Methode ist den Feind zu besiegen.

Ein Leopard 2 Panzer kostet 29 Mio €. Die Drohnen welche die Ukraine einsetzt kosten ca. 1000€. Also könnte man 29.000 Drohnen herstellen für einen Leopard 2. Und ich glaube 29.000 Drohnen werden mehr bewirken als ein einzelner Panzer.

Aber am Ende auch egal was wir hier glauben. Wichtig ist nur das die Ukraine gewinnt und ich hoffe einfach mal das die Leute die das Sagen haben dafür schlicht die beste und effektivste Methode wählen.
 
Putin deutlicher zu drohen hätte den Krieg womöglich verhindert. Aber nachher ist man ja immer schlauer.

Ich kann absolut keinerlei Zusammenhang bei dieser Aussage zu meinem Post erkennen.

Warum sollten Drohnen das nicht können? Halt nicht einzelne Drohnen sondern Drohnenschwärme mit tausenden davon, als Schwam von einer KI gesteuert. Alle mit Kameras ausgerüstet welche die Umgebung in Rekord Geschwindigkeit infiltieren können, inklusive Schützen in Gebäuden versteckt.

Egal wie ich es drehe oder wende, mir fällt in einem modernen Krieg einfach kaum noch ein Nutzen für langsame und vor allem teure Panzer ein. Klar, wenn man mehr als genug Panzer einsetzt und der Gegner nicht genug Drohnen hat werden logischerweise die Panzer gewinnen.

Am Ende würde es schlicht darum gehen was die "günstigere" Methode ist den Feind zu besiegen.

Ein Leopard 2 Panzer kostet 29 Mio €. Die Drohnen welche die Ukraine einsetzt kosten ca. 1000€. Also könnte man 29.000 Drohnen herstellen für einen Leopard 2. Und ich glaube 29.000 Drohnen werden mehr bewirken als ein einzelner Panzer.

Aber am Ende auch egal was wir hier glauben. Wichtig ist nur das die Ukraine gewinnt und ich hoffe einfach mal das die Leute die das Sagen haben dafür schlicht die beste und effektivste Methode wählen.

Hier geht es nicht darum was "wir" glauben. Ich liefer dir schlicht stichfeste Fakten durch Quellen abgesichert.

Moderne SCHORAD Einheiten, wie zB der deutsche Sky Ranger, fegen auch solche Schwärme von hunderten, von mir aus tausenden Drohnen ohne Probleme aus dem Himmel.
Und ohne das eine einzige Drohne auch nur in die Nähe ihres Zieles kommt.
Wobei solch KI gesteuerten Schwärme vermutlich durch ECM bekämpft würden, was noch simpler wäre.

Was dir fehlt ist Verständnis für moderne Kriege, indem du das was aktuell in der Ukraine passiert als modern empfindest. Ist es nicht. Das ist 1 Weltkrieg.

Und du hast auch eine völlig falsche Vorstellung davon, wie moderne Panzer gegen FPV Drohnen abschneiden.
Fast alle Verluste an schwer gepanzerten Fahrzeugen im der Ukraine gehen auf Mienen und vor allem Artelerie zurück.
Die wenigsten auf Drohnen.
Und da sind meist "nur" Mission Kills also beschädigte Fahrzeuge.

Es wird ein völlig verzehrtes Bild vom Gefechtsbild bei uns medial gezeichnet. Es stimmt das die Drohnen dieses zwar beherrschen aber nur weil keine der beiden Seiten über die Möglichkeit verfügt, dies zu verhindern.
Die wahre Bedrohung der Drohnen geht nicht durch ihr Tötungspitential aus, sondern durch die vollkommene Abdeckung der Front und somit transparentes und gläsernen Gefechtsfeld.
Truppenansammlungen in bereitstellungsräumen sind nicht mehr möglich, da diese sofort von Drohnen identifiziert werden und dann durch Aertelerie, nicht Drohnen, bekämpft wird.
Dies führt zu dieser bizarren Situation, das wir häufig nur kleine Trupps von 2 bis 5 Soldaten sehen oder einzelnen Fahrzeugen, die dann tatsächlich sehr effektiv mit Drohnen bekämpft werden können.

In einem modernen Krieg gegen die NATO würden deine Milchmädchen Rechnungen nicht aufgehen, da es in diesem Szenario nahezu unmöglich oder sehr schwierig wird, moderne gepanzerte Fahrzeuge durch Drohnen zu bekämpfen.

Ganz abgesehen davon das ich dir schon einmal erklärt habe, das Drohnen NICHT! Die Aufgaben von Panzern/MechInf ersetzen können. Egal wie das P/L Verhältniss aussieht.
Da könntest du genauso sagen wir haben U-Boote, da brauchen wir keine Panzer mehr.
 
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