Zero Tolerance Der Nahe Osten und seine politische Situation

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1) ZTF für Zero Tolerance Forums Provokationen/Beleidigungen/Bashes/Trollen/OffTopic/Spam/etc führen zur sofortigen Bestrafung in Form von Bans. Entscheidungen sind endgültig und nicht diskutierbar.

2) Gepflegte Diskussionskultur ist das Gebot! ZTFs koexistieren neben den normalen Foren. Wenn ihr mit den harten Regeln hier nicht klarkommt, nutzt die normal moderierten Foren.

3) Einwanderungspolitik und Forderungen diesbezüglich sind nicht Teil des Threads und werden entsprechend behandelt. Davon nicht betroffen sind die Reaktionen von Muslimen hierzulande auf die Vorkommnisse, wie z.B. Pro-Palästina Demonstrationen.

4) Bei kurzen Clips oder Videos, welche bewusst durch vermeintlich unangebrachtes Verhalten Stimmung machen oder Empörung auslösen sollen, bedarf es einer Einordnung in den Kontext der eigenen Argumentation.

5) Benutzt bitte Spoiler-Kästen und benennt diese entsprechend, wenn ihr besonders grausame Darstellungen, Fotos sowie Videos postet.

6) Verzichtet bitte darauf, eurem Gegenüber pauschal bestimmte Ansichten und politische Einstellungen in Bezug auf die Konfliktparteien zu unterstellen, um dessen Meinung abzuwerten.

Die Frage ist ob Trump genug nachgedacht hat als er erwähnte das er dem Volk im Iran helfen will. Die haben das natürlich mitbekommen und deswegen sind die Proteste dann ja weiter eskaliert.

Jetzt muß Trump auch liefern.
Nein er hat nicht nachgedacht und warum muss er liefern?
 
Richtig erkannt. Ein Blick in die junge Vergangenheit zeigt, dass es nie eine gute Idee ist, in Bienennestern rumzustochern.
Jein.

Richtig ist, dass der Fußabdruck einer US-Intervention noch kein Land im Nahen Osten wirklich stabilisiert hat.

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass sämtliche Länder, in denen die USA interveniert haben, schon zuvor chaotisch, undemokratisch und politisch fragil waren. Afghanistan, Irak, Syrien und Jemen waren schon vor dem Eingreifen der USA von inneren Konflikten und autoritären Strukturen geprägt.

Ich stimme aber soweit zu, dass die Welt ihre Finger vom Nahen Osten lassen sollten. Wir ("der Westen") sind nicht die Welt-Polizei. Lasst die Länder einfach machen, lediglich auf Israel sollten wir aufpassen.
 
Live-Ticker: Rund 3.500 Demo-Teilnehmer – Israel-feindliche Parolen gerufen https://share.google/hxaYxFUmiIwLsjJnJ

Sind die Faschisten wieder auf deutschen Boden unterwegs

Naja, wenn das das einzige ist, was gerufen wurde, ist daran nichts verwerflich.

In Bern wurde heute eine unbewilligte Anti-WEF / Pro-Palestine Demo (In der Schweiz müssen Demonstrationen grundsätzlich angemeldet und bewilligt werden) von Polizisten im Keim erstickt, nachdem es zuletzt massive Ausschreitungen gab. Und nun jammern die Teilnehmer über das Auftreten der Polizei, statt die Ausschreitungen bei den Demonstrationen, bei denen auf ein solches Aufgebot verzichtet wurde, zu verurteilen. :ugly:

War aber tatsächlich in dieser Dimension ein seltener Anblick. Direkt nach Versammlung wurden alle Teilnehmenden eingekesselt und der Demonstrationszug konnte sich nicht mal mehr in Bewegung setzen. Aber gleichzeitig war es halt auch ein riesiger Erfolg.
 
Schon irgendwie krank, heute wieder Gaza Demo hier und null Komma nix für die Iraner die sich nach etwas mehr Freiheit sehnen.
Von Trump und dem Sohn des Schah kommt auch nix. Wahnsinn
 
Jein.

Richtig ist, dass der Fußabdruck einer US-Intervention noch kein Land im Nahen Osten wirklich stabilisiert hat.

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass sämtliche Länder, in denen die USA interveniert haben, schon zuvor chaotisch, undemokratisch und politisch fragil waren. Afghanistan, Irak, Syrien und Jemen waren schon vor dem Eingreifen der USA von inneren Konflikten und autoritären Strukturen geprägt.

Ich stimme aber soweit zu, dass die Welt ihre Finger vom Nahen Osten lassen sollten. Wir ("der Westen") sind nicht die Welt-Polizei. Lasst die Länder einfach machen, lediglich auf Israel sollten wir aufpassen.
Westliche Interventionen reichen weit über 100 Jahre zurück. Seitdem vergeht quasi kein Jahrzehnt ohne eine destabilisierende Einmischung. Es ist kein Zufall, dass die Region im Vergleich zu Europa zur selben Zeit davor relativ stabil war. Die Hälfte der Erdöl- und Gasvorkommen der Welt liegt in dieser Region. Ohne Zugang zu diesen Energieressourcen wäre der Westen nicht überlebensfähig, bzw. der "Westen" wie wir ihn kennen, würde über Nacht aufhören zu existieren.
 
Westliche Interventionen reichen weit über 100 Jahre zurück. Seitdem vergeht quasi kein Jahrzehnt ohne eine destabilisierende Einmischung. Es ist kein Zufall, dass die Region im Vergleich zu Europa zur selben Zeit davor relativ stabil war. Die Hälfte der Erdöl- und Gasvorkommen der Welt liegt in dieser Region. Ohne Zugang zu diesen Energieressourcen wäre der Westen nicht überlebensfähig, bzw. der "Westen" wie wir ihn kennen, würde über Nacht aufhören zu existieren.
Und was glaubst du, wie Saudi Arabien aussah, bevor ihnen die Amis Ölraffinerien hinstellten?

die katapultierten sich vom bettelarmen Beduinenland mit Lehmhütten zur unmöglichen Wolkenkratzertheokratie.
 
Und was glaubst du, wie Saudi Arabien aussah, bevor ihnen die Amis Ölraffinerien hinstellten?

die katapultierten sich vom bettelarmen Beduinenland mit Lehmhütten zur unmöglichen Wolkenkratzertheokratie.
Und dafür wurden die deutlich weiterentwickelten Länder der Levante und Mesopotamiens zurück in die Steinzeit katapultiert, weil sie nicht nach ihrer Pfeife tanzen wollten?
 
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