KI in Videospielen

Du hast dich auf ein Post bezogen bei dem es um das betätigen des Knopfes geht. Bei dem betätigen eines Knopfes einer Kamera geht eine Idee einher die dann durch den Knopfdruck genauso umgesetzt wird.
Der Knopfdruck bei der KI geht auch mit einer Idee einher.
Natürlich besteht im Medium an sich ein Unterschied - jedoch haben sowohl Kamera als auch KI gemeinsam, das ich als Endnutzer beide Werkzeuge kreativ nutzen kann.

Wird es in Zukunft Diebstahl sein, wenn bspw. Sony in anderen Games erkennt, dass ihre eigenen Assets dafür zur Trainingszwecken benutzt wurden? Na ich hoffe doch dass es von Klagen nur so hageln wird.

Das wird ein spannendes Thema die nächsten Jahre.
Ich bewerte dies jedoch nur als quantitativen Umstand - das lässt sich alles lösen, indem man als Beispiel Künstler engagiert, KI zu trainieren.
 
Der Knopfdruck bei der KI geht auch mit einer Idee einher.
Das weiß ich aber den großen Unterschied den ich aufführte hast du nicht gequotet. :kruemel:
Das habe ich dem beigefügt:
Bei dem betätigen eines Knopfes der GenAI hat man zwar die Idee, umgesetzt wird es dann dennoch von der AI, trainiert mit den Werken/Ideen anderer.
Ich habe nirgendwo behauptet das man dafür studieren muss, das es eine Raketenwissenschaft ist oder das es ein besonders anspruchsvoller Berufszeig ist.* Das sind lediglich die Behauptungen von dir und VGM um meine Argumente zu delegitimieren und mich als Person zu diskreditieren.
Es hört sich nun mal aus deinem Mund so an als wäre das jetzt das aufwändigste zu lernen. Da setzt man sich irl einfach mal ein paar Stunden hin um zu wissen wie man Prompts optimiert, das ist keine Wissenschaft. Der Einwurf hat nichts mit dir als Person zu tun.
Dennoch gibt es natürlich gewaltige Unterschiede wen es um qualifizierte oder nicht qualifizierte Prompts geht. Und weit über 90% der prompts sind nicht qualifiziert, wobei dies natürlich von Privatpersonen die online CHatGTP nutzen auch nicht anders zu erwarten ist.
Bei Prompt Engineering geht es darum, das der Prompt klar, spezifisch aber vor allem ausreichend Kontext hat. Hier gehts dann um Mullti- vs Singleshot prompts. Insights und Beispiele.
Du kannst deinen Pinsel-Vergleich es so vertrackt darstellen wie du möchtest, für mich klingt es nur nach einer Rechtfertigung dass man ja auch was lernt wie eben richtige Künstler. Der Unterschied ist, Du, der sich mit einer AI auskennt, kann gar nichts außer die AI bedienen und es der AI überlassen. Am Ende wird nur noch was für gut befunden und fertig... Das was die AI ausspuckt ist für euch einfach ausreichend auch nach hunderten neuen Iterationen.

Jeder kann auf den Auslöser einer Kamera drücken oder text in das Prompt Feld schreiben.
Aber nicht jeder vermag es dabei gute Ergebnisse zu erzielen.
Wer entscheidet dann über gute Ergebnisse? Der Fotograf sieht etwas und denkt sich, dass das was er sieht wunderschön aussieht und es gerne fotografieren möchte. Wenn du eine AI mit den heftigsten Prompts ever fragst sie sie solle was schönes generieren, dann generiert sie nur was andere als schön empfinden.

Ich bewerte dies jedoch nur als quantitativen Umstand - das lässt sich alles lösen, indem man als Beispiel Künstler engagiert, KI zu trainieren.
Also Leute einstellen die den Ast unter sich absägen.
Ich mein es gibt genug vorgefertigte Asset, die Datenbank ist riesig. Es braucht simpel gesagt einfach nicht noch mehr Variationen dessen.
 
Das weiß ich aber den großen Unterschied den ich aufführte hast du nicht gequotet.

Weil wir das unterschiedlich bewerten.
Ich persönlich sehe kein Problem darin, wenn sich eine Instanz mit bereits vorhandenen Werken konditioniert.
Wieso : weil das immer schon Teil von kreativen Prozessen war.

Also Leute einstellen die den Ast unter sich absägen.

Also ich fotografiere seit 25 Jahren, male seit 15 Jahren und produziere Musik seit fast 30 Jahren und hätte genau 0 Problem damit, meine Werke für KI zu Trainingszwecken zur Verfügung zu stellen.

Ändert ja nichts daran, das ich Spass daran habe, kreativ zu sein - mit ner guten KI kann ich sogar noch kreativer sein 😂
 
Weil wir das unterschiedlich bewerten.
So kann man das ganze auch abtun Ja.
Also ich fotografiere seit 25 Jahren, male seit 15 Jahren und produziere Musik seit fast 30 Jahren und hätte genau 0 Problem damit, meine Werke für KI zu Trainingszwecken zur Verfügung zu stellen.
Die Mehrheit die was auf ihrer Kunst halten wollen es halt nicht.
Ändert ja nichts daran, das ich Spass daran habe, kreativ zu sein - mit ner guten KI kann ich sogar noch kreativer sein 😂
So viel Kreativität kann da ja nicht sein wenn man eine KI braucht um es zu verwirklichen.
 
Die Mehrheit die was auf ihrer Kunst halten wollen es halt nicht.

Kann ich nicht beurteilen, da ich diesbezüglich keine Umfragen kenne.
Ich kann maximal aus meinem persönlichen Umfeld sagen, das der großteil KI gegenüber positiv aufgeschlossen ist.

So viel Kreativität kann da ja nicht sein wenn man eine KI braucht um es zu verwirklichen.

Nein nein, es geht drum Dinge zu verwirklichen, die ohne KI vorher nicht möglich waren.

Genauso eine Kamera Dinge ermöglicht, die vorher mit der Malerei nicht möglich waren.

Genauso fertige Farben dem Maler Dinge ermöglichten, die er vorher nicht hatte, als er seine Pigmente und Farben noch selbst herstellen musste.

Willst du das nicht verstehen ??? Wieso müssen wir in der Diskussion immer 2 Schritte zurück gehen, wenn wir einen nach vor gekommen sind ?
 
Also ich fotografiere seit 25 Jahren, male seit 15 Jahren und produziere Musik seit fast 30 Jahren und hätte genau 0 Problem damit, meine Werke für KI zu Trainingszwecken zur Verfügung zu stellen.
Andere Künstler, Autoren oder Programmierer haben aber eben Probleme, wenn ihr Copyright- oder ihre Linzenzrechte durch Mrd-Konzerne rücksichtslos verletzt werden :nix:
 
Andere Künstler, Autoren oder Programmierer haben aber eben Probleme, wenn ihr Copyright- oder ihre Linzenzrechte durch Mrd-Konzerne rücksichtslos verletzt werden :nix:
Absolut wichtiger Punkt, der zum Glück inzwischen konstruktiv angefangen wird zu diskutieren. Nicht nur in Hollywood und CW.

Der andere Punkt ist, dass Leute inzwischen noch weniger kreativ werden. Weil sie sich inzwischen voll auf KI verlassen, die Ergebnisse nicht hinterfragen und einfach den visuellen Clutter blind konsummieren. Natürlich sieht ein KI generiertes Bild cool aus wenn es voller Details ist, für die ein Procreate Pro Tage bräuchte. Das hier und da Hände 4 oder 6 Finger haben, dargestellte Menschen verdreht, deformiert aussehen wie verkrüppelte Havoc-Engine Figuren, die wenn gerade die Physik versagt. Offensichtlich sind wir inzwischen auch so weit, dass es ausreicht einen männlichen Inder oder Pakistani in irgendeiner Content Creator Camp reinzustecken und per KI-Filter in Echtzeit in eine blonde Bombshell zu verwandeln, die auf Instagram in Reels Protein Pulver oder Marihuana-Gummibärchen unter die Bro Scienceler bringt während die KI Shiller auf LinkedIn wieder dubiose Prompt Engineering Kurse anbieten.

Besonders schwierig ist dies der Generation Ü50 zu erklären oder Kindern, die bereits im Netz unterwegs sind. So geht Stück für Stück das nächste Stückchen Menschlichkeit verloren. Wer sich für Menschen nicht interessiert, der wird das natürlich aus ethischer Perspektive nicht verstehen oder verstehen wollen.
 
Das weiß ich aber den großen Unterschied den ich aufführte hast du nicht gequotet. :kruemel:
Das habe ich dem beigefügt:


Es hört sich nun mal aus deinem Mund so an als wäre das jetzt das aufwändigste zu lernen. Da setzt man sich irl einfach mal ein paar Stunden hin um zu wissen wie man Prompts optimiert, das ist keine Wissenschaft. Der Einwurf hat nichts mit dir als Person zu tun.

Ich kann nichts dafür, wie sich etwas für dich anhört oder anfühlt. Meine Aussagen waren immer klar und unmissverständlich und eure Gegenargumente Strohmänner, die ihr mir unterschieben wolltet. Wie aufwändig etwas ist, wen man es in mehreren Stunden lernen muss kannst du gern für dich selbst beurteilen. Aber erst war es "jeder kann das und erfordert gart kein Wissen", jetzt ist es etwas man halt in einige Stunden lernen muß ... aber dann doch trotzdem irrelevant für dich ist. Fakt ist, die wenigsten die eine genAI benutzen können das und schreiben keine qualifizierten prompts.
Und btw es kann immer noch nicht jeder. Den ohne das erforderliche Fachwissen zu dem Thema wirst du gar nicht in der Lage sein, einen qulifizierten Prompt zu formulieren da du nicht weißt, wie die Fragen/Bedingungen/Kontext lauten die du stellen mußt.

Du kannst deinen Pinsel-Vergleich es so vertrackt darstellen wie du möchtest, für mich klingt es nur nach einer Rechtfertigung dass man ja auch was lernt wie eben richtige Künstler. Der Unterschied ist, Du, der sich mit einer AI auskennt, kann gar nichts außer die AI bedienen und es der AI überlassen. Am Ende wird nur noch was für gut befunden und fertig... Das was die AI ausspuckt ist für euch einfach ausreichend auch nach hunderten neuen Iterationen.


Wer entscheidet dann über gute Ergebnisse? Der Fotograf sieht etwas und denkt sich, dass das was er sieht wunderschön aussieht und es gerne fotografieren möchte. Wenn du eine AI mit den heftigsten Prompts ever fragst sie sie solle was schönes generieren, dann generiert sie nur was andere als schön empfinden.


Also Leute einstellen die den Ast unter sich absägen.
Ich mein es gibt genug vorgefertigte Asset, die Datenbank ist riesig. Es braucht simpel gesagt einfach nicht noch mehr Variationen dessen.

Wer darüber entscheidet?? Dein Ernst? Der der dieses tool benutzt hat. Wen das Ergebnis für dich oder denjenigen gut ist, wird es so hingenommen.
Wen derjenige von Fach ist wird er sicher eine Anspruch haben dem das Ergebnis entsprechen muß

Generell ergeben deine Aussagen immer weniger Sinn und es kreist sich immer mehr um eine generelle Ablehnung ohne jegliches Intresse sachlich über Vor- und Nachteilen zu diskutieren.
 
Ich kann nichts dafür, wie sich etwas für dich anhört oder anfühlt. Meine Aussagen waren immer klar und unmissverständlich und eure Gegenargumente Strohmänner, die ihr mir unterschieben wolltet. Wie aufwändig etwas ist, wen man es in mehreren Stunden lernen muss kannst du gern für dich selbst beurteilen. Aber erst war es "jeder kann das und erfordert gart kein Wissen", jetzt ist es etwas man halt in einige Stunden lernen muß ... aber dann doch trotzdem irrelevant für dich ist. Fakt ist, die wenigsten die eine genAI benutzen können das und schreiben keine qualifizierten prompts.
Und btw es kann immer noch nicht jeder. Den ohne das erforderliche Fachwissen zu dem Thema wirst du gar nicht in der Lage sein, einen qulifizierten Prompt zu formulieren da du nicht weißt, wie die Fragen/Bedingungen/Kontext lauten die du stellen mußt.



Wer darüber entscheidet?? Dein Ernst? Der der dieses tool benutzt hat. Wen das Ergebnis für dich oder denjenigen gut ist, wird es so hingenommen.
Wen derjenige von Fach ist wird er sicher eine Anspruch haben dem das Ergebnis entsprechen muß

Generell ergeben deine Aussagen immer weniger Sinn und es kreist sich immer mehr um eine generelle Ablehnung ohne jegliches Intresse sachlich über Vor- und Nachteilen zu diskutieren.
Einziger Vorteil: Man hat schneller ein Resultat. Für Leute die sich nicht fachlich mit einer Materie auseinandersetzen wollen...ausreichend.
 
Einziger Vorteil: Man hat schneller ein Resultat. Für Leute die sich nicht fachlich mit einer Materie auseinandersetzen wollen...ausreichend.

Oder für Leute, die ihre Fach ohnehin genug beherrschen, das sie genau abschätzen können, mit welchem Tool sie sich ihre Arbeit erleichtern.
Einem Dachdecker wirft man ja auch nicht vor, sein Handwerk nicht zu beherrschen, weil er sich die Arbeit mit einer Nagelmaschine erleichtert.

Andererseits aber auch für Personen, die das Wissen gar nicht benötigen, sondern Ergebnisse um etwas größeres zu schaffen.
Wie der Maler, der sich glücklich schätzt, fertige Farben im Geschäft kaufen zu können.

Leider hast du bisher nie wirklich Argumente geliefert, sondern immer nur irgendwelche Zuschreibungen.

Warum das so ist :
Typischer konservativer Pessimismus bei neuen Technologien.
War immer so, wird immer so bleiben.
 
Einem Dachdecker wirft man ja auch nicht vor, sein Handwerk nicht zu beherrschen, weil er sich die Arbeit mit einer Nagelmaschine erleichtert.

ein besserer vergleich wäre ein dachdecker der nichts selbst macht und dessen arbeit daraus besteht einem roboter das haus zu zeigen, der dann die ganze arbeit erledigt. als auftraggeber frage ich mich dann, warum ich den handwerker überhaupt brauche.
 
ein besserer vergleich wäre ein dachdecker der nichts selbst macht und dessen arbeit daraus besteht einem roboter das haus zu zeigen, der dann die ganze arbeit erledigt. als auftraggeber frage ich mich dann, warum ich den handwerker überhaupt brauche.

Nur wer so LLM nutzt, fällt schnell durch das Raster.
 
ein besserer vergleich wäre ein dachdecker der nichts selbst macht und dessen arbeit daraus besteht einem roboter das haus zu zeigen, der dann die ganze arbeit erledigt. als auftraggeber frage ich mich dann, warum ich den handwerker überhaupt brauche.

Dein Beispiel würde maximal auf die zutreffen, die die KI prompten und Ergebnisse nicht weiter verwerten.

Dies wäre dann die Analogie zu denen, die anstatt auf einer echten Leinwand selbst ein Bild zu gestalten, Ausmalbücher bevorzugen.

Beides spielt im kreativen Bereich keine Rolle ……
 
@Xyleph und @Macxs

ich denke dabei eher an eine nahe zukunft und nicht an aktuelle LLMs. die ganzen beispiele, die hier gepostet werden um zu zeigen, dass AI nur ein weiteres tool unter vielen ist, sind mir zu kurz gedacht :nix:
 
@Xyleph und @Macxs

ich denke dabei eher an eine nahe zukunft und nicht an aktuelle LLMs. die ganzen beispiele, die hier gepostet werden um zu zeigen, dass AI nur ein weiteres tool unter vielen ist, sind mir zu kurz gedacht :nix:

In wie weit weitergedacht?
Was wir heute als AI verstehen, also LLM GenAI, ist ja im Prinzip keine wirkliche künstlich Intelligenz.
 
In wie weit weitergedacht?
Was wir heute als AI verstehen, also LLM GenAI, ist ja im Prinzip keine wirkliche künstlich Intelligenz.
Was heisst für dich keine wirkliche künstliche Intelligenz?
LLMs sind durchaus richtige künstliche Intelligenzen, sie sind narrow AIs. Das heisst sie haben selber kein Bewusstsein, keine Selbstwahrnehmung, kein echtes Verständnis für die Welt um sie herum und auch keine Intentionen, dies ist aber auch nicht nötig. Innerhalb ihres gelernten Bereiches reagieren sie aber durchaus intelligent und können sich auch an neue Problemstellungen anpassen.
 
Was heisst für dich keine wirkliche künstliche Intelligenz?
LLMs sind durchaus richtige künstliche Intelligenzen, sie sind narrow AIs. Das heisst sie haben selber kein Bewusstsein, keine Selbstwahrnehmung, kein echtes Verständnis für die Welt um sie herum und auch keine Intentionen, dies ist aber auch nicht nötig. Innerhalb ihres gelernten Bereiches reagieren sie aber durchaus intelligent und können sich auch an neue Problemstellungen anpassen.
Er hat recht, das hat nichts mit Intelligenz zu tun. Eigentlich müsste man es Artificial Memory nennen. Das sind Algorithmen, die Anfragen per Statistik auswerten, daraus Wahrscheinlichkeiten errechnen anhand von Mustererkennung und ein Ergebnis liefern. Die Dinger haben kein Bewusstsein, keine Gefühle, es sind einfach konditionierte und ge-biaste Algorithmen.
 
Er hat recht, das hat nichts mit Intelligenz zu tun. Eigentlich müsste man es Artificial Memory nennen. Das sind Algorithmen, die Anfragen per Statistik auswerten, daraus Wahrscheinlichkeiten errechnen anhand von Mustererkennung und ein Ergebnis liefern. Die Dinger haben kein Bewusstsein, keine Gefühle, es sind einfach konditionierte und ge-biaste Algorithmen.

Definiere bitte genau was ein bewusstsein ist. Und warum braucht man gefühle um intelligent zu sein?
 
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