Dschungelcamp 2026

Schlimmer als dieser Gil war da noch keiner.
Bombenleger und Erpresser

Dazu deponierte er am 10. Mai 1988 eine Bombe, die zur Nachtzeit detonieren sollte, aber versagte. [...]
Um die Ernsthaftigkeit seiner Forderungen zu unterstreichen, verübte er fünf Bombenanschläge und einen Brandanschlag gegen Karstadt-Kaufhäuser, bei denen eine Person leicht verletzt wurde.
 
Können wir machen, aber keiner spielt in der Liga von Ofarim oder reicht auch nur ansatzweise an ihn und seine Verlogenheit heran. :smoke:

Absolut richtig.

Ich habe das eben noch mal mit der KI besprochen und die hat mir so gleich ein aktuelles Bild geliefert:

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:kruemel:
 
Bombenleger und Erpresser

Dazu deponierte er am 10. Mai 1988 eine Bombe, die zur Nachtzeit detonieren sollte, aber versagte. [...]
Um die Ernsthaftigkeit seiner Forderungen zu unterstreichen, verübte er fünf Bombenanschläge und einen Brandanschlag gegen Karstadt-Kaufhäuser, bei denen eine Person leicht verletzt wurde.

Nichtmal der ist so schlimm. Gil hat alle Juden in Verruf gebracht und das uralte Klischee vom lügenden Juden wieder hervorgeholt. Er ist selbstverliebt, denkt nur an sich und seine Karriere und geht auch über Leichen. Der Hotelangestellte wurde, obwohl er nichts gemacht hat, plötzlich mit Hass und Hetze konfrontiert. Zum Glück hat er keinen Suizid begangen und all das durchgestanden. Es wird aber dennoch bei ihm Spuren hinterlassen haben, währenddessen der Ofarim weiterhin nichts anderes als Aufmerksamkeit sucht und seine Fehler niemals eingesteht.

So einen Menschen kann man nur verachten. Keinen Funken Sympathie für ihn, sorry.
 
Nichtmal der ist so schlimm. Gil hat alle Juden in Verruf gebracht und das uralte Klischee vom lügenden Juden wieder hervorgeholt. Er ist selbstverliebt, denkt nur an sich und seine Karriere und geht auch über Leichen. Der Hotelangestellte wurde, obwohl er nichts gemacht hat, plötzlich mit Hass und Hetze konfrontiert. Zum Glück hat er keinen Suizid begangen und all das durchgestanden. Es wird aber dennoch bei ihm Spuren hinterlassen haben, währenddessen der Ofarim weiterhin nichts anderes als Aufmerksamkeit sucht und seine Fehler niemals eingesteht.

So einen Menschen kann man nur verachten. Keinen Funken Sympathie für ihn, sorry.
Wenn Kaufhaus Bombenleger ok sind, dann nächstes Jahr bitte einen RAF Rentner im Dschungelcamp.
 
Wir können und im Nahost Thread gerne darüber unterhalten.

Warum? Das passt genau hier in den Thread, denn Gil Ofarim ist darin involviert. Das gehört auch im Dschungelcamp thematisiert und sollte nicht totgeschwiegen werden. Er hat einen schlimmen Fehler begangen. Einen unsagbar schlimmen Fehler. Noch tragischer ist die Tatsache das er es selbst nichtmal als Fehler oder Fehlverhalten betrachtet.


Zwei Jahre lang hat Gil Ofarim Mitarbeiter eines Leipziger Hotels des Antisemitismus beschuldigt. Nun hat er gestanden, dass er gelogen hat. Damit hat Gil Ofarim all denen, die tatsächlich von Antisemitismus betroffen sind, großen Schaden zugefügt. Neben der Öffentlichkeit hat er auch die jüdische Gemeinschaft belogen. Wir haben in unserer Gesellschaft ein Antisemitismus-Problem, viele sind gerade in der jetzigen aufgeheizten gesellschaftlichen Situation verunsichert und erleben Judenhass und Ablehnung.

Es ist richtig, bei einem Antisemitismusvorwurf auf der Seite des Betroffenen zu stehen, ihm beizustehen und die Antisemitismuserfahrung zunächst nicht in Frage zu stellen. Umgekehrt darf so ein Vorwurf niemals grundlos erhoben werden. Und das ist hier leider passiert.
 
Dieser Kommentar aus einem anderen Gil Ofarim Thread beschreibt das alles recht gut, finde ich:

Ich denke, es gibt eine ziemlich einfache Erklärung für sein ganzes Verhalten: Er ist weiterhin davon überzeugt, dass er wegen seiner jüdischen Religion an jenem Abend diskriminiert wurde und deshalb andere Hotelgäste ihm beim Checkin vorgezogen wurden. Und man kann ihm auch durchaus abnehmen, dass er diese Situation persönlich so empfunden hat, zumal das ja wohl ausser Frage steht, dass tatsächlich andere, später ankommende Gäste vor ihm an die Reihe kamen. Nur eben aus anderen Gründen. Für ihn gab es in diesem Moment keine andere Erklärung, und das hatte sich dann eingebrannt.

Dann machen seine ganzen späteren Äusserungen auch Sinn. Warum er sich nur so halbherzig bei den Betroffenen entschuldigt hat, warum er sich weiterhin als Opfer sieht, warum er davon spricht, er hätte "die Schuld auf sich genommen", wenn es doch gar keine anderen in Frage gekommen Mittäter gibt, deren Schuld er übernehmen könnte. Warum er das Gerichtsurteil nur so halbherzig akzeptiert. Aus der Sicht einer Person, die meint, nichts falsch gemacht zu haben und ganz im Gegenteil selber eine Diskriminierung erfahren zu haben, ist das meiner Meinung nach absolut nachvollziehbar.

Was ich dann nicht mehr verstehe: Er hat doch nun im Video gesehen, dass er seine Kette beim Checkin nicht sichtbar trug und er nicht deshalb als Jude erkannt werden konnte. Und er hat die Erklärungen mitbekommen, weshalb andere Gäste ihm vorgezogen wurden. Warum kommt da bei ihm keine Einsicht, dass es sich wohl um ein ganz blödes Missverständnis gehandelt hatte? Es ist doch offensichtlich, dass er mit seiner Sichtweise falsch liegt.

Andere ketzerische Frage: Würde derselbe Vorfall heute stattfinden und Ofarim würde in diesen Tagen ein Video veröffentlichen, dass er in einem Hotel wegen seiner Kette mit Davidstern schlecht behandelt worden wäre - würden sich wieder Menschen vor dem Hotel zu einer Kundgebung versammeln (vielleicht sogar dieselben wie damals), aber diesmal, um den Hotelmitarbeiter zu feiern?

Quelle
 
„ich habe meiner familie ein versprechen gegeben.“
„was hast du ihnen versprochen?“
„das alles wieder gut wird.“

tschuldigung, danach musste ich kurz kotzen gehen. DAS wird seine strategie. mitleid über die familie erheucheln.
 
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