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L20: Enlightened
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Gute Nachtrichten für unsere Schweizer

Unter Berufung auf ein neues Rundschreiben des International Football Association Board (IFAB) sei der Platzverweis gegen Breel Embolo nicht gerechtfertigt.
Der Schiedsrichter hatte auf dem Rasen zunächst auf Foul am Schweizer Stürmer entschieden und Argentiniens Leandro Paredes verwarnt. Nach der Überprüfung wurde dieser Entscheid rückgängig gemacht, Paredes' gelbe Karte annulliert und Embolo wegen einer Schwalbe mit der zweiten Verwarnung des Feldes verwiesen.
Der Schweizer kassierte im WM-Viertelfinal gegen Argentinien (1:3 n.V.) nach VAR-Eingriff Gelb-Rot. Laut IFAB sei dieses Vorgehen nicht mit den geltenden Regeln vereinbar. Die sogenannte «Mistaken Identity»-Bestimmung diene ausschliesslich dazu, einen irrtümlich verwarnten oder des Feldes verwiesenen Spieler zu identifizieren.
Hingegen dürfe sie nicht verwendet werden, um einen Entscheid nachträglich von Foul in Schwalbe umzudeuten. Das IFAB hält gemäss The Athletic zwar fest, dass diese Auslegung während der WM teilweise positiv bewertet worden sei. Bis zu einer Überprüfung des VAR-Protokolls wird sie ausgesetzt.
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Oberste Regelhüter mit Veto - Embolos Platzverweis entspricht doch nicht dem Regelwerk
Auch über zwei Wochen nach der Szene im WM-Viertelfinal Schweiz vs. Argentinien hat sich die Aufregung nicht gelegt.www.srf.ch





