Zero Tolerance Der Nahe Osten und seine politische Situation

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Verstoß gegen die Debattenregelung

Ich freue mich sehr für das israelische Volk, dass der Terrorangriff der Hamas nur einen kleinen Knick in der Statistik verursacht hat und es kein Zeichen eines Völkermordes gibt.
Falls es wirklich ein Genozid ist, dann mit Abstand der schlechteste der Geschichte. Nichtmal das bekommen die Moslems richtig hin.


Stimmt.

Die beste Expertise bei der Umsetzung von Völkermord und Genozid haben Christen und aktuell Israelis.

- USA Ur-Einwohner die von den christlichen Siedlern umgebracht wurden
- Christen mit Kolonialisierung und Auslöschung ganzer Ethnien weltweit bestes Beispiel kolonial Afrika und Asien
- Inka und Aztheken durch spanische Christen
- Sklavenhandel Afrika durch Christen
- Christen Nazideutschland Auslöschung von Mio Leben
- zig Kreuzzüge im Mittelalter durch Christen
- Auslöschung der Palästinenser in Gaza
- es waren Christen die beide Weltkriege anfingen


Kein Wunder, dass Muslime das nicht so gut können wie Christen. Christen haben das Jahrhunderte ausgiebig geübt
 
Zuletzt bearbeitet:
Wegen Relation. Ein Terrorangriff vom 07. Oktober 2023 und dessen Opfer in Relation zu der systematischen Vernichtung Gazas. Willkommen wie "relativiere ich und Verhältnismäßigkeit"

1182 Opfer durch den Terrorangriff (den alle verurteilen)

Opfer durch den Krieg Israels und die Zahlen sind noch höher, da die Grafik nur bis 2024 reicht. Man geht von über 70.000 bis 100.000 aus, den nicht alle (wie man hier wieder sieht) verurteilen

WuF-24-1_12-Zahl.png


Rechtfertigt die Vergeltung Israels auch die systematische Vergewaltigung von Palästinensern durch israelische Soldaten?


Seit wann sind barfusslaufende Kinder, welche nichts mehr haben und in den Ruinen Gazas leben, Terroristen und muss diese mit ner Drohne verfolgen und abknallen?



Danke, dass du mit deinem Beitrag deine Relativierungen nicht nur bestätigst, sondern sogar aus- und fortführst. :goodwork:
 
Danke, dass du mit deinem Beitrag deine Relativierungen nicht nur bestätigst, sondern sogar aus- und fortführst. :goodwork:

Ich sehe, du hast es wirklich nicht verstanden. Dabei ist es so einfach, hast sogar Grafiken bekommen und Zahlen, welche darlegen, dass Israels Reaktion auf die Tat vom Oktober 2023 nicht in Relation stehen was sie nun Jahrelang in Gaza machen und nicht verhältnismäßig ist.

Nope, das ist so falsch wie die Vergleiche mit Warschau und die Infragestellung unserer Ukrainehilfe wegen Gaza.
7.10.23 war kein Völkermord an Israel, sondern ein vom Palästinenser-Volk unterstützer Mord.

Komisch, dass sehr viele Israelis (Volk) die Vertreibung und den Mord an 70.000 bis 100.000 Palästinensern unterstützen. Aber du zeigst hier mit dem Finger nur auf eine Seite (Palästinenser).
 
Ich sehe, du hast es wirklich nicht verstanden. Dabei ist es so einfach, hast sogar Grafiken bekommen und Zahlen, welche darlegen, dass Israels Reaktion auf die Tat vom Oktober 2023 nicht in Relation stehen was sie nun Jahrelang in Gaza machen und nicht verhältnismäßig ist.
Das Leben ist nicht immer verhältnismäßig, gerade im Krieg. Das Zerbomben deutscher Städte im zweiten Weltkrieg durch die Alliierten war nicht verhältnismäßig. Die Atombomben auf Japan waren nicht verhältnismäßig. Krieg ist nicht "verhältnismäßig". Wenn du hiervon ausgehst, bist du einfach nur sehr naiv.

Krieg ist kein Polizeieinsatz mit einer saubereren Verhältnismäßigkeitsrechnung nach dem Motto "1182 Tote gegen X Tote". Das macht den Tod von Zivilisten nicht weniger tragisch, aber Krieg funktioniert nun einmal nicht nach mathematischer Spiegelung. Der Punkt ist nicht, ob man zivile Opfer in Gaza kritisieren darf - natürlich sollte man das. Der Punkt ist, dass du den 7. Oktober vorher mit „da muss man sich nicht wundern“ eingeordnet hast. Genau das ist die Relativierung.

Denn damit behandelst du ein Massaker an Zivilisten nicht mehr als eigenständiges Verbrechen, sondern erklärst es indirekt als nachvollziehbare Reaktion auf politische Umstände. Sobald man aber anfängt mit "man muss sich nicht wundern" oder "aber aber das ist halt Gegenwehr", verschiebt man die moralische Verantwortung weg von den Tätern hin zu den Umständen. Und genau das ist eine Relativierung.
 
Das Leben ist nicht immer verhältnismäßig, gerade im Krieg. Das Zerbomben deutscher Städte im zweiten Weltkrieg durch die Alliierten war nicht verhältnismäßig. Die Atombomben auf Japan waren nicht verhältnismäßig. Krieg ist nicht "verhältnismäßig". Wenn du hiervon ausgehst, bist du einfach nur sehr naiv.

Krieg ist kein Polizeieinsatz mit einer saubereren Verhältnismäßigkeitsrechnung nach dem Motto "1182 Tote gegen X Tote". Das macht den Tod von Zivilisten nicht weniger tragisch, aber Krieg funktioniert nun einmal nicht nach mathematischer Spiegelung. Der Punkt ist nicht, ob man zivile Opfer in Gaza kritisieren darf - natürlich sollte man das. Der Punkt ist, dass du den 7. Oktober vorher mit „da muss man sich nicht wundern“ eingeordnet hast. Genau das ist die Relativierung.

Denn damit behandelst du ein Massaker an Zivilisten nicht mehr als eigenständiges Verbrechen, sondern erklärst es indirekt als nachvollziehbare Reaktion auf politische Umstände. Sobald man aber anfängt mit "man muss sich nicht wundern" oder "aber aber das ist halt Gegenwehr", verschiebt man die moralische Verantwortung weg von den Tätern hin zu den Umständen. Und genau das ist eine Relativierung.

Gerade weil Krieg grausam ist, braucht es moralische und rechtliche Grenzen. ‚Krieg ist nicht verhältnismäßig‘ ist keine Entschuldigung für alles.

Die Verbrechen einer Terrororganisation (Hamas) rechtfertigen weder die kollektive Bestrafung noch die Vertreibung oder systematische Zerstörung eines ganzen Volkes in dem Fall die Palästinenser. Schuld ist individuell und DEFINITIV nicht ethnisch.

In welcher Welt leben wir, dass die Vergewaltigung von Palästinensern durch israelische Soldaten (wurden auch zur Anklage gebracht und freigsprochen, mehr noch, sie wurden von den Isarelis im Gerichtssaal für Ihre Tat der Vergewaltigung gefeiert).

Behalt dein Whataboutism bei dir. Whataboutism steht nicht über Menschenrechte oder Menschenwürde. Schon mal den Begriff Kriegsverbrechen gehört? Den gibts nicht ohne Grund und es gibt keinen Freifahrtschein nur weil eine Nation den Krieg ausgerufen hat. Und genau das ist Relativierung die du auf die Spitze treibst.
 
Doch war es.

Doch war es.
Bei den Flächenbombardierungen auf Städte wie Dresden, Darmstadt und Köln wurde bewusst zivile Opfer in Kauf genommen, während der militärische Nutzen nur in geringer Form vorhanden war. Hier ging es um totalen Krieg, Zerstörung, Demoralisierung. Damals galt das moderne humanitäre Völkerrecht noch nicht in der heutigen Form.

Die erste Atombombe hatte sicher ihren Sinn (schnelle Kriegsbeendigung), der Abwurf über Nagasaki hätte aber nicht sein müssen. Natürlich wollten die USA ihre neuen Spielzeuge testen und als geopolitische Machtdemonstration gegenüber der UDSSR präsentieren. Ob 200k Todesopfer aber "verhältnismäßig" sind, ist wohl eher eine moralische Frage.
 
Bei den Flächenbombardierungen auf Städte wie Dresden, Darmstadt und Köln wurde bewusst zivile Opfer in Kauf genommen, während der militärische Nutzen nur in geringer Form vorhanden war. Hier ging es um totalen Krieg, Zerstörung, Demoralisierung. Damals galt das moderne humanitäre Völkerrecht noch nicht in der heutigen Form.
Nur war Deutschland damals noch vollständig im Kriegsmodus und wollte möglichst viel erobern und vernichten. Und hatte auch noch die Mittel dafür.
Die Zerbombung war völlig gerechtfertigt und sinnvoll.
Die erste Atombombe hatte sicher ihren Sinn (schnelle Kriegsbeendigung), der Abwurf über Nagasaki hätte aber nicht sein müssen. Natürlich wollten die USA ihre neuen Spielzeuge testen und als geopolitische Machtdemonstration gegenüber der UDSSR präsentieren. Ob 200k Todesopfer aber "verhältnismäßig" sind, ist wohl eher eine moralische Frage.
Ist definitiv streitbarer
 
Gerade weil Krieg grausam ist, braucht es moralische und rechtliche Grenzen. ‚Krieg ist nicht verhältnismäßig‘ ist keine Entschuldigung für alles.

Die Verbrechen einer Terrororganisation (Hamas) rechtfertigen weder die kollektive Bestrafung noch die Vertreibung oder systematische Zerstörung eines ganzen Volkes in dem Fall die Palästinenser. Schuld ist individuell und DEFINITIV nicht ethnisch.

In welcher Welt leben wir, dass die Vergewaltigung von Palästinensern durch israelische Soldaten (wurden auch zur Anklage gebracht und freigsprochen, mehr noch, sie wurden von den Isarelis im Gerichtssaal für Ihre Tat der Vergewaltigung gefeiert).

Behalt dein Whataboutism bei dir. Whataboutism steht nicht über Menschenrechte oder Menschenwürde. Und genau das ist Relativierung die du auf die Spitze treibst.
Schau mal, ich hatte gestern die Bevölkerungsentwicklung der Palästinenser und im Gaza-Streifen allgemein gepostet:

Guter Punkt, der Gaza-Streifen und Palästina speziell haben eine hervorragende Bevölkerungsentwicklung vor sich.



Ich freue mich sehr für das palästinensische Volk, dass die israelische Militärintervention nur einen kleinen Knick in der Statistik verursacht hat und es kein Zeichen eines Völkermordes gibt.

Es gibt also keine "systematische Zerstörung eines ganzes Volkes". Dies bedeutet nicht, dass ich die Siedlungspolitik Israels gutheiße, hier hat Israel definitiv Dreck am Stecken. Aber auch dies rechtfertigt keine Terrorangriffe mit über 1000 Toten.
 
Ich sehe, du hast es wirklich nicht verstanden. Dabei ist es so einfach, hast sogar Grafiken bekommen und Zahlen, welche darlegen, dass Israels Reaktion auf die Tat vom Oktober 2023 nicht in Relation stehen was sie nun Jahrelang in Gaza machen und nicht verhältnismäßig ist.



Komisch, dass sehr viele Israelis (Volk) die Vertreibung und den Mord an 70.000 bis 100.000 Palästinensern unterstützen. Aber du zeigst hier mit dem Finger nur auf eine Seite (Palästinenser).
Jesus ist das peinlich. Mehr fällt mir dazu ehrlich gesagt nicht mehr ein.
 
Bei den Flächenbombardierungen auf Städte wie Dresden, Darmstadt und Köln wurde bewusst zivile Opfer in Kauf genommen, während der militärische Nutzen nur in geringer Form vorhanden war. Hier ging es um totalen Krieg, Zerstörung, Demoralisierung. Damals galt das moderne humanitäre Völkerrecht noch nicht in der heutigen Form.

Die erste Atombombe hatte sicher ihren Sinn (schnelle Kriegsbeendigung), der Abwurf über Nagasaki hätte aber nicht sein müssen. Natürlich wollten die USA ihre neuen Spielzeuge testen und als geopolitische Machtdemonstration gegenüber der UDSSR präsentieren. Ob 200k Todesopfer aber "verhältnismäßig" sind, ist wohl eher eine moralische Frage.


Du weisst schon, dass Israel ein Staat ist und Palästina kein Staat ist. Du vergleichst hier Kriege zwischen Staaten und nicht die Represallieren eines Staates gegen eine Ethnie.

Du ignorierst hier einen zentralen Unterschied: Israel ist ein Staat mit Armee, Kontrolle über Grenzen, Luftraum und militärischer Infrastruktur. Die Palästinenser in Gaza sind dagegen keine souveräne Staatenmacht mit vergleichbaren Schutz- oder Verteidigungsstrukturen. Deshalb kann man klassische Kriege zwischen Staaten nicht einfach mit militärischen Maßnahmen gegen eine weitgehend eingeschlossene Zivilbevölkerung (Gaza) gleichsetzen. Und Israel nutzt das hier vollständig aus.

Jesus ist das peinlich. Mehr fällt mir dazu ehrlich gesagt nicht mehr ein.

Starke Reaktion für jemanden, der inhaltlich nichts beizutragen hat ausser Jesus. Soviel zu peinlich.
 
Aber auch dies rechtfertigt keine Terrorangriffe mit über 1000 Toten.
Würde hoffentlich auch niemand abstreiten. Der Terrorangriff war feige und schlichtweg Terrorismus.
Hätte man wirklich was bewegen wollen, hätte man staatliche Einrichtungen mit Entscheidungsgewalt angegriffen, aber dazu fehlten halt die Eier.
 
Der Punkt ist, dass du den 7. Oktober vorher mit „da muss man sich nicht wundern“ eingeordnet hast. Genau das ist die Relativierung.

Denn damit behandelst du ein Massaker an Zivilisten nicht mehr als eigenständiges Verbrechen, sondern erklärst es indirekt als nachvollziehbare Reaktion auf politische Umstände. Sobald man aber anfängt mit "man muss sich nicht wundern" oder "aber aber das ist halt Gegenwehr", verschiebt man die moralische Verantwortung weg von den Tätern hin zu den Umständen. Und genau das ist eine Relativierung.

Also genau das, was man die letzten Jahre immer bezüglich israelischer Kriegsführung von proisraelischen Usern lesen durfte. Frage ist nur, hat diese Erkenntnis ein Verfallsdatum oder gilt sie nur für eine Seite?
 
Nur war Deutschland damals noch vollständig im Kriegsmodus und wollte möglichst viel erobern und vernichten. Und hatte auch noch die Mittel dafür.
Die Zerbombung war völlig gerechtfertigt und sinnvoll.
Den Punkt gebe ich dir, wobei ich noch einwenden möchte, dass zwischen den Bombardierungen von Darmstadt und Dresden 5 Monate lagen. Deswegen ist die Bombardierung von Dresden bei Historikern auch umstritten - hier war Deutschland der Niederlage bereits nahe.

Du weisst schon, dass Israel ein STaat ist und Palästina kein STaat ist. Du vergleichst hier Kriege zwischen Staaten und nicht die Represallieren eines Staates gegen eine Ethnie.

Du ignorierst hier einen zentralen Unterschied: Israel ist ein Staat mit Armee, Kontrolle über Grenzen, Luftraum und militärischer Infrastruktur. Die Palästinenser in Gaza sind dagegen keine souveräne Staatenmacht mit vergleichbaren Schutz- oder Verteidigungsstrukturen. Deshalb kann man klassische Kriege zwischen Staaten nicht einfach mit militärischen Maßnahmen gegen eine weitgehend eingeschlossene Zivilbevölkerung gleichsetzen. Und Israel nutzt das hier vollständig aus.
Ich diskutiere mit @TheSeaSnake sachlich über Verhältnismäßigkeiten. Den Vergleich selbst stellst du an.
 
Den Punkt gebe ich dir, wobei ich noch einwenden möchte, dass zwischen den Bombardierungen von Darmstadt und Dresden 5 Monate lagen. Deswegen ist die Bombardierung von Dresden bei Historikern auch umstritten - hier war Deutschland der Niederlage bereits nahe.


Ich diskutiere mit @TheSeaSnake sachlich über Verhältnismäßigkeiten. Den Vergleich selbst stellst du an.

Ich hatte zuvor mit einem User sachlich disktutiert und hattest dann dich eingemischt.


Hast jetzt also keine Argumente und kommst jetzt damit :goodwork:
 
Falsch. Du solltest vielleicht erstmal deine eigenen Relativierungsversuche und fehlenden Argumente überdenken, statt pauschal jede Kritik als ‚Relativierung‘ abzutun.
Kritik? Welche Kritik?

Du hast keine Kritik geäußert, du hast gesagt:
Wenn diese Bevölkerung seit Jahrzehnten wie eingepfercht und unterdrückt wird durch Israel, muss man sich nicht wundern, dass diese dann sich wehren

Ich formuliere es einmal um: "Israel ist selbst Schuld an dem Terrorangriff, weil sie die Palästinenser unterdrücken."

Das ist keine Kritik, das ist eine absolut peinliche Relativierung und ich bin es jetzt langsam leid, mir einem solch ignoranten Menschen darüber zu diskutieren, ob über 1000 tote Menschen irgendwie zu rechtfertigen sind.

Dreh du dich schön weiter im Kreise, ich wünsche dir einen schönen Sonntag.
 
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