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- 28 Jan 2008
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Wie schon im Threadnamen steht, soll es hier um das unterbewusste Gaming gehen. Habt ihr schon mal solche Erfahrungen gemacht und mit welchen Spielen habt ihr diese Erfahrung erlebt?
Oder könnt ihr das nicht nachvollziehen und empfiehlt mir einen Psychiater? :v:
Am besten beschreibe ich erstmal was ich mit unterbewussten Gaming meine. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass man in eine Art Trance verfällt und gar nicht mehr so richtig wahrnimmt, was man und wie man gerade eine Stelle gespielt hat. Die Definition aus Wikipedia findet ihr im Kasten:
Erst wenn man aus dieser Trance aufwacht, bemerkt man das man in so einem Zustand war. Vorausgesetzt man weiß überhaupt was Trance bedeutet.
Bei mir hat sich so ein Zustand entwickelt, wenn ich mehr oder weniger nach einem Muster gespielt hat, welcher höchste Konzentration benötigte und damit komme ich mit meinen ersten beiden Beispielen an, die man im Racer-Genre untersiedelt. Need for Speed: Underground + Most Wanted und F-Zero GX. Beide Spiele für den Gamecube. Nachdem man sich mit den Spielen einige Zeit beschäftigt hat und die späteren und somit deutlich schwereren Abschnitte erreicht hat, fing es bei mir zum ersten Mal. Die höchsten Geschwindigkeiten erforderten einen hohen Grad an Konzentration und so kam es auch mal vor das ich gar nicht wusste, wie ich das Rennen bei NFS gewonnen habe oder das ich bei F-Zero nachdem schweren Abschnitt auf einmal aufgewacht bin und aufpassen musste das ich nicht von der Strecke kam.
Ein anderes Beispiel war Traume Center für die Wii, wo ich dann bei den späteren Operationen fast durchdrehte aufgrund deren Schwierikeitsgrad. Dort geht man auch einen Muster nach und muss sich stark konzentrieren, da ein Fehlgriff das Ende für den Patienten bedeuten kann.
Zu guter letzt liste ich noch 2 kämpferische Beispiele auf und zwar Tales of Symphonia und Super Smash Brothers Melee. Beide Spiele für den Cube. Bei ToS waren es die Bosskämpfe (mit viel KP), wo das Spielen schon fast von selbst ging, während ich bei SSBM diesen Zustand erst nach ca. 100 Stunden Spielzeit erreichen konnte, wo ich dann u.a. mit Link und Dr. Mario die geilsten Fights ablieferte.
Seit Trauma Center gab es kein Spiel mehr, welches mich wieder in so einem Zustand bringen konnte, auch nicht der Nachfolger Super Smash Brothers Brawl, aber mit diesem Spiel habe ich mich auch nicht so stark beschäftig wie mit Melee. Das selbe gilt auch für Tales of Symphonia: Dawn of the New World, da waren die (Boss)Kämpfe einfach zu einfach im Vergleich zum Vorgänger.
Ich bin gespannt, ob ich in Zukunft so einen Zustand nochmal während des Gamings erreichen kann, obwohl ich nun etwas älter bin. Das wars von meiner Seite.
Nun seid ihr mit euren Erfahrungen dran.
Oder könnt ihr das nicht nachvollziehen und empfiehlt mir einen Psychiater? :v:
Am besten beschreibe ich erstmal was ich mit unterbewussten Gaming meine. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass man in eine Art Trance verfällt und gar nicht mehr so richtig wahrnimmt, was man und wie man gerade eine Stelle gespielt hat. Die Definition aus Wikipedia findet ihr im Kasten:
Unter einer Trance versteht man einen schlafähnlichen Bewusstseinszustand, aber auch einen höchst konzentrierten Bewusstseinszustand, bei dem man intensiv mit einer Thematik beschäftigt ist
Erst wenn man aus dieser Trance aufwacht, bemerkt man das man in so einem Zustand war. Vorausgesetzt man weiß überhaupt was Trance bedeutet.
Bei mir hat sich so ein Zustand entwickelt, wenn ich mehr oder weniger nach einem Muster gespielt hat, welcher höchste Konzentration benötigte und damit komme ich mit meinen ersten beiden Beispielen an, die man im Racer-Genre untersiedelt. Need for Speed: Underground + Most Wanted und F-Zero GX. Beide Spiele für den Gamecube. Nachdem man sich mit den Spielen einige Zeit beschäftigt hat und die späteren und somit deutlich schwereren Abschnitte erreicht hat, fing es bei mir zum ersten Mal. Die höchsten Geschwindigkeiten erforderten einen hohen Grad an Konzentration und so kam es auch mal vor das ich gar nicht wusste, wie ich das Rennen bei NFS gewonnen habe oder das ich bei F-Zero nachdem schweren Abschnitt auf einmal aufgewacht bin und aufpassen musste das ich nicht von der Strecke kam.
Ein anderes Beispiel war Traume Center für die Wii, wo ich dann bei den späteren Operationen fast durchdrehte aufgrund deren Schwierikeitsgrad. Dort geht man auch einen Muster nach und muss sich stark konzentrieren, da ein Fehlgriff das Ende für den Patienten bedeuten kann.
Zu guter letzt liste ich noch 2 kämpferische Beispiele auf und zwar Tales of Symphonia und Super Smash Brothers Melee. Beide Spiele für den Cube. Bei ToS waren es die Bosskämpfe (mit viel KP), wo das Spielen schon fast von selbst ging, während ich bei SSBM diesen Zustand erst nach ca. 100 Stunden Spielzeit erreichen konnte, wo ich dann u.a. mit Link und Dr. Mario die geilsten Fights ablieferte.

Seit Trauma Center gab es kein Spiel mehr, welches mich wieder in so einem Zustand bringen konnte, auch nicht der Nachfolger Super Smash Brothers Brawl, aber mit diesem Spiel habe ich mich auch nicht so stark beschäftig wie mit Melee. Das selbe gilt auch für Tales of Symphonia: Dawn of the New World, da waren die (Boss)Kämpfe einfach zu einfach im Vergleich zum Vorgänger.
Ich bin gespannt, ob ich in Zukunft so einen Zustand nochmal während des Gamings erreichen kann, obwohl ich nun etwas älter bin. Das wars von meiner Seite.
Nun seid ihr mit euren Erfahrungen dran.
