PewDiePie, Rassismus, Sexismus und die Gamingindustrie

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Dan Houser is "thankful" he’s not releasing Grand Theft Auto 6 in the age of Trump. “It’s really unclear what we would even do with it, let alone how upset people would get with whatever we did,” says the co-founder of Rockstar Games. "Both intense liberal progression and intense conservatism are both very militant, and very angry. It is scary but it’s also strange, and yet both of them seem occasionally to veer towards the absurd. It’s hard to satirise for those reasons. Some of the stuff you see is straightforwardly beyond satire. It would be out of date within two minutes, everything is changing so fast."
https://www.gq-magazine.co.uk/article/red-dead-redemption-2-interview

GTA6 Release also am 20. Januar 2021? :pokethink:
 
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die dümmste art aller entschuldigungen indeed. :hm:
und eine gewisse absicht kann man ja sowieso nicht mehr abstreiten...
Erstens, wie Naru schon sagt, keine Entschuldigung, sondern eine Erklärung. Zweitens sehe ich hier nicht das Problem bei CDP, sondern beim Mob, der Privatadressen, Telefonnummern etc. im Internet rausgibt, weil - man kann es nicht fassen - ein Hashtag verwendet wurde, der gerade zu einem anderen Thema trendet. Dabei ist es auch vollkommen irrelevant, ob das nun Absicht war oder nicht.
 

Devil

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Doxxing ist widerlich und geht eindeutig zu weit, auch aus "Rache". Schlimmer wär fast nur Swatting. Mit solchen Angriffen haben Liberale auch häufig zu kämpfen, ich verstehe nicht wie man dann selber so low fallen kann, das auch zu machen. Ist letztendlich auch "für die Sache" kontraproduktiv und Munition für alle auf der anderen Seite.

Trotzdem kann man nicht schönreden, dass der Tweet einfach dumm war. Ihr beschwert euch hier immer wie einseitig die linke Welt doch sei, werdet aber selbst auch immer erst laut wenn es gegen diese Seite was zu schießen oder lachen gibt. Hat mich gewundert, dass das Thema jetzt erst hier diskutiert wird. Wenn man um die eigene Vorgeschichte weiß, kann man doch nicht so dämlich sein und schon wieder ein Hashtag hijacken, was aus Selbstschutz gegen eine transophobe Aussage trendet, nur um einen Wortwitz zu machen? Sich dann über Gegenwind wundern, ist im besten Fall naiv, im schlimmsten Fall pure Absicht um zu provozieren xD

Bei dem Thema gings jetzt halt wirklich mal um Existenzrechte. Ich nehm doch auch nicht irgendein hochaktuelles, ERNSTES Gaza-, Holocaust-, Behinderten- oder sonstwas -Hashtag und mache als _Firma_ einen Witz draus. Gleich doppelt nicht wenn ich zu genau dem Thema schon mal in ein Fettnäpfchen getreten bin, ob "falsch verstanden" oder nicht. Das ist unklug, egal auf welcher politischen Seite man steht und Aufregung drüber ist berechtigt. Doxxing und andere Selbstjustiz natürlich nicht, falls ich das extra wiederholen muss.
 
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Trotzdem kann man nicht schönreden, dass der Tweet einfach dumm war.
Die haben einen Hashtag verwendet, der zu einem anderen Thema trendet. Die haben niemanden beleidigt oder so, sondern einfach nur einen Hashtag verwendet und offensichtlich in null herabwürdigender Art und Weise.

Hier geht's wirklich nicht darum, ob die Reaktion des Mobs verhältnismäßig ist, sondern dass es überhaupt einen Shitstorm deswegen gibt.
 

Naru

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Mein Punkt war eigentlich nur dass dein Beitrag wertlos ist, wenn du über mich/uns redest und nicht mit mir/uns. Also schreib was konkretes oder lass es stecken.
Gerne.

1. Bei nem Hufeisentheoretiker zieht der Konter erstmal wenig. Du musst nicht damit argumentieren warum 4chan genauso schlimm ist, sondern warum 4chan schlimmer ist. Indem du versuchst beide Seiten auf nem Niveau zu hiefen, gibst du dem Hufeisentheoretiker eher recht.

2. Die Hashtaggeschichte ist komplett mit dem Doxxingprozedere zu trennen. Beides ist schlicht nichtmal aufm selben Level. Das Eine ist höchstens eine marketingtechnische Katastrophe, das Andere geht schon in die Straftatbestände.

3. Damit ist es auch erstmal vollkommen egal was man vom Tweet hält. Ich brauche meine Standards ja nicht an 4chan oder Resetera hinabsetzen. Alles andere wäre auch nur reinste Relativierung und einer Rechtfertigung mit der man sich nicht schmücken sollte.

4a. Aber zum Tweet selbst: Gibt nen Unterschied zwischen Hashtags die im Wortlaut klar politisch sind und Hashtags die nur im Kontext der Nutzung politisch sind. Man kann Hashtags nicht pachten. Man kann sich höchstens in dem Fall nur über den zeitlichen Zusammenhang beschweren. Aber auch nur wenn der Hashtag eine Schwelle überschritten hat, dass dieser im Augenblick nur dem politischen Faktor zuzurechnen ist (Hashtag trendet, weil dieser politisch genutzt wird) und es sich nicht nur um einem Hashtag handelt, welcher nur von einer Nische politisch verstanden wird.

b. Heißt: Wurde der Hashtag genutzt um gerade Leute zu erreichen bei #WontBeErased ohne abzuchecken, dass dieser gerade nur politisch genutzt wird oder wird der Hashtag AUCH von politischen Leuten genutzt, die aber dann kein Anrecht darauf haben, dass der Hashtag nur politisch verstanden wird.

c. Ersteres wäre Profitmaximierung auf Kosten von Trends die einem nix angehen. Das Andere wäre schlichter Zufall.
 
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Die haben einen Hashtag verwendet, der zu einem anderen Thema trendet. Die haben niemanden beleidigt oder so, sondern einfach nur einen Hashtag verwendet und offensichtlich in null herabwürdigender Art und Weise.

Hier geht's wirklich nicht darum, ob die Reaktion des Mobs verhältnismäßig ist, sondern dass es überhaupt einen Shitstorm deswegen gibt.
Sehen die Betroffenen offensichtlich anders. Und meiner Meinung nach ist das absolut nachvollziehbar.
Ich hätte den betroffenen PR-Verantwortlichen in meiner Firma bei solchen widerholten Vorkommnissen schon längst gefeuert.
 

Devil

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Die haben einen Hashtag verwendet, der zu einem anderen Thema trendet. Die haben niemanden beleidigt oder so, sondern einfach nur einen Hashtag verwendet und offensichtlich in null herabwürdigender Art und Weise.

Hier geht's wirklich nicht darum, ob die Reaktion des Mobs verhältnismäßig ist, sondern dass es überhaupt einen Shitstorm deswegen gibt.
Ein trendender Hashtag ist nicht inhaltsleer. Er besteht aus einem Wort oder mehr. Mit Inhalt und Sinn und Kontext. Du tust so als gäbe es keinen Unterschied ob #Kartoffelsalat trendet und für einen Witz genutzt wird, oder ein politisches Thema in dem es um Existenzrechte geht.

Mir geht es darum ob Wut generell gerechtfertigt ist und ich sage ja, weiß nicht warum du mir sagst worum es hier gehen soll.

Gerne.

1. Bei nem Hufeisentheoretiker zieht der Konter erstmal wenig. Du musst nicht damit argumentieren warum 4chan genauso schlimm ist, sondern warum 4chan schlimmer ist. Indem du versuchst beide Seiten auf nem Niveau zu hiefen, gibst du dem Hufeisentheoretiker eher recht.

2. Die Hashtaggeschichte ist komplett mit dem Doxxingprozedere zu trennen. Beides ist schlicht nichtmal aufm selben Level. Das eine ist höchstens eine marketingtechnische Katastrophe, das andere geht schon in die Straftatbestände.

3. Damit ist es auch erstmal vollkommen egal was man vom Tweet hält. Ich brauche meine Standards ja nicht an 4chan oder Resetera hinabsetzen. Alles andere wäre auch nur reinste Relativierung und einer Rechtfertigung mit der man sich nicht schmücken sollte.

4. Aber zum Tweet selbst: Gibt nen Unterschied zwischen Hashtags die im Wortlaut klar politisch sind und Hashtags die nur im Kontext der Nutzung politisch sind. Man kann Hashtags nicht pachten. Man kann sich höchstens in dem Fall nur über den zeitlichen Zusammenhang beschweren. Aber auch nur wenn der Hashtag eine Schwelle überschritten hat, dass dieser im Augenblick nur Faktor X zuzurechnen ist und es sich nicht nur um einem Hashtag handelt welcher von einer Nische politisch genutzt wird.
1. Keine Ahnung was ein Hufeisentheoretiker nun wieder sein soll, aber klingt nach einer Schublade die das Argumentieren wieder einfach machen soll.
Wo habe ich argumentiert dass 4chan ja genauso schlimm ist? Wo habe ich das zur Rechtfertigung für irgendwas genutzt? Im Gegenteil. Ich sagte, gerade weil man in dem Lager selber häufig Opfer ist, ist es für mich umso unverständlicher, wenn man dann die gleichen Methoden einsetzt. Die bloße Feststellung, aus welchem Lager Doxxing und Swatting häufig ebenfalls stammt, ist in diesem Fall, in der Art wie ich das angesprochen habe, überhaupt kein Whataboutism, sondern eine Erklärung meinerseits für mein besonders hohes Unverständnis dafür, dass man zu solchen Mitteln greift. Wenn ich Israel für diskriminierende Gesetzt mit "Gerade die müssten es ja besser wissen" kritisiere, rede ich ja auch nicht den Holocaust schön oder setze es direkt gleich :rolleyes: Oder ein Gemobbter der selbst zum Mobbenden wird. Ein Vergleich ist übrigens immer noch keine komplette Gleichsetzung auf einer Niveauebene, ein häufig gemachter Fehler.

2. Mach ich doch. Keine Ahnung wie du auf eine andere Idee kommst. Man kann beide "Taten" nicht mal ordentlich vergleichen, tue ich auch nicht. Das eine ist, wie du richtig sagst, eine Straftat gegen eine Person. Über das Doxxing gibt es denke ich keine zwei Meinungen. Das andere ist eine allgemeine Frage über Anstand und Gesellschaft, über die wir jetzt diskutieren können. Sehe wirklich nicht was du willst mit diesem Punkt, ich habe nix vermischt.

3. Warum soll es egal sein? Der Tweet ist das einzige worüber man überhaupt mit unterschiedlichen Meinungen diskutieren kann. Wir können natürlich auch die Seite mit Kopfschütteln über das Doxxing vollkleistern, aber da wir da denke ich einer Meinung sind, spar ich mir das und rede lieber über das, wo wir uns nicht einig sind.

4. Also biiiiiitte. Veräppel mich doch nicht. Der Hashtag existiert nicht im Vakuum. #WontBeErased wäre nicht benutzt worden, ohne den politischen Kontext, er wäre nicht getrended, und man kann davon ausgehen, dass der Ersteller wusste was er bedeutet. Natürlich ist der gepostete Satz für sich alleine genommen nicht bösartig, aber auch der Tweet existiert nicht in einem Paralleluniversum in dem der Hastag keine Bedeutung hätte. Wie gesagt, im besten Fall nur blöd weil naiv und nicht mitgedacht, im schlimmsten Fall provokativ und Absicht.
 

Naru

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1. Keine Ahnung was ein Hufeisentheoretiker nun wieder sein soll, aber klingt nach einer Schublade die das Argumentieren wieder einfach machen soll.
Wo habe ich argumentiert dass 4chan ja genauso schlimm ist? Wo habe ich das zur Rechtfertigung für irgendwas genutzt? Im Gegenteil. Ich sagte, gerade weil man in dem Lager selber häufig Opfer ist, ist es für mich umso unverständlicher, wenn man dann die gleichen Methoden einsetzt. Die bloße Feststellung, aus welchem Lager Doxxing und Swatting häufig ebenfalls stammt, ist in diesem Fall, in der Art wie ich das angesprochen habe, überhaupt kein Whataboutism, sondern eine Erklärung meinerseits für mein besonders hohes Unverständnis dafür, dass man zu solchen Mitteln greift. Wenn ich Israel für diskriminierende Gesetzt mit "Gerade die müssten es ja besser wissen" kritisiere, rede ich ja auch nicht den Holocaust schön oder setze es direkt gleich :rolleyes: Oder ein Gemobbter der selbst zum Mobbenden wird. Ein Vergleich ist übrigens immer noch keine komplette Gleichsetzung auf einer Niveauebene, ein häufig gemachter Fehler.
Das war keine Schublade die das Argumentieren einfacher macht, sondern die Einordnung deiner Schubladen

I. "Ihr beschwert euch hier immer wie einseitig die linke Welt doch sei, werdet aber selbst auch immer erst laut wenn es gegen diese Seite was zu schießen oder lachen gibt. "
II. "Dann mach deinen 4chan Tab zu und häng hier ab."

in Theorien. Es gibt einmal die Hufeisentheorie und einmal die Angelhakentheorie. Die Hufeisentheorie besagt, dass es gemäßigte auf beiden Seiten gibt und Extremisten auf beide Seiten (Ein Hufeisen hat zwei Flügel). Die Angelhakentheorie besagt, dass die Mitte und die Rechten auf der selben Stufe sind. Bzw. für die Rechten eben die Linken und die Mitte. Mich wirst folglich weniger aus dem Ofen locken wenn du versuchst mit 4chan zu kontern, da ich als Hufeisentheoretiker beide Seiten eh für gleichwertig halte. Du musst schon damit kommen, dass 4chan schlimmer ist und ich mich mit 4chan ja gemein mache wenn ich 4chan und Resetera im Wesen als gleich ansehe.







Zudem braucht es Israel "gerade wegen dem" Holocaust nicht besser zu wissen. Wäre auch absurd warum "gerade nur das" Opfer aus dem Sachverhalt hieraus eine Lehre zu ziehen hat. Und damit wird zusätzlich auch der Holocaust relativiert wenn Israel nicht gerade einen Völkermord begeht.


2. Mach ich doch. Keine Ahnung wie du auf eine andere Idee kommst. Man kann beide "Taten" nicht mal ordentlich vergleichen, tue ich auch nicht. Das eine ist, wie du richtig sagst, eine Straftat gegen eine Person. Über das Doxxing gibt es denke ich keine zwei Meinungen. Das andere ist eine allgemeine Frage über Anstand und Gesellschaft, über die wir jetzt diskutieren können. Sehe wirklich nicht was du willst mit diesem Punkt, ich habe nix vermischt.
Damit hast du es verschmischt:

"Trotzdem kann man nicht schönreden, dass der Tweet einfach dumm war. Ihr beschwert euch hier immer wie einseitig die linke Welt doch sei, werdet aber selbst auch immer erst laut wenn es gegen diese Seite was zu schießen oder lachen gibt. "

Das Doxxing war das Thema der letzten Seite, dir geht es aber um den Tweet und kommst mit "ihr". Tja.


3. Warum soll es egal sein? Der Tweet ist das einzige worüber man überhaupt mit unterschiedlichen Meinungen diskutieren kann. Wir können natürlich auch die Seite mit Kopfschütteln über das Doxxing vollkleistern, aber da wir da denke ich einer Meinung sind, spar ich mir das und rede lieber über das, wo wir uns nicht einig sind.
Nein, man könnte auch diskutieren ob das Doxxing als weniger schlimm anzusehen sein könnte, weil dieser aus einem "berechtigten" Anliegen erfolgt.


4. Also biiiiiitte. Veräppel mich doch nicht. Der Hashtag existiert nicht im Vakuum. #WontBeErased wäre nicht benutzt worden, ohne den politischen Kontext, er wäre nicht getrended, und man kann davon ausgehen, dass der Ersteller wusste was er bedeutet. Natürlich ist der gepostete Satz für sich alleine genommen nicht bösartig, aber auch der Tweet existiert nicht in einem Paralleluniversum in dem der Hastag keine Bedeutung hätte. Wie gesagt, im besten Fall nur blöd weil naiv und nicht mitgedacht, im schlimmsten Fall provokativ und Absicht.
Das war keine Veräppelung sondern die Aufzählung von Varianten.
 
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Ein trendender Hashtag ist nicht inhaltsleer. Er besteht aus einem Wort oder mehr. Mit Inhalt und Sinn und Kontext. Du tust so als gäbe es keinen Unterschied ob #Kartoffelsalat trendet und für einen Witz genutzt wird, oder ein politisches Thema in dem es um Existenzrechte geht.

Mir geht es darum ob Wut generell gerechtfertigt ist und ich sage ja, weiß nicht warum du mir sagst worum es hier gehen soll.
Also die Wut ist ok, nur das mit dem Doxing nicht?^^

Ich sagte auch nix von inhaltsleer. War trotzdem in keiner Weise despektierlich oder pietätlos. Problem liegt hier nicht beim Social-Media-Team von CDP, sondern beim dünnhäutigen Mob, der daraus ableitet, man könne aus einer Verwendung eines Hashtags einen Shitstorm gegen CDP rechtfertigen. CDP hat sich in keinem Moment gegen diese Bewegung ausgesprochen, den Hashtag nicht kritisiert, nicht herabgewertet und sich auch sonst nicht darüber amüsiert.

Jetzt wird hier trotzdem allen Ernstes behauptet, die Wut ist ok? xD
 

Devil

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@Naru Kurz wie möglich da ich gleich abhaue:

1. Meine 4chan Retoure hatte inhaltlich überhaupt nix mit meinem Beitrag zu tun xD Das war eine dumme Antwort auf deinen ebenso dummen Beitrag. Keine Ahnung was du dir da jetzt konstruierst.
Und das Israelbeispiel war eben das, ein BEISPIEL. Ich wollte jetzt nicht damit anfangen mit dir über Israel zu diskutieren und habe auch nicht tatsächlich diese Kritik ausgesprochen. Es ging darum, dass die Aussage selbst nicht gleichbedeutend mit Gutreden oder Whataboutism ist. Wie gesagt, ich habe mein Unverständnis geäußert und nicht heimlich die Kritik auf andere Seiten gelenkt. Rieche nicht so viele Verschwörungen bitte.

2. Äääh... Du bestimmst jetzt Themen für eine ganze Seite..? Dein Beitrag war der allererste zu dem ganzen aktuellen CDPR Thema überhaupt, also rede ich auch über dieses Thema, da es hierher und zu dem Thema passt. Du wolltest mich mit deinem Vorwurf doch belehren, dass beides nicht auf einem Level ist. Dagegen habe ich mich gewehrt, weil ich es in diesem Sinne argumentativ NULL vermischt habe. Beide Themen gehören trotzdem zusammen und können und gehören bei dem übergreifenden Thema, was der Hashtag-Shitstorm selbst ist, natürlich angesprochen. Wenn das dann vor deinem inneren Auge alles zu einem Matsch verschwimmt und du meine Argumente nicht trennen kannst, kann ich da auch nichts für. Ich weiß auch nicht wie ich das noch deutlicher machen soll als mit Absätzen und... den korrekt benutzten Worten.

3. Kann man. Muss ich das? Mach doch, wenn du willst. Macht das Diskutieren über den Tweet selbst nicht unnötig oder verboten. Keine Ahnung, ob das Doxxing dadurch irgendwie gerechtfertigt ist, eigentlicht nicht, da ich nicht auf Selbstjustiz stehe und den Rechtsstaat mag. Zufrieden? :ugly:

4. Ich fühle mich veräppelt weil du ganz schön akrobatisch wurdest um irgendwie zu versuchen, den Tweet aus dem Zusammenhang der Transdebatte zu lösen, was unmöglich ist. Deine Varianten sind sinnlos. Der Hashtag wurde nicht auch politisch genutzt, er ist politisch entstanden. Alles drumherum war eher Nische.
 

Naru

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@Naru Kurz wie möglich da ich gleich abhaue:

1. Meine 4chan Retoure hatte inhaltlich überhaupt nix mit meinem Beitrag zu tun xD Das war eine dumme Antwort auf deinen ebenso dummen Beitrag. Keine Ahnung was du dir da jetzt konstruierst.
Und das Israelbeispiel war eben das, ein BEISPIEL. Ich wollte jetzt nicht damit anfangen mit dir über Israel zu diskutieren und habe auch nicht tatsächlich diese Kritik ausgesprochen. Es ging darum, dass die Aussage selbst nicht gleichbedeutend mit Gutreden oder Whataboutism ist. Wie gesagt, ich habe mein Unverständnis geäußert und nicht heimlich die Kritik auf andere Seiten gelenkt. Rieche nicht so viele Verschwörungen bitte.
Das Unverständnis zeugt aber von Relativierung, sowohl bei dem Argument "Gerade Opfer müssen es besser machen" (Nein, müssen sie nicht! Sie müssen es genauso besser machen wie alle anderen auch) als auch das unterschwellige "Die sind ja auch Täter". Find ich folglich doppelt doof.


2. Äääh... Du bestimmst jetzt Themen für eine ganze Seite..? Dein Beitrag war der allererste zu dem ganzen aktuellen CDPR Thema überhaupt, also rede ich auch über dieses Thema, da es hierher und zu dem Thema passt. Du wolltest mich mit deinem Vorwurf doch belehren, dass beides nicht auf einem Level ist. Dagegen habe ich mich gewehrt, weil ich es in diesem Sinne argumentativ NULL vermischt habe. Beide Themen gehören trotzdem zusammen und können und gehören bei dem übergreifenden Thema, was der Hashtag-Shitstorm selbst ist, natürlich angesprochen. Wenn das dann vor deinem inneren Auge alles zu einem Matsch verschwimmt und du meine Argumente nicht trennen kannst, kann ich da auch nichts für. Ich weiß auch nicht wie ich das noch deutlicher machen soll als mit Absätzen und... den korrekt benutzten Worten.
Ich bestimme nicht die Themen, aber wenn du dich mit "ihr" auch auf mich beziehst, musst du dich wohl oder übel mit dem Außeinandersetzen was ich gerade überhaupt debattiert habe. Und um den Tweet ging es nicht, sondern um das Doxxing. Mit "Ihr" meintest du ja nicht CDPR oder das Thema, sondern mich und Andere.

Du kannst nicht also meinen der Tweet wäre doof, ihr seid daher doof und dann dich wundern, dass ich anmerke, dass du gerade den Tweet mit der Doxxingdebatte verschmischst die ich geführt habe.

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3. Kann man. Muss ich das? Mach doch, wenn du willst. Macht das Diskutieren über den Tweet selbst nicht unnötig oder verboten. Keine Ahnung, ob das Doxxing dadurch irgendwie gerechtfertigt ist, eigentlicht nicht, da ich nicht auf Selbstjustiz stehe und den Rechtsstaat mag. Zufrieden? :ugly:
Ich sag nur was gehen würde.

4. Ich fühle mich veräppelt weil du ganz schön akrobatisch wurdest um irgendwie zu versuchen, den Tweet aus dem Zusammenhang der Transdebatte zu lösen, was unmöglich ist. Deine Varianten sind sinnlos. Der Hashtag wurde nicht auch politisch genutzt, er ist politisch entstanden. Alles drumherum war eher Nische.
Nicht wirklich, ich habe nur die Varianten aufgezählt die zutreffen könnten. Und wenn die Variante zutrifft, dass CDProjekt einen Hashtag - der nur einen politischen Kontext hat - missbraucht um Werbung zu machen, dann trifft eben die Variante zu. Egal ob das nun bewusst war oder fahrlässig nicht überprüft wurde wofür der Hashtag gerade gebraucht wird.
 
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Devil

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Also die Wut ist ok, nur das mit dem Doxing nicht?^^

Ich sagte auch nix von inhaltsleer. War trotzdem in keiner Weise despektierlich oder pietätlos. Problem liegt hier nicht beim Social-Media-Team von CDP, sondern beim dünnhäutigen Mob, der daraus ableitet, man könne aus einer Verwendung eines Hashtags einen Shitstorm gegen CDP rechtfertigen. CDP hat sich in keinem Moment gegen diese Bewegung ausgesprochen, den Hashtag nicht kritisiert, nicht herabgewertet und sich auch sonst nicht darüber amüsiert.

Jetzt wird hier trotzdem allen Ernstes behauptet, die Wut ist ok? xD
Wut, klar. Das rechtfertigt nicht alle Taten, wütend sein und das äußern darf aber wohl jeder.
Und natürlich ist das eine Herabwertung. Das würde jede Minderheit so empfinden, stell es dir doch einfach mal mit anderen vor. Fiktiv: Ein Politiker sagt etwas übles gegen Autisten, was deren Existenz in Frage stellt. Aus Solidarität und als Zeichen wird irgendein Hashtag etabliert, was explizit dazu genutzt wird, gegen diese Aussage zu stehen, die für die Betroffenen todernst ist. Dann kommt irgendeine FIRMA daher, die irgendwas mit Videospielen macht, und verwurstet dieses Hashtag in einen banalen Wortwitz für schnelle Lacher. Haha, sehr lustig.

Wie "groß" so ein Shitstorm dann werden darf/kann/soll um angemessen zu sein... Was weiß ich. Ich verstehe aber nicht, wie man nicht verstehen kann, dass Lete darüber generell not amused sind.

@Naru
Und bei dem Doxxing geht es auch um den Tweet, das ist die Wurzel des Themas. Kannst ja mal versuchen einen Artikel darüber ohne den Hintergrund zu schreiben. Der Tweet ist Teil des Themas und ich lass mir von dir nicht vorschreiben ob ich darüber reden kann oder nicht.
 
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Wut, klar. Das rechtfertigt nicht alle Taten, wütend sein und das äußern darf aber wohl jeder.
Und natürlich ist das eine Herabwertung. Das würde jede Minderheit so empfinden, stell es dir doch einfach mal mit anderen vor. Fiktiv: Ein Politiker sagt etwas übles gegen Autisten, was deren Existenz in Frage stellt. Aus Solidarität und als Zeichen wird irgendein Hashtag etabliert, was explizit dazu genutzt wird, gegen diese Aussage zu stehen, die für die Betroffenen todernst ist. Dann kommt irgendeine FIRMA daher, die irgendwas mit Videospielen macht, und verwurstet dieses Hashtag in einen banalen Wortwitz für schnelle Lacher. Haha, sehr lustig.

Wie "groß" so ein Shitstorm dann werden darf/kann/soll um angemessen zu sein... Was weiß ich. Ich verstehe aber nicht, wie man nicht verstehen kann, dass Lete darüber generell not amused sind.
Stelle mir irgendein Thema vor, was mich sehr wütend macht, dann erfinde ich einen Hashtag dazu und dann wird der von einer Videospielfirma verwendet, ohne den im Zusammenhang meines Anlasses zu verwenden. Ja, könnte Amok laufen. xD
 

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Stelle mir irgendein Thema vor, was mich sehr wütend macht, dann erfinde ich einen Hashtag
Jetzt muss ich mal so doof fragen, aber dir ist schon klar, wo das Hashtag herkommt, oder? Du redest darüber als gäbe es hier keine Vorgeschichte und das Hashtag wurde erfunden um sich zu echauffieren, nicht etwa zu wehren, wie es in echt ist.
 

Naru

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Und bei dem Doxxing geht es auch um den Tweet, das ist die Wurzel des Themas. Kannst ja mal versuchen einen Artikel darüber ohne den Hintergrund zu schreiben. Der Tweet ist Teil des Themas und ich lass mir von dir nicht vorschreiben ob ich darüber reden kann oder nicht.
Es ist Teil des Themas, war aber nicht hier Thema vorher gewesen, wen willst du also mit dem "ihr" gemeint haben, als du den Tweet angesprochen hast, obwohl gerade das Doxxing besprochen worden ist?

"Trotzdem kann man nicht schönreden, dass der Tweet einfach dumm war. Ihr beschwert euch hier immer wie einseitig die linke Welt doch sei, werdet aber selbst auch immer erst laut wenn es gegen diese Seite was zu schießen oder lachen gibt. Hat mich gewundert, dass das Thema jetzt erst hier diskutiert wird."

Kurz: Du hast einfach ne Schublade verwendet für eine Debatte die nie geführt wurde und beschwerst dich jetzt wenn man darauf hinweist, dass die Debatte nie geführt wurde.


Stelle mir irgendein Thema vor, was mich sehr wütend macht, dann erfinde ich einen Hashtag dazu und dann wird der von einer Videospielfirma verwendet, ohne den im Zusammenhang meines Anlasses zu verwenden. Ja, könnte Amok laufen. xD
Da muss man schon differenzieren ob der Hashtag nur wegen dem politischen Kontext überhaupt bekannt geworden ist.
 
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